Samstag, 12. September 2015

Zwei Seelen ...

wohnen, ach!, in des Deutschen Brust, die eine ist sein männlicher Führer, die andere hinter ihm ist die dazu passende weibliche Lust.

Das ist die unheimliche Hinterlist eines Hundes, von dem der Deutsche sich an strammA leine so gerne führen lässt: das bedeutet uns der falsche Hund: Stramm A ist die unendliche Erektion an Hänger vor B Ziehungsproblemen.

Nietzsche contra Wagner ist mir das vor her und zurück ziemlich gleich.

Der Hund, der nicht hintR her zogen ist gescheiter als sein Herr. Das ist ein Beziehungsproblem und die natürlich freundliche Allianz mit dem Hund einfach ein Bild der Schande.

Das Männchen schämt sich natürlich unheimlich und das Frauchen lässt mit Scham los ab Spaltung symptomatisch ihrer Not freien Fall und in coram publico - also vors Ich tsu gestellter Öffentlichkeit - als Gegenmittel der Pein licht die Fotze lecken. Was für ein Schauspiel! Dem Hund scheint es zu schmecken.

Tierliebe der Deutschen: Sodomie als natürliche EndKonsequenz reiner Menschlichkeit. Je t' aime, wie ich mich für sie schäm.

Beten und Bett, dem Deutschen ist das Wurst, die er gerne teilt mit seinem Hündchen von Weib. Ja, das Weib ist i(h)m Freund.

Wohnen da nicht, ach!, auch in meiner Brust zwei Herzen und außen ihr selig der Busen an, dass ich die Nase in den Dreck steck', während ist vordergründlich weich weibische Sprachergüsse schriftlich männlich mutig aufleck'. Geschmier auf LeckPapier. Wieso leckt mich denn keiner. Leckt mich doch! lieber nicht.

Ich bin ein Sodomist der anderen Art, der mit dem Stift über all nur nicht vor der Deutschen Sinn köstlich sinnlich einen Erguss fürsich hat. Das ist meine SeelenTeilung: Voran Physiotherapie oder französisch galant zungüber sämtliche Lippen und am Hintern halt verdreht gezogenläufig und tief hinein bis zu höchster Pein.

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