Vom Himmel bin ich gefallen - weit oben
schon vor der Zeit wie aus Kälte und Eis und vor Raum noch wider den
Vorhof einsamer Göttin Geborgenheit über vieler Toter Staub
gedichtet zu felsiger Kluft - herein aus allem, was zu kommen noch
scheint, Mensch seiner selbst gewiss, Fest des Lebens in sich und
wie ferner Blick zurückkehrt ins sehende Auge, unschuldiges
Glück.
Du sollst keinen Gott neben dir haben.
Such dir nur immer Freunde, die gottgleich neben dir sind. Eine Göttin schickt mich.
Ein Bote hat mich zu sich genommen und
ich hab ihn als meines gleichen im Einzig-und-Allein-Sein erkannt,
seine Bescheidenheit an mich genommen und mir etwas
Menschheitlichkeit von ihm geben lassen, Unterricht als Lehre für
den Abstieg am eigenen Leib, Abtrieb weg von der Höhe des ewigen
Geists und zum Untergang ins Tal neuer MitMenschheit. Bescheidenheit
im Geist, Abtreibung über Mensch zu niederkünftiger Arbeit und
Hunger des Leibes haben mich ausreichend unfertig und bereit für
jeden noch so untermenschlichen Umgang gemacht.
Aus Sicht der Untermenschen allerdings
hat sich die Lehre der Bescheidenheit, die ich dem Hirten für mich
haberlaubt, an mir in Arroganz verwandelt, vergoldet zur herrlichen
Anmaßung. Ist das nicht das Bild der Unendlichkeit und traurige
Folge dem einstigen göttlichen Sein, das\s S über dem ärmsten Schein
noch einen Hauch Gold ausscheiden muss.
Ich bin der Eine euch zum Einen und
Dreckfresser in eurem mir fremden Geist, ein Glückspender hell
leuchtend aber und reiner im eigenen.
Euren falschen Heiligen allerdings ist
unterschiedslos alles rein: Kind, Tier und männliches Hinterteil.
Das ist euch ungeteilt: ihre gepredigten 'Wahrheiten' und eure blindgläubige Einbildung. Doch meine eine Bildung ist das nicht.
Ich will euch Lehrer sein der kommenden
Zeit und Ungeist unheiliger. Auf meinem Umweg taucht alles tot
Sachliche ein in erdiges Leben und alles Männliche zu sich verkehrt
wieder richtig verdreht bis zum Bruch in den weiblichen Leib. Der
Samenträger ist nur Anschlag gegen sich und Umweg der weiblichen
Wollust über die männliche Arbeit, gedoppelte Unlust. Die Arbeit
trifft den Mann, die Wollust aber haben beide, frau erstarkt einfach
daran. Die Wollust erzeugt eine Samenschleuder zum Zweck der
Wiederkehr des weiblich Leiblichen in alle Ewigkeit und macht die
Lust des Weibes zur endlosen unendlich gegenwärtigen alles
umfassenden einfach ganz äußeren Sinnlichkeit.
Das ist Übermenschlichkeit, ewig gleiche leibliche Wiederkehr aus sich, weiblicher Wille zur Macht: keiner ist außer dem wie er. Mann hat den erbärmlichen Widerwillen dagegen, ist vergänglich als Leib und sucht jenseits von sich seinesgleichen. Ihm ist JederMensch untermännlich und Schlachtopfer ersehnter eigener Göttlichkeit. Aber Gott ist ein Weib und L ist einfach nur göttliches Fleisch, unangreifbar ganzer weiblicher Leib.
EL ist der große Leib, Schwangerschaft als Zeichen Symbol im Stein. Mit Elohim bemächtigt sich eine Vielzahl von Schwächlingen seiner. Der Eine Gott als Überwinder der stumpfsinnig männlichen sich widersprechenden Göttlichkeit setzt den Leib >L< als heilige Mutter an höchster Stelle im VolksLeib wieder ins VorRecht ein.
In blöder Christen Gemeinschaft und aus deren EheHeiligkeit tritt L zumeist einfach als Lesbe aus und schwindet dahin als Sinnbild einer Göttin, das sich vornehm unaussprechlich macht und eigennämlich nicht mehr auf Vorbilder, sondern den eigenen Hintern verweist. Sie spricht zu uns 'Arschloch!', bevor sie uns macht, geht hinaus in die Nacht und nennt uns dort 'Scheiße'.
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