Mittwoch, 23. September 2015

Mensch

Hierarchie der Regeln: die jeweils höhere Ebene bricht alle Ebenen des Seins darunter mit dessen Bestimmungen. Genauer: von oben nach unten nimmt die Gewalt, die Festigkeit der Regeln und die Genauigkeit der Bestimmungen zu. Das niedere Sein wird vom höheren also eingeschlossen und missbraucht, abgenutzt und regelmäßig in großen Kreisen vernichtet. Die Hierarchie gehört zum Kreislauf des Seins: sie beginnt mit dem unverrückbaren Gesetz, dass Sein sich selber frisst und endet mit der Regellosigkeit, die sich selbst wahrnimmt und selbstbewusst ist und hilflos zwanghaft alles außer sich nieder tritt. Hierarchie ist endliche Verschachtelung des Daseins.

Dasein ist auch Reihung des Gegenwärtigen, die in der Summe wieder nur gegenwärtig ist. Es gibt weder Zukunft noch Vergangenheit.

Jedes Sein ist Mitte seiner eigenen Welt. Die Welt im Kleinsten besteht aus einer Reihe von Zwei, die absolut untrennbar aneinander gekettet sind und ein Drittes als Gesetz aus sich erdichten müssen.

Das Dritte auf der untersten Stufe des Seins, nennt der Mensch seinen Gott. Wie als Entschuldigung an das Sein nennt der Mensch das, was er unaufhörlich mit seinen Füßen vertritt, seinen Abtritt somit: Gott.

Der Mensch ist das höchste Sein, das das niederste mit dem Naturgesetz zwingt. Das Niedere dient uns und der Zwang des Gesetzes, unter dem es bricht, heißen wir höchstes Sein?!: 'Gott!' oder 'Dümmer-geht-es-nicht!'.

Gott ist das Schicksal des Wurms. Des Menschen höchste 'göttliche' Bestimmung aber ist ohne Zweifel seine Dummheit. Die Insignien der Macht sind selbstbewusste Regellosigkeit und geistige Unbedarftheit.

Übermensch schließt den Kreis des Seins, er ist der Unsinn, den es erzeugt, wenn es sich selbst nutzt und gleichzeitig vernichtet.

Die letzte Frage ist: 'ist der Übermensch allein?' Er ist verkehrte Hülle über allem, eine alles beherrschende umfassende Mitte dem Sein.

Menschen müssen mit Regeln sich selbst knechten. Es sind dies die Regeln ihrer Wahrnehmung. Der Mensch als Zeichen, als Ware und Maschine, ist ein System, von dem die Regeln der Selbstbestimmung herkommen.

Darüber gibt es die Einsicht, die die letzte Regel noch bricht.

Warum soll Bewusstsein etwas besonderes sein?

Mensch will selbstbewusster Spiegel der Dinge sein? Das ist keine Einsicht des Leibes. Da wäre er mit ihm ja heraus aus der Welt gefallen. Das ist der Irrtum, der J. Roberts stürzt in die Hölle ihrer leiblichen Finsternis. Dem 'höheren' Wesen wäre besser leicht oder einfach der Platz zwischen ihren Arschbacken bestimmt gewesen. Das war ihre leibliche Krankheit, dass sie auf die Bildung Ihres malenden Robert nicht geschissen hat. Ruburt war ihre aus dem Mann erwachsene eigene höllische Rückgeburt.

Was sich selbst bespiegelt, ist im Irrtum über sich.

Da berührt er nur sich und er\kennt nichts.

Wissenschaft hat ein flaches Bild von der Welt und nichts führt den Geist hin zu ihr.

Die Welt ist aus Augenblicken gemacht: einzige Gegenwart.

Sie ist ein endlicher Leib.

Sie ist mein Leib.

Wer seinen Leib kennt, braucht keinen Gott, weder als Grund noch als Ziel.

Alles was ist, ist Mitte der eigenen Welt.

Es gibt kein Parallel-Universum. Das ist nur Zufluchtsort menschlicher Blödheit.

Es gibt eine Parallelität in Verschiebung und Verschachtelung von Kugeln und Kreisen.

Es gibt keine Parallel-Welten. Das sind nur GedankenFolgen des Nichts der Buddhisterei.

Zeit spielt keine Rolle für mich.

Zeit gibt es nicht wirklich.

Zeit ist ein Fehler der Wahrnehmung.

Was ist Zeit mit Bezug auf den Leib? Geburt und Tod?: Irrtum! Die drei gehören zum Bodensatz des Daseins. Kleinste Bausteine der Materie: zwischen Geburt und Tod wird der Irrtum ausgetragen. 'Gott' ist ein LügenBegriff, der aus dem Irrtum einen Grund macht. Zum Begriff der Wirklichkeit kommt man nur mit der Abtreibung von Gottes LügenDasein. Damit ist man über den Irrtum hinaus gewaltig lebendiger Leib zwischen Nichts und Sein.

Menschen sind in der dummen Masse auch Tiere, die den Gesetzen der Natur folgen. Die Gesetze sind zurecht streng und ungerecht.

Menschen sind Insekten: sind die dumme Masse mit Glauben. Glaube ist der Irrtum, der Gesetze für notwendig erachtet. Dümmer geht nimmer: Vergewaltigung glaubt an Notwendigkeit.

Menschen sind Pflanzen: Kristen, gläubige Weibchen.

Menschen sind Moleküle: Moslems oder Debile.

Menschen sind Atome und noch kleinere Teilchen, Kernteilchen, Elektronen undund: Übermensch im Paradies irdischen Unglaubens.

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