Übrigens hat die leiblich natürliche Menschlichkeit kein böses Gegenteil.
Die abstrakte ‚Menschlichkeit‘ ist einer der puren Arroganz und gar nicht menschlich gemeint. Sie ist ein Totschlag-Argument. Wenn der Massen-Mensch ‚menschlich‘ wird, muss man in Deckung gehen. Da werden die Waffen, der Totschläger, Folter- und Hinrichtungswerkzeuge hervorgeholt.
Beispiellose Arroganz:
' ... wenn einer jemanden tötet, ... es so sein soll, als ob er die Menschen alle getötet hätte.'
Natürlich steht im selben Satz die eigentliche Absicht dieser ‚Menschlichkeit‘ mit der zwingend abstrakt-mörderischen Konsequenz: tötet aber hemmungslos, wo immer ihr Unheil auch nur vermutet.
Oder bei den Kristen: wenn einer auch nur ans Töten denkt, ist das schon Mord oder
wenn einer einen anderen verletzt, ist es so, als ob er den Jammer-Lappen persönlich erst vom Kreuz gerissen und dann noch genagelt hätte, eine doppelte Todsünde ist ihnen das und doppelt mindestens mit langer Folter und grausamem Tod nur zu sühnen.
Das fasst natürlich keiner aus dem Gesindel der Gläubigen. Eher quetscht sich ein wüstes Kamel oder dämliches Schaf durch ein Nadelöhr, als ins GedankenReich der Einsicht.
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