Es gibt den ganzen Leib und ihm gegenüber den Gegensatz der Körperlichkeit. Dem Leib entspricht die Lateralität und dem Körper die krankhafte Symmetrie. Symmetrie lähmt den Leib wie das Selbstbewusstsein dessen Funktion. Der Leib ist die funktionierende Wirklichkeit, die Linke und die Rechte sind sich wesentlich gleich. Gegensätze sind gleichmäßig einseitig eingebildete sich blockierende Ideale, Orte unwirklicher unbrauchbarer Schönheit. Gegensätze stehen der Wirklichkeit gegenüber, E und A, 0 und 1 sind mathematisches Geblödel neben den Dingen. Über der Lügen-Opposition steht aber nicht die göttliche Synthese. Den Wunsch-Sinn der Dinge gibt es nicht. Links und rechts ist der Leib einfach nicht gleichzeitig. Auch der Raum ist in der Zeit unten voran und oben hängt hinten.
Für mich ist kein Unterschied zwischen Linken und Rechten. Das ist ein und dasselbe idealistische Drecksgesindel.
Was ist Schönheit?: Gegenstand des Wissens vielleicht, jedenfalls lebensfeindlich.
Donnerstag, 30. Juni 2016
Mittwoch, 29. Juni 2016
Fassungslos
Der Mensch ist das Tier, das die Fassung verloren hat. Was wir
Bewusstsein nennen, ist nichts als diese Fassungslosigkeit. In der
Apatheia, der Zufriedenheit, dem alltäglichen unbedeutenden Glück, der
Bescheidenheit findet der Mensch zur viehischen Fassung zurück.
Eingebettet in die vom Maschinellen der Produktion bestimmte
gesellschaftliche Hierarchie zieht der Mensch sich ein Fell an, wird er
Gläubiger und gläubiger Kleinstgeist einer Phänomenologie, die von ihrem
Endziel der Auflösung ihrer unreflektierten Begriffe, vor allem des Begriffs ihres hohlen Bewusstseins nichts weiß und nichts wissen kann.
Vom Verhalten her ist der Mensch in und aus der WarenWelt Vieh, das im Glück
der Herde lebt. Körperlich ist das WarenSubjekt jedoch ein Sammelsurium
von Insekten, Körperteilen, die zwar miteinander-, aber nicht richtig
zusammenarbeiten. Das ist der moderne Schizo: er hat ein übergroßes
leeres nichtiges Bewusstsein, das die auseinanderstrebenden Teile des
Körpers durch Widerspruch halten und mit ihnen regieren will. Der
Menschen Wille folgt dem Nutzen der Maschinen und widerstrebt jeder
Erklärung. Zum Selbstbewusstsein gehört der Handlungen Sinnlosigkeit.
Bewusstsein ist leer, Wille ist Widerstand, Körper ist Insektenheim,
Wurmloch und Spinnerei. Trieb ist die Arbeit, die die Maschine braucht.
Wunsch ist die von der Maschine aufgesaugte Lebenskraft. Die Maschine
nimmt dem Menschen den Widerspruch gegen die tierische Ordnung und die
verlorene Fassung ab. Sinn entsteht: der sich selbst hemmende
Widerspruch des menschlichen Willens gegen lebendiges Handeln und Sein. Mensch steht fassungslos vor dem Sinn-Reichtum, vor bebilderter Welt. Und was ist der schönen Waren Hintersinn: Gott oder einfach unser Arschloch als letzter Rest der Wirklichkeit. Wer in Gott das eigene kleine Arschloch erkennt, ist von der WarenVerstopfung ganz natürlich befreit. Seht, es wird immer nur für Scheiße Werbung gemacht. Das Hin weg von hier zur Ewigkeit ist nicht weit, von der Fotze langen Weile kaum fort ist man gleich schon im erlösenden Männerwohnheim.
Krise
Kapitalkonzentration: es gibt am
Ende exakt so viele Armen-Körper wie Lebensmittel zu ihrem Erhalt bei
ganztägiger Arbeit übrig sind. Das notwendige Maß an Lebensmitteln
entspricht dann exakt auch dem Arbeitslohn der Masse der Proleten. Die Fortpflanzung wird in
diesem Augenblick nicht nur zwanghaft gefordert, sondern sprengt
natürlich auch das System, da man das Heer der Verhungernden nicht mehr weiterhinaus beuten kann. Die letzte Sicherung der arbeitenden Masse, die
letzte Brut, die sie noch nach sich schafft, ist aller sozialer Selbstmord, Ende der 'Menschheit'.
Dem Hunger folgt das Schlachten und der Schlacht die Pest.
Pest und Krieg ließe sich vermeiden. Fresst doch einfach die Kinder der Reichen.
Mitleid
= objektiv Mitleidlosigkeit = Aufmerksamkeitsdefizit = Steigerung der leiblichen
Not = Abwehrschwäche gegenüber der Veräußerung des leiblichen Antriebs =
gesteigerte Triebhaftigkeit = Identifikation mit der maschinellen
Forderung der Aufladung = übertriebenes Werte-Erleben – Untertänigkeit =
Reduzierung des großen lebendigen Seins auf die kleinste maschinelle
Einheit und Funktion = Unbewusstes: Verlust jeden Geistes, Anschwellen
der dem Leib anhaftenden untergründigen Not = anerzogene
Zügellosigkeit = fehlendes Vorbild = Mangel an edler Gesinnung allgemein
= Eigenschaft des Bürgertums/Besitz-/Geldodels = schlechte Gewohnheit = Tugend = Konsum, Oberflächlichkeit in wollüstigen Dingen = es fehlt uns mit ihm das von Natur aus vornehme Regiment – schon die Monarchie ist nichts als
ein Vorgriff auf den Niedergang des Menschlichen in der bürgerlichen
Gesellschaft – unsere ‚Menschlichkeit‘ ist hohles Geschwätz – wir
brauchen wieder die gehobene Milde, nicht das niedere schlammichste Mitleid. Wir
brauchen das Vorbild der Selbstdisziplin und nicht die gewalttätige
Zucht und den dazugehörenden nützlichsten Stumpfsinn.
Mitleid ist Prostitution vor jedem Werkzeug der Macht, allernützlichster wollüstig-angenehmer Stumpfsinn.
Mitleid ist Prostitution vor jedem Werkzeug der Macht, allernützlichster wollüstig-angenehmer Stumpfsinn.
Sonntag, 26. Juni 2016
Kinder und Zinsen
Reichtum gibt es nur, solange Geldwert
fest der Arbeit verbunden ist. Reichtum gibt es nur solange die
Arbeit auch auf Kosten des Leibes wuchert. Der Hunger ist die eine
Falle des Reichen. Die Nachkommen, die nicht mehr lebensfähig sind,
sind die andere. Die andere ist sichtbar entscheidend:
wenn die Zinsen ausbleiben,
dann ist zugleich die Brut der Armen so mächtig wie nie zuvor - rein nach der Zahl - und einfach nur noch am Verrecken. Daraus folgt zugleich und ebenfalls mit Notwendigkeit: die fehlenden Zinsen sind die ausbleibende Nachkommenschaft der Reichen. Der Arme ist willenlos und unsinnigerweise fruchtbar und der Reiche mit Willen und eingebildetem Sinn unfruchtbar. Der Arme denkt nicht mit und der Reiche begreift nicht seine vernünftige Dämlichkeit. Während nun die Armen in Massen sterben, sind die Reichen gänzlich unfruchtbar. Es kommt darauf dann die Zeit, da werden die fetten Reichen einfach gegessen. Essen ist dann so etwas wie Abtreibung. Da isst man wie vor der geschriebenen Geschichte wieder bei sich, menschlich.
Abtreibung ist notwendig für das Überleben.
Fortpflanzung gehört immer zum Tod in Massen. Menschen sind zufälliges Beiwerk des Lebens. Und was ist Leben?: unsinnige Ewigkeit, ewige Wiederkehr des Gleichen oder derselben göttlichen Blödheit. Mythos ist ein Reflex der Blödheit und in der Religion wird die Blödheit zur Person. Hat Mann schon begriffen, dass in jeder großen Religion der Hund Gott geworden ist. Der Hund ist ein mythologischer Rest, der dem Mann als Subjekt der Zeichen das wahre Bild seines 'Selbstbewusstseins' gibt. Im Bild des Hundes sehen wir den kinderreichen Armen sowohl als auch den armen Reichen: Koitus vs. Arschfick, kinderreiche Bürger vs. Kinderlose in der Politik.
Patriarchat. Hunds-Reich.
wenn die Zinsen ausbleiben,
dann ist zugleich die Brut der Armen so mächtig wie nie zuvor - rein nach der Zahl - und einfach nur noch am Verrecken. Daraus folgt zugleich und ebenfalls mit Notwendigkeit: die fehlenden Zinsen sind die ausbleibende Nachkommenschaft der Reichen. Der Arme ist willenlos und unsinnigerweise fruchtbar und der Reiche mit Willen und eingebildetem Sinn unfruchtbar. Der Arme denkt nicht mit und der Reiche begreift nicht seine vernünftige Dämlichkeit. Während nun die Armen in Massen sterben, sind die Reichen gänzlich unfruchtbar. Es kommt darauf dann die Zeit, da werden die fetten Reichen einfach gegessen. Essen ist dann so etwas wie Abtreibung. Da isst man wie vor der geschriebenen Geschichte wieder bei sich, menschlich.
Abtreibung ist notwendig für das Überleben.
Fortpflanzung gehört immer zum Tod in Massen. Menschen sind zufälliges Beiwerk des Lebens. Und was ist Leben?: unsinnige Ewigkeit, ewige Wiederkehr des Gleichen oder derselben göttlichen Blödheit. Mythos ist ein Reflex der Blödheit und in der Religion wird die Blödheit zur Person. Hat Mann schon begriffen, dass in jeder großen Religion der Hund Gott geworden ist. Der Hund ist ein mythologischer Rest, der dem Mann als Subjekt der Zeichen das wahre Bild seines 'Selbstbewusstseins' gibt. Im Bild des Hundes sehen wir den kinderreichen Armen sowohl als auch den armen Reichen: Koitus vs. Arschfick, kinderreiche Bürger vs. Kinderlose in der Politik.
Patriarchat. Hunds-Reich.
Null und Eins
Mit der Digitalisierung seines
nichtigen Wissens, der Sicht auf seine Bilder, Zeichen, Metaphern der Wirklichkeit ist der Mensch im Schatten der Dinge gelandet und
unsichtbar geworden für den Rest der Welt. Jetzt ist er endlich
allein. Der hat noch nicht einmal mehr einen Gott neben sich. Er
denkt nur noch rechts und links, schwarz und weiß. Dabei deuten ihm doch die Hände
alle fünf Sinne an. Die Fünf selbst ist der Übersinn. Das Weib
macht sich lustig über die Fünf. Sie ist der wahre Verteidiger der
Null und der Eins. Sie ist von sich überzeugtes Loch und will nichts
als den einen Zeiger dahin, einen Schwanz. Gegen die KonsumWelt ist
ihr die Fünf des ganzen Leibes die abscheuliche Wollust für sich.
Sie selbst hat keinen Leib. Der Mann hat nur den - von ihr doch - verbotenen. Er ist Erfüllung ihres Wunsch-Lochs. Mit der
Null und der Eins stellt sich der Mensch ins ewige Abseits. Der
Kontakt mit Fremden bleibt ihm unerfüllbare Hoffnung auf einen
Gnadenakt. In des Lebens All, einem Universum der Gedanken ist der
Mensch für immer taub und blind, absolut klein und allein. Er ist
die Mitte einer Welt, die es nicht gibt. Der menschliche Geist ist das einzige Schwarze Loch. Sein Licht leuchtet jetzt in ewiger Finsternis. Wer oder was soll da noch - kommen.
Samstag, 25. Juni 2016
Hunger, Krieg und Pest
Sterben ist nicht endgültig, sondern nur die Ernte eines Seins. Der Tod ist nur Schein. Darum beginnt der Menschen Verwertung mit Hunger: das Schwinden des Leibs, die Dürre ist ein Zeichen dem erbärmlichen Bewusstsein, das kurz bleibt. Dann kommt der Krieg und vieler Wunden Schrei ist die Berufung des sündigen Fleisches. Es folgt die Pest. Sie ist die Würze menschlicher Lebens-Länge. Da geht alles, was ist, in einen endlich ein. Ich hab die Zinsen gefressen. Jetzt hol ich mir die Kinder der Reichen. Was ist Schönheit, was Schatz?: Schatten, wie ein Haschen hoher Träume nach beschriebener Blätter Rausch. Hässlich ist der Mensch darunter und dahinter Nahrungsmittel.
Freitag, 24. Juni 2016
Übermenschliches
Weit über dem Tier, das der Mensch im
gemeinen darstellt, steht (m)ein besonderes Wesen der Fort-Pflanzung an
sich. Der also aus allem gesonderte Mensch als Pflanze teilt sich
einfach und mehrt an sich andere höhermenschliche Wesen, die der
An-Pflanzung zum Trieb besonderten Wissens fähig sind. Wir sind neue Wesen aus Gesonderten und haben uns als Trieb neben und über uns und sind unter uns durch ein irdisches Geflecht der
Gedanken verbunden. Unser höchstes ist der Trieb und der Geist einerlei greift uns gleichmäßig alle unten an. Wir sind als Überwinder alles Menschlichen das Gegenteil des Herdentiers.
Fliegen
Richtiges Fliegen geht nur ohne Rückstoß und ohne Bewegung. Fliegen ist unbedingt destruktiv mit Bezug auf das Diesseits und bedingt Duldung jenseits des Vorstellbaren.
Vom Freien des Todes
Gefühle sind die Grundfarben, in denen die Welt gemalt ist. Mit der FarbenBlindheit ist man ganz oder zum Teil beim gefühllosen Subjekt der Malerei. Das menschliche Subjekt des Mangels steht ganz oder zum Teil außerhalb des Bildes. Der Mangel ist die Einzigkeit des Subjekts, mit dem es allein neben allen Objekten steht in der Welt. Das menschliche Subjekt des Mangels rührt das göttliche der Malerei an. Wir sind unwissend im Bilde den Gefühlen erlegen und gefangen in Zeit und Bewusstsein, Wir sind sehend nur als Blinde und frei in raumloser Ewigkeit. Im Traum entwinden wir uns immer wieder angstvoll der absoluten Ungebundenheit. Die Angst muss man jedoch nicht überwinden. Sie führt in finsterster Tiefe des Herzens und durch der Hoffnung Loch das Subjekt des Mangels jenseits des mühsamen Lebens in die schöpferische Wirklichkeit.
Die oneiroide Beschränkung gehört den Wahnsinnigen, die den niederhalten wollen, den der Himmel selbst einfach nur hebt und trägt. Sie nennt von Gefühlen losen depressiv. Sie nennt das Fort-Schreiten zur Göttlichkeit Suizid. Die wahnsinnig der Welt verfallenen haben einen Willen zur Macht, der sie ans Kreuz diesseitiger Leiblichkeit nagelt. Der Gefühllose ist in sich eingeschlagen nur vom Tod selbst befreit überwindet er seinen Körper und alle Vergänglichkeit.
Die oneiroide Beschränkung gehört den Wahnsinnigen, die den niederhalten wollen, den der Himmel selbst einfach nur hebt und trägt. Sie nennt von Gefühlen losen depressiv. Sie nennt das Fort-Schreiten zur Göttlichkeit Suizid. Die wahnsinnig der Welt verfallenen haben einen Willen zur Macht, der sie ans Kreuz diesseitiger Leiblichkeit nagelt. Der Gefühllose ist in sich eingeschlagen nur vom Tod selbst befreit überwindet er seinen Körper und alle Vergänglichkeit.
Montag, 20. Juni 2016
Liebe
gibt es im Reich der Zeichen, besteht
aus Metaphern, die die lange, uralte Geschichte der Schatzbildung zeigen. Liebe
ist der schwere Traum eines mit Gewichten von Wert erfüllten Leibes oder Lebens.
Kinder sind Zeichen der Schwere, die ein leichteres Leben tragen
sollen. In ihrem Sinnreich regiert die Sinnlosigkeit. Liebe geht unendlich weit - pflanzt sie sich fort in die Welt
hinein. Liebe will nie sinnlos und kann einfach nicht fruchtbar sein. Liebe ist wie ... ein Stein und
Symbol des Seins, Schwangerschaft zum Schein. Liebe ist Liegen bei
vielen und ein einzig großes Lügen, das Schwere im Magen schafft. Liebe lässt den Willen los. Die Verzweiflung
macht die Begriffe darüberdeutlich, Liebe Wünsche unglaublich handlich: Liebe ist süßer Träume Schaft an Klingen der Begriffe Erinnerung.
Züchtung und Züchtigung
Nachkommen vs. Fortpflanzung
Für kein Lebewesen ist der
Fortbestand der Art von Bedeutung. Das glaubt doch nur die eingebildete
‚Krone der Schöpfung‘ von und für sich. Das ist noch ein Aspekt des
blödsinnigen menschlichen Glaubens. Nur für sich glaubt der Mensch,
gegen jede Natur und er rechtfertigt die Vernichtung des Lebens an sich
damit. * Fortbestand und Fortpflanzung sind rein menschliches Leid und ein Irren. Dafür und damit will der Mensch weg aus der Wirklichkeit. * Kein Mensch will sich fortpflanzen.
Der brauchbare Mensch will allenfalls Nachkommen, um ein im Apparat bei seinem Fortgang entstehendes funktionelles
Vakuum zu füllen. * Fortpflanzung ist nur die Vermehrung
des nützlichen Gesindels in der Krise und für die Kriegszeit.
Fortpflanzung vermehrt nur die Masse an hirnlosem Fleisch. * Alle Staaten sind nur Teile einer sich windenden Schlange. Da geht nur der Tod hinten raus wie vorne rein. * Stammes-Krieger haben einen agierenden Leib und das Hirn als Waffe. Soldaten aber sind eine einzige Masse, Krieg rührt sie auf. Masse fault oder ist Brennmaterial oder beides: Begeisterung, Pesthauch. * Brauchbar ist das Rad, nützlich und erbärmlich sinnvoll der Trieb. Der An-Trieb der Maschinen presst die Masse der Niederen aus. Odradek hat irgendwie nocht die heute so überflüssige edle Gesinnung: am Geknick des Stamms zur Krone, ein erbrochenes Kreuz, die Krümmung des Lichts bis zum finsteren Rad. * Das Schlechte braucht die Züchtung. Das Gute will die Züchtigung. Das Rad ist unbrauchbar bzw. ist seine Funktion immer geheim.
Donnerstag, 16. Juni 2016
Übermensch
Solange Menschen Menschen fressen
mittels Besitzergreifung, rechnen wir sie - irrtümlich natürlich -
ins Tierreich. In Wirklichkeit sind das natürlich fleischfressende
Pflanzen, die mittels leiblicher Besitzergreifung sich die
Bewegungsfreiheit des Tieres aneignen. Diese Menschen bewegen sich
mit Willen zum Schein und träumen davon Wanderer zwischen den Arten,
Reichen des Lebens zu sein und auf rollenden Steinen zu reiten. Das Tier zum Schein bin ich nicht. Der
höhere Mensch schon hat mit nichts weniger gemein als dem Tier. Der
Übermensch gar ist ein Wesen, das innen aus Fleisch und Blut besteht
und außen in der Haut rein pflanzliches Leben hat. Der normale
Mensch ist uns eine Krankheit, die wir nur mit dem Schein kranker Haut
uns vom Leib halten können. Ich stoße mich von den Menschen ab,
erneuere mich, um das Sein unter ihnen für eine bescheiden lebenslange Zeit
wieder ertragen zu können. So wie ich abstoßend bin, lebe ich ewig.
Ewig ist der heilige Schein der sich wiederholenden Hässlichkeit.
Samstag, 11. Juni 2016
Depression und Schizophrenie
Schizophrenie ist u. a. die Differenz von Rede und Schrift. Rede ist symbolisch und Schrift immer mythisch. Mythos ist der Traum vom Symbol. Im Mythos auf der Ebene der Schrift träumen wir von der verlorenen Wirklichkeit. Nebenbei: die Schrift ist männlich und die Rede hat einen weiblichen Kern. Odysseus ist der Stift, der die auf dem Blatt oder Glatt der See ausgelaufenene Wirklichkeit verteilt: Schiff und Stift machen die Schrift. T ist zuhause und passt auf das Eigentum auf. Penelope ist der Strich, mit dem Dach über dem Kopf: das ist Odysseus Hoffnung, dass sein Weib verarmt und nicht auf dem Strich steht.
Hoffnung ist oftmals Nichts und Schreiben ist manchmal alles.
Symbolisch gedacht: und reichlich mythisch geredet:
Schizophren: ist z. B. Die Spaltung von Rede und Schrift. Rede ist eher symbolisch, Schrift metaphorisch. Symbolisch ist gleich bildhaft-mythisch. Metaphorisch ist auf die Auflösung der Bildhaftigkeit gerichtet und tendiert gegen die abstrakte Zeichenhaftigkeit gefangen zwischen 0 und 1.
Im Reich: der Schizophrenen sind alle Menschen gefangen:
Die Patienten sind symbolische Einsen und ein gesperrt. Die Psychiater sind Nullen und aus gesperrt im Reich der Metapher.
Im Reich der Metapher gibt es den Glauben an arm und reich. Die Metapher sorgt für Verwirrung: im Freien kugeln die Nullen durch den Raum und bezeichnen sich als regierende Einsen. Das ist auch der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität. Die Wirklichkeit ist symbolische Eins, die die Realität oberflächlich und zum Schein überwunden glaubt. Realität herrscht also zum Schein über die ihr eingebildete Wirklichkeit.
Und immer werden die regierenden Nullen von der Krise überrascht. Da platzt der Schein über der Wirklichkeit.
Freud hatte schon recht: Rede heilt. Jedoch nicht, weil sie ein Unbewusstes zutage fördert – da ist sie nur verwirrend metaphorisch -, sondern z. B., weil der Arzt sich zum Dieb der Schrift und Metapher macht und den Patienten im Reich der Symbolik zurück lässt. Der Arzt ist gefangen im eigenen Wahn und der Patient im Wahn des Arztes irgendwie wirklich frei. Die B Zahlung der B Handlung: im Reich der Schmarotzer werden 0 und Eins getauscht: Arbeitsteilung: Patient wird Eins real und aufgeblasene Wirklichkeit und der Arzt erhält eins vor die Null, die er ist, wird reich.
Schizophrenie: Szasz denkt abstrakt, aber erkennt doch die Wirklichkeit: in den vergangenen Jahrhunderten wurden die Opfer der industriellen Revolution eingesperrt, um sie dem patriarchalen Wahnsinn mit Zwang zu erhalten. Das Patriarchat transportiert das weiblich Symbolhafte auf die eigenene Metaebene und erzeugt ein metaphorisches Reich. Die Ausreißer der D Pression in D eR Re Volution müssen wieder eingefangen werden. Die Schriftzersetzung kann nur mit Gewalt aufgehalten werden.
Das ist der einzige Unterschied zwischen Paranoia/Schizophrenie und Zwangsneurose/Hysterie: das eine findet im richtigen Leben statt, das anderen im abgeschiedenen Reich unter Schmarotzern.
Paranoia und Schizophrenie gehören in die geglaubte Wirklichkeit. M.a.W. Islam und Christentum gehören in die gläubige Wirklichkeit. Und der Jude ist ein Therapeut, der den Unterschied sieht und doch im Missverständnis lebt. Ich spare mir hier nicht die weiter gehende Deutlichkeit, den paranoischen Selbsthass der Schizophrenen: den vom christlichen Mitleid gelähmten oder hin gehaltenen Opfern wird durch den leidenden Hass der Moslems der Kopf abgerissen.
Juden sind Krieger, die einen Alptraum leben müssen.
Wir haben ein Dreieck, das besteht aus der Null und der Eins, die sich in räumlicher Bewegung als groß und klein geben. Groß ist die Null und klein ist die eins. Die dritte Seite im Dreieck ist die Position des Beobachters. Null/Eins: da verschiebt sich die Arbeit im Geldwert. Groß/klein: ist der Raum, in dem sich der Autor befindet, das ist ein Jenseits der Schmarotzer-Herrlichkeit. Raum folgt der Zeit und geht über den menschlichen Verstand - ein in die Ewigkeit. Das ist Schizophrenie!, nicht wahr?
Mythologisch gedacht: und symbolisch geschrieben:
Szasz irrt sich. Schizophrenie gibt es tatsächlich. Allerdings ist sie keine Krankheit, sondern der Normalzustand des menschlichen Denkens, insofern es der körperlichen Zerrissenheit entspricht, die nichts ist als die unmittelbare Wirksamkeit der Zwänge der Produktion in der reinen WarenWelt.
Depression ist eine natürliche leibliche Reaktion auf die Schizophrenie, das Leid am 'Normalzustand' der Entfremdung. Szasz hat insofern recht, als die Depression in den psychiatrischen Kliniken erst wieder zur Schizophrenie hingebogen wird. Die Schizophrenie ist der Therapeuten Wunsch nach des widerspenstigen Patienten Heilung, Wiederherstellung der Normalität. Daher ist die Therapie natürlich ein Dauerzustand, der unablässig durch der Therapeuten Arbeit gegen der Patienten Leiblichkeit erhalten werden muss.
Szasz heilt die Depression schriftlich, also ohne den Patienten. Er lebt von der Schrift als Heilung und spart das Opfer der Psychiatrie einfach aus. Er predigt selbst den Besitz und den Zwang der Arbeit – im eigenen Fall in der Herstellung der BuchTexte – und finanziert seinen eigenen schizophrenen Zustand mit dem Geld der Leser: Tantiemenphilosophie.
Warum bestärkt man nicht einfach die Depressiven in ihrem Leid und greift also die Schizophrenie des Denkens in der total maschinellen Produktion und deren WarenWelt und der dazugehörenden geldbestimmten Körperlichkeit, die Entfremdung, Veräußerung der Arbeitskraft an?
Schizophren ist also der Normale. Der Depressive ist ein Ausreißer. Die Therapeuten stellen im Normalfall die Schizophrenie des Ausreißers mühsam wieder her. Szasz erspart sich die Wiederherstellung durch die Auslassung des Ausreißers im Text. Beim Schreiben ist man halt einfach allein. Szasz ist ein Depressiver, der die eigenen schizophrene Normalität durch das Schreiben und die damit verbundenen Einnahmen mühsam wiederherstellt.
Szasz ist allein, Geromimo, Ein-Mann-Krieg, einsamer Angriff auf die Bastionen der Gewalt seiner Therapeuten-Kollegen. Er kämpft aber doch im Grunde nicht gegen die Kollegen, sondern gegen ihre gewaltige Patientenmannschaft. Darum also hasst Szasz so sehr auch die Anti-Psychiatrie, das sind die Anarchisten, die die alltägliche Schizophrenie aufweichen und dem Normalbürger damit den eigenen Wahn vorführen und ihm mit der Depression drohen. Der Normalbürger hat Angst vor der Depression, die die verkehrten Verhältnisse angreift und den Leib befreit. Depression bedeutet sowohl wirtschaftlichen Niedergang, das Aus der Geldwirtschaft, als auch eine Vertiefung der leiblichen Eindrücke, die Befreiung der Organe des Leibes hinaus in die wirkliche Welt. Die Depression ist eine Organspende der anderen Art. Der Welt werden nicht die Organe gespendet, sondern nur deren Lebenskraft, der wahre menschliche Geist. Warum nur 4 Sterne bei Amazon?: weil der Autor nicht offen macht, dass er sich selber schreibt. Er spendet uns nicht ausreichend Kraft. Wer ist der fünfte Star, der das schafft?
Wir brauchen die Utopie der wahnsinnig Depressiven und keinen Szasz, den Prediger der Befreiung hin zum totalen Sieg der Schizophrenie, des Kapitals, der Maschinen, der geldwerten Arbeit.
Szasz hat Recht: Hunger heilt die Schizophrenie nicht. Hungern und Überfressen sind Behandlungsmethoden, die den Menschen zum Vieh machen. Da fehlt nur die natürliche Not und die Überwindung der Not durch soziales Handeln. Der Mensch als reiner Schmarotzer ist ein Vieh, das weder Depression noch Schizophrenie kennt, lebt für aller verdorbene Brut im ZinsReich.
Eure Zinsen werden bald geschlachtet sein, Arme in Not und Lebensgefahr und die Kinder der Reichen Lebensmittel. Krieg wird noch Dauerzustand.
Szasz ist einzig. Er tauft die Depression um, nennt sie falsches Mitleid: das ist zugleich ein Wort für des anderen Schizophrenie. Freiheit ist leibliches Niederschlagen der Armut. Krise ist nur das Scheitern der Freiheit an sich selbst. Glaube vs. Ideal: da schlagen sich scheinbar nur ungleiche Brüder den Schädel ein.
Arm vs. reich wird ersetzt durch faul vs. Fleiß. Das ist menschlicher Selbstbetrug vom Staat garantiert, rechtlich erzwungen. Schafft den Staat erst ab. Dann erst herrscht die ungeregelte Menschlichkeit von gesund vs. krank oder endlich das Paradies auf Erden und die Faulheit mit Fleiß.
Hoffnung ist oftmals Nichts und Schreiben ist manchmal alles.
Symbolisch gedacht: und reichlich mythisch geredet:
Schizophren: ist z. B. Die Spaltung von Rede und Schrift. Rede ist eher symbolisch, Schrift metaphorisch. Symbolisch ist gleich bildhaft-mythisch. Metaphorisch ist auf die Auflösung der Bildhaftigkeit gerichtet und tendiert gegen die abstrakte Zeichenhaftigkeit gefangen zwischen 0 und 1.
Im Reich: der Schizophrenen sind alle Menschen gefangen:
Die Patienten sind symbolische Einsen und ein gesperrt. Die Psychiater sind Nullen und aus gesperrt im Reich der Metapher.
Im Reich der Metapher gibt es den Glauben an arm und reich. Die Metapher sorgt für Verwirrung: im Freien kugeln die Nullen durch den Raum und bezeichnen sich als regierende Einsen. Das ist auch der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität. Die Wirklichkeit ist symbolische Eins, die die Realität oberflächlich und zum Schein überwunden glaubt. Realität herrscht also zum Schein über die ihr eingebildete Wirklichkeit.
Und immer werden die regierenden Nullen von der Krise überrascht. Da platzt der Schein über der Wirklichkeit.
Freud hatte schon recht: Rede heilt. Jedoch nicht, weil sie ein Unbewusstes zutage fördert – da ist sie nur verwirrend metaphorisch -, sondern z. B., weil der Arzt sich zum Dieb der Schrift und Metapher macht und den Patienten im Reich der Symbolik zurück lässt. Der Arzt ist gefangen im eigenen Wahn und der Patient im Wahn des Arztes irgendwie wirklich frei. Die B Zahlung der B Handlung: im Reich der Schmarotzer werden 0 und Eins getauscht: Arbeitsteilung: Patient wird Eins real und aufgeblasene Wirklichkeit und der Arzt erhält eins vor die Null, die er ist, wird reich.
Schizophrenie: Szasz denkt abstrakt, aber erkennt doch die Wirklichkeit: in den vergangenen Jahrhunderten wurden die Opfer der industriellen Revolution eingesperrt, um sie dem patriarchalen Wahnsinn mit Zwang zu erhalten. Das Patriarchat transportiert das weiblich Symbolhafte auf die eigenene Metaebene und erzeugt ein metaphorisches Reich. Die Ausreißer der D Pression in D eR Re Volution müssen wieder eingefangen werden. Die Schriftzersetzung kann nur mit Gewalt aufgehalten werden.
Das ist der einzige Unterschied zwischen Paranoia/Schizophrenie und Zwangsneurose/Hysterie: das eine findet im richtigen Leben statt, das anderen im abgeschiedenen Reich unter Schmarotzern.
Paranoia und Schizophrenie gehören in die geglaubte Wirklichkeit. M.a.W. Islam und Christentum gehören in die gläubige Wirklichkeit. Und der Jude ist ein Therapeut, der den Unterschied sieht und doch im Missverständnis lebt. Ich spare mir hier nicht die weiter gehende Deutlichkeit, den paranoischen Selbsthass der Schizophrenen: den vom christlichen Mitleid gelähmten oder hin gehaltenen Opfern wird durch den leidenden Hass der Moslems der Kopf abgerissen.
Juden sind Krieger, die einen Alptraum leben müssen.
Wir haben ein Dreieck, das besteht aus der Null und der Eins, die sich in räumlicher Bewegung als groß und klein geben. Groß ist die Null und klein ist die eins. Die dritte Seite im Dreieck ist die Position des Beobachters. Null/Eins: da verschiebt sich die Arbeit im Geldwert. Groß/klein: ist der Raum, in dem sich der Autor befindet, das ist ein Jenseits der Schmarotzer-Herrlichkeit. Raum folgt der Zeit und geht über den menschlichen Verstand - ein in die Ewigkeit. Das ist Schizophrenie!, nicht wahr?
Mythologisch gedacht: und symbolisch geschrieben:
Szasz irrt sich. Schizophrenie gibt es tatsächlich. Allerdings ist sie keine Krankheit, sondern der Normalzustand des menschlichen Denkens, insofern es der körperlichen Zerrissenheit entspricht, die nichts ist als die unmittelbare Wirksamkeit der Zwänge der Produktion in der reinen WarenWelt.
Depression ist eine natürliche leibliche Reaktion auf die Schizophrenie, das Leid am 'Normalzustand' der Entfremdung. Szasz hat insofern recht, als die Depression in den psychiatrischen Kliniken erst wieder zur Schizophrenie hingebogen wird. Die Schizophrenie ist der Therapeuten Wunsch nach des widerspenstigen Patienten Heilung, Wiederherstellung der Normalität. Daher ist die Therapie natürlich ein Dauerzustand, der unablässig durch der Therapeuten Arbeit gegen der Patienten Leiblichkeit erhalten werden muss.
Szasz heilt die Depression schriftlich, also ohne den Patienten. Er lebt von der Schrift als Heilung und spart das Opfer der Psychiatrie einfach aus. Er predigt selbst den Besitz und den Zwang der Arbeit – im eigenen Fall in der Herstellung der BuchTexte – und finanziert seinen eigenen schizophrenen Zustand mit dem Geld der Leser: Tantiemenphilosophie.
Warum bestärkt man nicht einfach die Depressiven in ihrem Leid und greift also die Schizophrenie des Denkens in der total maschinellen Produktion und deren WarenWelt und der dazugehörenden geldbestimmten Körperlichkeit, die Entfremdung, Veräußerung der Arbeitskraft an?
Schizophren ist also der Normale. Der Depressive ist ein Ausreißer. Die Therapeuten stellen im Normalfall die Schizophrenie des Ausreißers mühsam wieder her. Szasz erspart sich die Wiederherstellung durch die Auslassung des Ausreißers im Text. Beim Schreiben ist man halt einfach allein. Szasz ist ein Depressiver, der die eigenen schizophrene Normalität durch das Schreiben und die damit verbundenen Einnahmen mühsam wiederherstellt.
Szasz ist allein, Geromimo, Ein-Mann-Krieg, einsamer Angriff auf die Bastionen der Gewalt seiner Therapeuten-Kollegen. Er kämpft aber doch im Grunde nicht gegen die Kollegen, sondern gegen ihre gewaltige Patientenmannschaft. Darum also hasst Szasz so sehr auch die Anti-Psychiatrie, das sind die Anarchisten, die die alltägliche Schizophrenie aufweichen und dem Normalbürger damit den eigenen Wahn vorführen und ihm mit der Depression drohen. Der Normalbürger hat Angst vor der Depression, die die verkehrten Verhältnisse angreift und den Leib befreit. Depression bedeutet sowohl wirtschaftlichen Niedergang, das Aus der Geldwirtschaft, als auch eine Vertiefung der leiblichen Eindrücke, die Befreiung der Organe des Leibes hinaus in die wirkliche Welt. Die Depression ist eine Organspende der anderen Art. Der Welt werden nicht die Organe gespendet, sondern nur deren Lebenskraft, der wahre menschliche Geist. Warum nur 4 Sterne bei Amazon?: weil der Autor nicht offen macht, dass er sich selber schreibt. Er spendet uns nicht ausreichend Kraft. Wer ist der fünfte Star, der das schafft?
Wir brauchen die Utopie der wahnsinnig Depressiven und keinen Szasz, den Prediger der Befreiung hin zum totalen Sieg der Schizophrenie, des Kapitals, der Maschinen, der geldwerten Arbeit.
Szasz hat Recht: Hunger heilt die Schizophrenie nicht. Hungern und Überfressen sind Behandlungsmethoden, die den Menschen zum Vieh machen. Da fehlt nur die natürliche Not und die Überwindung der Not durch soziales Handeln. Der Mensch als reiner Schmarotzer ist ein Vieh, das weder Depression noch Schizophrenie kennt, lebt für aller verdorbene Brut im ZinsReich.
Eure Zinsen werden bald geschlachtet sein, Arme in Not und Lebensgefahr und die Kinder der Reichen Lebensmittel. Krieg wird noch Dauerzustand.
Szasz ist einzig. Er tauft die Depression um, nennt sie falsches Mitleid: das ist zugleich ein Wort für des anderen Schizophrenie. Freiheit ist leibliches Niederschlagen der Armut. Krise ist nur das Scheitern der Freiheit an sich selbst. Glaube vs. Ideal: da schlagen sich scheinbar nur ungleiche Brüder den Schädel ein.
Arm vs. reich wird ersetzt durch faul vs. Fleiß. Das ist menschlicher Selbstbetrug vom Staat garantiert, rechtlich erzwungen. Schafft den Staat erst ab. Dann erst herrscht die ungeregelte Menschlichkeit von gesund vs. krank oder endlich das Paradies auf Erden und die Faulheit mit Fleiß.
Sonntag, 5. Juni 2016
Von der mörderischen Maßlosigkeit der Gläubigen
Jede Religion füllt mit Inhalt neu das, was im Denken über die Gegenstände des Diesseits ganz allgemein oder unbestimmt hinausgehen will und befindet sich damit automatisch im Widerspruch mit sich selbst. Dieser erfüllte Widerspruch wird wiederum neu inhaltsleerer Widerspruch, da das Denken eben sich selber nicht fassen kann. Er bleibt auch als Nichts, wenn Religion im Diesseits an sich endlich auf Dauer gescheitert ist. Der Gott-Gläubige widerspricht der Leere, hebt den Widerspruch auf und befindet sich:- im Diesseits. Niemand ist stärker dem Diesseits verhaftet als dieser Gläubige, denn er hat den Zweifel nicht, der das Jenseits begründet oder bestimmt. Der Gläubige zweifelt nicht am Diesseits und glaubt, es sich als Jenseits verdient zu haben. Der Zweifler hingegen hat ein allgemeines unbestimmtes Jenseits und ein ungewisses Diesseits. Dem Zweifler allein ist das Jenseits gewiss. Wir haben also die Wahl zwischen dem höllischen Nichts und dem der himmlischen Verzweiflung. Gläubige sind Materialisten und Zweifler sind Idealisten? Falsch. Wir sind im Reich der Begriffe oder Religion. Der Zweifler hat eine Seele, die vielleicht 'Gläubiger' heißt. Seele ist Schuld. Ein Gläubiger hat sie im andern, der Zweifler vielleicht lediglich Schulden.
Idealismus kann man nur so auflösen.
Jede Religion basiert auf Schulden, braucht Gläubiger und Verzweifelte. Man muss für diese Einsicht nur ihre die Schuldenmacherei tragenden Wahngebilde einsehen, die Bücher schauen und dann die sie begründenden Prozesse meiden. Der Prozess ist ein Gedankenspiel zum Vorteil der Belesenen. Den Stoff der Lektüre nennt man Recht. Wer nicht lesen kann ist im Unrecht und wird mit Schulden erpresst. Das allein ist die Schuld des K. im Prozess von Franz Kafka. Erbsünde ist nur ein Mangel an Erbe. Alle großen Religionen aber wollen nichts als Sicherheit und Besitz.
Besitz ist gestohlen und Sicherheit ist die damit verbundene Gewalt.
Eins sind Kirche und Bank.
Seele ist gesunder Selbstzweifel. Ein Leib macht sich Gedanken über sich.
Die Seligkeit der Gläubigen, ihrer Erhebung ins Amt, macht aus ihnen Seelenräuber. Seelenraub ist einfach und deutlich: Betrug und Mord, Erhöhung zum eigenen Geist durch des anderen Tod.
Mission ist Rauben und unablässiges Morden.
Nehmt den Gläubigen die Waffen ab, zweifelt ihre Geldmacht an und staunt sodann über die Wahrheit.
Gläubige sind gefährlich und potentiell maßlos. Atheisten sind gerne harmlos und bescheiden.
Idealismus kann man nur so auflösen.
Jede Religion basiert auf Schulden, braucht Gläubiger und Verzweifelte. Man muss für diese Einsicht nur ihre die Schuldenmacherei tragenden Wahngebilde einsehen, die Bücher schauen und dann die sie begründenden Prozesse meiden. Der Prozess ist ein Gedankenspiel zum Vorteil der Belesenen. Den Stoff der Lektüre nennt man Recht. Wer nicht lesen kann ist im Unrecht und wird mit Schulden erpresst. Das allein ist die Schuld des K. im Prozess von Franz Kafka. Erbsünde ist nur ein Mangel an Erbe. Alle großen Religionen aber wollen nichts als Sicherheit und Besitz.
Besitz ist gestohlen und Sicherheit ist die damit verbundene Gewalt.
Eins sind Kirche und Bank.
Seele ist gesunder Selbstzweifel. Ein Leib macht sich Gedanken über sich.
Die Seligkeit der Gläubigen, ihrer Erhebung ins Amt, macht aus ihnen Seelenräuber. Seelenraub ist einfach und deutlich: Betrug und Mord, Erhöhung zum eigenen Geist durch des anderen Tod.
Mission ist Rauben und unablässiges Morden.
Nehmt den Gläubigen die Waffen ab, zweifelt ihre Geldmacht an und staunt sodann über die Wahrheit.
Gläubige sind gefährlich und potentiell maßlos. Atheisten sind gerne harmlos und bescheiden.
Organspenderin
Frauen sind konsumbestimmt oberflächlich, berechnend im Schauspiel der Lust und Macht, beim Sex halt- und inhaltslos lässig-unzuverlässig, erfüllt nur von der eigenen leiblichen Fülle und von sich in der Schwangerschaft. Sie überwinden im Akt der Zeugung nur die materielle Not und die Geburt ist Folge von Übersättigung und das Kind ist abgestoßene Langeweile. Im Mann hasst die Frau ihre unproduktive Unselbständigkeit. Das Kind ist ihr Zeichen erzwungener Muße, leerer Ruhe, der Vergänglichkeit, Ahnung tiefer eigener Hässlichkeit. Gerne spenden Frauen ihre Organe. Da gehen sie fremd. Im fremden Leib erleben weibliche Organe ihre Wirklichkeit: die ist schmerzhaft in Sinn und Nerv und ewig zum Schreien. Organspende ist Übertragung weiblich-nichtiger Wollust und kontrolliert dosierter Verzweiflung. Das ist die Liebe der Frau: eine Spende von Riss und Wunde.
Samstag, 4. Juni 2016
Eifersucht
In der Eifersucht zeigt sich der einzige wirkliche ganze 'menschliche' Wahn. Die Eifersucht endet immer mit der eigenen einmaligen Einzigkeit und der Einsamkeit zwischen dem Einen und Andern. Die Ehe ist ein rückwärts gewendeter Beziehungsversuch der Vereinzelten unter der Herrschaft der Eifersucht und beginnt und endet immer mit Gewalt.
Der Mensch muss sich selber lieben, nicht allein, sondern massenhaft als der Andere unter der Einen. Die Eine bleibt über den Andern. Übermenschlich ist unser Missverständnis von Iphigenies finaler Übrigkeit. Mit dem Schluss des Dramas beginnt der bürgerliche Wahn und die Eifersucht treibt den Zuschauer heim. Der Bourgois ist ein Menschenfresser und der Künstler sein Desert. Die bürgerliche Gesellschaft ist ein verlogenes Theaterstück des Nordens weit jenseits der südlich-leiblichen Wirklichkeit.
Wandlung u/o und l/r
Stadt oder Staat sind den zersetzten Stamm übergreifende Verbrecherorganisationen. Staat ist nur eine große Verbrecherorganisation unter anderen. Staat ist die alles beherrschende Verbrecherorganisation. Die Gewalt wird zur Regel und schriftlich fixiert heißt sie Recht. Die Verbrecher nennen sich Funktionäre oder Unternehmer. Die Nachkommenschaft ihrer faulen Leiber sind nur schmarotzendes Gewürm. Zins ist ein anderes Wort für das Geziefer der Brut der Herrschenden. Schafft die Zinsen ab: ist eine eindeutig blutige Lösung. Meine Texte sind eindeutig Fleisch und Blut. Die Lüge vom zerrissenen Brot schenke ich euch. Die Kreuzigung Jesu war die einzige Transsubstantiation in der Geschichte der Menschheit. Aus Fleisch wurde in ihm trucken Brot wie aus menschlicher Arbeit mittels der Teilung immer nur Not.
Die Verwandlung von Brot in Fleisch war eine Erfindung der herrschenden Verbrecher. Und die Eucharistie ist ihre furchtbarste Lüge. Symbol und Wahn. Die Kirche ist eine staatstragenden Organisation. Die Politiker und Pfaffen sind die grässlichsten Maden im faulen Fleisch eines großen geldwerten Leichnams.
Und die Hinrichtung des menschlichen Leibes wird von den Schmarotzern bis heute alle Tage mit Lügen und Verbrechen gefeiert.
Fresst die Zinsen. Verwandelt doch endlich die Leiber der Reichen und ihrer Brut in Brot. Es gibt keinen Neuanfang, bevor der Reichen Brut nicht noch der letzte Tropfen Blut genommen ist.
Die Verwandlung von Brot in Fleisch war eine Erfindung der herrschenden Verbrecher. Und die Eucharistie ist ihre furchtbarste Lüge. Symbol und Wahn. Die Kirche ist eine staatstragenden Organisation. Die Politiker und Pfaffen sind die grässlichsten Maden im faulen Fleisch eines großen geldwerten Leichnams.
Und die Hinrichtung des menschlichen Leibes wird von den Schmarotzern bis heute alle Tage mit Lügen und Verbrechen gefeiert.
Fresst die Zinsen. Verwandelt doch endlich die Leiber der Reichen und ihrer Brut in Brot. Es gibt keinen Neuanfang, bevor der Reichen Brut nicht noch der letzte Tropfen Blut genommen ist.
Donnerstag, 2. Juni 2016
Vom Krieg
Der Staat hat in der Zeit vor der Not
nur noch die Aufgabe, die Umwertung der Werte im Sinn der
Verschiebung von geldwerten Dingen voranzutreiben. Steuer ist dann
Steuerung der Verschiebung von Geld als Triebkraft und Wesen der
Arbeit. Verschoben wird alles von unten nach oben. Menschliche Arbeit, die in Geld reinkarniert, treibt als Zins
und Zinseszins hervor aus dem SchmarotzerLeib der Reichen. Staat
verheiratet zwangsweise reich und arm und der die Verbindung
besiegelnde Koitus konsumatus verwandelt das FleischKapital in Nachkommenschaft.
Wenn der über die Politiker herrschende Zins und Zinseszins endlich der Armen Maßlosigkeit in der Abzweigung von Fleisch aus
Fleisch fordert und mit Zuchtprämien fördert, dann – ist es Zeit
für die Endlösung. Zins ist Verbrennung von Kapital und das sinnlos
vermehrte Fleisch ist minderwertig und muss auf die Schlachtbank:
Krieg ist eine Folge der Kapitalkonzentration und gehört zwingend zur Geldwirtschaft. Weltuntergang ist nur Gelduntergang. Krieg ist
geldwerte Notwendigkeit. Im Krieg wird die Geldwährung vom
Organhandel abgelöst: Auge um Auge usw. ... und Polen wird der
Menschheit gestohlen.
Übermenschliches
Den Menschen unterscheidet hinsichtlich der Sexualfunktion wesentlich etwas von Tier, das ihn in die Nähe der Pflanzen rückt. Diese Besonderheit kann sich ihm wie die Blüte vom Stamm des Leibes abgehen, zeigen, und sich selbst in Worten ganz los vom Willen ausdrücken. Das älteste Wort ist ein Zeichen, das die Blüte im Wort am andern widerspiegelt. Da wird ganz einfach die Wollust der anderen oder Gegenseite gemeinsam besprochen.
Fort aber vom Pflanzlichen geht die Fortpflanzung. Sie vollzieht sich stumm in finsterer Langeweile und gibt dem Menschen das Bild von der Regel des HerdentierTriebs. Die Regel des Geschlechtsverkehrs ist dumm, stumm und grundlos, also göttlich, und das Jenseits dazu gehört restlos ins Tierreich. Ganz ohne Zweifel ist das die materielle Grundlage unserer großen Religionen: der unfassbar 'göttliche' Geist gehört dem alpha-Tier einer Herde. Gott ist der große haarige einsame Besamer im hierarchisch organisierten Reich eines Rudels.
So wie der Mensch manchmal Pflanze ist, so Gott gewiss immer nur Tier. Gott ist ein behaartes Gespenst und ohne Fellkleid ist er ganz einfach: unsichtbar, d. h. im Menschenreich auf Erden ein Begriff der Langeweile, der Glaube an ÜberOrdnung, Regel einer Besamungsstation, Nützlichkeit in skizzierter Person, aber weder wirklich, noch wahr. Der Ein-Mann-Gott ist der Sinn dieser Begriffe und koitaler Sinn der Männerwelt, ein Ziel: Fortpflanzung für die Massenproduktion und -vernichtung, total Staat und Krieg, Ein-Mann-Beschiss der Erde. Und der Übermensch ist die blühende Pflanze auf dem Scheißhaufen des Patriarchats. Gott war immer nur das, was uns vom Braunen in die Nase steigt: ein übler Geruch.
Der letzte Mensch im Zarathustra ist eine Frau, die ihres Mannes Hosen an hat. Lasst die Hosen den Türken. Grenzt die Muselmanen aus, sperrt sie ein in ihr Jenseits. Unser aller überirdisches Jenseits ist Klärgrube, Kloake oder Kuharschloch. Mach dein Arschloch auf und zu, bunte Kuh.
Die 'Bunte Kuh' ist ein Bilderbuch, das den Menschen gelehrt ins Tierreich stellt. Der Mensch aber ist eine Pflanze. Die 'Bunte Kuh' ist ein Lehr-Reich, das Gelehrte bildet, Führer in die Welt hinaus schmeißt. Das ist Bildung und Adam ist trockener Lehm. Der Gläubigen Dreck muss brennen, sich am Arsch noch entzünden. Auch der Übermensch braucht einmal seinen festen Bau.
Fort aber vom Pflanzlichen geht die Fortpflanzung. Sie vollzieht sich stumm in finsterer Langeweile und gibt dem Menschen das Bild von der Regel des HerdentierTriebs. Die Regel des Geschlechtsverkehrs ist dumm, stumm und grundlos, also göttlich, und das Jenseits dazu gehört restlos ins Tierreich. Ganz ohne Zweifel ist das die materielle Grundlage unserer großen Religionen: der unfassbar 'göttliche' Geist gehört dem alpha-Tier einer Herde. Gott ist der große haarige einsame Besamer im hierarchisch organisierten Reich eines Rudels.
So wie der Mensch manchmal Pflanze ist, so Gott gewiss immer nur Tier. Gott ist ein behaartes Gespenst und ohne Fellkleid ist er ganz einfach: unsichtbar, d. h. im Menschenreich auf Erden ein Begriff der Langeweile, der Glaube an ÜberOrdnung, Regel einer Besamungsstation, Nützlichkeit in skizzierter Person, aber weder wirklich, noch wahr. Der Ein-Mann-Gott ist der Sinn dieser Begriffe und koitaler Sinn der Männerwelt, ein Ziel: Fortpflanzung für die Massenproduktion und -vernichtung, total Staat und Krieg, Ein-Mann-Beschiss der Erde. Und der Übermensch ist die blühende Pflanze auf dem Scheißhaufen des Patriarchats. Gott war immer nur das, was uns vom Braunen in die Nase steigt: ein übler Geruch.
Der letzte Mensch im Zarathustra ist eine Frau, die ihres Mannes Hosen an hat. Lasst die Hosen den Türken. Grenzt die Muselmanen aus, sperrt sie ein in ihr Jenseits. Unser aller überirdisches Jenseits ist Klärgrube, Kloake oder Kuharschloch. Mach dein Arschloch auf und zu, bunte Kuh.
Die 'Bunte Kuh' ist ein Bilderbuch, das den Menschen gelehrt ins Tierreich stellt. Der Mensch aber ist eine Pflanze. Die 'Bunte Kuh' ist ein Lehr-Reich, das Gelehrte bildet, Führer in die Welt hinaus schmeißt. Das ist Bildung und Adam ist trockener Lehm. Der Gläubigen Dreck muss brennen, sich am Arsch noch entzünden. Auch der Übermensch braucht einmal seinen festen Bau.
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