Sonntag, 31. Januar 2016
Scribo ergo sum
Ich schreibe, als bin ich. Ich handle. Zwischen Geld und Arbeit gibt es das Traumland des bewussten Handelns und des Handels: sozialistische Utopie, westliches Waren-Märchen-Schlaraffenland, Ideal, Traum/Deutung der Welt, islamisches Schmarotzertum, christliche Opferarbeit, ZwischenHandel. Das gehört fest zusammen. Bewusster Handel des Subjekts zwischen Waren geht nicht ohne Folter/Arbeit. Zum Bewusstsein gehört noch der Wille. Der Wille ist Begriff, der Folge des Handelns unter Waren ist, subjektiv Wille zur Macht und objektiv der Wille zum Untergang. Schriftliche Wahrheit ist leibliches Leid im Voraus und Vorein der Lebensnotwendigkeit.
Genus
Der neue Leib arbeitet den RestMangel
ab, während der abstrakte Körper unter einem RestLeib als Geschwür
leidet. Der neue Leib ist daher entweder weiblich-fett oder bei
männlich-leiblicher Arbeit. Dem neuen Leib ist der leibliche Aufbau
wichtig. Die Maschinenwelt hingegen erzwingt Abbau, Askese,
Nervenleid: das fördert die Bildung fremder LeibReste oder schlimmer
Gewebskrankheiten. Darum neigt der Fromme mit seinem Leib auch zur
Bosheit.
Die eigene Bosheit sollst du auffressen oder
abarbeiten.
Die Geschlechts-Grammatik deutet die Spaltung eines Volkes an in Zwangskranke und tendenziell freie Leiber, Arbeit vs. Konsum. Der
Zwangskranke ist der im NormVerkehr Verehelichte und der Konsument ist im freien Fall.
Die neutrale Grammatik ohne
Geschlechtswort lässt dem Menschen mehr Freiheit, als er ertragen kann: der Verkehr ist auch
mit Neutralität behaftet, die Wollust aber nicht mit falscher
Bewusstheit.
Wie fasst man die Ordnung des Geschlechts am Menschen in Wort Bild Objekt und Leib?
Man muss für die Sprache - das
Denken - eine leib-bestimmte Grammatik/Struktur erkennen/schaffen.
Das hebt die äußeren Zwänge auf. Besser: man muss gedanklich
permanent an den Zwängen arbeiten, ihnen eine leibliche Ordnung
unterlegen, sie herausholen aus der Versteinigung.
Samstag, 30. Januar 2016
Angela
Das menschliche Versagen erwählt, der wunde Leib heilig gesprochen, missbrauchtes Kind verwandelt, debiler Engel geworden mit unschuldigem Schattenwurf: Terror im Licht der Öffentlichkeit, Vergewaltigung tausendfach. Der Selbstbetrug hat einen Grund, den zieht er ewig hinter sich her. Da klebt das Verdrängte am erhöhten Leib: Gewalt Finsternis Bosheit. Vom Grund muss man sich scheiden und also das himmlische Amt verlassen - und den Mann, auf Erden leben, allein, nicht sein wollen, erfüllt von der Ahnung vollkommenen Glücks.
Freitag, 29. Januar 2016
Einzig und allein
Ohne die ewige Wiederkehr oder
deutlicher: Gegenwart des Gleichen gäbe es keinen Zusammenhalt und
Zusammenhang der Dinge. Im Grunde ist die Welt ein sinnloses Ganzes
und der 'Sinn' darin ist lediglich der Eindruck des Zusammenhalts,
der sich uns als 'Zeit' darstellt. Weil wir in der Zeit sind, scheint
die Welt auseinander zu fallen oder m. a. W.: 'erklärbar' zu sein.
Die 'Zeit' ist unser Mangel an Verstand. Damit ist die Vernunft über
dem Verstand ganz hohl und - ganz einfach ein anderes Wort für
'Dummheit' oder vom Himmel herab geholte Hohlheit.
In der 'Wiederkehr' steckt der Faktor
'Zeit', dem wir nicht ausweichen können, weil wir in der Welt
gefangen sind und sie uns also ewig als sinnreich verklären müssen.
Jeder Versuch, sich die Welt zu erklären und sie in Gesetzen zu
beschreiben, führt zu nichts, bestenfalls noch zum Begriff einer
Grenze der Welt und des Verstandes. Vernunft ist damit 'Jenseits', 'Finsternis',
'Dummheit' und 'Tod': das Ende des analytischen, in der Zeit
gefangenen Begriffs.
Wille und Wahrnehmung sind als Äußerungen von Vernunft und Verstand also
Systemfehler und keine Elemente des Seins. Der Wille, der auf einen
anderen Willen Bezug nehmen wollte, wäre absolut und aus dem System
heraus gefallen. Damit hätten wir eine 'Ahnung jenseitiger Verhältnisse' und
einen Schöpfungsakt, der der Welt etwas hinzufügen würde. Aber ist die
Welt nicht absolut beschränkt und begrenzt! Sie lässt sich
energetisch nicht erweitern. Sie lässt sich auch inhaltlich
hinsichtlich des Informationsgehaltes nicht erweitern. Inhalt ist doch nur Sein ohne Zeit. Also gibt es
keinen Willen und keine (subjektiv bewusste) Wahrnehmung. Es gibt keinen weiteren
Willen fremder Wesen, in dem sich der menschliche 'Wille'
widerspiegeln könnte. Der Wille ist eine Sache des Glaubens oder
hoffnungsfrohen dämlichen Wünschens. Mensch, du bist allein und
wirst es immer sein. Das ganze Universum passt in dein Herz hinein.
Das Herz und die anderen Innereien des Menschen bestimmen sein Sein.
Unser Sein ist rein leiblich und unser Leben braucht keinen Willen.
Einzigkeit weist den Faktor Zeit von sich. Allein leidet man an der 'Wiederkehr'. Einzig ist man erlöst von ihr und 'gegenwärtig'. Erde, Mensch und mein Leib sind ganz einzig und vollkommen allein.
Dienstag, 26. Januar 2016
FettMacht
Frauen haben einen Gesamtkörper weil sie Wollust FettMacht haben sie keine Indvidualität. Ihr vorschriftliches Sein dreht mittig die Wollust aus jedem Satz.
Lust vs. Wollust
Eine Folge der widernatürlichen Umorganisation des Menschlichen, seiner Entfernung aus dem Tierreich, ist die Scheidung von Lust und Wollust.
Vom Herdentier und seiner hierarchischen Ordnung geht der Mensch weg in seiner widernatürlichen leiblichen Organisation, die einerseits anarchisch ist und andererseits der lebenserhaltenden Lust eine neue Art der Scheidung auferlegt. Der Mensch scheidet Lust und Wollust voneinander, was Grund des Bewusstseins werden kann, zunächst aber nur leiblich unterschiedlich wirkt auf die Geschlechter. Beim Mann ist Lust und Wollust vertikal verteilt auf Seele und Leib. Bei der Frau ist beides am Leib und horizontal schon geschieden. Das Bewusstsein ist daher dem Mann Ort der Seele, des Wissens an und für sich, der Frau aber ist es der Ort des leibbezogenen Worts. Das ist der Unterschied von Sprache und Schrift.
Dem Menschen kann das eigene besondere Geschlecht zuwider sein. Somit ist die besondere leibliche Organisation des menschlichen Geschlechts im Hirn auch repräsentiert, sowohl in bestimmten Funktionen als auch wiederum in der wahrnehmbaren symbolischen Äußerlichkeit des gesamten Leibs. Der Weg der sexuellen Selbstbestimmung geht also vom Leib zum Hirn und vom Hirn zur Außenwirkung der leiblichen Oberfläche. Die widernatürliche Symbolik des menschlichen Äußeren ist sonst gar nicht fassbar.
Nicht eine Brüderhorde hat den Urvater gegessen, sondern die Frau hat sich den Führer der Herde einfach einverleibt. Die Frau trägt eine natürliche Autorität im Leib, während der Herr dem Mann maschinell-äußerlich ist. Der Mann hat eine autoritätsgläubige Seligkeit, die sich aufspaltet in sein Selbst und die Funktion von Maschinen, die ihn begeistert.
Diese Begeisterung ist über eine – unbewusst wirkende – Leibsymbolik verantwortlich für die Schönheit des Designs von Maschinen. Nur ein Mann erfasst und erschafft der Maschinen vollkommenes Äußeres. Die Ware im Kleinen ist meist weniger von der Form als von Wort und Farbe bestimmt, der niederen weiblichen Leiblichkeit.
Farbe und Form: Adam wird rot und Eva bleibt rein weiß.
Vom Herdentier und seiner hierarchischen Ordnung geht der Mensch weg in seiner widernatürlichen leiblichen Organisation, die einerseits anarchisch ist und andererseits der lebenserhaltenden Lust eine neue Art der Scheidung auferlegt. Der Mensch scheidet Lust und Wollust voneinander, was Grund des Bewusstseins werden kann, zunächst aber nur leiblich unterschiedlich wirkt auf die Geschlechter. Beim Mann ist Lust und Wollust vertikal verteilt auf Seele und Leib. Bei der Frau ist beides am Leib und horizontal schon geschieden. Das Bewusstsein ist daher dem Mann Ort der Seele, des Wissens an und für sich, der Frau aber ist es der Ort des leibbezogenen Worts. Das ist der Unterschied von Sprache und Schrift.
Dem Menschen kann das eigene besondere Geschlecht zuwider sein. Somit ist die besondere leibliche Organisation des menschlichen Geschlechts im Hirn auch repräsentiert, sowohl in bestimmten Funktionen als auch wiederum in der wahrnehmbaren symbolischen Äußerlichkeit des gesamten Leibs. Der Weg der sexuellen Selbstbestimmung geht also vom Leib zum Hirn und vom Hirn zur Außenwirkung der leiblichen Oberfläche. Die widernatürliche Symbolik des menschlichen Äußeren ist sonst gar nicht fassbar.
Nicht eine Brüderhorde hat den Urvater gegessen, sondern die Frau hat sich den Führer der Herde einfach einverleibt. Die Frau trägt eine natürliche Autorität im Leib, während der Herr dem Mann maschinell-äußerlich ist. Der Mann hat eine autoritätsgläubige Seligkeit, die sich aufspaltet in sein Selbst und die Funktion von Maschinen, die ihn begeistert.
Diese Begeisterung ist über eine – unbewusst wirkende – Leibsymbolik verantwortlich für die Schönheit des Designs von Maschinen. Nur ein Mann erfasst und erschafft der Maschinen vollkommenes Äußeres. Die Ware im Kleinen ist meist weniger von der Form als von Wort und Farbe bestimmt, der niederen weiblichen Leiblichkeit.
Farbe und Form: Adam wird rot und Eva bleibt rein weiß.
Samstag, 23. Januar 2016
Das ewige Leben
Immer bleibt das große Ganze sich gleich und ewig dauern die kleinen Momente darin. Die Gegenwart ist der Welt innerster Zusammenhalt. Der Raum bindet die Zeit. Jedes Naturgesetz ist ein unvollkommener Begriff, der die Bindung aufzuheben sucht. Die Naturgesetze widersprechen der Wirklichkeit. Die Wahrheit ist Gesetzwidrigkeit ohne Zeit.
Alle Gesetze sind falsch und müssen gebrochen werden: im Augenblick des Verbrechens entsteht die Wollust der Gegenwart, eine Ahnung unserer leiblichen Ewigkeit. Das ist Wahrheit: die Gesetzlosigkeit allein führt hin zur Wirklichkeit.
Ewig ist unser Leben auf Erden und im Paradies ist, wer das Glück des Augenblicks darin begreift.
Alle Gläubigen sind Gewalttäter, die für den Geist der Lüge sich gegen den Leib versündigen. Der Gesetzesbrecher aber weiß um den Himmel im Augenblick. Verbrechen ist Unordnung, Gewalt ist überzogene Ordnung. Gewalt geht über die Ordnung hinaus und erfährt dabei etwas von Lust und Leiblichkeit am Anfang der Ordnung: und sie folgt der Ordnung aufs Neue mit unerfüllbarer Sucht nach der Wirklichkeit. Gewalt will Wahrheit sein, geht immer weg von der Wirklichkeit und wächst mit der Ordnung.
Ewig ist die Unordnung, gesetzlos und gewaltlos. Ewig dauert das Leben der Glücklichen, leiblich Augenblicklichen. Das ist das Geheimnis des ewigen Lebens.
Alle Gesetze sind falsch und müssen gebrochen werden: im Augenblick des Verbrechens entsteht die Wollust der Gegenwart, eine Ahnung unserer leiblichen Ewigkeit. Das ist Wahrheit: die Gesetzlosigkeit allein führt hin zur Wirklichkeit.
Ewig ist unser Leben auf Erden und im Paradies ist, wer das Glück des Augenblicks darin begreift.
Alle Gläubigen sind Gewalttäter, die für den Geist der Lüge sich gegen den Leib versündigen. Der Gesetzesbrecher aber weiß um den Himmel im Augenblick. Verbrechen ist Unordnung, Gewalt ist überzogene Ordnung. Gewalt geht über die Ordnung hinaus und erfährt dabei etwas von Lust und Leiblichkeit am Anfang der Ordnung: und sie folgt der Ordnung aufs Neue mit unerfüllbarer Sucht nach der Wirklichkeit. Gewalt will Wahrheit sein, geht immer weg von der Wirklichkeit und wächst mit der Ordnung.
Ewig ist die Unordnung, gesetzlos und gewaltlos. Ewig dauert das Leben der Glücklichen, leiblich Augenblicklichen. Das ist das Geheimnis des ewigen Lebens.
Freitag, 22. Januar 2016
Herzlich willkommen
Gläubige:
Fleisch - Exkrement
Handel Ware Besitz - Religion
Wunsch - Arbeit
Bürger - Abschaum
Gläubige sollen den lebendigen Leib auf Erden nähren. Dafür darf man sie erlegen.
Das Fleisch der Gläubigen soll mein Brot sein und ihr Blut mir Wein.
Reißt alle Grenzen ein mir das Maul auf lasst sie durch den Schlund in mein Herz hinein.
Fleisch - Exkrement
Handel Ware Besitz - Religion
Wunsch - Arbeit
Bürger - Abschaum
Gläubige sollen den lebendigen Leib auf Erden nähren. Dafür darf man sie erlegen.
Das Fleisch der Gläubigen soll mein Brot sein und ihr Blut mir Wein.
Reißt alle Grenzen ein mir das Maul auf lasst sie durch den Schlund in mein Herz hinein.
Menschenfresser
Alle Verbrechen geschehen um der Gerechtigkeit willen.
Alle Verbrechen begründen Besitz.
Alle menschlichen Handlungen sind Verbrechen.
Was ist Güte, Milde, Mitleid und was sind Spenden, Almosen, Geschenke? Sie sind der Stich ins Herz des Opfers, der den Diebstahl zum Raub macht. Wer zum Verbrechen nicht taugt, dem wird nicht nur die Arbeit sondern auch noch die Seele genommen. Das Opfer darf nicht Mensch sein: Dankbarkeit ist eine viehische Tugend. Arbeitssklaven sind den Gerechten keine Menschen, sondern Treibstoff und Abfall.
Spenden werden den Armen immer aufgezwungen. Im Mitleid haben wir das Moment der Gewalt.
Besitz – Gerechtigkeit – Gewalt – Abfall : Fortpflanzung – Bildung – Arbeit – Tod : ein schriftlicher Lebenslauf
Alle richtigen Menschen sind Verbrecher. Der Rest ist nur 'Menschheit' - Vieh.
Menschlichkeit ist gemeiner Seelenraub.
Es gibt also den höheren Menschen und die Masse, den nützlichen Abschaum.
Der Übermensch geht über den höheren Menschen hinaus: ihm ist die Menschheit nur noch Nahrung und Exkrement: er rottet die Menschen einfach aus. Er ist Menschenfresser; er ist unter uns.
Alle Verbrechen begründen Besitz.
Alle menschlichen Handlungen sind Verbrechen.
Was ist Güte, Milde, Mitleid und was sind Spenden, Almosen, Geschenke? Sie sind der Stich ins Herz des Opfers, der den Diebstahl zum Raub macht. Wer zum Verbrechen nicht taugt, dem wird nicht nur die Arbeit sondern auch noch die Seele genommen. Das Opfer darf nicht Mensch sein: Dankbarkeit ist eine viehische Tugend. Arbeitssklaven sind den Gerechten keine Menschen, sondern Treibstoff und Abfall.
Spenden werden den Armen immer aufgezwungen. Im Mitleid haben wir das Moment der Gewalt.
Besitz – Gerechtigkeit – Gewalt – Abfall : Fortpflanzung – Bildung – Arbeit – Tod : ein schriftlicher Lebenslauf
Alle richtigen Menschen sind Verbrecher. Der Rest ist nur 'Menschheit' - Vieh.
Menschlichkeit ist gemeiner Seelenraub.
Es gibt also den höheren Menschen und die Masse, den nützlichen Abschaum.
Der Übermensch geht über den höheren Menschen hinaus: ihm ist die Menschheit nur noch Nahrung und Exkrement: er rottet die Menschen einfach aus. Er ist Menschenfresser; er ist unter uns.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Panzer
Der heilige
Schein der Werbung ist der Ware Panzerung zum Angriff auf den Leib:
der Wunsch dringt in uns ein und der Preis - der Ware - ist eine
Vergiftung, die G Schwüre zeugt. Größenwahn erzeugt
Selbstbewusstsein. Das Selbstbewusstsein ist ein Geschwür im Geist, Gott, Bild der schrecklichen Wahrheit. Das Selbst aber
setzt Fett an und die Seele bewegt sich, die Schädeldecke bricht,
alle Schalen im Freien geben Nährstoffe her und erhalten den Leib.
Krise und Krieg
Die blödsinnige
Regierung der Großhirnrinde vertritt nur die Außenwelt des Handels
und der Waren. Das Stammhirn stellt das Parlament mit den Vertretern
des Leibes. Der Stamm ist weich und taub und die alte Falte berauscht. Das ist eine andere Wahrheit. Und eine andere ist die: Krise und Krieg kommen immer im Herbst. Menschen-Ernten - Fehler der Lebens Mittel. Wissen ist zweierlei: Oberfläche des Sinns Gold Preis der Dummheit: und darin Einsicht Mitteilung Wunder Dreck-Einerlei aus Scheidung. Der Mensch wird durch die 'Vernunft' berechenbar und einfach gelöscht. Ach! dass ich Nacht wäre wie ihr.
Mittwoch, 20. Januar 2016
Autismus
'Autisten' nennen sich Menschen, die nicht nur einen gestörten Leib-Bezug haben, sondern sich diese Störung auch noch bevorschriften. Ein 'Befürworten' würde ihnen schon Leid tun. Armselige Menschlein! Die SelbstDefinition des Autisten entschuldigt jeden Vergewaltiger. Die Gewalt versucht vergeblich Begriffen Leben zu geben. Der Autist ist sachlich Besitz, der Vergewaltiger ist des Waren-Eigentums Vertreter. Der Autist leidet am unvermeidlichen Leib, der Vergewaltiger will den Leib zum Besitz machen, tot machen, Leib in Leid verwandeln, reinigen für der Liebe sachlichen Zwang. Autismus ist das fremde Sein der hohen Liebe. Der Vergewaltiger ist Diener einer ihm fremden Liebe. Die eheliche Langeweile ist der perfekte Verein von Gewalt und Sein, Entfremdung und Sinn. Sein ist der Ware Wunsch-Charakter und Sinn ihre enttäuschende Sachlichkeit. Liebe ist aller Waren Gehalt, Preis ist Arbeit und Gewalt, Wert ist der Ware Sinn und Sein. Fehlendes Sein kann man ausgleichen durch Mehrwert. Fehlender Sinn führt in die Krise; dagegen hilft nur Krieg.
Leib und Bescheidenheit sind weit weg von Sinn und Sein, hartem Spiegel und loser Zeit.
Leib und Bescheidenheit sind weit weg von Sinn und Sein, hartem Spiegel und loser Zeit.
Engel
während der letzte Mensch in einem
Netz von Scheinbeziehungen gefangen ist, bleibt eine Minderheit auf der
Führungsebene noch dem Realen verbunden. Das Reale ist aber nur die
‚Wirklichkeit‘ der Eitlen, denn auch es/sie ist vom Warenkonsum bestimmt. Diese Eitelen sind unsere 'Eliten'.
Der wirkliche Mensch ist zweierlei:
der Leib im Zarathustra als Masse und der kommende Übermensch als
richtende Einheit. Der Mensch wird zum ErdenTier und die Erde EinLaden Hüter der ErdenTür Angel am Hagen. Schöpfung ist nicht Ziel, sondern nur
Schreiben als VerSagen.
Propheten verhören sich. Männer
hängen am Haken der Schöpfung dem Irrtum AnHören bloß Gabriels
Jammersang und Erlösung Ein‘Flüstern. Wahn Sinn am Haken G Angel der Welt Männer fang an Untergang.
Richtiges Lesen fängt bei der ewigen Gegenwart der Worte an.
Mann Sprach‘ los Sein sich Schrift
aneignen oder Schweigen des Glücks Versuch ungeheuer. G heuer wie der
Urmensch ins Fremden Reich der Liebe heim groß und klein.
Der Muselman begreift nicht, dass
seine schamlos übertriebene FrauenVerehrung und gleichermaßen schamlose
harmlose FrauenVerachtung der MännerGewaltWelt eigne Endlösung ist.
Schwarzer Sklaven Wolke Schleier auf Riss Regen nie der Sturz hehre
Gedanken der Freiheit durch Arbeit: mit Unterfangen sinnlos gehangen.
Sprachloses Schriftsein an Reden
Warten ein Rücken durch Herz stärkend Messer austreten aus sich und der
Arbeit. Wo sind - jetzt die Engel hin? Wo ist der DieBe Gier Schuld?
Wo ist nun die Liebe hin? Was ist in euren Köpfen gescheh’n?
Samstag, 16. Januar 2016
Vampire
Wie bildet sich die Geschichte der Menschheit heute noch im Gesicht der Geschlechter ab? Die Stellung der Beine und Füße äußert sich uns am Unterkiefer: beim Mann besteht das Bein aus zwei Teilen, Unterschenkel und Fuß sind eine Einheit und dominieren den Kiefer. Bei der Frau ist das Bein dreigeteilt, fortschrittlich entsprechend dem aufrechten Gang schon früh gedreht mit einer kleinen KinnFerse. Arsch voran hat die Frau sich als Urmenschin Reißzähne angeeignet und kräftige Krallen. Der Vampir ist ihre Sehnsucht nach der verlorenen Macht. Gewendet ist im patriarchalen Zeichenreich bestialischer Ordnung und scheinbarer Wahrheit aus der Blutspenderin ein männlicher Sauger geworden. Die Frau ist also einfach gedreht und der Mann ist gewendet: verbunden sind beide erst im Reich selbständig sich - zum Schein - erhaltender Zeichen. Der unbewusste Schein der Selbstständigkeit von Zeichen ist Welt aus Ware: dort glaubt der Mensch an die Information und daran, auf den Leib verzichten zu können. Blutsauger tauchen nun auf in ihr und verkünden die eng'lische Wirklichkeit.
Mensch, gib Acht! groß ist der Schmerz der 'Wahrheit', in Wirklichkeit ist er leicht abzutun.
Schwer ist der Leib - nach zu denken.
Bart: Nase im Dreck trägt der Vierbeiner 'Mann', der nie noch ganz Mensch war, sein Fell vor sich her, die künftige hierarchische Bestialität ist darin geborgen. Dem Mann ist der Mensch heute nur noch simples Vieh ohne Leib und ohne wirkliche Menschlichkeit.
Die Urmenschin war nur gedreht für die ZweiBeinigkeit: erhalten ist ihr der Leib und dem Tier wird der Arsch gezeigt. Perversion in diesem Sinn ist uranfänglich menschlich.
Wir haben ein 'Gesicht'. Tier war und ist uns im Gesicht verhalten der Vierbeiner 'Mann'. die Ordnung im Verhalten ist Enthaltung im vorgestellt viehischen Sinn. Die einfache Perversion erlöst von diesem Leid. Verhalten ist männlich. Perversion ist Befreiung zum weiblichen Leib.
Die Psychoanalyse fasst nichts richtig: sie hat nur die 'Sünde' neu eingekleidet. Die ist Übersetzung von dämlich nach deutsch.
Die bürgerliche 'Menschlichkeit' ist hierarchische Ordnung der eingebildeten männlichen Bestie. Soviel Mühe der Gedanken muss sein.
Mensch, gib Acht! groß ist der Schmerz der 'Wahrheit', in Wirklichkeit ist er leicht abzutun.
Schwer ist der Leib - nach zu denken.
Bart: Nase im Dreck trägt der Vierbeiner 'Mann', der nie noch ganz Mensch war, sein Fell vor sich her, die künftige hierarchische Bestialität ist darin geborgen. Dem Mann ist der Mensch heute nur noch simples Vieh ohne Leib und ohne wirkliche Menschlichkeit.
Die Urmenschin war nur gedreht für die ZweiBeinigkeit: erhalten ist ihr der Leib und dem Tier wird der Arsch gezeigt. Perversion in diesem Sinn ist uranfänglich menschlich.
Wir haben ein 'Gesicht'. Tier war und ist uns im Gesicht verhalten der Vierbeiner 'Mann'. die Ordnung im Verhalten ist Enthaltung im vorgestellt viehischen Sinn. Die einfache Perversion erlöst von diesem Leid. Verhalten ist männlich. Perversion ist Befreiung zum weiblichen Leib.
Die Psychoanalyse fasst nichts richtig: sie hat nur die 'Sünde' neu eingekleidet. Die ist Übersetzung von dämlich nach deutsch.
Die bürgerliche 'Menschlichkeit' ist hierarchische Ordnung der eingebildeten männlichen Bestie. Soviel Mühe der Gedanken muss sein.
Donnerstag, 14. Januar 2016
Seele
Seele, Selbstbewusstsein, Bewusstsein sind seit homerischer Zeit nachweislich Elemente unseres Denkens. Es gibt sie nicht ohne Staat und Reich sind sie getragen von Arbeitsteilung, Warenproduktion und -handel.
In Mythen und Götter-Welt ist der Leib verwandelt und schon kaum mehr in seiner Wirklichkeit fassbar. Die Widernatürlichkeit des wirklich Menschlichen lässt sich in der Bilder Versteck nur mehr erraten. Der B Weis gehört sicher in die Welt der Entfremdung, die hierarchisch-viehisch ist.
Mein Selbst bin ich. Aber die Seele ist Lüge und äußerlich. Mein Selbst wird verwandelt zum Spiegel-Ich verdichtet und festgehalten in der Zeichen-Welt. Ich denke, also bin ich - nicht. Ich/bin ist der Ehe-Verschluss von Lüge/Macht. Ich/bin ist ein Teufels-Pakt im Zeichenreich, in dem 'ich' nicht mehr spricht und 'bin' Subjekt und Sklave der Zeichen ist. 'Ich' ist Funktion der Zeichen und 'bin' ist der zerstückelte Körper, der der Maschinen-Welt Besitz-Stand unterworfen ist. Besitz ist - tödlich.
In Mythen und Götter-Welt ist der Leib verwandelt und schon kaum mehr in seiner Wirklichkeit fassbar. Die Widernatürlichkeit des wirklich Menschlichen lässt sich in der Bilder Versteck nur mehr erraten. Der B Weis gehört sicher in die Welt der Entfremdung, die hierarchisch-viehisch ist.
Mein Selbst bin ich. Aber die Seele ist Lüge und äußerlich. Mein Selbst wird verwandelt zum Spiegel-Ich verdichtet und festgehalten in der Zeichen-Welt. Ich denke, also bin ich - nicht. Ich/bin ist der Ehe-Verschluss von Lüge/Macht. Ich/bin ist ein Teufels-Pakt im Zeichenreich, in dem 'ich' nicht mehr spricht und 'bin' Subjekt und Sklave der Zeichen ist. 'Ich' ist Funktion der Zeichen und 'bin' ist der zerstückelte Körper, der der Maschinen-Welt Besitz-Stand unterworfen ist. Besitz ist - tödlich.
Krise des Kapitals
Erklärung geht nicht ohne Leib und Geschlechtlichkeit. Wirtschaftswissenschaft geht ganz ohne MenschenVerstand; Begriff und Zusammenhang handeln vom Spieltrieb und spielend kann ihnen ein Affe folgen. Wenig unterscheidet Gelehrte von Affen: der Schwanz ist der unreifen SachSprache P r e i s der Not der Gedanken.
'Seid fruchtbar und mehret euch!' Wenn d a s Himmel und Heil ist, dann ist die Hölle auf Erden nicht mehr weit.
'Seid fruchtbar und mehret euch!' Wenn d a s Himmel und Heil ist, dann ist die Hölle auf Erden nicht mehr weit.
Charakter
kann man züchten.
Der Hunds-Charakter der kleinen Weibchen ist relativ neu und angezüchtet.
Die überzogene Männlichkeit der Orientalen korrespondiert mit einem Rückfall ins urmänschlich-hündische hinsichtlich der Verehrung des Weiblich-Leiblichen. Der verdrängte weiße Stein ist der schwangere Leib und der schwarze steht am Hinterteil. Die übertriebenen Äußerungen der Verehrung sind unglaubwürdig und immer begleitet von einer unglaublichen Schamlosigkeit.
Europäer sind charakterlos gleich. Diese Freiheit ist ein Mangel an Zucht. Die Abtreibung ist notwendige Bedingung des Ausfalls der Zucht und Züchtung. Zur äußeren Ordnung, Recht und Gesetz, gehört ganz selbstverständlich die Abtreibung. Gewissen ist allgemeines Wissen, das selbstverständlich ist und kein Hinderungsgrund.
Der Hunds-Charakter der kleinen Weibchen ist relativ neu und angezüchtet.
Die überzogene Männlichkeit der Orientalen korrespondiert mit einem Rückfall ins urmänschlich-hündische hinsichtlich der Verehrung des Weiblich-Leiblichen. Der verdrängte weiße Stein ist der schwangere Leib und der schwarze steht am Hinterteil. Die übertriebenen Äußerungen der Verehrung sind unglaubwürdig und immer begleitet von einer unglaublichen Schamlosigkeit.
Europäer sind charakterlos gleich. Diese Freiheit ist ein Mangel an Zucht. Die Abtreibung ist notwendige Bedingung des Ausfalls der Zucht und Züchtung. Zur äußeren Ordnung, Recht und Gesetz, gehört ganz selbstverständlich die Abtreibung. Gewissen ist allgemeines Wissen, das selbstverständlich ist und kein Hinderungsgrund.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Krebs in alle Ewigkeit
Nicht das Maschinelle der Körperlichkeit steht für die Krebserkrankung; das Maschinelle ist nur die Bösartigkeit des Funktionellen, die den Körper analysiert und zerlegt (nebenbei den Leib zerreißt). Der dauerhafte Einbau des Leibes in die Textmaschinen beispielsweis lässt den leiblichen Lebensrest sinnlos wuchern. Das Krebsleiden oder -leben selbst ist nicht bösartig, sondern der Überbau der Gesellschaftsmaschine: sie allein treibt der ‚Trieb‘ an. Der ‚Trieb‘ gehört zur Arbeitssteilung. In ihr erfolgt triebhaft die maschinelle Zerreißung des Leibs. Der Mensch ist entartet von Natur aus, kennt keinen Trieb, nur die Macht der Wollust. Das ist nicht Hierarchie und Maschinenmacht. Wollust für sich macht gleich. Die Entartung wird durch die Arbeitsteilung Entfremdung, das Fremde wird Bosheit und die Lust wird perverser ‚Trieb‘. Ruhm und Ewigkeit: 'übermenschlich' ist kranken Hirnen nur die Krebskrankheit für sich, der Rest, den die Entfremdung hinter sich lässt. Warum sind heute nicht alle Menschen krank? Wachstum ist natürlich leiblich. Es gibt Lebensmittelkonsum und natürlich leibliche Veränderung. Erst der reine Warenkonsum und die durch ihn und die Arbeitsteilung bedingten widerlichen Veränderungen des Leibes machen krank. Der Arme hat die Waren nicht und der Reiche arbeitet nicht; dazwischen liegt die Krankheit. Krebs gehört zur Hoffnung des Kleinbürgers. Krebs ist die letzte der Plagen in Pandoras Büchse. Das Wunschprinzip und der Warenkonsum unterdrücken das Leibliche. Die Nichtung des Leiblichen erst hat die Entfremdung zur Folge. Das Geschwür ist neuer Fremd-Körper, der Niederschlag zur weiten Körperlichkeit. Die vier Hauptfiguren in den '120 Tagen' sind nicht nur Feuer, Messer und Gift, die Mittel ärztlicher Behandlung der Krebskrankheit, sondern selbst auch die tödliche Krankheit. Es fehlt der Akt der Gewalt im Text. Dieser selbst ist eine Mischung aus Wollust und Körperleid. Die Wollust ist vom Trieb zu sondern. Der Trieb ist Antrieb der Maschinen; und dahin gehört auch allein und rein die Gewalt. Die Gewalt steckt also im Schloss, nicht in den Menschen. Die Geschwüre leben ewig und kehren nach Paris zurück. Die Krebskrankheit folgt der bürgerlichen Gesellschaft wie Ruhm und Ewigkeit den Seelen und Engeln, die im höchsten Geist und Wesen der Maschine sind. Seele ist Maschinen- und Idiotenherrlichkeit und Glaube Gewissen ohne Wissen und Insektion des Körpers bis zum Stumpfsinn. Uns bleibt der TextKäferLeib; darum fallen wir auch gelegentlich auf die Predigten von der Einheit Wollust – Gewalt herein. Feuer-Messer-Gift: die heiligen drei Könige der Christenheit. Die el-Aksa-Moschee über dem 3. Tempel: symbolhaft: ein Krebsgeschwür auf dem Leib der lebendigen Erde. Unheilbar krank ist der Moslem, will Seligkeit in der Wüste. Die Erde will nicht verwüstet sein, hat Gegenwart und nicht Ewigkeit. Schenkt den Gläubigen die 'Seligkeit' und - zäunt sie ein. Heilung muss das 'Heil' abschütteln, geht nur ohne Autorität, ohne Lehre, ohne Glauben, ohne Ordnung, ohne Staat, ohne Maschinen, ohne Gewalt - ohne Gift, Feuer und Messer - und ganz ohne reine Liebe. Es gibt keine Lösung oder RLösung. Heilung erspürt manchmal der Leib, wenn er jung ist und ganz: dies Wissen um die leibliche Wirklichkeit und Gesundheit bleibt. Am wenigsten vertragen sich Überzeugung und Bescheidenheit. Man muss vielleicht von Natur aus bescheiden sein. Bescheiden im Geist? Der Leib erzählt, er kennt keine Logik, er zählt nicht. Was ist schon B Deutung? B: erlogene Subjektivität, Souveränität: Wille - zum Untergang.
Dienstag, 12. Januar 2016
Asyl
die traurige Wirklichkeit braucht kein Asyl
sie kommt und geht wann sie will
ihr wollt Sklaven importieren?!
und bekommt den Willen des Herrn, d e r Herrn zu spüren
der Araber ist für die Lohnsklaverei nicht geeignet
Blut und Schweiß: der Kamele Leid: Aas für der Arbeitshyänen Fraß (Kafka)
'vom Mitleiden her kommt eine grosse Wolke, habt Acht, ihr Menschen' (Nietzsche)
'in eine schwarze Wolke gewickelt – bringe ich euch die Pest' (Zarathustra/Nietzsche)
der Wohnraum wird knapp? Lächerlich!
Lebensmittel werden knapp! – und unendlich teuer der Rest
Hunger kommt, Glaubenskriege für die, die nicht sehen können
Missbrauch findet statt? Lächerlich! Menschen werden Menschen essen.
Schwarze Wolke = Hunger und Krieg
den Krieg überwindet die Pest
der Übermensch ist ein Kind der Pest – Menschenleib – Erdleib – Erlöserleib
wollt ihr Hunger und Bescheidenheit? Haltet es aus, wenn ihr könnt
die Pest verdirbt doch den Appetit auf Menschenfleisch
Wille: den Willen gibt es nicht wirklich – der ist Maschinengewalt - 'Der Wille des Herrn' ist die Gewalt der Staatsmaschinerie, jedes Maschinenverbundes
der Staat am Rande ist immer Stadtstaat und Wüstenstaat - gewaltbereit. Jeder muselmanische Staat ist nur Zwischenstaat und Dunkelreich, der gesamte Orient ist Finsternis Chaos Unruhe Hitze und Rauch zwischen Feuer (IS) und Licht.
Licht ist die Schrift und bin ich
sie kommt und geht wann sie will
ihr wollt Sklaven importieren?!
und bekommt den Willen des Herrn, d e r Herrn zu spüren
der Araber ist für die Lohnsklaverei nicht geeignet
Blut und Schweiß: der Kamele Leid: Aas für der Arbeitshyänen Fraß (Kafka)
'vom Mitleiden her kommt eine grosse Wolke, habt Acht, ihr Menschen' (Nietzsche)
'in eine schwarze Wolke gewickelt – bringe ich euch die Pest' (Zarathustra/Nietzsche)
der Wohnraum wird knapp? Lächerlich!
Lebensmittel werden knapp! – und unendlich teuer der Rest
Hunger kommt, Glaubenskriege für die, die nicht sehen können
Missbrauch findet statt? Lächerlich! Menschen werden Menschen essen.
Schwarze Wolke = Hunger und Krieg
den Krieg überwindet die Pest
der Übermensch ist ein Kind der Pest – Menschenleib – Erdleib – Erlöserleib
wollt ihr Hunger und Bescheidenheit? Haltet es aus, wenn ihr könnt
die Pest verdirbt doch den Appetit auf Menschenfleisch
Wille: den Willen gibt es nicht wirklich – der ist Maschinengewalt - 'Der Wille des Herrn' ist die Gewalt der Staatsmaschinerie, jedes Maschinenverbundes
der Staat am Rande ist immer Stadtstaat und Wüstenstaat - gewaltbereit. Jeder muselmanische Staat ist nur Zwischenstaat und Dunkelreich, der gesamte Orient ist Finsternis Chaos Unruhe Hitze und Rauch zwischen Feuer (IS) und Licht.
Licht ist die Schrift und bin ich
Montag, 11. Januar 2016
Übersetzung
Wenn man von der Leiblichkeit abkommt und die Wirklichkeit dreht und wendet, dann entsteht 'Wahrheit', Aussage objektiv mitteilbar. Darum geht bei Übersetzungen nicht wirklich viel verloren. Der Kontext ist entweder nur scheinbar oder eben nur bis zur Unkenntlichkeit verdreht leiblich. Diese kontextuelle Scheinleiblichkeit ist nur die Farbe der 'Wahrheit'. Bei der Übersetzung geht also nur etwas Farbe drauf oder verlustig oder wird neu auf die 'Wahrheit' und Objektivität des Textes aufgetragen und verfremdet das Original etwas, was aber nicht notwendig einen echten Verlust bedeutet. Auch aus einer Übersetzung eines guten Originals kann man mit dem richtigen Schlüssel die Wirklichkeit dem 'Wahren' entwenden, sie herauswringen aus den Stoff. Nicht die wörtliche Übersetzung ist daher die beste, sondern die sinngemäße, die optimal neu sprachlich versorgt wird. Das neue Textbild braucht eine sprachlich angenehme Farbe. So wird Sinn-Schatz verlustarm transponiert.
Sonntag, 10. Januar 2016
Engel der Nacht
Angelmerk an führend Haken im totenreich Dunkelland ist für die Toten im Reich der Franken allein verantwortlich.
Beileidsbekundungen unverschämte Heuchelei jedes der Worte selbst Verbrechen beleidigt Opfer auf Gedeih und Verderb der Unredlichkeit ergeben also ist tumber Geist deutlicher Dämlichkeit Nachdenken über die Ruhe im Gedärm zwischen Verstopfung und Durchfall die Visage offensichtlich von der Verstopfung gezeichnet die Furchen des Bedenk und Lispeln klagen den Zahnarzt an die spitzen Lippen süchtigend Ehe Männlichkeit Rest bis zum Runzelloch wo die Zunge sich mit der Wurzel vereint am Durchfall Geschmack findet für die Welt mithangender Fresse Ekel verheißt uns tausendfältigen Missbrauch der MädchenPresse Vergewaltigung Morde PolizeiChaos EinBürgerungskrieg.
Beileidsbekundungen unverschämte Heuchelei jedes der Worte selbst Verbrechen beleidigt Opfer auf Gedeih und Verderb der Unredlichkeit ergeben also ist tumber Geist deutlicher Dämlichkeit Nachdenken über die Ruhe im Gedärm zwischen Verstopfung und Durchfall die Visage offensichtlich von der Verstopfung gezeichnet die Furchen des Bedenk und Lispeln klagen den Zahnarzt an die spitzen Lippen süchtigend Ehe Männlichkeit Rest bis zum Runzelloch wo die Zunge sich mit der Wurzel vereint am Durchfall Geschmack findet für die Welt mithangender Fresse Ekel verheißt uns tausendfältigen Missbrauch der MädchenPresse Vergewaltigung Morde PolizeiChaos EinBürgerungskrieg.
Gläubige
sind Menschen, die die Ideologie, in
der ihr Denken gefangen ist, verkennen, nach eines Geistes Grund
in ihr suchen, dem sie doch nur erlegen sind. Sie sind ihres Gottes Verlegenheit. Den Willen zum Unwissen
nennen sie Demut, ihre Befangenheit im Denken nennen Sie Religion, und Gott ist die
ihnen immer ungreifbare Tatsache, dass sie hilflos gefangen sind in
sich, in Gedanken und ihrer Welt der Zeichen, die sie umgibt in Wünschen und Waren: sie
sind in sich fremdbestimmt und fassen es nicht. Der Mangel an Fasslichkeit ist ihr alles beweisendes Staunen. Alles ist damit bewiesen und nichts: der Glaube macht alle und alles gleich, macht viele an Unsinn reich.
Sie halten ihr 'heiliges' Buch in der Hand, falten die Hände und grinsen dämlich. Sie können nicht lesen. Sie wollen nicht. Das ist ihr Beweis. Sie sind von der eigenen Dämlichkeit überzeugt.
Ein Buch für alle und keinen aber beweist nichts und erzeugt doch etwas: gegen den Geist wächst der Leib. Die christliche Religion und Kirche ist der gewaltige Versuch, den erlösten Leib auf Erden zu verhindern. Das Christentum wird immer von der muselmanischen Seuche begleitet. Sie hat die islamische Beulenkrankheit erst erzeugt. Der Islam ist das heiße Krebsgeschwür an der kalten christlichen Körperlichkeit.
E/A
N ist ein Jünger des Z und sein Übersetzer ins 'Menschliche'. Beider Verdichtung gibt weniger ein Rad der Gedanken, als die Wahlmöglichkeit eines Ausdrucks der Wirklichkeit im Reich der schriftlichen Wahrheiten. Sie gibt jedem Leser eine Entscheidungshilfe, wobei die Wirklichkeit ungewiss bleibt. Wirklichkeit hat mit Wissen, Gewissen, Gewissheit nichts gemein. Am Ende muss N sich vom Haken 'Kreuz' wieder lösen. Man muss sich als N herauslesen aus dem Text, dann hat man vielleicht sich als Leib - zumindest eine Ahnung davon.
Gefühle werden klein und tauchen ins Reich des Wissens als Ahnungen ein. Eine schwache Ahnung der Gefühle hat das Potential, allen Geist zu beseitigen. Die Ahnung des Gefühls ist ein Vorbote siegreicher Leiblichkeit.
N vorn und N hinten, E/A, Anfang/Ende, Eingang/Ausgang, dazwischen ein Leib ohne Daseins-Recht im Reich der Zeichen, eine schrifliche Eselei. Setzt der digitale Unsinn also den Leib frei? Ja, im Widerspruch, der sich selbst aufhebt. Mit Sinn und Widerspruch hab ich unmittelbar nichts gemein.
Da ist der Meister vom Himmel gefallen und beginnt seinen irdischen Ursprung zu ahnen. So kommt der Anti-Christ zur Erde nieder, während die Lüge im Text, die 'Wahrheit' zum Himmel von Ruhm und Ewigkeit aufgefahren ist und dort einen sitzen hat zur Rechten und stinkt.
Bescheiden ist der Leib und braucht keinen Geist. Er ist darum dem Christen-Gesindel unerträglich.
Wille, Bewusstsein, Zufall, Gesetz, Sünde und Unschuld: damit glaubt man - ans Reich der Zeichen, der Waren, der Schrift. Wer glaubt, für den ist die Welt eine Werbeveranstaltung. Gläubige sind hirnlos, ihr Geist ist rein äußerlich und ihr Leben reines Schmarotzer-Dasein.
Gefühle werden klein und tauchen ins Reich des Wissens als Ahnungen ein. Eine schwache Ahnung der Gefühle hat das Potential, allen Geist zu beseitigen. Die Ahnung des Gefühls ist ein Vorbote siegreicher Leiblichkeit.
N vorn und N hinten, E/A, Anfang/Ende, Eingang/Ausgang, dazwischen ein Leib ohne Daseins-Recht im Reich der Zeichen, eine schrifliche Eselei. Setzt der digitale Unsinn also den Leib frei? Ja, im Widerspruch, der sich selbst aufhebt. Mit Sinn und Widerspruch hab ich unmittelbar nichts gemein.
Da ist der Meister vom Himmel gefallen und beginnt seinen irdischen Ursprung zu ahnen. So kommt der Anti-Christ zur Erde nieder, während die Lüge im Text, die 'Wahrheit' zum Himmel von Ruhm und Ewigkeit aufgefahren ist und dort einen sitzen hat zur Rechten und stinkt.
Bescheiden ist der Leib und braucht keinen Geist. Er ist darum dem Christen-Gesindel unerträglich.
Wille, Bewusstsein, Zufall, Gesetz, Sünde und Unschuld: damit glaubt man - ans Reich der Zeichen, der Waren, der Schrift. Wer glaubt, für den ist die Welt eine Werbeveranstaltung. Gläubige sind hirnlos, ihr Geist ist rein äußerlich und ihr Leben reines Schmarotzer-Dasein.
Ovid
Mit den 'Briefen aus der Verbannung' bekennt sich der Autor zur Abtreibung. Verbannung selbst ist nur ein anderes Wort für die schmerzliche Annäherung an das Urmenschliche. Die Schilderung der Reise ist ein Bild der Mensch-Werdung. Ovid will nicht mehr Autor sein. Er ist antiautoritär und zeitloser Leib im Text. Als Text-Leib verschafft er sich Ewigkeit. Zarathustra im Untergang will wieder Mensch werden, aber nicht 'menschliche' Freiheit in der Freizeit des frisierten Faust auf dem Jahrmarkt. Ovid will Gretels Abtreibung. Die Grete selbst ist Goethes Abtreibung. Die Skythen sind der Dauerfick hinten rein. Der Kaiser ist das Arschloch der Rede vorn raus. Der will die Ehe, eheliche Liebe, Coitus normalis, Fortpflanzung, Langeweile, Schlacht als Schauspiel, die Masse der Zuschauer als Bild der Vermehrung, den Krieg, der im Untergang des Reiches die Staaten erzeugt. Ovid will nur den eigenen Leib, Text-Leib, den Arsch am Weib und die Abtreibung, den Verzicht auf die Nachkommenschaft. Die 'Briefe' führen aus der Verbannung, aus dem Unmenschlichen, Rom, heraus. Wollust ist das Glück des Leibes. Das 'Glück' des Geistes ist das edler Langeweile und bürgerlicher Blödheit. Die Verbannung ist ein Arschfick als ungewolltes Heil. Der Arsch ist mit all seiner Symbolkraft oder Bildschönheit ein heiliges Versprechen des absoluten ewigen Heils. Welt als Leib wird an ihm beschnitten durch Wollust. Er hat eine Macht, die nicht des Kaisers ist.
Der Drache frisst das Kind, das im Krieg der Geschlechter gezeugt. Zum kalten Krieg gehört der langweilige Geschlechtsverkehr. Drei Monate lang ist die Friedens-Frist der Vergewaltiger. Zwölf Schuhe weit und breit ist ein Leben lang.
Die Wollust aber geht unbefangen der Natur entgegen, will Freiheit verkehrt nur für sich. Der Mensch ist verkehrt von Natur aus, Ovid nie zurückgekehrt.
Der Drache frisst das Kind, das im Krieg der Geschlechter gezeugt. Zum kalten Krieg gehört der langweilige Geschlechtsverkehr. Drei Monate lang ist die Friedens-Frist der Vergewaltiger. Zwölf Schuhe weit und breit ist ein Leben lang.
Die Wollust aber geht unbefangen der Natur entgegen, will Freiheit verkehrt nur für sich. Der Mensch ist verkehrt von Natur aus, Ovid nie zurückgekehrt.
Das Heil des Vergewaltigers
All die hübschen Weibchen tragen den
Keim des Bösen in sich, die Krebskrankheit, die sie ereilt, wenn sie
dafür reif sind. Unsere 'Reife' ist nicht die der Früchte. Wir sind
viel zu weit vom Baum der Erkenntnis entfernt, von dem die wahren
Früchte immer gerissen werden müssen. Wir sind im Bann des
'göttlichen' Willens und heben die faulen Früchte als 'reif' nur
uns auf. Wissenschaft - dies nebenbei - resultiert aus leiblicher
Faulheit, die Fäulnis zur zeugt.
All die hübschen Weibchen sind in
ihrer Schönheit nur Zeugen und Zeugnis der äußeren - männlichen - Gewalt.
'Böse' ist der Bezug der äußeren
Gewalt auf den menschlichen Leib. Krebs ist die gewollte
Bösartigkeit, der Wille des Menschen zum Maschinellen. Maschinell
ist das gewollt Viehische. Das Viehische - insbesondere beim
Herdentier - ist äußerlich betrachtet schon das Mechanische, auf
das der Mensch gegen sich und seinen Leib hinarbeitet.
Der Mensch aber ist wollüstig eine
Widernatur und sein Leib eher Pflanze und zum Licht hin gegen die
Gewalt der Mechanik ausgerichtet.
All die hübschen Weibchen tragen den
Keim des Bös-Artigen in sich. Nochmal: das Böse ist der Bezug des
Mechanisch-Gewalttätigen auf den menschlichen Leib. Der
Vergewaltiger kann das Krebsgeschwür im weiblichen Leib riechen und
ergibt sich ihm willenlos mit seiner Tat. Der Wille ist ein Äußerer
und maschinell ergibt er sich mit der Analyse des Bösen dessen Riss
im Leib. Der Wille kann nur im Zerrissenen sein.
Die Analyse im zerstückelten Körper
des Andern scheint sie uns neutral und wahr zu sein. Am eigenen Leib
aber ist sie die bösartige Krankheit.
All die hübschen Weibchen sind nur
Gespenster, sind Bildchen, die auf einer vom Mann gemachten Mechanik
kleben. In ihnen keimt ein Restleib als mechanische Bösartigkeit.
Der Vergewaltiger schreitet nur immer fort vom Willen zum Schönen,
das er zerzupft und stückweise an sich reißt und in der Tat sich
wollüstig frei nur gegen den reinen Willen des Andern ergibt. Die
Wollust des Vergewaltigers ist so krank wie das Geschwür am Opfer
der Schönheit. Der Geruchssinn vereint hier nur auf dem kürzesten
Weg zwei bösartige Widerlichkeiten.
Die Großhirne, über die alle Mechaniken sich aneinander kurzschließen, bedienen sich zum kranken
Verschluss der Leiber des Geruchssinns.
Der üble Geruch der Bösartigkeit
zieht Vergewaltiger und kranken Keim des Schönen, Opfers, ins Nichts
hinein. Alle zum Schein noch gesunden schönen Weibchen und
gewalttätigen Männchen sind empört. Von der Empore des
Warenhimmels herab ist ihnen die Wahrheit unbegreiflich.
All die schönen Weibchen sind der
Vergewaltiger Untergang.
Der Wille ist ein Äußerer und
schreitet fort bis zur Krebskrankheit. Die Stadien der Krankheit
sind: Zupfen am Haar, Entreißen der Tasche, Vergewaltigung, Mord. Im
Mord verdichtet sich der Wille und wird Krankheitskeim im eigenen
Leib. Der Täter erfährt 'Schönheit': da wächst die Krankheit der
Maschine in ihm, bis er den eigenen Tod gebiert. Die Krebskrankheit
ist Schwangerschaft des männlichen Leibs.
Der Analysevorgang heißt in allen
tausend Blogtexten konsequent 'Körperlichkeit'. Die Körperlichkeit
hat also unmittelbar nichts zu tun mit dem Leib. In der Körperlichkeit
ist der Leib seiner Widernatur entfremdet. Die leibliche Wollust ist
widernatürlich und menschlich. In der viehischen Natur aber ist der
Mensch sich entfremdet. Mechanisch-tierisch und von sich entfremdet ist der moderne Mensch. Mechanisch-tierisch ist sein überirdisches Jenseits. Glaube ist Wille zur Entfremdung. Die bürgerliche Gesellschaft nennt die
Entfremdung des Menschen von sich seit der Großen Revolution
'Menschlichkeit', 'Toleranz', 'Wille', 'Bewusstsein' usw. Der Bürger
erkennt nicht, das sein ach! so starkes Selbstbewusstsein und seine
hohe Seele nur Dreck, Geschwüre, kranke Scheiße sind.
Im Patriarchat hat der Mensch sich 'natürlich' neu erfunden. Davor war er friedliche Widernatur!
Zwangsweise rotten die Gläubigen sich
gegenseitig aus und machen uns Platz, erlösen uns von der Angst und
schaffen Raum dem bescheidenen, erlösten Leib. Dem bescheidenen Leib
ist die Erde ein Paradies. Bewahre uns! Erde, dann auf ewig vor
weitere göttlicher Bösartigkeit. Im Paradies ist des Menschen Weiblichkeit Blüte und das Männliche ist Insekt.
'Sünde' ist der Wille zum Tier, der sich versteckt im menschlichen Insekt. Das einzig Übermenschliche darf die Unterdrückung des Mechanischen sein. Diese 'Übermenschlichkeit' der Zeit vor dem Patriarchat darf nicht mit unserer viehischen 'Religiosität' verwechselt werden. Der Glaube ist wahrhaft viehisch. Das Übermenschliche ist maximal leiblich. Auch bei Nietzsche steht Übermenschlichkeit für reine Wollust.
Samstag, 2. Januar 2016
Der aufrechte Gang
Reich, Tierart und Maschinenreich funktionieren gleich.
Die Tierart aber ist ein Teil des Lebenszusammenhangs und entfaltet sich in ihm. Wenn sie heraustritt aus ihm, wuchert sie und nimmt überhand. Sie geht wie ein Krebsgeschwür an sich selber ein.
Der Mensch ist immer schon aus dem Lebenszusammenhang herausgefallen. In Reich und Maschinenreich tritt ihm die Entartung objektiv gegenüber. Er hat darin die Möglichkeit, sich zu begreifen.
Den Beginn der Entartung kann man nur erraten, solange nicht durch Funde die Grundlagen bewiesen sind. Der Entwicklungsunterschied beim aufrechten Gang zwischen den Geschlechtern müsste freilich auch ontogenetisch seinen Niederschlag gefunden haben.
Die sog. analsadistische Phase ist der Zeitraum der Enwicklungsverzögerung des männlichen gegenüber dem weiblichen Geschlecht bezüglich der aufrechten Fortbewegung. Für uns deutlich wird das im Abstand des Bezuges zur Reinlichkeit. Die erste Phase der Autoerotik, der Veräußerlichung oder Objektivierung leiblicher Not, ist weiblich und entspricht einer großen natürlichen Not. Auch die zweite Phase ist im positiven Sinn weiblich. Die 'männliche' Psychoanlyse aber sieht nur das Negative. Der Mann hatte an den ersten Entwicklungsschritten keinen Anteil, insofern spricht er von Autoerotik, da er in der zweiten Phase einen Nachholbedarf hat und diesen nicht zugegeben will, von einem paradiesischen Urzustand bezüglich der ersten. Die Idee vom 'zerstückelten Körper' (Lacan) ist ein erster Schritt der Selbsterkenntnis des stärker mangelbehafteten männlichen Leibs. Die sog. analerotische Fixierung entspricht phylogenetisch der Entwicklungsverzögerung des Menschen-Männchens, also seiner langandauernden Vier- und Dreibeinigkeit.
Die nach dem Erreichen des Aufrechten wieder bestehende Einheitlichkeit im Geschlecht, wird dem Mann zur eingebildeten fremden Vollkommenheit. Daran ist nichts weiblich. Der Mann fällt zurück oder herein auf die 'höhere' Tierart 'Mensch'. Er wird Subjekt in Reich und Maschinenreich und mit ihnen neue Tierart. Die weitere Entwicklung ist ein Wuchern, das ständig leibliche Arbeit erfordert oder im Chaos der Zellen vergeht. Der weibliche Leib bleibt beim ursprünglichen Grundprinzip und fordert nur Nahrung: dem Hunger und der Not phylogenetisch entspricht die Fettbildung. Fett ist im positiven Sinn die fehlende Differenzierung des Menschlichen beim Weib, wie das Krebsgeschür beim Mann der Fehler im negativen. Krebs hat bei Mann und Frau unterschiedliche Voraussetzungen.
Warum sind wir blind für die Latenzzeit? Diese Zeit der Sozialisierung macht zeitlich bezogen auf die Menschen-Art wahrscheinlich deutlich weniger als 1 % der gesamten Enwicklungszeit aus. Der dabei errichtet Gesellschaftskörper an sich ist wesentlich inhaltlich zwar weiblich, die Struktur allerdings und leider verteufelt männlich. Am Männlichen ist dieser Körper krank, er wird damit endlich immer zum Reich, Menschenreich endlich, Tierreich der einen Art, und mörderisch krisenhaft.
Die Hierarchisierung erzeugt das Reich. Nach Henry Ford: Wohlstand allgemein macht einen Apparat erst lebendig und Reichtum grenzenlos: darum macht er die Mitgliedschaft im Wohlstandsverein der Gewerkschaft zur Pflicht. Aber jedes Reich scheitert an sich und die Abtreibung der Menschenpflicht rächt sich. Abtreibung zeugt von Bescheidenheit und weiblichem Menschen-Verstand. Krise, Krieg und Krebs aber sind männlich und natürlich MannGotteswerk. Gott ist die männliche Krankheit an und für sich.
Es gibt also gar keinen 'aufrechten Gang', sondern nur einen veränderten Bezug zum Geschlechtlichen oder genauer: zum Geschlechtsapparat. Man kann die Veränderung durch Abtreibung und bescheiden leben oder sie abstrakt betrachten, reich werden und schließlich daran unendlich leiden.
Der Drache lernt fliegen, differenziert sich sexuell, pflanzt sich fort und wird vernichtet in Krise und Krieg. Der Maßlosigkeit liegt das Krebsgeschwür auf. Nachkommenschaft als Prinzip hat leiblich niemals Gegenwart. Im Generationenwechsel bricht die Maschine auseinander. Das ist Thema der 'Strafkolonie'. Dies Schreiben gehört zur Krise und ändert nichts.
Warum also geht der Mensch auf zwei Beinen. Warum liegen die Polen auf dem Rücken? Sie meinen im Recht zu sein oder schreien nach Gerechtigkeit. Sie sind so dumm wie fromm.
Die Tierart aber ist ein Teil des Lebenszusammenhangs und entfaltet sich in ihm. Wenn sie heraustritt aus ihm, wuchert sie und nimmt überhand. Sie geht wie ein Krebsgeschwür an sich selber ein.
Der Mensch ist immer schon aus dem Lebenszusammenhang herausgefallen. In Reich und Maschinenreich tritt ihm die Entartung objektiv gegenüber. Er hat darin die Möglichkeit, sich zu begreifen.
Den Beginn der Entartung kann man nur erraten, solange nicht durch Funde die Grundlagen bewiesen sind. Der Entwicklungsunterschied beim aufrechten Gang zwischen den Geschlechtern müsste freilich auch ontogenetisch seinen Niederschlag gefunden haben.
Die sog. analsadistische Phase ist der Zeitraum der Enwicklungsverzögerung des männlichen gegenüber dem weiblichen Geschlecht bezüglich der aufrechten Fortbewegung. Für uns deutlich wird das im Abstand des Bezuges zur Reinlichkeit. Die erste Phase der Autoerotik, der Veräußerlichung oder Objektivierung leiblicher Not, ist weiblich und entspricht einer großen natürlichen Not. Auch die zweite Phase ist im positiven Sinn weiblich. Die 'männliche' Psychoanlyse aber sieht nur das Negative. Der Mann hatte an den ersten Entwicklungsschritten keinen Anteil, insofern spricht er von Autoerotik, da er in der zweiten Phase einen Nachholbedarf hat und diesen nicht zugegeben will, von einem paradiesischen Urzustand bezüglich der ersten. Die Idee vom 'zerstückelten Körper' (Lacan) ist ein erster Schritt der Selbsterkenntnis des stärker mangelbehafteten männlichen Leibs. Die sog. analerotische Fixierung entspricht phylogenetisch der Entwicklungsverzögerung des Menschen-Männchens, also seiner langandauernden Vier- und Dreibeinigkeit.
Die nach dem Erreichen des Aufrechten wieder bestehende Einheitlichkeit im Geschlecht, wird dem Mann zur eingebildeten fremden Vollkommenheit. Daran ist nichts weiblich. Der Mann fällt zurück oder herein auf die 'höhere' Tierart 'Mensch'. Er wird Subjekt in Reich und Maschinenreich und mit ihnen neue Tierart. Die weitere Entwicklung ist ein Wuchern, das ständig leibliche Arbeit erfordert oder im Chaos der Zellen vergeht. Der weibliche Leib bleibt beim ursprünglichen Grundprinzip und fordert nur Nahrung: dem Hunger und der Not phylogenetisch entspricht die Fettbildung. Fett ist im positiven Sinn die fehlende Differenzierung des Menschlichen beim Weib, wie das Krebsgeschür beim Mann der Fehler im negativen. Krebs hat bei Mann und Frau unterschiedliche Voraussetzungen.
Warum sind wir blind für die Latenzzeit? Diese Zeit der Sozialisierung macht zeitlich bezogen auf die Menschen-Art wahrscheinlich deutlich weniger als 1 % der gesamten Enwicklungszeit aus. Der dabei errichtet Gesellschaftskörper an sich ist wesentlich inhaltlich zwar weiblich, die Struktur allerdings und leider verteufelt männlich. Am Männlichen ist dieser Körper krank, er wird damit endlich immer zum Reich, Menschenreich endlich, Tierreich der einen Art, und mörderisch krisenhaft.
Die Hierarchisierung erzeugt das Reich. Nach Henry Ford: Wohlstand allgemein macht einen Apparat erst lebendig und Reichtum grenzenlos: darum macht er die Mitgliedschaft im Wohlstandsverein der Gewerkschaft zur Pflicht. Aber jedes Reich scheitert an sich und die Abtreibung der Menschenpflicht rächt sich. Abtreibung zeugt von Bescheidenheit und weiblichem Menschen-Verstand. Krise, Krieg und Krebs aber sind männlich und natürlich MannGotteswerk. Gott ist die männliche Krankheit an und für sich.
Es gibt also gar keinen 'aufrechten Gang', sondern nur einen veränderten Bezug zum Geschlechtlichen oder genauer: zum Geschlechtsapparat. Man kann die Veränderung durch Abtreibung und bescheiden leben oder sie abstrakt betrachten, reich werden und schließlich daran unendlich leiden.
Der Drache lernt fliegen, differenziert sich sexuell, pflanzt sich fort und wird vernichtet in Krise und Krieg. Der Maßlosigkeit liegt das Krebsgeschwür auf. Nachkommenschaft als Prinzip hat leiblich niemals Gegenwart. Im Generationenwechsel bricht die Maschine auseinander. Das ist Thema der 'Strafkolonie'. Dies Schreiben gehört zur Krise und ändert nichts.
Warum also geht der Mensch auf zwei Beinen. Warum liegen die Polen auf dem Rücken? Sie meinen im Recht zu sein oder schreien nach Gerechtigkeit. Sie sind so dumm wie fromm.
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