Der analytische Verstand zersetzt den Körper und zerstört im Schein seines Geistes gegenständlich real und imaginär im Begriff seinen organischen Zusammenhang und beraubt damit notwendig die Welt eines in sich ganzen Leibs, der ihr entspricht und sie erfasst und begreift. Der vom Verstand geforderte und künstlich erzeugte Körper krankt an der Welt. Diese Krankheit ist das WarenReale, die Welt als wucherndes Trümmerfeld. Was wir uns mit der Arbeit für Geld herausschlagen aus der Welt wird als Ware gestückelt der Sinnlichkeit zugewendet. Werbung ist daher nicht etwas, das uns von der Ware überzeugt. Sie ist der den Geist tragende Glaube, den wir dem Geschwür der WarenKrankheit entgegenbringen. Werbung geht vom Verstand aus. Der Verstand verlangt in ihr nach Konsum. Glaube unterfüttert mit falschen Vorstellungen abgeleitet aus Befriedigungserfahrungen der zerrissenen Körperlichkeit das WarenStückwerk. Der Glaube in der Werbung für Waren ist die Nahrung für das Krebsgeschwür des zahlbaren Realen.
Hunger und Bescheidenheit sind
unabdingbare Voraussetzung einer Befreiung des Leibes für die
Erneuerung der uns entstellten Welt.
'Verantwortung' ist die Lüge der
Lügen, mit der der Verstand für sein krankes Handeln Werbung macht.
Nehmt der Krankheit die Basis: hungert für das eine große Fest, bei
dem ihr alle Kinder der Verantwortungsvollen fresst.
Dienstag, 30. August 2016
Sonntag, 28. August 2016
Übermensch
Der Menschen Geschlecht: weibliches Doppelt + männlicher Anhang:
Es gibt keinen gleichzeitigen Orgasmus beider Geschlechter, sondern nur den einen und einenden der Frau und den des Mannes für sich, der invers mit dem Mangel spielt, ihn aufbaut, bis sein Leib etwas gegen ihn austreibt, einen Teil des eigenen Körpers vernichtet, abreißt oder ihn erweitert um etwas widerlich Fremdes, also das, was am Mann männlich-hässlich wirkt oder ihn, wenn es Muskelaufbau ist, 'männlich-schön' macht.
Der Muskelriss, das Reißen am Muskelteil des Leibs, formt den männlichen Körper. Pg reißen und Testosteron aus dem Riss vermittelt die Ausschüttung von St. Wachstum ist Ausgleich der Unvollkommenheit.
Bei der heterosexuellen Vereinigung wird der Leib des Mannes zu einem Körperteil der Frau und beim Orgasmus verschmelzen beide zu einem weiblichen Gesamtleib.
Die Frau ist für sich ein Doppel, das sich beim Verkehr vereinfacht oder verdichtet, um den immer nur hälftigen Mann an sich zu binden.
Die Befriedigung der Frau ist immer eine Verdichtung in sich, Verschmelzung zweier gleicher, aber wieder und wieder unaufhörlich auseinander treibender Teile.
Die Befriedigung des Mannes ist beim Verkehr die Verdichtung eines männlich-weiblichen Gesamtwesens in sich. Seine Befriedigung für sich ist eine einmalig männliche Mangelerscheinung, die den Abstand zum fehlenden weiblichen Teil vergrößert, die Spannung erhöht.
Die Gewalt des Mannes ist eine Folge der Erhöhung dieser Spannung an sich. Gewalt ist also Folge und natürlich auch Beförderung der höchsten Befriedigung des Mannes.
[Fett mach Mann hungrig und Gewalt ist bei Frauen immer grundlos: das sind Systemfehler]
Pg erzeugen die Geschwüre der Gewalt und das Prolaktin treibt am männlichen Abstinenten an der Oberfläche des gesamten Leibes das flüchtige weiße weibliche Ejakulat hervor, Lymphe.
Der Mann hat kein Doppelwesen, sondern einen Leib, der für sich männlich ist und gelegentlich als stabiler weiblicher halber scheinbefriedigt von Lymphe nur so tropft wie eine Pflanze, die über die Alveolen sich reinigt.
Angesichts der Wahrheit erstarrt der Mann und mutiert zur Pflanze. Gelegentlich schlägt er dann Wurzeln, treibt mit Blattgeflügel zum Licht, erblüht im Schein und eigenen Geist, verlockt das Weib, wird vorübergehend Gepflück' und erfährt als unnützer Genuss in sich und an ihr ein schales Gelück.
Der Mensch ist ein Fortgepflanz ohne Nachwuchs.
Der Übermensch ist eine weibliche Pflanze, die männliche Samen verteilt.
Es gibt keinen gleichzeitigen Orgasmus beider Geschlechter, sondern nur den einen und einenden der Frau und den des Mannes für sich, der invers mit dem Mangel spielt, ihn aufbaut, bis sein Leib etwas gegen ihn austreibt, einen Teil des eigenen Körpers vernichtet, abreißt oder ihn erweitert um etwas widerlich Fremdes, also das, was am Mann männlich-hässlich wirkt oder ihn, wenn es Muskelaufbau ist, 'männlich-schön' macht.
Der Muskelriss, das Reißen am Muskelteil des Leibs, formt den männlichen Körper. Pg reißen und Testosteron aus dem Riss vermittelt die Ausschüttung von St. Wachstum ist Ausgleich der Unvollkommenheit.
Bei der heterosexuellen Vereinigung wird der Leib des Mannes zu einem Körperteil der Frau und beim Orgasmus verschmelzen beide zu einem weiblichen Gesamtleib.
Die Frau ist für sich ein Doppel, das sich beim Verkehr vereinfacht oder verdichtet, um den immer nur hälftigen Mann an sich zu binden.
Die Befriedigung der Frau ist immer eine Verdichtung in sich, Verschmelzung zweier gleicher, aber wieder und wieder unaufhörlich auseinander treibender Teile.
Die Befriedigung des Mannes ist beim Verkehr die Verdichtung eines männlich-weiblichen Gesamtwesens in sich. Seine Befriedigung für sich ist eine einmalig männliche Mangelerscheinung, die den Abstand zum fehlenden weiblichen Teil vergrößert, die Spannung erhöht.
Die Gewalt des Mannes ist eine Folge der Erhöhung dieser Spannung an sich. Gewalt ist also Folge und natürlich auch Beförderung der höchsten Befriedigung des Mannes.
[Fett mach Mann hungrig und Gewalt ist bei Frauen immer grundlos: das sind Systemfehler]
Pg erzeugen die Geschwüre der Gewalt und das Prolaktin treibt am männlichen Abstinenten an der Oberfläche des gesamten Leibes das flüchtige weiße weibliche Ejakulat hervor, Lymphe.
Der Mann hat kein Doppelwesen, sondern einen Leib, der für sich männlich ist und gelegentlich als stabiler weiblicher halber scheinbefriedigt von Lymphe nur so tropft wie eine Pflanze, die über die Alveolen sich reinigt.
Angesichts der Wahrheit erstarrt der Mann und mutiert zur Pflanze. Gelegentlich schlägt er dann Wurzeln, treibt mit Blattgeflügel zum Licht, erblüht im Schein und eigenen Geist, verlockt das Weib, wird vorübergehend Gepflück' und erfährt als unnützer Genuss in sich und an ihr ein schales Gelück.
Der Mensch ist ein Fortgepflanz ohne Nachwuchs.
Der Übermensch ist eine weibliche Pflanze, die männliche Samen verteilt.
Freitag, 26. August 2016
Sein und Selbst
Der Mensch ist mit seinem bisschen
Bewusstsein ein Zeuge der wesentlicher schöpferischer Abwesenheit. Jede Geburt
ist Zeichen des Todes und Anzeiger für die Abwesenheit jedes Grundes
des Seins. Das Universum ist damit ein grundloses Ding und ohne sein
schöpferisches Subjekt im freien Verfall, vollkommen verkommenes
Sein, das sich selber verschlingt. Zuhöchst ist sein Zustand einer
Vorhöhe im Endlichen, die ein wenig über sich hinausweist.
Aber S gibt eine unvorstellbare Höhe über all S hinaus.
Das Sein ist ein Zustand der
Endlichkeit oder des begrenzten All, den man zwar bewusst nicht
weiten kann. Raum Sein Grund Zeit werden aber verschlungen von der
Unendlichkeit. Grund ist darum etwas, das mit dem Subjekt oder
Schöpfer des Alls uns verloren gegangen ist.
Wozu sich darüber Gedanken machen.
Sein und Selbst sind so ungefähr das gleiche wie Dummheit und
Idiotie. Das ist die letzte oder and/ers\te Einsicht.
Montag, 22. August 2016
Gegen jeden Sinn
Texte machen sich in mir auf und aus mir davon: das ist doch kein Blödsinn, sondern das, was von mir bleibt, geht natürlich jetzt weit über mich hinaus.
Blödsinn ist der gegenwärtige Sinn, an den die Menschen verzweifelt sich klammern, als wäre er Halt. Der Unsinn ist Schluss und ein Halt dem Leben. Blödsinn ist jeder Sinnwunsch und umgekehrt.
Was schert mich der Wunsch nach blödem Sinn. Hier ist alles Umschreibung von Sinnlichkeit. Alles ist sicher erspürt und gelassen empört, also wahr und wirklich.
Sinnlichkeit ist gefährlich für Gott Maschine und Geist. Wenn die Maschine sich des Geistes bedient und zur Gewalt dabei rät gegen ein Wirken der Sinnlichkeit, heißt das Instinkt. Instinkt: Das ist die in Hass umgesetzte Macht und Gewalt der Maschinen gegen den menschlichen Leib, den die Sinnlichkeit freit.
Blödsinn ist der gegenwärtige Sinn, an den die Menschen verzweifelt sich klammern, als wäre er Halt. Der Unsinn ist Schluss und ein Halt dem Leben. Blödsinn ist jeder Sinnwunsch und umgekehrt.
Was schert mich der Wunsch nach blödem Sinn. Hier ist alles Umschreibung von Sinnlichkeit. Alles ist sicher erspürt und gelassen empört, also wahr und wirklich.
Sinnlichkeit ist gefährlich für Gott Maschine und Geist. Wenn die Maschine sich des Geistes bedient und zur Gewalt dabei rät gegen ein Wirken der Sinnlichkeit, heißt das Instinkt. Instinkt: Das ist die in Hass umgesetzte Macht und Gewalt der Maschinen gegen den menschlichen Leib, den die Sinnlichkeit freit.
Vom Geist im Rechner
Realität ist ein Ergebnis der Vermarktung der Wirklichkeit, der
Verwandlung der ganzen Welt in eine der Waren durch die eine Arbeit, die geldbewertet ihren Grund nicht mehr kennt. Die Realität besteht aus
Objekten, Scheingegenständen des menschlichen Geistes. Das Gespenst
‚Geist‘ behauptet, gegenüber dem erfahrenen Schein des Realen
wirklich zu sein. Geist aber ist nur ein Rückbezug des Realen auf sich
und auf eine Wirklichkeit, die als unbewusst dem Geist nicht erfahrbar
ist. Der Geist hat in der Bewegung des Rückbezugs, der ein symbolisches weg von der Wirklichkeit ist, selbstverständlich einen Mangel an Grund.
Diesen dem System der Gedanken in Objekten immanenten Mangel, der uns
durch die Köpfe geistert als ein von der Natur besondertes Sein,
quittiert der Geist als Verlangen nach Sinn. Auf der Suche nach Sinn
reist der Geist in die Zukunft im Schwung des Hoffens und Schwingen der Wünsche.
Zur Vergangenheit reißt der wunde Leib ihn da hin auf dem Rücken viehischer
Verzweiflung, wo die dunkle Begierde ihm tückisch Erlösung verheißt. Mit der Sinnfrage glaubt mancher sich im Licht und ist nur im Bild oder Rechenvorgang. Wirklich ist der Leib und real sind Bild und Rechenvorgang. Bewusstsein ist eine Maschine und Sinn der Prozess ihrer Arbeit. Nur der nichtige Augenblick und die schwere Gegenwart sind wirklich. Reisen durch Raum und Zeit sind leicht wie die aus Gedanken gesponnene Realität. Raum schwindet, Zeit schwillt. Jede Rechenmaschine produziert real Geist und hat ein Sinnloch in sich, durch das sie die Schwere der Wirklichkeit zu sich nimmt. Wir haben die Schwerkraft in uns und begreifen sie nicht.
Montag, 8. August 2016
Du sollst nicht arbeiten
Arbeitsteilung Geldwirtschaft Krise
und Krieg gehören zusammen und folgen einander reihum und also sät und
erntet ihr, handelt mit Lebensmitteln und erkauft euch mit Überschuss
Überfluss die Not und den Tod.
Das Bild unter Matthäus 6,26 ist so einfach wie
deutlich: arbeitet nicht und nehmt was ihr braucht.
Die Welt ist ein Spielplatz und das Leben ist leicht. Handelt also
wie empfohlen als gottgewollt: auch wenn man euch faul nennt und als Diebe
verurteilt. Alles, was es gibt, gehört allen unabhängig von
geleisteter Arbeit. Leistet euch Faulheit und verweigert jede
Leistung. Leistet euch jeden erreichbaren Genuss ohne Gegenleistung.
Arbeit verletzt Menschen und ist unanständig verächtlich
erniedrigend. Offensichtlich hat der Vater im Himmel der Christen (Gott der
Barmherzigkeit Liebe und Gnade) mit Jahwe (Gott der Herrschaft und
Gerechtigkeit) und Allah (Gott der Rache und Gewalt) überhaupt
nichts gemein.
Der alte Gott hat im Akt der Zeugung sich verändert. Er hat sich gelangweilt dabei. Zeugung ist Sex um Geld. Der neue Gott wollte Sex aus Mitleid oder gegen Entschuldigungen.
Samstag, 6. August 2016
Sport
Gemessen und vermessen ist der Mensch,
der seinen Körper veräußert hat. Dieser Mensch ist maßlos und
unmäßig grenzt er seinen Leib von sich aus mit Gewalt.
Der Mensch sollte wieder durch mäßige
Arbeit der Erde sein Gesicht und seinem Leib das Maß schöner
Widernatürlichkeit geben.
Der Leib ist nicht teilbar, sondern
Geglieder aus unvergleichbaren Einheiten. Das Geldmaß der Arbeit
aber zerreißt ihn.
Wettkampf ist Hass und Gewalt und mit Gift wird der Leib taub gemacht und fürs Opferfest aufbereitet. Höher, schneller und weiter in den Himmel hinaus und alle Macht den Drogen, die tragen hinüber und hinauf.
Donnerstag, 4. August 2016
Übermensch
Die allgemeine gewissenhafte Ängstlichkeit ist die Haupttugend der Kleinen, die Pünktlichkeit
und Sparsamkeit ist die der Kleinlichen.
Besser sind Selbstbewusstsein,
Selbstsicherheit und Selbständigkeit. Das sind die
Komplementärtugenden zur Leidensbereitschaft in Gewissen und Angst.
allgemeine Tugenden/Untugenden:
Sparsamkeit und Geiz
Verschwendungssucht und Großzügigkeit
bescheiden oder beschränkt
höher ist der Mensch:
heldenhaft/opferbereit
Die einfachen Tugenden werden vom
andern erzeugt und wirken von ihrem Subjekt her.
Die komplementären Tugenden sind komplex. Es sind Zustände auf einer höheren Ebene zwischen
gegensätzlichen Einzeltugenden. Der Gegensatz ergibt sich aus dem
Unterschied in der Position, die dem Tugendhaften unterstellt wird.
Bin ich das Subjekt der Tugend oder ist es der Nachbar?: Das ist die
Frage.
Die Kardinaltugenden allerdings sind
allgemein menschlich.
Eine Analyse und die Überwindung der
höheren Tugenden ist schwer. Da löst nicht nur das Menschliche
sich auf, sondern auch der Einzelne in seiner Einzigkeit zersetzt
sich. Die Zersetzung aber ist leiblich. Damit der Leib nicht erkrankt
dabei, muss der Verstand der Zersetzung folgen können und wirklich folgen.
Man muss erspüren, was Mensch-Sein ursprünglich heißt. Der
Mensch ist das zersetzte Tier (weg gedreht und umgewendet) und was
ihn nach dem Zerfall des höheren Menschen und was ihn als
Übermenschen nur zusammenhalten kann, ist die Verwurzelung im
Pflanzenreich. Der Mensch hat heuterstnur gelegentlich etwas mit Pflanzen gemein. Der Mensch muss viel dünnhäutiger werden, empfindlichste Seele unter Papierhaut mit weitgehend
schmerzfreiem Leib. Da kann er seiner Haut sich entwinden und Übermensch werden und das Übel, was er war, wird Wurzel neuen Seins.
Grenzen
Die wirklichen
Grenzen sind die widernatürlichen, dann gibt es die realen Grenzen,
die unnatürlich sind und schließlich die scheinbaren Grenzen, die
die realen Grenzen nach innen verlagern und eine wirkliche Teilung
produzieren.
Das ist eine
Betrachtung der Zellteilung im Geldschein.
Die
Globalisierung ist der Endzustand der beim Menschen unnatürlichen
Schwangerschaft.
Die ihr folgende
Endzeit oder Erlösung oder Geburt ergibt einen Zustand der
wirklichen und unüberwindlichen Grenze von Leib zu Leib und
Geschlecht zu Geschlecht. Da ist der Mensch ganz mit der Erde
vereint.
Der wirkliche
Mensch ist eine Pflanze, die aus Erde gemacht ist und wächst und am
Ende direkt wieder eingeht in sie.
Die Krone erzeugt
vom Sonnenlicht gespeist und ernährt von der Erde Feuchtigkeit den
einen Geist.
Die Sünde der
Langeweile wird Blütenpracht. Die Frucht des Leibes wird in den
Himmel gehoben und einem Gott der Fäulnis und Krankheit als
Opfer dargebracht.
Gedenke Mensch,
den das himmlische Feuer der sinnigen Wohllust hat ausgeloht, du
wirst wüste Steinigung, gebrannte Erde aus rot-braunem Tod.
Kehre mein Innres nach außen, teile mich mit. Ich stürb dafür gerne.
Mittwoch, 3. August 2016
Liebe
Ganz unten und ewig durch alle Zeit von Menschen- zu Menschleib auf- und zu Unrecht steht mein Gott-Vater-Schwänzlein
Dazwischen Mensch und Erde zählt uns Schlag auf Schlag jeden Moment unsere Zeit leiblicher Erdverbundenheit grenzdebil bescheiden vor: dein Herz-Schmerz-Sohn
Über allen thront ein Denkapparat unter Recht und faltigem Hirnfraß aus gediegenem Neid: unser Heiliger Geist der Äußerlichkeit
Wunsch oben und Begierde unten hat am Menschen erst der Knoten der schenkenden Tugend als herzliches Mittelding so hin- und radikal umgestellt. Das ergibt uns das, was wir Liebe nennen.
Dazwischen Mensch und Erde zählt uns Schlag auf Schlag jeden Moment unsere Zeit leiblicher Erdverbundenheit grenzdebil bescheiden vor: dein Herz-Schmerz-Sohn
Über allen thront ein Denkapparat unter Recht und faltigem Hirnfraß aus gediegenem Neid: unser Heiliger Geist der Äußerlichkeit
Wunsch oben und Begierde unten hat am Menschen erst der Knoten der schenkenden Tugend als herzliches Mittelding so hin- und radikal umgestellt. Das ergibt uns das, was wir Liebe nennen.
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