Samstag, 31. Oktober 2015

Mutterschaft

Die Mutterschaft ist wie die Ehe eine Folge männlicher Gewalt. Das Leben der Menschen muss mit dem Wachstum der Erdbevölkerung wieder schmal und kurz werden. Die Familie löst sich auf und die Lebensfreude nimmt zu. Was braucht es dann noch die Ehe zum Schutze des alten Mütterleins? Die Mutter verdankt ihre Existenz den Kindern, die Frau verdankt ihr Dasein der Ehe und Gott verdankt sein Dasein dem Mann. Der Mann für sich selbst und allein ist das gewalttätige Subjekt des Systems der Warenproduktion, für das er gern eine Schuld auf sich nimmt, die er im Diesseits seines Leibes nicht begleichen muss.

Blut und Fleisch, Arbeit, wird im Versteck der Ware zu Kunst, Kultur und Schönheit, oder weniger subjektiv gefärbt einfach: Geld. Geld kaschiert und ermöglicht erst den Missbrauch des Leibs.

Liebe ist Verzweiflung angesichts unwiderstehlicher Schönheit. Schönheit ist immer bedroht und die Liebe geht nur mit Gewalt. Der Leib weiß nichts von Liebe. In der Liebe ist er verloren und hat nur mehr eine Ahnung wollüstigen Seins. Trauer ist Mangel an Wollust.

Wozu noch die himmlische Wollust dem Teufelsknoten der Sicherheit opfern? Die Mutter ist eine Folge der Ehe und Familie und beide sind eine Folge widermenschlich viehisch natürlichen Missbrauchs. Die Mutter ist die große Hure des Systems, das dem Leib Gewalt antut. Das blöde Vieh und die patriarchale Dummheit pflanzen sich fort. Der Mensch aber hat alles Viehische abzutreiben von Beginn an!

Die Mutter ist als alpha-Weibchen das widerwärtigste Lebewesen im Tierreich.

Die Ehe löst sich bald von allein, die Mütter aber sollen zur Hölle fahren, ausnahmslos alle mit der schlimmsten, der höchsten Wollust opponierenden Grausamkeit, dem großen und langen Schmerz aus dem Leben scheiden.

Die Gewalt scheitert an der Gewalt: die Mutter wird durch einen Rücktritt nicht zu retten sein. Gottes Segen ist ein scharfes Schwert, das nur blöde Schafe schert.

Was ist die Fünf?: Faust aufgemacht, Gewalt die weicht, die Hand gereicht.

Markt: Öffentlichkeit als Lösung ist eine Illusion, sie ist Ort gläubiger Erlösung und Jenseits der Wirklichkeit. Was Mutter schafft, nimmt dir stets nur die Kraft.

Mutter schafft nur Kaufkraft, Verderben der Menschheit.

Erlösungsbedürftig

Vom Satz-Bau des Leibes

Der Mensch hat einen geöffneten Leib. Darum lernt er. Dem Leib kann man die Welt nur erinnern. Lernen aber ist eine Erinnerungsstörung. Das Gedächtnis ist ein ErinnerungsFehlen. Das ist die Erbsünde der Menschheit. Das ist eine schmerzhafte Wirkung des Geistes, der den Leib mit Wissen beschriftet. Das Wissen erzeugt das Subjekt. Das Subjekt ist der schmerzhaften Erfahrung der Äußerungen der Welt unterworfen. Die Welt äußert sich in der Ware und das Subjekt wird an den Anfang des Satzes gestellt. Zwischen Ich und Geist wird der Körper zerrissen. Der Riss wird gedeckelt mit Schönheit.

Das möchte ich wieder sein: uranfängliches Erinnern in Bewusstlosigkeit: die Welt ein Traum und ich in ihr oneiroid, gedicht in höchst kurzer Zeit.

Wird das Prädikat umgedreht und in die andere Richtung gedacht, vergeht die Schönheit und wird aus der Begierde das rein wollüstige Sein.

Begierde ist in unserer Vorstellung der Wollust angenähert. Begierde ist der sinnlose Versuch einer Verdichtung von Wunsch und Wollust. Das geht nur im Begriff, nicht in Wirklichkeit. Darum ist das Prädikat eine Lüge und die Erlösung führt uns ins Jenseits so wie die Liebe zum vergewaltigten weiblichen Leib. Die Vergewaltigung ist der Grund der falschen Satzstellung: Subjekt des Willens - Prädikat der Schönheit - Objekt des an der Fehlstellung leidenden Leibs.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Abtreibungen

Wie die Christen Gott neutralisieren:

Kor 11, 3: "Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.“

Das soll wohl einen Kreisverschluss geben und hat zum Schein einen groben Fehler. Das Weib findet den Anschluss an den Gott des Mannes nicht. Da hat sich Gott zwischen Weib und Erlöser gequetscht. Offensichtlich ist Christus die Glans, die dem Mann aufsitzt, und die an der Frau ohne Mann auskommt. Genauer: wenn das männliche Genitale aus Mann und Haupt besteht und das weibliche nur aus einem 'Mann', der in der Klit zum bloßen Haupt umgeformt ist, dann haben die beiden Geschlechtsapparate eine einander genau entgegengesetzte Lage im Bild eines dP. Das stellt sich uns dar in der Geschlechtsentwicklung während der Schwangerschaft zu der Zeit, in der die Abtreibung erlaubt ist. Die Wahrheit darf man also abtreiben! Die unsichtbare Funktion der männlichen Glans befindet sich beim Weib wie die sichtbare Glans beim Mann im Umfeld der Harnröhre und die Vagina ist der umgestülpte Mann. Der weibliche Genitalapparat besteht also aus einer Glans, einem aufgesetzten Übermann und dem umgestülpten Mann. Der umgestülpte Mann ist zunächst der verdrängte, verschobene, der zur Untermiete im Anus abgetriebene. Verwerfung ist dann die Rückkehr des Mannes zur Vagina im Patriarchat unter dem Diktat der Ware. Aus dem weiblichen Genitale kann man die Vorgeschichte der Menschheit herauslesen. Daraus folgt, dass Weib und Gott im obigen Satz Kor. 11,3 eins sind und bei der Vereinigung die Apparate so aneinanderliegen zu liegen kommen, dass sie sich neutralisieren. Nun ist im Kreisverschluss das Weib Haupt des eigenen Erlösers oder Kindes, wird also schwanger. Wenn ich den Geist übergehe oder Gott anulliere, dann hat die Frau plötzlich eine Wampe oder ist eine Runde - weiter. Neutralisieren ist ein anderes Wort für koitieren oder normalficken und ein anderes auch für endlos langweilen. Das ist der Schwachsinn im Dreieck: die Familie, Reproduktionsmaschine in der Endlosschleife. Und die Wissenschaft läuft im Pollutions- oder Warentraum aus ins Jenseits, Sinn des Handels und Gegenwart der Produktionsmaschinen. Die Anatomie der Geschlechtsapparate gibt mir keine Rätsel auf.

Jede Frau hat also zwei Männer: einen heimlich geborgenen und einen umgestülpten Langweiler. Den einen nennt man Verführer, der andere heißt Ehemann.

Das allein ist rechter Atheismus, der Gott verneint und die Abtreibung bejaht. Ein Atheismus des Mitleids und der Mitmenschlichkeit ist wie eine Religion ohne göttliches Subjekt, Idealismus auf Befehl, ein Widerspruch in sich. Das macht Gott auch zur lächerlichen Transe.

Das allein ist religiöse Toleranz: falsche Männlichkeit, die sich beschmutzt unterm Frauenkleid.

Wenn man das Weib nicht als männliches Haupt betrachtet, das Gott eliminiert und ersetzt, sondern Weib und Gott miteinander verdichtet zum ganzen menschlichen Leib, dann wird die Kette der Fortpflanzung durch eine Abtreibung unterbrochen. Die Abtreibung ist auch eine des Geistes der natürlichen Not. An den vollkommenen Leib des Weibes kann der männliche verkehrt unterwürfig sich anschließen.

Wenn man statt Gott das Weib eliminiert, wendet der Kreis sich mit Gewalt. Dann wird die harmlose Abtreibung zur ärztlichen Behandlung und zum Organraub. Organspende ist immer Vergewaltigung, Diebstahl und Abtreibung eines lebendigen fertigen Menschen. Zwei Sorten Ärzte gibt es: die gelernten Vergewaltiger und die aus Passion. Vielleicht gibt es auch noch samenverschleudernde Langweiler, Ärzte mit FamilienSinn.

Der fertige Mensch hat eine Seele, der Embryo nicht. Der gehört ins Tierreich.

Der Atheist ist weder gewalttätig noch blöder Idealist. Er akzeptiert einfach, dass das Weib göttlich ist. Die Vollkommenheit treibt den Mann ab, kann aber auch gleichgültig gegen die eigene Göttlichkeit sein und koitieren, sich mit einem Erlöser langweilen. Kein verkleinertes Weib, das nicht gerne Jesus oder wenigstens einen Bischof fickt.

Das sehe ich nicht als GewaltTat an, wenn man Gläubigen den sexuellen Gnadenschuss gibt. Man muss alle Gläubigen in der eigenen Opferung Gestank und Rauch zum Himmel schicken und zur kommenden Einsicht. Sie wehren sich? Man muss sie zu ihrem Glück zwingen. Ihre Abtreibung rettet der Menschheit Leib. Ihr Untergang ist ein tiefer Gefallen an Wollust.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Handpuppen

Der Herr, klein im Geist, kindisch, hässlich verkrüppelt am Leib, droht Wehrlosen, entwaffneten Bürgern, die Gesinnung auszutreiben. Nur Mut!, hat er keinen.

Er ist öffentlich oder arschfrei hat er die Waffe der Eintönigkeit hinter sich: lange Weile am Ficker, Beschäler, vorwärts!, Soldat, braver Polizist.

Ein Politiker kann zwei Zeichen: den aufgestellten Daumen, das joviale Hoch! der vorgeblichen Solidarität, und den aufrecht vorgeschobenen Mittelfinger, der leibliche Distanz fordert oder Schwäche signalisiert.

Auf dem Zeigefinger steckt der Kopf, und aha!, hat nichts weiter zu bedeuten, ist immer zu spät im Hirn bei Verstand.

Schau an!, Politik ist puppig auf der Hand liegt glasklar unterfüttert die Kröte der Reichen.

Das Bärchen

Berlein, Bärlein

Berlin

Ort der Lüge und des Betrugs, Treffpunkt der Schwulen und Pädophilen im Land, Zentrum der Spekulation und des GeldScheins, Schmelztiegel weiblich-privater Intuition und institutioneller staatlicher Inquisition, Prostitution aus Leidenschaft und Machtmissbrauch, Hauptstadt der Suchtkranken und Arbeitsfaulen, Unternehmerverbände und Manager.

Es waren einmal zwei Bärinnen 42 mal sieben Kinder.

Die werden alle bald ins Nichts abgetrieben sein.

Und der Seher zieht um ein Haus weiter.

Die zerkleinerte Frau

Während der Mann von den Gesetzen ausgehend die Sachlage bewertet, die Fakten den Regeln unterwirft, sich die Welt unterwirft, bereitet die Frau umfassend die Fakten für die Regeln auf, unterbreitet eine Fülle davon den Gesetzen, nicht anders, als sie ihre eigene leibliche Überfülle dem Mann unterbreitet, sich ihm unterwirft, ihm unterliegt und gelegentlich auch unter ihm leiblich ergeben dämlich grinsend liegt. Diese Frau orgasmiert und ejakuliert nicht, liegt nur da leise winselnd im Nass ihrer Pisse und Tränen subsumiert sie sich aus zerschlagenem Ganzen in ein hässliches Flickwerk. Die zerkleinert Frau ist Manns Fick-Werk. Sie ist unfruchtbar oder gibt die leibliche Krankheit weiter an ihr Kinder. Hass ist der Geist des Mannes in ihren Kindern und von der Tochter wird sie einst zusammengeschoben, richtig klein gemacht, verdrängt, zerstoßen, erschlagen.

Ödipus ist ein verlogenes männliches Schauspiel. In Wirklichkeit wird die Mutter von der Tochter gerichtet. Söhne sind Träumer und Lügendichter.



Für Michaela S.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Faust

bin und hab ich aufgemacht - fünf - Geruchssinn - Hintersinn widerlegt untertänigste Hundeseligkeit - Fröhlichkeit - Freundlichkeit bis zum peinlichen Exzess - Abszess - Kunst als Offenbarung einer Hautkrankheit - in Zarathustra steckt ein Hautarzt - jeder Text ist ein Versagen der ärztlichen Kunst - alle Ärzte sind VerSager, Versprecher, verschreiben uns ihre Krankheit - Fortschritt - Prozess - hämorrhoidale Ausgabe der Innerlichkeit - Literatur als Wissenschaft: kafkaeske Blödheit.

Königlicher Unterhalt

Der rechte und der linke König:

Idealisten: Gläubige links - Gläubige rechts und in der Mitte der demokratische Esel:

Gott oder Schwanz ist der Grund des MännerGlaubens, die Argumente des Sinns hängen contra-produktiv links und rechts darunter und dahinter zwischen den Königen der Arschheiligkeit sitzt aller Gläubigen Ziel, das Jenseits der höchsten Befriedigung. Der Himmel im schwulen MännerReich der Gewalt: das Nichts und nichts als ein Dreckloch.

Nur mit den fasces, Ruten, Geißeln kommt der Mann wirklich zu sich wie am Anfang der Vorgeschichte der Menschheit. Ein Hund will er sein und Frauchen als Führer haben. Seht doch den Führer an: niedliches Lächeln, schüchterner TuntenGruß: Handgelenk voran, hoch die Arschbacken und rein mit dem Mann.

Das ist die schreibenden Narretei, wahre und wirkliche Eselei, wenn der Schwanz sich hebt am Dreckloch des Sinns, der Esel steht, der Autor selbstbewusst ist, heraus kommt gegen den Leib, seinen Inhalt nur nach der Not der Natur in diese wieder veräußert: retour al la nature.


Turin ist die Hauptstadt der Gleichgültigkeit im schönen Süden, da kann man sich sogar das Arschloch mit den allerheiligsten Fetzen säubern und vor der müden Langeweile des Wohlstands in lauter Verzweiflung gefallen die Tränen abwischen.

Da endet für Nietzsche der königliche Unterhalt und beginnt die Zeit der Erlöse.

Montag, 19. Oktober 2015

Zen

Zen ist im Ansatz richtig, aber der wird falsch übersetzt oder von uns falsch verstanden. Richtig ist: man soll nur so viel essen, dass man den Hunger nie vergisst. Man soll so viel schlafen, dass man die Müdigkeit vergisst.

Der Kardinalfehler des Zen in unserem Sinne ist die seinem Grund widersprechende Lehre der Konzentration auf den Alltag. Meditation als sich steigernde Konzentration und zunehmender Geist ist vollkommene Idiotie. Leibfeindlich ist das ohne Zweifel.

Gerichtet wäre mir Zen zu fassen als ein Unwille, der zu Schlampigkeit, Faulheit und Blödheit führt, die allein eben dem Alltag vollkommen entsprechen. Das ist Leiblichkeit ohne Ende.

Für Zen braucht man keinen Verstand. Zen gehört zu einer Gesellschaft, die zwar Warenproduktion und Geldhandel kennt, aber überaltert ist bis zum Starrsinn, Altersschwachsinn, einem Führerprinzip nachhängt, das aus dem Totenreich heraus jeden Fortschritt blockiert.

Soll ich Zen sein? Das bin ich ganz sicher nicht.

Statt dem Ich haben wir hier unseren Leib und an Stelle des Bewusstseins einfach die Dinge in und um uns.

Meditation und Achtsamkeit gehören vielleicht auch nicht zum 'richtigen' Zen. Die gehören dann zur buddhistischen Ideologie.

Meditation und Achtsamkeit binden an das Äußere. Das Äußere widerspricht am Menschen dem Leib. Das wird uns als Fehler des Zen verständlich, wenn man begreift, dass das Äußere selbst in der Entwicklung völlig erstarrt sein kann. Dann ist der Leib zerrissen und als sachliches Stückwerk bedacht auf die Erhaltung der inneren Spannung und Spaltung. Die Diktatur der Verwaltung, z. B. in China, hat zur Entartung des leiblichen Denkens im Zen geführt. Nennen wir es nicht Leib, sondern Körperlichkeit.

Wenn Zen aus dem Buddhismus kommt, dann ist er die kastrierte Leiblichkeit. Buddhismus ist eine HerrscherLeiblichkeit, die auch aus dem Kastensystem kommen kann und es zum Schein überwindet. Die Krankheit des Leibes im Geiste wird nicht aufgehoben, sondern der Leib wird als reines Leid aufgefasst und wortlos als wertlos betrachtet.

Mit Zen ist der buddhistische Geist einfach am Ende, er ist müde und satt, will immer nur fressen und schlafen: das nennt man dann auch aufmerksam sein und meditieren. Zen ist im fetten Buddha daheim.

Zen ist Fressen ohne Ende und ohne Arbeit, das beruhigt die Nerven und macht müde bis zur totalen Meditation, Tiefschlaf im Sitzen.

Zen im Westen ist ein reines Missverständnis der überlebten Leiblichkeit. Das führt zum Zen der gelehrten Bogenschützen und der hirnlosen Geschwätzigkeit.

Jesus und Zen: Jesus ist eine erlogene oder erfundene erdichtete Figur, die außerhalb des Textes des NT nie existiert hat und Zen ist vergeistigter Leib. Beide sind Leib im Geist oder Widerspruch an sich. Die haben fliegende Gedanken und sind meinem Leib fern. 

Ich bin mein Leib, mein Auge, mein Blick ist in den Dingen und ich habe kein bisschen Bewusstsein um mich. Bewusstsein ist eine WortLüge, die hinführen soll zum eingebildeten Geist. Führer lügen immer und einen Geist gibt es so wenig wie das den Gelehrten anhängende vom arbeitenden Leib bezahlte SelbstBewusstsein. SelbstBewusstsein ist nichts als hohler GelehrtenStolz.

Vitamin C

reduziert die Geschwindigkeit der Gedanken und erzeugt beim Untier Mensch erst das Bewusstsein.

Man wirft die Gedanken hinein in die Welt und findet dort Worte, die sind wie glänzende Körnchen heiße Kohlen und glitzernde Steinchen im irdenen Dreck.

Man muss sich also auf die Ebene des Geistes begeben, um ihn, der so träge sonst da liegt, zum Kampf zu bewegen.

Jedes Blatt, das man mit seinen Worten bestreut und beschreibt, ist eine scharfe Waffe, mit der man den Geist schneiden kann und ihn zerteilt.

Zucker und Fett bauen auf, und man verblödet dazu. Schwanger wird man dabei von Buchstaben, Worten, die sich zu Sätzen im Gedächtnisspeicher verwinden. Zuckersüß ist der Weiber sprachliche Fülle und allgemein die füllig sprachlich-leibliche Blödheit.

C stärkt die Vernunft, macht einen selber im Geist schlank und leicht. D macht ein festes Gerüst, das den schweren und reinsten Wörtchen der letzten Halt ist. E ist die Schmiere, das himmlische Gift auch, das sie von Leib zu Leib überträgt und sie in der Erde wieder verteilt und vergräbt.

C-D-Evolution

Mit der Geschwindigkeit der Gedanken, dem fetten Geleit und der runden Süßigkeit, tailliert mit hoher Stimme und also vertont mit helleichtem Klang, schwindet alle Vernunft und der praktische Ungeist fängt an.

Gedankenschnüre ersetzen ganze Wort-Sätze. Sätze lösen sich auf in kleinste Bestandteile, Phoneme werden Rauschen, das Rauschen zum Sturzbach und Wasserfall. Der letzte Fall ist die reine höchste ewig fliehende fliegende Gegenwart ohne die Hoffnung der Zukunft und den Schrecken einer Vergangenheit. Ich flog zu höchst - … nun hebt in Dunst und Gischt der wolkigen Himmel mich.

Ist es nicht ein Zeichen höchster Güte und Vornehmheit, keinen einzigen Leser zu haben, keinen Zins gezeugt, keine Nachfahren.

Lieber will ich ein fliegender Käfer sein, als eine MenschenKuh, so träg' wie fett wiedergemolken sein und in blöder Erwartung ewig schwanger, besamt mit des Schlachters Heil.

Himmlische Erde, deine - Backen hebe ich dir, erlöse mich vom fetten Geist und seine Wortengelein, den Angeln des UnHeils. Himmlische Erde, lass mich in dir sein, Fädchen ziehen zu Würzelchen treiben. Mit der Zahl der Verbindungen im Gehirn verringert sich die Geschwindigkeit der Gedanken. Mit dem Verlust der Geschwindigkeit löst sich das leere Bewusstsein auf, die Aufmerksamkeit, einst geschlagen in Stein, gegossen in Erz, schwindet dahin und die Gedanken bauen aus dem Hirnsand der neuen Zeitlosigkeit, der Freiheit vom Geist, neue Stätten auf, Behausungen der irdenen Menschlichkeit: so allein wird er wiedergeboren, der Leib in der Endzeit.

Vitamin C: Collegium der Freundschaft und Freude.

Die große Gesundheit

Idiotie: Überspannung des Selbst, Selbstbewusstsein, widerwärtig widernatürliches Verhalten im Zustande der Askese, Selbstbeschädigung des Leibes für ein geistiges Heil, Heiligung des Heils tritt an die Stelle der Heilung, die Befriedigung natürlicher Bedürfnisse wird als Grund eines Leids angesehen, den die Abstinenz erst verursacht hat, Steigerung der Abstinenz zur Askese zum Zweck der Heilung des Leibes vom Geist her, Heil aus Heil und für Heil, das den Leib am Ende vernichtet.

Schwachsinn: Hirnfehler als Mangel an Hirnsubstanz und mangelhafter Verknüpfung der Teile des Gehirns im großen und kleinen, Lernschwäche durch mangelhafte Verarbeitung von äußeren Eindrücken, eingeschränkte Fähigkeit der Wahrnehmung, falsche Verknüpfungen des Wahrgenommenen.

Die Gruppen der Schwachsinnigen und Idioten sind die größten homogenen Massengebilde an unserem sich über den Erdball verteilenden Körper, dem Leib der Menschheit. Im wesentlichen können die Gruppenvertreter der beiden Massenanteile begrifflich zusammengefasst werden in zwei große Gemeinschaften. Alle Massengebilde sind Glaubensgemeinschaften. Glaube ist WarenZusammenhalt, somit eine Scheinkraft, die scheinbare Wirkung des Geldes in unserem Geist. Glaube hält Massen zusammen wie die sinnlose Begeisterung, die sich bis zur Bewusstlosigkeit steigern kann. Durch Inflation wird Geld wieder gelb glänzender Goldschein. Es gibt kein Subjekt des Glaubens, sondern nur die blendende Wirkung des Geldscheins, der Glanz des Goldes einmal war. Der Gläubige eignet sich einfach sinnlich diesen Glanz an. Der Geldschein allein ist immer das uns höchst durchsichtige Wesen des Glaubens.

Name der Glaubensgemeinde der Idioten ist: Christenheit.
Name der Glaubensgemeinschaft der Schwachsinnigen: Islam.

Christsein ist Geldschein.
Islam: es war einmal der Goldschein im Märchenreich.

Geldschein ist eingebildete Weiblichkeit des Mannes. Goldschein ist der männliche Glanz als Rüstung über einem weichen weiblichen Leib: das ist die Rückkehr eines Weibchens zu oberflächlicher Männlichkeit. Der Muselmann stülpt sich im Sack über sein Weib wie der Darm seines Weibes über sein Gemächt. Verweichlicht, eingebildet und von sich überzeugt ist der verwixte Christ, ein kotig verdreckter Arschficker ist der Islamist.

Christentum und Islam, das sind die beiden schlimmsten Geisteskrankheiten des Körpers der Menschheit. Für eine Gesundung des menschlichen Leibes müsste man eigentlich sämtliche Mitglieder der beiden Glaubensgemeinschaften ausrotten, ihre kranken Massen wegschneiden vom gerade noch gesunden Menschheitsleib.

Alle anderen Religionssysteme sind vergleichsweise harmlos und ganz natürlichen leiblichen Beschwerden vergleichbar. Alle anderen sind auch der Erde im positiven Sinne verbunden.

Christ und Moslem heben ab in ein Jenseits, Dichtung, eine zum Mythos verklärte Wirklichkeit, den Größenwahn erfundener Figuren in der Unterhaltung mit sprechenden Tieren: Tote erwachen in Texten als Helden, Protagonisten, die in eigener Schrift sich erfinden und vermarkten, werden zu Propheten.

Der Mensch ist als Atheist erst wieder die große leiblich-geistige Gesundheit.

Im Namen der Zukunft der Menschheit: packt das Übel bei der Wurzel und reißt es restlos aus: rottet die beiden Schrecken in aller Köpfen aus!

Das Überleben der Menschheit ist eine Frage der EndErlösung des MenschenLeibs vom KörperMitglied des Christentums und den daran klebenden dumpfen Fleischmassen des Islam.

Tauft doch erst sämtliche Moslems und dann heilt alle, die gründlich gewaschen sind von der leiblichen Krankheit für einen gesunden Verstand.

Löscht mit einem Schlag alle Krankheiten aus: Christen und Moslems haben  e i n e n  falschen verdrehten Geist und  e i n e n  siechen Leib. Ihr Glaube ist die tödliche Pest, Zersetzung des Leibs vom Geist her, übel riechender Übersinn mit dem Willen zum kranken Leib, ein Geschwür, LeibsFäule, die sich durch Gestank äußert. Ein Gestank ist ihr reiner Wille Gottes und der Pesthauch und Leichengeruch ist ihnen Zeugnis des  e i g e n e n  heiligen Geistes. Heiliges Unheil!

Für diese Krankheit gab es in finsterer Zeit die Massenheilung in Vernichtungslagern. Das wäre schon die Milde des vollkommenen Leibes, Übermenschen: die schnelle Vernichtung von Christen und Moslems. Wir verzichten jedoch auf das Hochgefühl des sich langsam erholenden Leibes und überlassen des Körpers unheilbar kranke Teile einfach den eigenen Massenvernichtungswaffen. Ein Schuss und für alle ist Schluss.

Aufstrebende Großreiche sind eine Spielwiese des Freigeists. Der wahre Freigeist verbindet in sich mit der puren ungehemmten Wollust bis zur Besinnungslosigkeit den Reichtum, der sich äußert in Verschwendungssucht, mit der hemmungslos offenen ehrlichen mitleidlosen grausamen Gewalt, die geht bis zu sinnloser überflüssiger Vernichtung fremden Lebens, den Weltuntergang.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Geschichts-Bewusstsein

Die Aufgabe des Frontallappens ist es, die Macht des Großhirns einzuschränken. Er steht also für die allgemeine Beschränktheit der Macht. Die Macht des Großhirns ist die des Äußeren, der Wirtschaft, des Handels, der Warenströme. Die Beschränkten sind die Repräsentanten des Systems, bei uns: das Parlament, die (allgemein korrupte) Politik auch im Kleinen, die die von der Wirtschaft angesparten Reichen als moderierendes Lügenbewusstsein dem leidenden Rest des Hirnstamms mit anhängendem (Volks-)Leib gegenüber erhalten.

Halten Sie das für originell? Das ist doch mein Leib abzüglich jeder Besonderheit. Das ist über-individuell und wirklich nicht origniell.

Das Individuum der Bürgerlichen Gesellschaft wird also zunächst abgelöst vom kranken Leib, auch GesellschaftsLeib, Ansammlung eingebildeter Kranker, vor Hunger absolut gesunder Leiber, denen nur eines fehlt: der nächste unerfüllbare Wunsch. Diese Kranken kuriert der Wunderheiler, GeistHeiler, unsere Ärzteschaft, die nur Krankheiten erhält, die die Kasse, zu der wir gebeten werden, im Interesse der Reichen schafft. Die Krankenkasse, zahlt nur für staatstragende Krankheiten der himmlischen Pest im Leib. Die Kasse ist einer der Agenten der christlichen Bosheit, Leibwiderlichkeit. Die kranke Besonderheit des Leibes ist also ausschließlich eine verdrehte Seele, die in ihm steckt, und die mit ihr verbundene Krankheit der Einbildung. Unsere ganze Bildung besteht doch nur aus Rückenschmerz, Kopfschmerz, Bauchschmerzen. Und worin besteht die Behandlung?: in Trost und Narkose, Schmerzmitteln, die den Leib unterdrücken, Vollnarkose, unter der das schreiende Organ herausgerissen werden kann aus dem wissensbeschissenen Bürger-, Arbeiter-, Volksleib. Noch ist der Leib eine Krankheit.

Das ist der Übermensch: der überindividuelle Leib ohne Geist und Bewusstsein. Die einzige Größe, die der übermenschliche Leib hat, ist seine Bescheidenheit. Und der einzige Lohn, den er auch nur für die Arbeit an sich selber hat, ist seine Gesundheit. Hass ist ihm fremd und den Hass und Neid aller Gläubigen der Welt zieht er auf sich. Am schlimmsten ist der Neid, der einem die Bescheidenheit neidet. Das ist die Bosheit, die nur noch Gift speit.

Autor mit Leib

Wenn ein Schreiber Texte produziert, die behaupten, ohne Autor sein zu müssen, damit sie als Leib funktionieren und auch selbst wiederum inhaltlich dem Menschen dessen leibliche Bestimmtheit offenbaren können, dann scheinen sie als EinFall vom Himmel oder aus dem Nichts gekommen zu sein. Und doch sind sie nur die Frucht des Leibes selbst. Sie sind einfach nur unmittelbar menschlicher Leib, im Gegenstand des Schreibens, der Schrift, wörtlich und grammatisch noch, bestimmen sie alles neu durch Drehen, Verschieben und gerichtet verdichten sie sich zur neuen Ordnung eines Menschlichen Widernatürlichen Einzigen Einsamen Für-sich-Glücklichen einer großen Gesundheit.

Jesus ist nun ein ohne irdischen Vater/Autor vom Himmel gefallener Leib. Der ist so blödsinnig widersprüchlich, dass er nur Literatur sein kann. Er ist die Erfindung eines vom jüdischen Geist abgelehnten SeelenKrüppels, Erdichtung eines Hurenkindes, das dem Vater im Glauben nicht folgen konnte. Des fingierten Jesus Muttersprache war griechisch, sein vom kranken Dichter hingeschmiertes Handeln in allen wesentlichen Elementen antijüdisch. Da muss einer nur erst das Alte und dann das Neue Testament lesen. Das Neue ist purer Hass und Neid ausschließlich mit Bezug auf die Werte des Alten. Das Neue Testament ist entstellte Fratze und Karikatur des Alten. Ein Christ kann bis heute ohne Hass und Neid gar nicht sein. Da die dem Leib fremde Autorität den Leib von vornherein übelst mit dem Schreiben in Besitz nehmen will, entfällt die Erlösung des Protagonisten, des 'Leibes' Jesu, und kann den vom Autor ganz freien Textleib nicht produzieren. Es entsteht so eine neue Religion, die ist der Wille zur Krankheit. Der Islam ist nichts als eine Reaktion auf den kranken christlichen Willen: sie ist der Wille zum gemeinschaftlichen, auch gemeinsamen christlich/islamischen Selbstmord. Inhaltlich ist der Jesus-Geschichte der Zugang zur Funktion des menschlichen Leibes verbaut. Gegen den nachjüdischen Selbstmissverstand hilft auch nicht die vom Islam praktizierte Abtreibung der erwachsenen Leiber. Statt der Offenbarung im jüdischen Glauben erfährt nun der im christlich/islamischen Sinn 'erneuerte' Mensch, der im Reich des Geistes - aus Wert und Zahl, in Handel und Ware - als Leib freigesetzt ist, sich im unbewussten Lügensinn seines Autors (oder in unserem Bewusstsein) Überheblichkeit als krank und heißt das seine Strafe und unsere 'Sünde'.

Mission ist letztes Opfer hirnloser BlödSinnigkeit: seitens der Christen geschieht das durch das SelbstOpfer und seitens der Moslems allein durch Totschlag Vergewaltigung Mord. So ergänzen sich also Idiotie und Schwachsinn weltweit.

[Weinreb hat sich ernst genommen, der war kein Leib, sondern Bild eines Leibes und Jüdischer Witz gegen die Not im Exil] 

Wenn der Leib einbricht in einen Text, und weiter der Autor und Übersinn noch erhalten bleibt, erhebt sich wie von selbst aus der Geschichte des sich wandelnden Leibes ein Protagonist der Handlung, der ein Wanderer zwischen Altem und Neuen ist und in sich widersprüchlich oder wundersam. Da geht nicht zusammen, was er tut und uns sagt. Den Widerspruch nehmen wir deutlich als Blödsinn wahr und lassen ihn uns gleich wieder als göttlich oder heilig verklären. Wir lassen uns von den jungen Religionen, der Zinskrankheit der alten, bescheissen. Seine Wurzel hat der leibliche Widerspruch des Schwachsinns über aller Erde in der himmlischen Idiotie, des Autors über dem Text oder Gott als GeldDeckel drauf. Im christlich-islamischen Glauben steht daher nicht nur die Welt arschüberkopf, sondern hat auch noch einen Hirnriss zum Schein in der absoluten Autorität, die der Arsch beim Handstand zwischen den Beinen ist: O Vogel Albatross.

Der Albatross allerdings ist bei Nietzsche und deutlich im Denkmal bei Lacoste und de Sade nur der Arsch, der im Kopfstand eines sich negierenden Autors, seinem Ebenbild im Himmel sich entgegenreckt. Nichts trifft de Sade besser als dieses Mal bei seinem Schloss: der Arsch ist immer ganz oben, wenn man selbst sich veröffentlichen muss. Wenn der Leib als Autor anständig bleiben will, muss er den Arschfick im Werk proklamieren. Nietzsche macht es heimlich. De Sade als Mensch und Autor, macht in der Öffentlichkeit das, was er konsequent als antiautoritärer freier Leib im Roman seinen Helden angedeihen lässt und er vernichtet mit höchster Leichtigkeit schwebend wie von selbst oder vom Himmel ab gehoben [doch nicht um Himmels willen in ihn hinein! und nicht mit der messianischen Idiotie eines Christus und Mohammed], die letzte Autorität, Gott, Kirche und Staat. Christentum und Islam sind von Beginn an bestimmt und geboren zur StaatsHurerei. Napoleon wie das Deutsche Reich sind der Hass, der dem freien Bürger Frankreichs entgegenschlägt. Daher die Liebe de Sades und Nietzsches zum einfachen Bürger des großen Landes. Nation ist Bewusstsein, notwendig leiblich falsch, und Staat ist nur die leibliche Krankheit des Individuums, die zu überwinden ist. Der Mensch ist  e i n  Leib und nichts sonst. Die blöde Gleichheit vor dem Gesetz ist nur die Einheit im Schatten eines Geistes, der alle krank macht.

Das andere Mal zu de Sade ist das Schloss selber und sowohl der durch die Übertreibung Überzeichnung beschnittene [also aus der Wirklichkeit ausgeschlossene] Penis als auch die durch den Ekel als Übertreibung der Langeweile verschlossene [verflixt und verflucht zugenähte] Vagina.

In der WarenWelt sind alle nur schöne Arschlöcher im Handstand. Da sucht man vergeblich ein Genitale.

O Vogel Albatross! Das ist? die mühsame Vorstellung einer Wahrheit des weiblichen Leibs, der sich erst als vergewaltigt und auf den Kopf gestellt erkennen muss, um mit dem wahren Elend des männlichen sich zum Höhenflug leiblicher Gesundheit zu vereinen. Das floss ihm 'Trän' um Träne' bei der befreienden Selbsterkenntnis. Und das 'ich liebe dich' ist die Gewissheit, dass die Vorstellung so wahr ist wie die uns im Irdischen bald überkommende leibliche Erlösung. Von nichts sonst schreibe ich.

Die große Sehnsucht ist die nach aller Befreiung hin zur großen Gesundheit. Die ist allein repräsentiert in dem aus der Gewalt in Manns perversem Geist befreiten weiblichen Leib. Dieser Leib ist WeltLeib und von Beginn an in sich geteilt ausgeteilt endlich das Glück der gesamten Menschheit, Arschlöcher eingeschlossen. Ganz allmählich nähert das männliche Arschloch sich seiner Bestimmung, dem weiblichen Hinterteil.

In der Gewissheit konnten de Sade/Nietzsche/Kafka auch ertragen, was mann ihnen angetan hat.

Mein Schreiben ist keine Religionskritik. Religion gibt es für nicht. Ich bin auch kein Atheist. Ich bin absolut freier geistloser Leib. Geist ist für mich bestenfalls Witz und Gott gibt es anders für mich nicht. Behaltet gerne doch Gott und Religion für euch und erspart mir jede Gewalt gegen mich.

Ein heißer Südwind bin ich. Speit kein kaltes Gift gegen mich. Feuer würdet ihr zu fressen wähnen. Also sprach Zarathustra zum Gesindel. 


Idealismus

Mensch, friss dich selbst. Begreifst den Hunger nicht. Mangels Bescheidenheit und SelbstDisziplin verzehrst du den eigenen Leib.

Marx hat Stirner gescheut. Was soll auch ein blöder Idealist, Marx, einem Anti-Idealisten, Stirner, sagen, der mit Leichtigkeit jeden Idealismus im Selbstwiderspruch vernichten kann. Marx hat aus Feigheit geschwiegen. Den Gegenangriff hätte er niemals ertragen. Marx war jenseits seines 'Kapitals' auch nur ein gläubiges Schwein. Ein Angriff auf Stirner hätte uns zweifellos die weltweite marxistische Blödheit erspart. Das in seiner Begeisterung vom eigenen kleinen Geist erfüllte Gesindel kommt zum Letzten, Grausamsten, was die Religion zu bieten hat: zu einem Glauben, der den weibliche Leib unsichtbar macht in Manns leiblicher Hülle durch Geschlechtsumwandlung und der die RestFrau sich hinter dem Schleier des Opferrauches, der vom eignen Blut und Fleisch nach der Operation allein übrig bleibt, schreiend vor Schmerzen und Enttäuschung selbst darbringen darf. Deutlicher: das ist die Heilige Hochzeit und einfach unsere verfluchte Ehe, wenn ein Geist sich mit einem Gespenst unter der Hülle menschlichen Fleisches paart. Mensch ist von sich entfremdetes Fleisch im männlichen Geist.

Im Fleischhandel könnte man die Entfremdung des Leibes Arbeit erkennen. Aber der Mensch ist Idealist. Die Menschheit frisst eher noch sich selbst, als dass sie auf ihre göttliche Männlichkeit einmal verzichtet. Das ist das Spiel der Reichen, das sie treiben mit dem Leibern der Armen im Süden oder Unterleib. Sie glauben, allen überlegen zu sein. Erst werden die Zinsen schwinden, die Renten vergehen, die Mieten ausbleiben ... dann werden ihre Kinder gefressen.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Schakale und Araber

Das Kamel ist die Leserschaft, die Arbeiterschaft, der Konsumidiot, der gerade denkende Schwachkopf mit bürgerlichem Bewusstsein, der die Wahrheit gar nicht erkennt.

Das liegt ihm - Ihnen, Hyänen, Kamelen - im eigenen Blut und dem der fremden Arbeit.

Die Hyäne ist Geist, Idiotie, die Geld-Geilheit, der sich die fremde Arbeit im Lachen versteckt.

Ihr wird das Lachen noch im Hals stecken bleiben, wenn alle Grenzen fallen und die armen Schwachsinnigen mit den reichen Idioten sich weltweit vereinen.

Seht die Zeichen: wie der Führer, Autor, Araber, Schreiber die Peitsche, den Stift hinzieht über Sinn und Worte, gelehrte Idioten und schwachsinnige Leser, Begeisterung und Rätselhaft, Kamelmasse, Leichen und Hyänen, Menschfresser.

Das werdet ihr noch spüren, aber nicht begreifen.

Am Ende vereinigen sich Autor/Führer und Araber: Text und Geschriebenes, Ejakulat wird vermengt mir einem Haufen von Scheiße.

Kafka hat am Ende orgasmiert und jeder ‚Araber‘ der - beim Selbstmordanschlag - explodiert, ist ekelerregende Zwangsgeburt aus Manns Arsch, Teufel, Kotstange, die abtreibt im eigenen himmlisch kranken Durchfall.

Lest de Sade! So wie er es treibt oder sowenig wie er untertreibt, werdet Ihr die Wirklichkeit hintertreiben.

Das ist der Unterschied zwischen einem Juden und einem Araber. Das ist eine Frage der Reinlichkeit. Der Jude ist uns gleich und der Araber gehört ins Tierreich.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Die Wüste wächst

Die Wüste wächst: Wissensgeflecht, in dem das Geschlecht des Dichters nicht mehr aus zu machen ist, nicht mehr ausgeht, unaufhörlich und daheim bleibt, bei sich als Leib, nicht mehr öffentlich oder politisch-tugendsam beschränkt ist, sondern endlos andeutungsweise: Zwillingskleinod: Brust vorn * Wallfisch: Hintern, Schoß der Erde * Jonas: taucht vorn und hinten ein * Dudu: Brust und Spalte von ich zu Du * Suleika: muht Muth wie eine Kuh, bunte Kuh, Arsch auf und zu * Dattel: Biss des Autors selber * Jonas wird: der Bub unter den/dem Mädchen, Geschlechtsumwandlung im Bauch des Wals: jetzt vorn raus und als Dattel wieder hinten rein in die braune Wüste, Geschichte der Menschheit: Mann stürzt unter Mädchen, Kuh, Abtreibung, Wal: großer aufrechter weiblicher Leib, Arschloch 'Mann' fällt herein, Lehmzeichen der Erde, Dattel: wohlriechend vorne oder Kot: schnüffelnd hinten, männlich-weibliches Einerlei, Bein: Palme, hebt das Bein, lässt jeden rein, Beinchen: kleiner Mann Jonas nochmal: Mann oder Weib, Schwänzchen oder Schwanz, Sphinx: Prinzessin mit Leben/Löwen als Hintern, Wünsche, Einfälle: Wort- und Buchstabenkäfer, Hauptfiguren: Wagners Palme, Cosima, Flittchen, flatterhaft, Blasebalg, verlorenes Beinchen: verlorene Unschuld, das andere Bein: Nietzsche: kranke Tugend, oben raus aus dem Kopf, unten rein in den Bauch, Grimmen, hinten und vorn, Brüllen: Lachen und Weinen, Natursekt hinterblasen, Tugend-Geheul, Wüste: Sinn-Verlust, Freigeist: Libertin im Mehr der Wahrheit und Dichtung: Abtreibung aller männlichen Zeichen.

Am Ende: ein Leib widernatürlich menschlich ausgerichtet: Mann als verlorenes Sprechen in lebendiger weiblicher Hülle. Frau hält Stock und Stein und schlägt dem Mann den Schädel ein: da fängt der Geist an, mit ihm zu sprechen.

Es gab nie eine Muttersprache. Sprechen beginnt mit der Verwüstung der viehisch-männlichen Macht. Die Herde ist der Ur-Arsch, der den Mann raus scheißt. Jonas ist ein Irrtum, denn die weibliche Macht ist durch einen Rollentausch entstanden, eine Verwandlung, einen Zauber, und nicht durch eine Geschlechtsumwandlung. Jonas ist ein Weib. Im verlogenen Mythos aber geht er vorn als falscher Mann (Frau im eingebildet-falschen Körper) rein in den Wal und hinten als angeblich 'richtiger' Mann (eigentlich 'falsche Frau') wieder raus. Der richtige Mann ist aber nur ein richtiges Stück Dreck. Schlimmer entstellt als durch die Schöpfungsmythen der Bibel kann die Wahrheit nicht sein. Geschichte als Wissenschaft ist wie alle Wissenschaft auch immer noch falscher Mythos. Die forsche Wahrheit hat noch nicht angefangen, Frosch oder Kröte sitzen auf Nietzsches Hand: die Wahrheit steckt im Gegensatz der Zeichen! Kröten muss man schlucken und nicht sich mit ihnen und sie mit den andern vergleichen.

Die Wüste wächst, der Hunger kommt - seht die richtigen Zeichen!

Nacht ist es, ein kleines Licht bin ich, ach!, dass ich den Geist endlich ganz los und finster im Dunkel wäre, Morgen nicht mehr kommt. Traum ... schließt mich endlich ein!

Kranke Arschlöcher

Ein Arsch kann viel versprechen, was dann der Rest des Leibes nicht hält. Arschlöcher sprechen schön und halten nichts - aus.

Krankheiten sind ausnahmslos gewollt. Jeder Kranke ist für mich ein kranker Hund. Äußerer Sauhund: ein Arschloch!, wer da jetzt bricht. Wie wird einer wieder gesund? Eine tüchtige Tracht Prügel verabreichen! Wenn er dann noch Widerstand leistet, einfach immer weiter drauf- und endlich totschlagen. Der Tod des einen Kranken befördert die Gesundheit vieler anderer.

Riesen-Arschlöcher können dicke Prügel einstecken.

Sind nicht alle frommen ChristenWeibchen gesund mit dem Tod im Sinn oder mit dem Heiland im Kreuz saugeil.

Nichts überzeugt das eigene Fleisch mehr vom natürlichen starken Willen zur Gesundheit, als das im Todeskampf zuckende Fleisch des andern. Wie man an den leiblichen Reaktionen des am Halse nur Hängenden deutlich erkennen kann, ist der langsame Tod - noch des Schwächsten der Schwachen - nichts sonst als die rein auf sich bezogenen stärkste Gesundheit, Leben auf sich gewendet, pure Heilsarbeit. Mehr an Wollust geht nicht. Noch der am schlimmsten ausgebrannte und allem Faulen schon ergebene Leib richtet da sich auf, sich selbst würgend im freiwilligen Heil oder unfreiwillig heulend am Strick.

Alle Sünden auf mich, spricht der Erlöser fremder Arbeit. Er hebt sich wie der schmarotzende Pilz am letzten Faden seines üblen SchleimGewirks und gibt sich mit höchst wollustigem Auswurf das Äußerste, die Sporen *** Flugsamen, er reicht beim Schuss in Ruhm und Ewigkeit von der Enge umhalst noch die allerwerteste weibliche Weite. Je Dichter, umso enger der Stil.

Der Jesus-Trick lässt Blinde Taube Lahme Impotente und sogar schöne Keuschheiten heftigst orgasmieren.

Ein rasch wiederbelebter Gehenkter wird im Leben nie wieder krank. Der glaubt an die Erlösung und sein ewiges Leben auf Erden. Der hängt für immer und ewig verkehrt am falschen Kreuz. Der erkennt sein Kreuz. Der ist von der koitierenden Langeweile für immer geheilt. Wie leicht Todesangst den Kranken von der Ursache, die die Krankheit hat in der Lächerlichkeit des Geistes und der Leere des Glaubens, überzeugt und ihn von jedem erlogenen Gott oder gewissenersparten Sinn und ÜberWert befreit. Leicht ist die Scheidung - von LügenGott und MenschenWahrheit.

Glaube ist Überzeugt-Sein von der Krankheit ohne Wissen um deren Ursache und die Mittel der Heilung. Darum ist der Gläubigen letztes Heil in jeder Hinsicht der Totschlag. Entweder will der Gläubige mit\Leid einen anderen Kranken Gläubigen damit zeugen oder er wird mit dem Totschlag selbst leiblich geheilt. Wie dem auch sei: der Gläubigen Totschlag endet in der Erde Paradies oder Grab. Den dritten Ort gibt es nicht: den prügeln wir mit den Gläubigen zurück ins Jenseits.

De Sades Enkel

Da sieht man, was Geld macht. Geld jungt, macht Zinsen und Zinseszinsen, Kinder, Kleinkinder, Enkel und Neffen, lauter kleine Arschlöcher, zieht Arschficker und Pädophile an.

Und das ist der Unterschied von Päda und Pädo:

Der griechische Päderast ist ein Erzieher, der die Bedürfnisse des geschlechtsreifen Jungen kennt.

Der Pädophile fickt Windeln und frisst die dann mitsamt dem vollen menschlichen Inhalt.

Pädophile vereinigen sich, wenn es um die Stille des Reichtums im Zinseszins geht: da treffen sich Staatsanwalt, Richter, Bankdirektor mit Hurenanhang, Gefängnisdirektor, Psychiater mit Lehrauftrag, Polizeichef, Landrat, Bürgermeister und Bischof. Der Kardinal hat seinen Anteil schon erhalten und in Schmuckstücklein, kleine Engelein, Enkel und Enkelinnen umgesetzt. Das ist der Oberonkel, der bald nach seiner Geschlechtsumwandlung uns als Papst erscheinen wird. Den Papst aber hat wie das Kapital selbst in seiner ‚Reinheit‘ Gott auf die Welt geschissen.

Luther wär doch selbst gerne Papst geworden. Auch er war nur ein Scheiße- und Spermafresser und pädophiles Schwein im Bündnis mit dem aufkommenden Großkapital.

Und Moller* war einfach nur der kleinste der Unterteufel mit der Nebenrolle im Welttheater der vergeldeten Arbeit: de Sades vollkommen verblödeter Enkel. Der taugt doch bloß als Eintrittsonkel in die Welt der großen Sauereien.

Die 120 Tage aber sind ein Angriff des letzten Edelmannes auf die bürgerliche Gesellschaft und Nietzsche war die davor/am Ende kapitulierende vornehme GeschlechtsKrankheit.

Flüchtlingskrise: eine große Krise ist das wirklich nicht, da kommt doch nur die lebendige Arbeit zu uns, ein Zucken des großen WeltLeibes, kleine Ausscheidung einer verhaltenen Ejakulation, wieso lässt man den kleinen Braunen herein?: weil man den verhaltenen Warenkonsum nicht mehr aushalten kann - weil man es nicht mehr aushält ohne Vergewaltigungen.

Großmutter Deutschland, warum hast du plötzlich so große Augen und reißt dein stinkendes Maul so weit auf? ‚damit ich die von den Rückschiebern der Arbeit verhalten geschundene Flüchtlingsscheiße, wenn sie in kleinen Resten wie versteinert heraus gestoßen wird aus dem Leib der Armut, besser fressen kann‘.

Das MerkelZeichen** weist uns den Weg: wenn man dem Zyklopen ins eine Auge schauen will, muss man das vordere Triefauge aber zukneifen.

Nietzsche hat die Wahrheit aus dem Stein gehauen, dass es gestaubt hat wie auf den Straßen von Lhasa vor dem Einmarsch der Chinesen.

Nehmt euch in acht vor der Geldmacht, die immer nur aufräumt zum eigenen Schein.


* oder so ähnlich ganz unverbindlich, vielleicht Müller mit einem bayrischen Sprachfehler
** ist als Besonderheit weder privat noch intim

Montag, 12. Oktober 2015

Die Ehe

ist eine schriftliche Vergewaltigung. Statt die Frau bricht der Mann den Vertrag. Für die Frau ist das Verrat, für den Mann Verzweiflungstat. Die Frau hat von der Ehe soviel wie der Hund von der Leine: Anspruch auf ein bisschen Zuneigung und gute Versorgung. Das haben EheFrau und Hund gemein: eine Aufgabe. Eine ist SchwanzWedel und die andere SchwanzAbstreifer.

Hertzsprung

Ich bin ein Angriff auf alles, was Geist zu sein meint: Kunst Schrift Literatur Buchstäblichkeit Öffentlichkeit - Theater. Ich bin der Geist, der sich bis zum bloßen Leib verneint. Nackt bin ich, viel zu licht ist es noch um mich, ach!, dass selbst ich Dunkel wäre. Könnte ich doch Mensch sein, wo ich alles um ihn weiß, kann ich es nicht werden noch jemals so unverschämt gewesen sein. Schamlos bin ich, mich selbst musste ich als Mann mir zur Brust nehmen. Nackt bin ich, von Liebe redet mir ein springendes Herz, ach!, dass ich es ganz hätte und reine Wollust wäre - in ihm.

Theater der Menschwerdung

Geist ist eine ganz schlimme Suchtkrankheit, die immer nur weiter sich steigert.

De Sade setzt die Menschwerdung in Szene. Die Inszenierung aber erlöst ihn nicht von sich als Mann, dem vorgeschichtlichen archaischen menschlich-männlichen Verderben. Die Vorgeschichte des MenschSeins beginnt mit einem großen 'Theater', einem Un- und Umfall in der TierHerde. Im unserem Theater aber wird immer der Geist der Rolle mit dem Leib verwechselt. Der Unfall war leiblich und zugleich soziales Rollen. Man muss über den Rollentausch auf der Bühne hinaus und unter der Verkleidung die Leibverwechslung sehen. Das Messer der Beschneidung muss den Geist trennen vom Leib. Das befreit. Mit der kleinen rostigen Schere kann man dem goldenen Buch den Bund aufreißen die Hose runter- und den Bauch aufschneiden. Wenn der Geist fort ist, ist der Text ganz beim Leib. Das ist das große Theater mit der Menschheit, dass die Geschlechtsumwandlungen für eine Lösung der Probleme gehalten werden, die der Geist erzeugt hat. Wie sehr muss man doch allein sein oder leiden am Geist um so zu sich zu kommen. Die Geschlechtsumwandlungen sind die wahre Urszene der Menschwerdung auf die Bühne gestellt, für unser Theater inszeniert. Das Verlangen nach einer Umwandlung hat ihren Ursprung im ersten Schritt der Menschwerdung: der erniedrigte Mann hat eine große Not, die ihn hinaustreibt in die Welt und heraus aus sich, er will auchso früh auf sein, und kann nur damit aufrechtes Weib sein. Das ist das Tragische am MenschenMann, dass er immer nur bei einer anderen wieder landen kann. Er kommt nicht mehr zu sich. Kein Mann kann Führer sein. Bei der Frau wiederholt die Geschlechtsumwandlung ganz einfach nur die Verwandlung des weiblichen Herdentieres zum MenschenWeib. Ihr Leib wird aufrechter Herr und der weibliche Leib wird Rolle an sich. Ausgangspunkt unserer Kunst und Schauspielerei ist eine Mutter, die zum archaischen Überweib 'regrediert' oder - halt fortschreitet. Sie will ganz dicht bei sich und einerlei ausschließlich am Arsch sein. Die Tochter wiederholt daraufhin die Urszene: den Umsturz in der Herde. Rollentäuschung: sie will oben sein mit einem kleinen Mann unten. Der Sohn wird zum 'Sadisten' im rechten Sinn, harmloser Arschficker, Mutters Söhnchen Ödipus. Der Vater möchte Mutter und tüchtig auf Umweg und engem Pfad von hinten genommen sein.

Das ist mehr als jeder Glaube, wenn der Zuschauer für kurze Zeit im Dunkeln allein sich vereint mit der Wirklichkeit meint und danach auch handelt. Der hat sich dann aus der künstlichen sozialen Realität in die Wirklichkeit des Natürlich-Asozialen verirrt. Trikala: dreimal gut überschlagen in öffentlicher Narretei ist besser als einmal herrlich den Partner daheim gelangweilt.

Abtreibung II

Die Energie, die dem Mann zu Kopfe steigt bei der Masturbation - deren 'Beherrschung' im kontrollierten Kleinen als Kunst zu bezeichnen der Tümpel der 'Weisheit' sich nicht entblödet und die genau so bewusst ruckartig minimiert bei uns mit ausreichend gewissem Biss jeder gläubige Depp praktiziert - ist zu unterscheiden von der, die dem Mann die Gewalt der feindlichen Natur beigibt, um die tüchtigste Ejakulation des Weibes noch zurück auf es wieder zu weisen. Das genau ist die geteilte Wahrheit des männlichen Leibes.

Der männliche Geist bildet sich, wenn die Gewalt sich löst von der Natur und in Bild und Zeichen, Handel und Ware, selbständig wird. Dann wird der Mann als Subjekt der Zeichen auch selbst Herr der Gewalt. Dann wird die Ejakulation unterdrückt: beim Weibe ganz und beim Mann zur zuckenden Beherrschung verrückt.

Das ist der Zweck des Ehevertrages, der Folge der Gewalt: dass der Mann sich ein bisschen 'beherrscht' oder halt zuckend unbeherrscht ist und mit dem Beischlaf die Ejakulation des Weibes umfänglich behindert. Auf den Beischlaf ist der Herr herein gefallen: die unbeherrschte Fortpflanzung bedient die Gewalt mit der Langeweile. Da kommt des großen Meisters Sohn als MitLeid zur Welt, damit dem müden Weib auch ein wenig Gewalt die Birne erhellt.

Die Gewalt soll nicht vom Geist beherrscht, pervers sein, sondern natürlich nach innen gekehrt bleiben. In der Rotglut des Leibes werden kleinere Götter gebacken. Kein Gott hat je einen ganzen und starken Menschen erschaffen. Gottes Werk sind nur zitternde Weichlinge und zuckende Krüppel, die an ihm hängen unter dem durchsichtigen Kleid: Gott scheint eindeutig weiblich zu sein.

Das ist der unanfänglichen 'Menschlichkeit' erstes Gebot: einen Mann darfst du gelassen abtreiben.

Ein Staat, in dem vornehmlich die weibliche Brut abgetrieben wird, hat einen uralten Geist, hat kaum erst rechtes Leben und ist schon kranker, sterbender Leib.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Zeitsprung

In einem Teil des menschlichen Gehirns ist das ganze menschliche Sein abgebildet. So wie das Hirn als Ganzes die ganze Welt enthält, ist in jenem Teil das A und O des besonderen menschlichen Seins. Das ist der Sitz der menschlichen Seele. Alles was ein Mensch ist und war, bildet verdichtet in alle Ewigkeit das uns nichtig und hohl erscheinende allgemeine Selbstbewusstsein. Scheinbar ist es allen Menschen gleich, ein Fehler des Denkens. Doch im Denken sind wir gefangen und der Fehler ist in Wirklichkeit keiner. Das Selbstbewusstsein ist die unendliche Gesamtheit eines individuellen sich immer wieder zu sich drehenden Seins. Der Faktor Zeit macht, dass wir dieses Bild nicht begreifen. Er ist nicht einfach die vierte Dimension, sondern die Grenze, der Rand der drei. Wenn man den Leib erkennt, überschreitet man die Grenze der Zeit. Unser Leib ist das Schiff und im Hirn ist die Karthe. Die Platz-Angst hindert uns am Fliegen. Man muss nicht die Angst vor dem Fliegen überwinden um frei zu sein, sondern Platzen wollen lernen. Die Wollust vernichtet die Zeit, das Platzen befreit in den Leib hinein. Die Wollust versetzt den Leib in die TraumZeit, da kann er an beliebiger Stelle ein beliebiges Dasein wieder haben. Der Traum kennt keine Zeit, sondern in ihm ist ein Leib auf dem Sprung. Was dem Wachen bleibt ist eine Ahnung der Wahrheit im Selbstbewusstsein. Wer das nicht weiß und überwinden kann, leidet daran. Der Glaube beruft sich auf das Selbstbewusstsein und ist nur das Leid der Unwissenden, reine Dummheit. Das Hirn hält Glauben nicht aus. Der Glaube verweigert die Einsicht in den Leib. Das Schaf will gefangen sein in seiner Zeit und gründlich geschoren. Auch der Hirt ist gefangen, will unter Schafen sein. Ich will nur für mich sein, ein Wanderer durch Raum und Zeit, einzig und allein.

Die 120 Tage

da steht: fresst die Kinder der Reichen. Sind das nicht die Zinsen des Kapitals. Ein BuchGruß des 18. ins 21. Jahrhundert. Wenn die Erde den Menschen nicht mehr tragen kann und die Grenzen fallen, Mensch Mensch fressen muss, dann sind zuerst die netten Fetten Arschloch-Kinder der Reichen dran. Warenhandel, Geld als versteckter entstellter verschobener entwendeter Wert der Arbeit, funktioniert nicht mehr, wenn die Arbeiter die Grenzen überschreiten. Die 120 Tage von Sodom sind mit Blick auf die Opfer reiner Tatsachenbericht. Der Bürger sieht nur die Übertreibung: der böse Witz an der Sache ist zweierlei: der symbolische Gehalt, die schamlose Übertreibung und der darin verborgene ErlöserLeib des Autors. Wie auf Dürers Bild ist der Hunger, der kommt in den Armen identisch mit der Gier der Reichen, die auch vor sich selbst nicht Halt macht. Der Mehrwert will mehr als jeder Wert sein. Die Zinsen fressen das Kapital. Faulheit ist Schönheit. Werbung will das Wesen der Waren sein. Die einfache kleine Abtreibung führt zu Bescheidenheit, die grenzenlose Fortpflanzung aber zu gefährlichem Überfluss und gewaltigem Leid. Das ist der große Drache 'Abtreibung': die Ausbeutung der Masse der Menschen durch Mehrung der Armut sowohl als auch der Zahl der armen Leiber bringt der gesamten Menschlichkeit den Untergang. Da kommen noch andere Drachen, denen das vereinfachte Menschlein nicht gewachsen ist, neue Reiche, die wir nicht begreifen. In der linken unteren Ecke befindet sich einer. Und auch ich bin einer, Unmensch ohne Mitleid. Mein Mensch ist nur Zeichen und ich bin keiner.

Reinlichkeit

Jedes Volk hat seine Vorstellung der Reinlichkeit. Das ist seine Moral. Moralisch ist ein Verhalten, das der Nachbar nicht hat. Moral ist damit eine der großen Unsauberkeiten des VolksGeistes. In der Reinlichkeit bezieht er sich unsauber zurück auf sich. Sie verwundet den Leib.

Der Geist ist moralisch, unreif geworden an Seele und Leib, beschmutzt er sich mit Glauben und Religion, die nie die Wahrheit von sich weiß. Höchster Geist ist glänzende Hülle über einem winzigen Leib mit Seelchen, Arroganz als Ersatz für Selbstwert, Größenwahn mit Sinn des Seins darin, Menschlichkeit, die sich durch Totschlag erfüllt und erhält.

Wenn Menschen morden, befriedigt sich Gottes Geist in ihnen. Ein Mörder schaut bei seiner Tat Gott, empfängt Gottes Geist im reinen Sinn, dem Ideal, schaut im Sterben des Mitmenschen seinem GottGespenst zu bei der Ipsation. Der Gott des Volkes braucht die Entladung im Menschenopfer.

Wir hören dieses Gottes Wort und Stimme in uns, wenn der Mitmensch vor Schmerz und Verzweiflung jammert und schreit. Das streckt der Gläubige DeutHerr die Hände gen Himmel, sokratisiert mit dem Zepter Mitte rechts hinten das Allerheiligste GHirn führt triefäugig links oben den Sündenfall des Gemächts faustgroß zum Bluterguss ins Gedärm seines Nächsten.

ART

sagt mir, dass der Mensch keinen Verstand hat. Ich hab kein Mitleid mit ihm. Wer braucht schon der gläubigen Schafe Mitverstand. ART!: da fällt mich der Ekel vor der gesamten Menschheit an. Der Mensch ist einen Streit nicht wert. Unser Ekel vor euch ist der Grund dafür, dass ihr noch da seid. Der Grund eures Seins wie eures Nicht-Seins ist grauenhafte Belanglosigkeit: kein Grund für Kontakt ist da, lustiges Rauben oder trauriges Bitten. Der Menschen Bedeutungen und 'Wahrheiten' sind Staub an der Oberfläche der Wirklichkeit.

Raum und Zeit

Menschen ohne Mitleid, teilen sich sprachlich auch nicht gern mit. Sie bleiben gelassen zu jeder Zeit. Sie sind einfach nicht diskussionsbereit. Sie verhandeln nur mit sich im eingebildeten Dialog mit höchster Geschwindigkeit. Nur gelegentlich lassen sich die mitleidlosen Menschen des grenzenlosen Verstandes auch herab zu einer Unterredung, Rede mit Menschen unter sich. Sie reden aber dabei nicht mit - den andern -, sie inszenieren ein Gespräch, sie inszenieren sich in der Rede der anderen mit. Sie erzeugen die anderen redend unter sich. Theater- und Buchstabenmensch bin ich. Die Menschen reden heute doch wie sie Sachen konsumieren, Worte sind ihnen nur Grund leeren Wünschens, Waren. Dieses Reden ist mir Zeitvergeudung, (schön) blöder Luxus vergleichbar auch Urlaub und Freizeit. Der Mensch ohne Mitleid genießt alle Zeit und schlägt sie nicht tot. Der letzte Mensch im Heil-Land des Wohlstands ist ein Totschläger der Zeit, er lebt im goldgelben Nichts, auf das die WarenProduktion alleine hinausläuft. Menschen in gläubiger Sicherheit sind Totschläger der Zeit. Sie glauben an ein Jenseits und die Wiedergeburt. Für mich ist die Zeit notwendige Ursache meiner Leiblichkeit, Lebendigkeit. Höchste Wollustigkeit ist maximaler Raum in kürzester Zeit. Punkt. Der Punkt ist aber auch ein Zeichen der maximalen Zeitverschwendung. Die Zeitvergeudung des Redens bringt den Leib auf den Punkt, seinen Anfang am Ende. Da stehen sich gegenüber der Schriftkörper der Rede und der Leib einer ZwischenZeit. Die ZwischenZeit ist mir TraumZeit. Dafür habe ich zwar die Sprache, allein mir fehlen die deutlichen Worte. Worte wollen Bewusstsein, sie wehren sich gegen mich. Das Schweigen und die stumme Schrift ersetzen mir die Wollust eines Sprechens in Bewusstlosigkeit. Also rede ich in euren Zeichen nicht mit. Mitleid ist eingebildete Arbeit ohne leibliches Leid. Logik ist mir ein schnelles, schnell mich anwiderndes Hinwerfen fremder Zeichen. Ich verachte die Zeichen fremden Leids, die euch notwendig scheinen und die ihr logisch heißt. Mitleid treibt mir keinen Sand in die Augen, dafür fehlt mir die Zeit. Was euch eure Tränen sind ist mir nur der Lustschaum. Ihr lebt im Überfluss und euer überflüssiges Ende ist mir ein leibrichtender Lusterguss. Ihr lebt leicht und träumt leicht. Mein Traum ist schwer, mein Leben noch mehr. Ich bin mir leibliche Schwerkraft und ich beherrsche Raum und Zeit.

Samstag, 10. Oktober 2015

Glaube

Glaube ist wie Wochenende, Urlaub, Freizeit: ein Gemenge aus Dummheit, Faulheit, Gier, Neid, Geilheit, Lüge, Betrug und Selbstbetrug. Glaube ist gleichsam eine Droge, ein Stimulans für die, die durch ein Zuviel an Lust und Qual, Wunsch und Arbeit in fremdem Geist völlig abgestumpft sind.

Wollust und Schmerz ziehen sich zurück tief in den Leib. Der ist eine Festung, an der jeder Glaube scheitert.

Der Starke ist notwendig ungläubig. Folter und Vergewaltigung als Mittel von Staat und Kirche gegen den Unglauben machen den Leib der Starken nur stärker. Die Maßnahmen sind zwingend aber ganz unwirksam. Ihr Zweck ist auch gar nicht die Bekehrung, sondern allein der Mord. Wie soll man Kluge zu Schwachsinn bekehren?: durch Lobotomie vielleicht. Die 'Bekehrung' starker gesunder Leiber führt nur zu einer Vergeudung von Zeit und Leben.

Für die Dummen und Schwachen, Gläubigen, die immer auch Überzeugung brauchen, gibt es anstelle der Gewalthandlungen die schwächeren Mittel der Qual und Lust: Gewissensbiss und Ehe. Die Maßnahmen sind so überflüssig wie wirksam. Der Gewissensbiss ist anerzogene Blödheit und der Koitus, in der Ehe gefördert und durch sie wieder und wieder gefordert, die angeborene.

Schöpfung

Der Mensch ist als vollkommener Leib von Himmel gefallen. Da war er zwei: Himmel und Erde: als Himmel vollkommene Ruhe und als Erde der sich ewig drehende Zweifel. In seiner Verzweiflung schreibt der irdene Mensch sich die Seele als lebendige Welt aus dem Leib. Da waren sie drei: Himmel, Erde und eine armes Leben, das den anderen zwei zuwider ist.

Der Mensch ist ein unglücklicher Schöpfer des eigenen Daseins. Wenn das Leben und Dasein abgetrieben wird, dreht er sich als der Erde Leib im Glück der Bewusstlosigkeit zurück in den blauen Himmel hinein.

Morgenrot: der Mensch geht als der Erde Leib dem Sonnenaufgang entgegen.

Das Sonnengold folgt dem Schwarzblau der Nacht. Die Lüge folgt einer finsteren Macht.

Schwarz ist die Urmutter der Menschheit. Schwarz ist der Himmel, der Arsch am vollkommenen Weib. Schwarz wird aller Heil-Land sein.

Die Erlösung ist der Erde Hintertür und die Abtreibung der Seele des Menschen ist seine Rückkehr zum eigenen Ganzen und die höchste Wollust ist ein Gang in die himmlische Bewusstlosigkeit.

Rechners Traum

Ein Rechner zählt und fängt an, von käuflichen Schäfchen zu träumen.

Was wir 'Bewusstsein' nennen, ist dem Rechner 'Traum'. Unser Sein in Waren und Zeichen ist eine Annäherung an den Traum eines Rechners. Die Realität ist ausgerechnet ein Traum, der veräußert ist. Die Wirklichkeit ist ein anderer Traum. Das ist der Unterschied zwischen Blatt und Blüte.

Der Mensch fängt mit der Blüte an, verkommt zur Nützlichkeit, entartet, verwandelt Nahrung endlich in Geldschein. Erst ist das Herz da und dann der MißVerstand. Erst kommt die TraumZeit und dann der Wunsch, der sich nur in immer neuen Wünschen erfüllt.

In der Realität kommt man nicht weit. Das Bewusstsein bremst die Geschwindigkeit, mit der wir uns bewegen. Erleuchtung ist Krampf, Starre, Stillstand. Ein Widerspruch in sich ist die Bewusstseins-Erweiterung. Bewusstsein ist Waren-Verdichtung bis zur WirtschaftsKrise. Waren verdichten sich im Geldschein: das ist die Realität als Traum eines Rechners.

Wir haben Angst vor dem Alptraum und der Wirklichkeit. Beides ist schwer. Das ist der schwere Traum, der entsteht, wenn ein Leib richtig im andern vergeht. Wenn die Wirklichkeit eindringen will in den Text, wird er rätselhaft uns fremd und dunkel. Meine Träume sind niemals klar, sondern wirklich und sinnlich. Sinn möchte Sinnlichkeit wieder sein. Weil wir zerrissen sind, bricht unser Hass den Leib und wir nennen seine Äußerungen: 'Bosheiten'. Wir haben FlugAngst. Wir haben Angst vor jener Wollust, bei der der Leib die ganze Welt widerzuspiegeln scheint. Die Wollust ist der Rausch im Vordergrund der Welt, der uns alles, was war, ist und sein wird, erhellt. Ich bin, nicht zwischen fremden Dingen gefangen. Ich bin kein bewusstes Sein. Ich bin im Rausch der Wirklichkeit.

Nie noch jedoch fand ich außer mir diesen Leib, der sich mit seiner Fülle das Leichteste an-hebt und das Schwerste R trägt. Nie noch fand ich die alles einende Ewigkeit und gemeinsame Träume von Gewicht ohne Raum ohne Zeit. Zum Sehen braucht man nicht notwendig Licht. Licht ist wie Geldschein, Farbe ohne Grund, alle Werbung, ist ohne Wahrheit und Wirklichkeit. Licht macht mich einsam.

Wohin treibt mich mein Verlangen bisweilen?: aus dem Hause treibt es mich fort. Ich hab eine Sehnsucht, die treibt mich ab, und zu - mir heraus.

de Sade

Die Überzeichnung verschönert die Wahrheit, die sonst nicht gesagt werden darf und sie vergrößert deren winzigen Kern, den die Tugend des Verschweigens in uns einfach doch nicht sein lassen kann. Im Witz sind wir der Untugend gegenüber gelassen und lassen uns im rechten Maß vielleicht endlich auf die Wirklichkeit ein. Für die Gesundheit des Leibes muss man Gott ein Gespenst und Geist Geist sein lassen. Schmerz und Krankheit sind dem Menschen nur Zweifel an sich selbst. Die kann man sein/weg/unterlassen, wenn man im Witz die Schönheit des Lebens erkennt. Im Witz treibt des wahren Geistes Blitz ab, was fremd ihm und dem Leben ist. Wahre Kunst macht immer Lachen. Lachen vernichtet jede Differenz und am Leben jede geschlechtliche Besonderheit. Gemeinsames Lachen treibt alle Bringer des Sinns und die Erwartung des Unsinns, Zufalls und Unglücks ab, bringt endlich die Wollust, das ist: absolutes reines Glück, an die Macht. Tiefe Wollust vernichtet restlos alle Gegensätze. Sie ist lebendige Natur im Gegensatz zur toten des Geistes. Nur der (des Lebens) müde Witz ist geistreich, eingebildet und langweilig. Der Koitus ist eine Krankheit der Gelehrten + die Ehe ist der Anfang der Bildung: hilfloser + gekünstelter + Lust erbettelnder Zusammenhang.

Der Schlaganfall ist des wahren Geistes Blitz und ein vollkommenes Ende des vollkommenen Leibes.

Ideale

Jeder der auch bloß die leiseste Vorstellung eines Übels gegen das Leibhaftige hat, soll dessen lebendige Güte erfahren und ihm augenblicklich zur Idee alles Liebe genommen sein. Das ist aller Idealisten gerechter Lohn.

Abtreibung ist die 'Natur' des Lebens. Leben ist ganz uneigentlich WiderNatur. Der Idealist hat nur die natürlichste Gerechtigkeit verdient.

Geist ist tote Natur und ist Leben und Leib absolut - zuwider.

Der Tod aller Gläubigen und Idealisten befreit die Seele des rechten Leibes vom Schmutz des Geistes.

Geist ist die Schmutzkruste um das Arschloch, das jeder Geistliche im Wesentlichen selbst nur ist.

Sodom ist gepflegte Reinlichkeit in Gedanken, Worten und der Tat. Geistliche sind niemals Sodomiten, sondern einfach nur Schweine, denen der Dreck aus der stinkenden Kutte fällt.

Freitag, 9. Oktober 2015

Abtreibung

Die Abtreibung ist der Antrieb, der nach oben führt.

Abtreibung erst macht Leben möglich. Sie befähigt die lebendige WiderNatur, der feindlichen Umwelt zu widerstehen.

Der Mensch ist die Abtreibung der WiderNatur. Hemmungslos vermehrt er sich und zieht gegen alles Lebendige in den Krieg.

Die große natürliche Not überwindet im Menschen die lebendige WiderNatur. Aus der Überwindung kommt der Wille des Menschen. Der Wille ist ein gegen das Leben auf der Erde gerichteter Zwang. In diesem Zwang des Willens richtet das Leben sich, ordnet sich und geht dabei in seiner Gesamtheit zugrunde.

Die Ablehnung der Abtreibung, ihr Verbot, ist der Wille, der sich noch gegen sich selber richtet. Das ist der Wille im freien Fall, Selbstmord, der Wille im und zum Untergang.

O Wunder!, fliegt er noch? Oder ist er schon in reinster himmlischer Liebe zu nichts als sich selbst aufgeschlagen auf hartem Grund?

Der Übermensch ist ein schwerer Tropfen, berauscht von sich selbst, aus dunkler Wolke gefallen.

Im Menschen wendet die feindliche Natur das Prinzip der Abtreibung gegen das Lebendige an. In ihm und seinem Willen beschließt der Ring des Lebens sich.

Im Vatikan befindet sich der Geist der Abtreibung in Gestalt menschlicher Gespenster. Sie predigen ein ewiges Leben und sind zuhöchst Diener nur der feindlichen unbelebten Natur. Sie verkörpern in ihrer Hässlichkeit das Ende des menschlichen und allen lebendigen Seins. Mit ihren Gesetzen des Glaubens schüren sie ein alles Leben verzehrendes Feuer. Sodom ist ihr Heil-Land und ihr höllichtes Feuer der Wollust darin ein KinderFraß.

Staat und Kirche sind wie Geschwister. Das Kind ihrer Liebe ist der pervertierte Geist der Abtreibung, die Aura, der Heiligenschein, den man riechen kann. Aufklärung ist der Geist der Abtreibung aller Menschen im totalen Krieg.

Ein Funke Hoffnung bleibt dem WeltBürger: die Ausrottung der Deutschen bis auf den letzten Mann.

Ein Funke Hoffnung bleibt der Menschheit an sich noch: die Ausrottung alle Gläubigen.

Gomorra ist die Stadt und Sodom der Staat. Nur beim Vatikan ist das anders: da ist Sodom die Stätte der Mitte und Gomorra die Schlange darum.

Liebe

Was ist Liebe? Was ist denn das Wesen des Wunsches? Sein Untergang in der Erfüllung. Sein Wesen ist die Enttäuschung. Der Wunsch hat in der Liebe seine Erfüllung. Scheinbar gehen in der Liebe auch alle Wünsche unter. Verliebt glaubt man sich wunschlos glücklich. Man lebt im Schein des Glaubens. Man  i s t  darin glücklich. Die Liebe ist das Wunschprinzip und die Kraft, die Wunsch für Wunsch wieder erzeugt. Liebe zeugt Träne um Träne. Wo aber ist der Wunsch angesiedelt? Da wo auch das Bewusstsein seinen Sitz hat. Er ist außer uns. Wunsch ergibt sich aus einem Zwang, der Waren zusammenbaut und sie verhandelt.

Ursprünglich hat der Leib eine Not, das ist eine überschüssige Kraft, die Zeichen zeugen kann. Die Not ist eine der Natur.

Wenn die Zeichen sich selbst zeugen, in Warenproduktion und -handel, dann ist die Not eine materielle und der Zwang außen.

Es ist vollkommen falsch, die Zwangskrankheit und ihre Gründe im Innern des Leibes zu suchen. Der Zwang ist außen. Außer uns nur kann er beliebig im Inhalt sein.

Der Leib hat nur seine Not als treibende Kraft. Die Liebe aber hat die Notwendigkeit, den äußeren Zwang, der sachlich begründet ist, sich zwischen Waren bewegt, den es in der Produktion umtreibt und der insofern zufällig zu sein scheint. Zufall ist nur die unbegriffene Äußerlichkeit.

Zufall ist simple Äußerlichkeit. Zufall ist der Wunsch nach einem höheren Sinn in sprachlichen Äußerungen. 'Liebe' ist ein Sprachunfall, das Ergebnis der Verkrüppelung der Sprache in der Schrift. Schrift ist Sprachverkrüppelung und hebt sich selbst auf, im Wortsinn geht die Schrift unter.

Am Wortsinn scheitert das Schreiben. Sinn ergibt sich aus dem künstlichen Gegensatz der Begriffe, aus der Notwendigkeit des Produktionsprozesses. Sinn erhält sich im Zufall und endet in Gedankenlosigkeit.

Zusammenfassung:

Liebe ist also ein gedankenloser Unfall mit Sachschaden, sie macht blind, zufällig trifft sie einen und ist immer unerfüllbarer letzter Wunsch.

Liebe, oh Wunder!, macht höchst einsam.

Schreber

In den 'Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken' hat der Leser einen unmittelbaren Zugang zum Vorgang des Sprechens, Lesens, Denkens, Schreibens, des menschlichen Fühlens und Handelns.

Die 'Denkwürdigkeiten' sind das geschriebene Leben.

B Schreibungen wären grundsätzlich falsch, da die Ursachen der Rätsel-Krankheiten des Leibes der Widerspruch des Geistes zum widernatürlichen Leben des Menschen ist. Die Reparatur der männlichen Psyche stellt ein Heil wieder her, das nie etwas anderes war als der Begriff der leiblichen Krankheit des Mannes. Der Begriff ist identisch mit der Krankheit. Und die Besprechungen der Sitzungen führen zu nichts sonst als Texten. Analyse ist Zersetzung des Leibes für Geld und Geist.

Geist ist Sitzung, Starre, Sitz, Besitz, Beschwer, Beschwerde.

Der Leib des Mannes muss in Bewegung bleiben. Sitzen macht (ihn) krank.

Hysterie: ist die Bewegung, die sich der Mann am Weib einbildet. Er will als Mann durch ihre Bewegung in ihr sein, mit ihr absolut eins. Das wäre dann seine Geschlechtsumwandlung. Er will ihr die Gebärmutter heraus reißen und sie sich einverleiben. Das nenne ich Regression zur eigenen Mütterlichkeit. Typisch jüdisch? Freud hängt selbst an seiner Drecks-Mutter Arschloch. In Jesus Christus hat sich das mütterliche Arschloch ohne Zweifel verselbständigt. Das ist der christliche Glaube: ein Saugen am 'Heiligen Geist', bis der ihm ins Maul scheißt. Das ist die Sprache, die alle Menschen verstehen: Rülpser, mit allen Mundwassern gewaschen und nasse Fürze, die über Berge zu Seen hin wandern, durch Meere sich mitt-teilen.

Die Psychoanalyse ist nur Freuds persönliche schöne neue Welt, zusammengeklebt aus den Fetzen Gedanken, die das 18. und 19. Jahrhundert im Herrenwahn gesehen und wiedergegeben hat in Bild und Schrift. Freuds 'Leistung' war ein Versagen angesichts der Folgen dieses Unfalls. Freuds 'Leistung' war eine Wieder-Holung des ehelichen Zwangs und der männlichen Gewalt, die für die Zerreißung des menschlichen Leibes und seiner Seele verantwortlich sind.

Die Psychoanalyse ist nicht nur eine Lügenmaschinerie, sondern viel mehr: eines der schlimmsten Verbrechen verübt am Freigeist. Sie ist eine Irren-Veranstaltung. In der begegnet der eingebildete Blödel, die Arroganz :: der hirnlosen Bewunderung, der Masse, der es an Verstand gewaltig mangelt.

Familie

Familie ist dem Denken ein Panzer. Sie schränkt das freie Denken dermaßen ein, dass es sich nur mehr um die Familienstruktur selber dreht. In der Familie wird den Menschen der Schwachsinn anerzogen. In der Familie fällt der Mensch möglicherweise ganz zurück auf die Stufe des Herdentiers. Da ist er nicht einmal mehr Mensch. Er wird stumpfsinniges Vieh. Die Familie wiederholt eine Vorstufe zum Menschen im kleinen. Da wird nur mehr gut gesoffen, gefressen und gevögelt. Die Familie ist eine Schöpfung des überdrehten Geistes im bürgerlichen Bewusstsein. Die eingebildete Reinheit des selbstbewussten Geistes braucht als Basis und Gegenpol den Verhaltens-Dreck des in den Familienverband gepressten Verstandes. Die reine Vernunft überwuchert doch nur den Waren- und Geldhandel, verschleiert den Bezug zur Arbeit. Der haltlose Konsum ist als Bodensatz der Entfremdung des Leibs durch den Geldwert der Arbeit die freie Dämlichkeit, die praktische Vernunft, das Glück eines Räubers der von Kreditzinsen lebt: wozu denkt er noch? ... da heben Arschloch und Magen sich und pressen heraus einen siegreich Fliegenden.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Max Stirner

Kern der idealistischen Gedankenblase. Bringt den deutschen Größenwahn auf den Punkt. Der 'Einzige' ist eine Umschreibung des deutschen Idealismus als Arschfick im Kreisverschluss.

Der 'Einzige' ist der Mutter Arschloch, aus dem der Erlöser von allen Blähungen des deutschen Geistes gekrochen ist.

Marx/Engels: Scheiße gefressen bei der Mund-zu-Arsch-Beatmung.

Montag, 5. Oktober 2015

Der Ehe lange Weile

Ewig bleibt der Mensch oberflächlich seiner kleinen Welt - auch Heim und Familie - verhaftet - verehelicht, solange er an den Rückstoßantrieb - den Coitus normalis auch - und einen Gott - Geist und Idee, Autorität und gelehrte GewissenHaft - glaubt, macht er nur kleine Sprünge im Sub-Atomaren B Reich. Für den großen Sprung muss man eine Göttin - den vollkommenen Leib - B reiten. Die Welt ist mein Leib. Auf der Erde bin ich gefangen, solange sie noch nicht restlos entdeckt ist als Weib.

Der Mensch weicht mir aus, will endlich noch die letzte Bastion des Unsinns einnehmen und wünscht sich aller Geschlechtsumwandlung. Groß- und KleinHirn sind sehr leicht beschreibbar somit. Der Leib ist das nicht. Der Mensch glaubt an die Freiheit im Erbgut. Er ist hineingeboren in den Unsinn der ZeichenProduktion, der WarenWelt. Immer wieder nur will er vorne rein oder das ganze Geschlecht des anderen sein.

Frei wird man nicht durch eine relative Bewegung getrieben in tausend Schritten zum Sündenfall, von Wünschen und Hoffen bis zur Verzweiflung, sondern durch die absolute eines Seins überall und jederzeit, das geht nur zu zweit, im Zusammenspiel zwischen Einer weit und Jedermann, da!, müssen die Unterschiede sich angleichen. Beim Koitus ruht die Frau in sich und der Mann verliert sich im Nichts der langen Weile ohne Leib.

Der Mensch bleibt ehelich verhaftet Raum und Zeit in einer Langen Weile. Da!--- kann sie lang auf ihn warten.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Also

ist für den, der Leib und Seele richtig R lebt, Zarathustra ein Sprach-Baukasten. Seele ist das Gehirn, ein AbTeil des Leibs. Seele ist nicht 'Seele' oder Seligkeit des gläubigen Gesindels Dreck im Wirtschaftsgetriebe.

Also bin ich kein Mensch und weiß doch, wie er geht. Hat mein Mensch nicht einen gläsernen Leib? und doch kann keiner durch mich sehen. Kröten kosten nichts außer Arbeit und alle Arbeit ist umsonst. Die Kröte muss man schlucken, will man sich überwinden. Das ist Traumarbeit.

Samstag, 3. Oktober 2015

Bewusstsein II

Nicht jedes beliebige Wirtschaftssystem erzeugt ein anderes Bewusstsein. Man kann nur Leib sein oder die Arbeit an sich ist einem in der Wirtschaft veräußert. Chaos und Beliebigkeit oder 'Freiheit': das ist widerlicher unendlich breiter linker Quark. Bewusstsein gehört in die Neuzeit: Handel und Ware erzeugen die Besonderheiten des bürgerlichen Denkens, welche sind: Bewusstsein Wille und Geist. Es gibt immer nur ein falsches Bewusstsein, das zum Schein ein willentliches Beleuchten der Welt ist. Im Wert der Ware steckt der Wille oder die Arbeit des Menschen. Geld ist Geist und Reichtum an Ware und als Bewusstsein: der Lügen-, Geldschein an sich, die Warenschönheit, das Wunschprinzip oder einfach: das Kapital.

Die Dinge, deren Zeichencharakter zunächst nur in der leiblichen Arbeit an sich steckt, werden, wenn er/sie ihnen allgemein beigefügt ist, plötzlich alle selbst Zeichen, Signifikant/Signifikat, männlich/weiblich, die sich innerlich im Wert und äußerlich durch ein Gesicht unterscheiden. Adam ist Zeichen und Eva zum Schein sekundär. Der Wert zwischen den Dingen ist nun unser Trieb, den wir Willen nennen und das Lügengesicht ist die Werbung, der Lack über der Scheiße, die schöne Gestalt der Ware: das ist das Licht, in dem der Geist uns an sich selbst einen unbeschreiblichen Glauben macht. Daher kommt das Bewusstsein dem Gläubigen auch wie die Seele bei der Taufe vom Himmel herab. Gläubige, Schafe denken nicht, haben Stroh nur im Kopf und arbeiten mit diesem nur wenn er vom Strick umhalst sie gegen das Arschgewicht himmelwärts schickt.

Wenn er im Arsch ist, ist der Gläubige mit den Leib der Endzeit eins. Der Erlöste ist wie der Gelöste ein Sodomit, total entspannte Arschfröhlichkeit.

Man macht uns weis, dass Leben nicht von selber geht und taucht uns ein in das Wasser, das Leben doch ist. Das ist die Taufe. Sie vergiftet uns alle Brunnen.

Wird man nicht bei jeder Gelegenheit religiöser Feiern auch mit Geld beschenkt, damit man lernt, an es zu Glauben. Sollen also Trieb Wille und Lust am Konsum uns befeuern bis zur beschissenen Heiligkeit. Komm uns, Bewusstsein im heiligen Geist.

Schwarz-Rot-Gold

Mann kann nicht so oft, mit der Konsequenz, dass die starken Weibchen sich viele Männer suchen müssen und sie sich nur mit der Gewalt des Mannes beherrschen lassen können.

Ehe ist männliche Gewalt und die Natur der Frau zwingt sie zum Ehebruch.

Man kann Gewalt nicht verbieten. Damit setzt man ihr doch nur noch ein Mal auf des Übels: Erguss des Blutes, Schwellkopf, und gibt ihr zusätzlich Bedeutung, deutlich noch weicher wird in ihr die Macht des Mannes, Ödem, Grausamkeit erfüllt sie mit Ekel, man setzt ihr den Hut auf, Geschlechtsverwandlung ganz allgemein, verhilft ihr zum Führer, Papst, Monarchen, Eiterbatzen, macht aus der männlichen Potenzschwäche eine göttliche Dauererektion im Vorhof zum eingebildeten Jenseits.

Jedes Heil fängt mit der Verschlimmerung männlicher Zwangskrankheit an. Jede Heiligkeit ist ein Hirnödem. Autorität ist zunächst begeistert, überhebt sich im Ideal, wird schwarz-rot, am Ende gold oder welk-braun vor dem Untergang. Im ErholungsHeil seines Leibes ahnt der Mann etwas vom ganzen weiblichen Leib.

Mann zieht hinaus in den Krieg oder ist als Transe schwanger mit sich daheim in der Irrenanstalt. Mann ist Krieger oder betrogener Ehemann. Mann ist Sack voller Gesetze und Zwang oder Hirnausschlag, Folter, Ejakulation, tödliche Hinrichtung. Männer suchen die Freiheit im Lager und wollen im Opfer-Rauch zum Himmel hinauf.

Mann flieht also vor der Konkurrenz - der starken Weibchen ... in die Ehe und haucht sein bisschen 'Leben' aus verlegen verlogen geheiratet im Koitus, Saugverschluss, als Stern an der Mutterbrust: Einheit der tödlichen Langeweile.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Hass

Man hasst mich, weil ich gesund bin.

Hass ist purer Geist. Geist ist reiner Neid.

Ich bin völlig geistlos.

Da kennt der Hass keine Grenzen mehr.

Das kleine Glück

Der 'Geist' ist stark und der Wille darum sinnlos. Der Leib ist unwillig und Geist los fügt er sich der Natur. Pausenlos hat manch ein Mensch Angst, im Leben etwas zu verpassen. Da ist er nicht bei sich. Nie reicht ihm das, was er schon erreicht hat. Was soll dem nun fehlen, der gelassen bei sich ist? Allenfalls das leibliche Wohlsein. Das braucht keinen Inhalt. Man muss mit dem Lebensnotwendigen zufrieden sein und das, was darüber hinaus zu gehen scheint, ist pure Freude, wenn man etwas von dem Mehr der Zufriedenheit mit anderen teilen, sie ihnen vermitteln kann, etwas von ihr abgeben ohne Leid. Die WarenGeilheit ist die Selbstsucht im andern und damit unstillbar, die Geisteskrankheit an sich. Ein größerer Luxus als die Sorgenfreiheit in allernächster Zeit ist nicht denkbar: dankbar ist man bei sich, beim Wohlsein, bei der leiblichen Gesundheit.

Das kleine Glück macht die große Gesundheit.

Der Gläubige hat die Sucht nach dem großen Glück im Jenseits. Der wahre Glaube ist auch der WarenGlauben. Zum wahren Glauben gehört damit notwendig der stinkende Leib, die Faulheit, Fäulnis, Pest, verdorbenes Fleisch. Geist ist Ursache jeder Krankheit.

Leibliche Notwendigkeit

Ich bin mein Leib und seine Organe, die dazu gehörenden Affekte, Sinne und ihre Entsprechungen im Gehirn. Das Großhirn oder der Geist ist uns weit unter. Den dummen Gläubigen ist ihr Geist über und ihr Leib ist ihnen krank und die Sinne vermitteln ihnen einen Lügensinn in den Dingen. Der Lügensinn ist ihr 'Bewusstsein'. Das Bewusstsein lässt sich steigern bis zur Bewusstlosigkeit, das Nichts. Und das große Leuchten, das sie 'Erleuchtung' nennen, ist der Moment, in dem ihre Birne durchbrennt. Ich hab kein Bewusstsein. Ich hab nur die Sinne und der Leib ist ihr Selbst. Mein Geist ist keine Leuchte. Ich habe Augen und die tragen der Sonne Licht mir ins Herz hinein. Mein Geist ist ein Helferlein, eine Projektionsfläche, ein simples Netz gespannt unter eine regellose Wirklichkeit. Die Natur kennt weder Regel noch Gebot. Was der Mensch 'Gesetz' nennt ist nur eine Projektions der leiblichen Not in eine Welt, die uns unvorstellbar unbestimmt ist. Nur ein Schwachkopf glaubt an Bestimmung und göttliches Gebot. Und die priesterliche Idiotie predigt uns eine innere Not und ein Verlangen nach Nötigung. Das gibt es alles nicht. Die Not ist äußerlich und in uns sind wir des Lebens Notwendigkeit. Der Wille ist nur eine Bremse, die die Nötigung durch den Geist rechtfertigen soll. Das ist der Zauber, den der Idiot für den Schwachkopf hat. Der Geist kann ein trickreicher Zauberer sein, ein Spiegel der Einsicht: dieser Text, wenn er uns gefangen hält. Man muss das Schreiben sein lassen können, wenn die Freiheit des Leibes erreicht ist.

Verwandlung II

Die Lesbe auf dem Thron oder: die Verwandlung zum Schein.

Unterscheiden sollte mann Frauen von Weibern, das kleine gerissene Weibchen vom ganzen Weib.

Frau ist ein Ding, das fast keinen Leib mehr für sich hat.

Frauen sind 'von Natur aus' schwer krank, dadurch leicht zu begeistern. Die Seele wird ihnen leicht bei der Arbeit und der Arsch hinten groß + vorne klein kommt, gespalten oder geteilt, ihnen mit seinem Gewicht schwer zu Bewusstsein. Das ist der natürliche Schwachsinn der Frau. Das Weib aber ist sinnlich und hat keinen Sinn. Der Frau fehlt die große Sinnlichkeit. Sie ist leichtgläubig, schnell aufgeblasen hebt sie der Leichtsinn kurz an und wird dann vom Schwergewicht der Fleischmasse runtergerissen in die Krankheit. Der Liebe Leichtigkeit wird an der Schmerzhaft, leiblichen Wahrheit zu Neid. Neid ist eine Lähmung des Geistes: da passt die Seele am hin gerissenen Weibchen endlich zu der leiblichen Masse mit dem Ergebnis von: Müdigkeit, Depression, Faulheit. Alles an ihr wird altes Fett, fiebrig ausgebrannt ist sie, Arsch mit Bewusstsein, hat seelischen Schmerz im Leib, den Durchfall des Geistes.

Ganz nebenbei: sinkt der Leib nieder und ist er krank, dann liegt die Seele blank und offenbar bloß: ist sie deutlich wahrnehmbar der zur Krankheit gehörende Gestank. Der kranke Leib hat eine ‚reine Seele‘ und einen ‚höheren Geist‘. Der gesunde Leib aber hat nur eine Seele, die mitdenkt und den Geist im Leib für ihn lenkt.

Und: der ‚höhere Geist‘ heißt in Wirklichkeit ‚Idiotie‘ und die ‚reine Seele‘ ist der gläubige Stumpfsinn. Dem Gläubigen ist die Idiotie ‚Gott‘. Stumpfsinn ist Glaube, Liebe ist Hoffen auf Geist. Der Gläubige erwartet im Rausch der Begeisterung seine Erlösung. Das ist der Gläubigen Rausch im Ergebnis: reine leibliche Taubheit mit einem Rauschen im Kopf. Das Rauschen ist dem gläubigen Schaf eine Ahnung von Geist. Da klebt es das Schildchen ‚Gott‘ auf die Ahnung und verewigt darin die eigene Geistlosigkeit. Kopfschmerz durch Entzug heißt ihm dann ‚Sünde‘. Sünde ist fehlender Geist oder ‚Geist‘ Gottes halt.

Die Bischöfin hat die Erlaubnis, sich zum Schein in einen Führer zu verwandeln. Wäre da nicht der ewige Rausch, das Besäufnis, die Beförderung des Geistes ins Jenseits, die Verwandlung des Verstandes in 'Gott'. Dem 'Geist' folgt die Reue in Form eines Katers oder - eines kleinen geilen Mönchleins vielleicht? 

Päpstin will sie werden und bekennt sich im Suff zu Gleichheit, aller Freiheit und absoluten Einheit mit dem Mann. Ob sie und ihr Mönch sich nun gegenseitig zur Steigerung der Wollust prügeln oder nur sich besaufen ist egal: Blutrausch und Rausch sind beides nur Mittel der Gewalt gegen den Leib zum Zweck der Verhinderung der totalen Verwandlung. Eine gewaltsame widerlich ungeschickte Drehung um die eigene Achse kann die Wendung des Inneren nach außen unterdrücken. Das ist die Wahrheit der Bischöfin mit dem Traum von der lesbischen Herrlichkeit.

Frau ist also ein kleines nützliches Ding, das keinen Leib für sich mehr hat. Das Ding ist ihr unnütz. Man kann es ohne weiteres abschneiden. Hinten ist sie dann heimlich als Hündchen dran und vorn kann man sie besser aufreißen. Das ist der Sinn ihrer Beschneidung.

Weib hingegen ist nichts als Leib.

Weiber sind gewaltige archaische Leiber. Die haben die männliche Gier fest in BeSitz und in der Hand. Mann sollte sie besser meiden.