Montag, 14. September 2015

Böse und gut

Die ‚Bosheit‘, Aggression des Mannes Zerstörungswut liegt begründet in der Tatsache, dass er der aktiv Haupt-Leidtragende der großen Not der Natur war, die den Menschen gezeugt hat. Man stürzt sich in Arbeit, sie ist die regulierte Bosheit im Kampf der etwa gleich Schwachen.

Die Schwäche ist ideal, eingebildet vergrößert sie das Hirn, mindert den Leib, verändert den Menschen physisch mit der Zeit, was 'Verschönerung' heißt.

Sozial ist: leibliche Differenz in sozialer Einbildung, Ideenkrankheit, geistig verkehrt. Im Tierreich gibt es keine vom Leib getrennten 'sozialen' Zusammenhänge. Den 'sozialen Zusammenhang' im tierisch-leiblichen Chaos konstruiert der Mensch. Der Zusammenhang ist Weg ins Chaos. Er schwächt den Einzelnen Organismus und der Art droht in der Gemeinschaft langfristig der Untergang. 

Schönheit, physische Güte im Sinn der Idee als Gut, wächst mit der Bosheit.

Bosheit ist Perfektion in der geistigen Arbeit. Die leibliche Arbeit führt zur Güte des Leibes.

Leibliche Arbeit macht gleichgültig und fördert die hohe GegenTugend des Adels. Gutsherrlichkeit. Die einzige absolut positive Untugend des Menschen ist in der reichen Güte des Adel verwirklicht. Adel will in Ruhe gelassen sein von Gott und Welt, ist gleichgültig gegen Wertung und Wert.

Adels Not äußert sich in oberflächlicher Frömmigkeit, Krankheit der Monarchie, das ist ein Pakt mit dem Teufel, Pestlauf, Einlauf, notwendige Dreckseligkeit, die zur blödsinnigen Armut gehört und zur Sklavenarbeit.

Der passiv alle Not Leidtragenden, der Frau, wird die Arbeit erlassen, geschenkt das Produkt der Bosheit der Männer. Die doppelte Negation der Not wird an ihrem Leib äußerlich schwer zu tragen nur im Körperfett und im Leib zu begreifen als zur Veräußerung angelegte Frucht.

Fett ist gefährlich, wenn es brennt zur Begierde gewandelt die Fress-Sucht des Mannes weckt.

Nachkommenschaft ist gefährlich, weil sie die Botschaft der Bosheit versteckt in abgöttischer Liebe des MenschenViehs zu sich hinaus wirft in die Welt.

Das sind die höchsten Tugenden und ist einfach Naturfreundlichkeit: Hunger, der mager und den Mann leicht und boshaft macht, die Beseitigung der Folgen der fetten Bosheit der Frau, der Schwangerschaft, durch Abtreibung. Eins ist notwendig, das andere Wende der Not.

Hinterlist: Gier über Fett ist Sodomie. Sodomie ist die Causa menschlicher Schönheit und nicht die Kinderfreundlichkeit. Wenn Gier sich die kindliche Unschuld nimmt, erzeugt das Idiotie. Sodomie aber führt zur Rundung bei Mann und Weib (ganz verschieden). Die Schönheit will unfruchtbar sein, die Sodomie führt zur Seligkeit des schönen Leibs und belohnt sich mit bewundernder Liebe vor der Öffentlichkeit.

Selbstmord ist höchst heilig und muss unablässig gepredigt werden, führt zu Ruhm und Ewigkeit.

Mord ist ganz einfach verzeihlich.

Bei der Frau besteht die Bosheit nur im Futterneid. Bosheit ist Fett am Leib und die Frucht darin.

Das ist der aufrechte Gang des Weibes: ein Verhütungsmittel der Not. Der Griff zur Frucht am Baum des Lebens. Die Früchte vom Baum der Erkenntnis sind überreif faul und braun dem Roten vor die Pfoten gefallen.

Moral ist die Bosheit der Schwachen, der Wille der Faulen und Kranken zur Not, der im Mitleid sich äußert, im Schenken und Teilen. Mitgenommen ist der Mitmensch vom Mitteilen, dem er sich auf dem Umweg des andern Arbeit ergibt. Liebe und Mitleid sind nur der Sprung des peinlichen Parasiten über das fremde Leid um die Arbeit herum den Darm hinauf gegen der Natur freien Lauf. Liebe ist der Wunsch des Faulen nach noch mehr Fäulnis des Leibes. Mitleid und Menschlichkeit sind mit Bezug auf die ursprüngliche natürliche Not Krankheiten, die sich ausbreiten wollen um das gesunde Böse mit 'gerecht' bewerteter Arbeit zu vernichten. Armut scheißt gar noch auf Bosheit, der 'gute' Gott auf Erde und Mensch.

Natur ist dem Schwachen 'böse' und dem Guten 'gut'. Der Gute ist ein Schwachkopf und der Schwache ein Idiot. Natur ist aber gleichgültig. Böse ist der Mensch edel und gut, wenn er sich gegen eigene Schwächen und die Schwachen wehrt. Den 'Guten' ist nicht zu helfen: sie sind nicht nur geistig schwach.

Alles Gute kommt auf den Menschen von oben herab und vom himmlischen Geist unter der Schädeldecke als Werkzeug Rüstung und Waffe verächtlich auf den Leib nieder.

Im Menschen ist das Böse als Prinzip aus der Natur in der Not ausgetreten. Im Mann ist das grundlose Bosheit. Wenn der mächtig Starke den Schwachen vernichtet, erreicht die Natur gegen den Menschen ihr Ziel. Pflanze und Tier geht es um Fortbestand, dem Menschen immer nur um die Vernichtung von Menschen.

Die moralisch Schwachen vernichten die physisch Starken. Der Hund macht 'Männchen' und das Männchen erhebt sich am Stock. Der Mann ist kein Zweibeiner.

Zwei Schlangen sind die Krücken des Dionysos.

Moral ist uranfänglich Vernichtung des in der Viehherde gegebenen sozialen Zusammenhangs. Moral ist eine Veränderung im Denken des Menschen und MenschenTiers in der Selbstwahrnehmung: das Starke wird durch Reaktion auf die Not zur sozialen Güte, die sich in Bosheit äußert, während das sozial Üble des Mitleids und der Gleichmacherei, das zu Krise und Krieg führt, als das 'Gute' bezeichnet wird. Gütig ist der 'gute' Idiot und nette Schwachkopf, der physisch Kranke, der das moralisch Gute will. Gut nach der großen Not ist nur die gesunde Bosheit.

Die Bosheit des Menschen erzeugt sich Göttinnen. Die Göttinnen haben ihr Vorbild im aufrecht gehenden Weib.

Die Natur kennt 'schwach' und 'stark'. Wenn der Mensch das erkennt, sich dazu bekennt, ist der Schwachkopf an der Macht. Die Moral des Schwachkopfs gipfelt im Glauben an die menschliche Nützlichkeit.

Ich will überflüssiger Unmensch sein. Der Unmensch lebt weiter in Jahr und Tag als andere hinein. Die überflüssige Menschlichkeit bringt allen nur den Untergang.

Bescheidenheit hungert für sich. Der 'gute' Mensch aber hungert aus Not, ißt verzweifelt, teilt vermehrt Brot mit Stroh aus Dreckstrecken der Kristenheit fauler Leib auf fetten Seelenweiden, Mitleid Spenden des Lebens Infektion Kommunion.

Der kategorische Imperativ ist eine sinnlose Negation des Bösen und also ein Programm der Vernichtung der gesamten Menschheit und Gift für den Geist aller und ihr physischer Untergang. Er ist das Ende des menschlichen Leibes durch den Willen zur schleichenden Krankheit. Deutsch über allem untertan ist der Schleicher auf dem Weg zurück zur Natur Wurm mit Gesellschaftsvertrag.

Das sind die Alternativen für die Zukunft des Menschen: Vernichtung durch das menschennatürlich Böse oder Untergang durch die Pest des 'Guten'.

Hunger allein macht Lust auf Leben, in der Einsamkeit wird die Lust am eigenen Leib zur Begierde und der Mensch überwindet seine natürliche Verrücktheit. Der Natur Herr und sein Übermensch vereinigen sich wollüstig und zeugen in eingebildeter Unschuld Figur in Theater- oder Roman: den Schelm, der aus der Rolle fällt. Jesus Christus war ein Schelm als Gedicht, der von einem Satyr im Rausch geschaffen oder durch Vermischung von Größenwahn aus jüdischem Geist mit griechischem Gott- und Naturglauben entstanden ist. Der Welt Untergang im Ende des Römischen Reichs hat aus der Witzfigur einen ekligen Helden gemacht. Allen Deppen der Welt wurde ein gemütskranker Spaßmacher als Kind oder Mädchen im Erobererkleid Wirklichkeit. Alpa - Alpa, wer trägt diese Asche zu Berge. Buchstabensalat. Schlimmer verschriftlicht kann der Alptraum der menschlichen Zukunft nicht sein.

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