Dienstag, 31. Mai 2016

Vom Arschfick

Die Hitlerei hat sich mit mörderisch-schönen und feierlich-flüchtigen Bildern der Begeisterung selbst nur beworben, und ist mit den Bildern auch untergegangen. Humanität hat sie als des kleinen Bürgers Sinn, begeistert als ein Schlachten der hässlichen Armen und leiblich Minderwertigen, verstanden. Die VolksSozis haben ihren Rassismus im seinem bürgerlichen Wesen nicht begriffen. Der Bourgois säuft fremdes Blut seit jeher. So ist Rassenhass und Fremdenekel in mehrfacher Hinsicht völlig daneben. Die Hitlerei ist der Deutschen konsequente Bürgerlichkeit. Sie hat jedoch vorzeitig auf Bild und Schauspielerei gesetzt und zu früh auf die Ewigkeit der Schrift verzichtet. Sie hat in der fremden Rasse daheim ungewusst die eigene Basis angegriffen und vernichtet. Rassismus ist humane Bildung der Armen auch, die mit dem Ekel behaftet ist. Ekel ist das Mitleid der Armen mit sich und ihresgleichen. Ekel ist der Wille der Armen zu der ihnen ewig unerreichbaren Sauberkeit. Was wissen die Hitleristen auch von der Schrift! Der Führer war wie sein Bruder im Geiste Mohammed ein Analphabet. Der 'Klassiker' hingegegen bewirbt sich selbst mit der Schrift, er ist lang schon sauber, denkt wissenschaftlich vernünftig, gehört irgendwie oder an sich so wie so zum gehobenen Bürgertum, säuft Blut unbewusst ohne Ekel und Mitleid. Seine 'Humanität' ist rein, aber auch nicht mehr als die Schrift selbst. Rein-Schrift hält ewig - unabhängig vom Inhalt, abhängig vom G-Halt. Goethe hat sich einen krampfhaft mit Fünfen niedergeschrieben für die ewige Blödheit zu VorSchriften der Grammatik und Rhetorik, sein Gesammel schöner toter verlogener Worte ist nichts als hin zur Oberfläche gezüchtete Schönheit, Untermalung einer Lehre der Kunst und gläubige Erfüllung von Sinn und inhaltsleerer Humanität. Zucht macht schön, abhängig und anfällig für jede leibliche Krankheit. Zucht ist des Geistes große Krankheit. Glaube ist Glaube an Zucht und ist Hurendienst. Jeder Idealist ist eine gläubige Nutte. Unser Ekel gilt beider Hurerei. Hätte Hitler doch bloß seinen geistigen Stecher Hess auch geheiratet. Hätte Goethe doch bloß den Karl-August öffentlich hint und vorne geküsst. Da hätten alle den Kopf verloren. Statt dessen hatten sie diese kleine gemeine Leidenschaft: Weiber köpfen: missbrauchen, Kopf verdrehen und hintergehen, verlassen. Hintergehen: 'humane' Verfeinerung eines Arschficks.

RaumundZeit


Es gäbe nicht den Fakultativ, wenn die Zukunft nicht angefangen hätte, die Gegenwart zu überholen. D. h., das Universum hat begonnen, in sich zusammen zu fallen.

Seht, was ihr sehen wollt. Das Gegenteil ist möglich und vom Willen los wird es notwendig.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Raum im Raum

Gibt es die Möglichkeit, dem 'Bild', in dem man sich befindest, zu entkommen?

Ein freischwebender Leib ist das dichteste Gebilde aus Raum und Zeit. Im Bild ist er die kleinste und somit für sich sinnlose Informationseinheit. Nicht der Übersinn, sondern der Unsinn entkommt der Wirklichkeit. Die kleinste Information steckt nicht im Abstand von 0 zu 1, sondern im Gegensatz von groß und klein. Hülle und Kern sind Opposition ohne Maß. Wir sind flüchtige Hülle, die um den Kern nicht weiß. Wir sind die Null und der Einschnitt scheint uns wesentlich zu sein. Uns fehlt die Mitte. Dafür ist uns ein Einschnitt Grenze und Maß. Die leibliche Mitte wäre vollkommen - maßlos. Leiblichkeit ist geistlos und nicht mitteilbar: dem, der noch misst, scheint sie unglaublicher Übersinn oder gläubiger Wahnsinn zu sein.

Krumm und gerade

Der gerade Weg ist nicht immer der kürzeste. Manchmal kommt man auf krummen Wegen mit wenig Bewegung schneller ans Ziel. Im Raum ist natürlich auch kurz zeitlich unnötig lang.

Vollkommen krumm ist der Kreis.

Krümmer noch ist die Lüge.

Krumm kommt der Vierbeiner daher. Krumm ist der Buckel der Demut, den streckt wiederum der Prügel der Anmaßung.

Die Relativitäts-Theorie ist eine Beamten-Weisheit und relativ unzeitgemäß.

Den Raum muss man nicht krümmen. Den muss man wie ein Punkt die Hülle durchdringen.

Führungskraft

Sprachtalent beim Reden ist Anzeiger von Führungskraft. Von Natur aus sind Frauen eher als Männer zum Führen geeignet. Die Frau geht viel länger aufrecht als der Mann. Der aufrechte Gang verbessert den Seh-Sinn und befördert die Sprachfähigkeit.

Sprechen lernt man mit den Augen.

Das Kleinhirn ist männlich und geht heute noch am Stock. Der Mann ist ein Seiltänzer auf den Kreidestrich. Die Waffe ist überwundene Krücke und des Mannes kindlicher Stolz behält sie fest in der Hand als Marke, die ihm gleichsam die Erlaubnis gibt, ins Reich der Zweibeiner einzutreten.

Am Ohr hängt der Mann. Das weiß der Buddhist.

Aber mehr als Waffen mit sich führt der Mann nicht. Der Mann führt nicht, er folgt nur immer dem Stock. Und immer ist der beste 'Führer' ein geprügelter Hund: Gehorchen und Befehlen sind jedem Mann eins und ganz einerlei.

Montag, 23. Mai 2016

Grammatik des Leibs

Der Schmerz kommt an sich nicht von innen, sondern ist ein Innerer von WarenZwängen.

Der WarenZwang hat im KörperFluss ein Agens, das ihn in der Tat als Blutflüssigkeit trägt und im Leib die Möglichkeit gibt, die Spannung und Energieaufnahme der ZellKondensatoren herabzusetzen.

Die WarenLast wird der ZellLust unerträglich. Die ZellLust ist mangels Ladungspotential zu gering um der Last adäquat mit Bewegung zu B gegnen. Schmerz ist so einfach fehlendes LustPotential.

Man könnte es vielleicht auch Sublimations-Ausfall nennen.

Fehlende Lust im Leib ist reine Zwang-Überlast. Da sticht den Menschen der Neid.

Der gestochene stellt der Maschine die Triebkraft zur Verfügung und ist außer Kontrolle: Triebtäter.

Man muss also Seele: Gefühl, leibliche Sensation: Empfindung und gesellschaftliche Funktion: Warenproduktion in einem großen Satz vereinen. Das begründet eine neue Grammatik des Leibs.

Prolaktin ist in der Systematik ein Innerer und Prostaglandin sein Gegner, ein Äußerer. Der Äußerer hat einen Gegner und der Innerer den eigenen Widerstand. Der Widerstand ist die Arbeit der Zelle, der Gegner ist die Ladung. Die Ladung ist die Last der Ware, der Widerstand ist Lust.

Der Innerer wandelt die Lust in Last und der Zwang wird im ersten Schritt zum Schmerz. Da ist der Sündenfall.

Der Schmerz wird auf Dauer einem Jenseits zugeschrieben und er hält sich im leiblichen Widerstand einen Kern. Der Kern ist Keim der Fibrose. Im Glauben an ein ewig währendes glückselig machendes Leid werden die Kerne in gläubiger Einheit mit dem Tod im Leib vereint: da kommt es zur absoluten Bildung, Wissenschaft. Die Wissenschaft des leiblichen Innerns heißt uns Krebskranheit.

Wille

Wenn der Mensch einen Willen hätte, könnte er sich mit unendlicher Geschwindigkeit bewegen. Aber Raum und Zeit unterstehen seiner Kontrolle nicht. Der Wille zum großen Sprung ist der Moment vor dem Augenblick der Untergangs, in dem der Mensch noch kurz meint, sein Bild in Zeit und Raum überwinden zu können. Sein Wille zur Macht in seiner letzten Ausprägung gerichtet auf die Ewigkeit ist nur der leise Reflex und Widerspruch im Geist alles kleinen Lebendigen auf kommende Dunkelheit. Der Wille ist am Ende ein Willkomm dem Nichts. Also wird mensch verspeist.

Der Kannibalismus ist kein Verbrechen, sondern ein Wirken 'göttlichen' Seins, dem der Täter mit seinem Willen vor hin geschoben ist. Was den Täter treibt, ist eine Substanz, die der Mensch schmeckt, aber niemals mit dem Werkzeug der Analyse greift. Wozu analysiert der Mensch Dinge und Zusammenhänge, die er eh aus sich beherrscht? Wissenschaft ist wie der Wille ein Produkt des Zufalls oder Unsinns oder der Menschlichkeit ganz allgemein. 'Wissenschaft' ist 'Schönheit' ist Lügenwort. Eitelkeit ist Wahrheit und umgekehrt. 'Sinn' ist ein anderes Wort für 'Betrug'.

'Sein Wille geschehe' ist kein frommer Wunsch, sondern uns alltägliche Not.

Heil und Heilung

Krankheit: Lebenswiderspruch als Programm, Schmarotzertum, dem gesunden Leib aufgepfropfte Seligkeit, Faulheit und innere Fäulnis, Sinnsucht, Geschwür am Geist, Selbstbewusstsein, nervöser Knoten, Sinneseinschmelzung

Staat: kranker Leib

Politik: Verdichtung von Krankheitserregern, Degeneration und Verhärtung von Gewebe, Tod auf Raten

Repräsentation: Gewebeschmelz, Eiter, gold-gelb strahlende Begeisterung, Geldfluss

Öffentlichkeit: verlogenen Welt des Scheins, in der die Krankheit gepflegt wird

Serien- und Massenmord: Verschiebung der Krankheit, ‚Heilung‘ im Schein der Öffentlichkeit, künstliche Übertragung von Krankheit, Forschung am Gesunden, Zerstörung von Leben als symbolische Schein-Heilung, Heiligung des Todes, Herstellung von Treibmitteln für die Staatsmaschine, nachträglich eingebildeter Trieb

Friedfertiger Leib: das Leben selbst endet im Staat am Kreuz der Kritik und auf dem Opferaltar der Lächerlichkeit

Gesundheit im Staat: gelassen bleiben bis zur absoluten Gleichgültigkeit, Epikur

Das Böse: ist nicht gegen das Zeitliche gerichtet (Weininger), sondern gegen das allgegenwärtige Leibliche; es ist die radikale Vernichtung des Leiblichen am andern; das Zeitliche ist nur die Erweiterung des Selbst im andern; alles Geschlechtliche ist ein Nebensatz des Leiblichen und ein Nachsatz als Begründung der Bosheit

Der Leib lebt für sich und ist selbst, einzig und allein

Konzentrationslager des Kapitals

Für die Psychoanalyse ist der zwischen Koitus und Konsum im Reich der Triebumwandlung – oder Arbeit – sich rührende Idiot der Normalfall. Die rührende Idiotie oder der Trieb ist aber zugleich der Treibstoff, der die Maschinen bewegt. Energie ist rührendes Ereignis, der Mensch ein trauriges. In der Triebumwandlung der Produktionsmaschine wird der Normalo zu Zahnrad. Sozialisation ist Gruppenzwang im Räderwerk. Glaube ist nützliche Idiotie oder Zahnradfabrik im Zonenrandgebiet. Glaube ist ein Kind des betrogenen Willens. Der versetzt keine Berge in Zucken des Fleisches. Telekinese ist Fehlen der Willenskraft. Wunsch und Sinn sind ein Paar feindlicher Brüder. Ihr Widerstreit ist die Schwerkraft, die sie dem Willen der Erde verbindet. Der Leib ist der Erde Einerlei.

Alles, was die Normalität erweitert und sprengt, wird in der Analyse aus einer Entwicklungsmechanik abgeleitet. Die Mechanik nimmt spiegelbildlich Bezug zur Maschinerie, in der der erwachsene Trottel sich befindet. Das, was Konsum, Arbeit und Verkehr stört wird in der analytischen Theorie eine die 'Abnormität' erzeugende Fixierung auf den Stufen der Auto-, Zwangs- und vorgeschlechtlichen Genitalerotik. Da hat man dann Ursachen im Schein des unfassbaren Geistes. Öffentliches Reden ist Schrift und fixiert die Krankheit nicht anders als die Heimlichkeit hinter ihr. Das Zwiegespräch alleine befreit: die frei gelassenen Opfer wissen das.

Der Gesellschafts- und Geschichtsbezug der Analyse ist unsinnig und natürlich fehlt ihr der Leibbezug. Die Analyse berichtigt nur die Abweichung vom tatsächlich nie hinterfragten Zustand, in dem sich gegenwärtig der Mensch mit Leib und Geist, Hirn und Organen befindet. Warenproduktion und Arbeitsteilung sind der Analyse himmlischer unerlösbarer Endzustand und die Maschinen ihre höheren Wesen Türengel und das höchste Wesen und der Sinn des ganzen ist Geld. Gott ist eine Rechtfertigung der Kapitalkonzentration. Der Himmel aller Gläubigen heut mir zutage gefördert ist ein Kapital-Konzentrationslager.

Analyse ist Idealismus und Vergewaltigung von Patienten, das sind die Menschen, die im Maschinen-Lager sich an der Lüge der 'Normalität' stoßen.

Ich bin ein Ungläubiger, Materialist ohne Geist, Pflanze. Menschliche Erotik hat ihre Wurzel im Pflanzenreich und der Trieb gehört zur Maschine. Mensch ist Überwindung der reinen Genitalität des höheren Tierreichs. Transplantieren heißt Verpflanzen. Der Mensch ist partiell ins Mechanische transplantiert. Der Übermensch ist die Rückübersetzung des Menschen ins Leibliche.

Es gab zu jeder Zeit der Wandlungen des Menschen, seines Verwanderns durch die Geschichte einen Rest Urmenschlichkeit. Der findet sich heut vornehmlich im Konsum. Dieser Rest ist absolut weiblich. Darum ist dem Menschen-Weibchen der Unglaube und Anti-Idealismus fremd. Weiblich ist der Konsum und weiblich ist der höchste Geist im Reich der Warenproduktion, weiblich ist die Rechtfertigung der 'Normalität' im Idiotenreich. Daher die grundlose Menschlichkeit und das haltlose Mitleid der Weiblein. Sinnloses gehört zum Grundlosen gehört zum schönen Geschlecht. Aber das Weibchen ist natürlich auch höchstes Wesen aus Fleisch und Blut im Reich des Vorgeschichtlichen, Urmenschlichen. Weiblich ist Rest der TierHerde Sinn nach dem Fall des im Tierreich und der Urhorde dominierenden Männchens. Der Mensch hat sich also im weiblichen Geist der Affenhorde Sinn bewahrt. Mehr Geist gibt es für einen Materialisten zu keiner Zeit.

Montag, 16. Mai 2016

Einer geht noch

auf die Bank. S setzt sich noch einer der Kinderschänder und Nichtsnutze zum Europäischen Regiment. Ein anderer wird kommen, der aus allen Träumen, Meinen und deinen, dahin reist aus aller Haut. Fleisch wird jeder sein. Die gerne oben sitzen in aller Hirn, sollten uns sorgen. Ein Körper G Bild in toten Stücken geht in die letzte Schlacht wider den lebendigen Leib! Zins und Zinseszins gehen auf Söhnlein und Enkelchen heilig zurück: werden Dasein, Lebens Gegen-Stand, und die Frist läuft aus der Schönen Wahrheit, Hinten ist, vorne Einspruch, im Himmel auf Erden werden bald Kinder Fest, verschrieben, verbucht.

Sonntag, 15. Mai 2016

Der Hund am Mann

Im Hund kehrt der Mensch bildhaft ins Tierreich zurück. Da ist das MenschenMännchen Übermensch, wenn es am HundeWeibchen sich zum Führer bilden darf. Da ist der Hund wahrhaft Hund und darf dem MenschenMann ehegleich sein.

Der Hund an sich ist rein weiblich. Das Männchen nur künstlich dem Weibchen aufgepflanzt beim Koitus als verlängerter WedelSchwanz. Die Hündin ist ein göttliches Hysterium, Salomons Tempel, vorn grässlich einzahnende Fotze, die hinten nach der Wache eines ganzanderen Einganges lechzt. Das Männchen geht ihr sauber wie ein Priester hinten rein und kommt zu sich gleich wieder raus als loser Stopper, gelöste braune Männlichkeit, Phallus, Aststummel am Zwetzschgenbaum, hämorhoidaler Platz am Arsch der Mutterschaft, Zwangskrankheit, Mutters Zipfel, überhobene SatireMetaWeise.

Die PsychAnlayse hat die Wahrheit aus patriarchalem Wahn gegen die Weiblichkeit in graue Vorzeit zurückgebogen: Hysterin, Zwangsneuron, schizoider mütterlicher Phallus: eins - zwei - drei, B oder R schieß doch die Wirklichkeit! Ich Es Über-Ich: da hat der HerrFreud es sich dreimal so richtig selbst gemacht.

Es war einmal ein Zimmermaler, K., Kafka, oder Josef der Zimmerer, der trat in seiner Höhle aus - Fruchtwasser, laut Zeugen: ein sich B springender Brunner. Da hat ihn die Mutter mit Schmerzen zur Welt gebracht. R deR Löser. Mit der Höhlenmalerei wurde die Frau aus der eigenen leiblichen Fülle vertrieben, ein Stöckchen, schlankes HundeSein, WeitWurf, Zucht-Rfolg. Immer jagt sie als Hund seither nach dem Ideal einer Männlichkeit, die sich selber versch(l)ossen in Riesenlöchern bunt B zeichnet: nichts sonst ist 'Kunst'.

Was mach der edle Schwanz von Mann wenn er die finsteren Höhlen mit dem hinteren weiblichen Kunsterguss ausgekleidet hat? Erfolgdem Weibchen ins Freie nach der Regel 'Reinlichkeit'. Er verpisst sich, schifft sich ein nahe Golgatha? Er steht nur am kleinsten weiblichen Löchlein und wartet als hoher hohler Geist auf ihren Erguss. Da lässt er sich taufen. Ehrgeiz ist die Schnupfenkrankheit, die Mann sich holt, wenn nach einer philosophischen Weltreise R R schöpft R ist als sein Hund und der großen Blüten Staub ihn juckt, R in die weibliche Harnrührung guckt, heiß duscht, Durscht R löscht --- flüchtigNsAmen schluckt.

Erinnerungstäuschung: dem Herrn war's ein göttlicher Dreier: vorzeitige Geburt oder Roberts Rohburt, Anal-Sadeismus, ZentUrethral-Erotik. Menschlich gerichtet beginnt die Reise beschissen und endet im Taufbecken der Christen. Und wer löffelt die braune Suppe jetzt aus?

Mann ist die Warze an irgendeinem Arsch, den er Mutter heißt. Jeder große Bau in der Geschichte der Menschheit ist so ein Berg verhaltener Scheiße. Und der Prophet geht da ein und schießt im Druck ihres Leibes Dreck über das Ziel jeder verspottender Beschreibung weit weit hinaus.

Der Hund ist nur Scheiße im Fellsack, so die weibliche Schönheit in ihrer Haut. Ihre Haut wiederum ist des Mannes Kunst Textkleid: Witz, Zynismus, Sonntags Ausflug, Stockwurf, Schreibflut, Aufriss, Prügel, Schlaganfall, Bluterguss. Die Ehe bezweckt der widernatürlich menschlichen Beziehungen Bruch. Zur Unterwürfigkeit des hündischen Menschenweibes in der WarenWelt gehört notwendig die sexuelle Freiheit. Zur Überheblichkeit des Mannes allgemein gehört ihm der unglaubliche Zweck in allen sexuellen Dingen. Der Grund ist dem Mann bei der Fickerei unheimlich und heilig. Gott ist die Heiligung seines Ficks.

Der Muselmann ahnt, dass die Welt des All-Menschlichen weiblich ist, wenn er seinen Hinterleib hochhält und weg reckt vom Stein der Weisen. Da sind sie zahllos tränende Herzen und viel Meer.

Ein Jude wäscht seine Hände in Unschuld. Dem Christkind ist diese Brühe dann Mitleid und er badet darin.

Wir sind ziemlich weit vornan gekommen und zwischen dem einzigen Übermenschen Sinnkitzler Kapitän Einstein und der ewigen Wiederkehr der Karnickel, des Zugleich sich zerkleinernder Menschlichkeit, baden wir im goldgelben Strahl eines odelnden Weibs.

Der Hund am Mann ist Zeichen seiner Krankheit. Ihn muss mann begrifflich erschlagen. Jeder Hund ist ein Argument gegen die geistige Freiheit und die große leibliche Gesundheit, das ewige Leben auf Erden ist vom Hund noch verdorben.

Samstag, 14. Mai 2016

Das Gute

Gut ist die Vernichtung jeglichen Guts im Geldschein. Dem Gut nach Jahren wächst der hässlichste Wert an. Der Wert ist Grund des Glaubens an Jugend und Gesundheit. Der Wert des schwachen Alten, die Impotenz zeugt nur noch Glauben an Kaufkraft. Das leiblich Gute, Starke löst jeden Glauben auf.

Besitz befriedigt nicht. Für ihn unterstellt der Mensch Teile des Leibs einem Gegenstand, reiner Äußerlichkeit. Er macht schwach und höchst verwundbar. Besitz an sich verleiht keine Macht. Besitz ist G Macht und an sie vergibt der Mensch seine Seligkeit, i. e. Fleisch und Blut.

Auch wenn die Besitzenden in ihrer Position der Schwäche nichts davon wissen wollen und den schriftlichen Wunsch ihrer Lebenslüge, den sie Recht nennen, dagegen stellen, so ist doch jedem der unvoreingenommen ist von Eigentum, fremdem Geist bezahlter Gelehrsamkeit, unmittelbar erspürbar, dass das Töten allein und ohne Grund volle Lust, die sich befriedigend um sich selbst drehende menschliche Begierde ist.

Besitz und Eigentum machen uns die 'Bedürfnisbefriedigung' weis. Die Begierde des Menschen aber weiß von Beginn an nichts von Grund und Ziel. Was ist ihr Ziel und Zug und Zügel nun? Die Begierde dreht sich um sich selbst und bringt der Not im andern den Untergang. Der Untergang des andern ist daher der Grund des Menschen höchster Lust.

Einen Reichen widerlegt man nicht, den frisst man samt seiner Brut. Dem Mächtigen ist im Hinscheiden die Lüge seiner Existenz in Hab und Gut vernichtet. Ihr Mörder hat bei der Tat die reine Lust aus wirklicher unerschütterlicher Endlichkeit und einziger wahrer Einsicht zugleich am Leib.

Vernichtet das Gut im Geldschein. Treibt den mächtig Eingebildeten den Pfahl des Glaubens ins G Sitz. Grund der Tat ist kein Trieb, der Befriedigung sucht, sondern in der Folge des Mords sind Töter und Opfer  e i n  Fleisch. Die Befriedigung will die Beseitigung jeder Äußerlichkeit.

Donnerstag, 12. Mai 2016

Das Böse

Es gibt keine mentale Stärke an sich, sie ist Folge der physischen. Das Ich ist ein Äußerer, das Selbst der Erinnerer: Mann und Weib, Geist und Leib, stark und schwach. Mentale Stärke ist ein Beiher der gesunden gesellschaftlichen Verhältnisse. In der Krise der Wirtschaft und Gesellschaft schwindet auch die im Menschen wirkende mentale Stärke. Da bleibt nur noch die physische, sofern mann sie hat. Nur die physische Gesundheit bewahrt den Menschen davor, ganz im Sinne der außer Kontrolle geratenen Maschinen oder m. a. W. 'boshaft', also krankmachend und leibfeindlich zu agieren. Der Kranke hingegen beginnt den wirtschaftlichen Niedergang am Leib des andern mechanisch abzureagieren. Die Lüge wird lebendig und frisst sich und alle anderen mit.

Die Krise befördert also das Weibliche, auch am schwachen kranken Mann. Dem B Hüttler der Deutschen in deren schwächsten Stunde könnte man heute mit dem Heil der Geschlechtsumwandlung helfen. Heil Hitler!, du Missgeburt eines verkrüppelten Weibleins, Wunde weiblich-leiblicher Armut. Die innere Entartung, die sich nicht helfen kann, zerreißt sich als Bild vor dem Spiegel. Die zum Schein stolz geschwellte Brust war ein hübsches Paar kleiner Titten und der Adler war ein Geier.

Triebhaftigkeit hat nichts zu tun mit Libido. Triebhaftigkeit ist in sich gelöster begrifflicher Blödsinn. Triebhaftigkeit ist ein Zustand physischer Schwäche, Geistesverwirrung und rein weiblich. Libido ist ein Zeichen von Gesundheit, die männliche Lust an der Not und Kraft der Arbeit. Der Kranke, der sich mörderisch am anderen abreagiert, ist triebhaft und - natürlich heimlich weiblich und offensichtlich - völlig impotent.

Freiheit

Sprechen macht die Freiheit kontrollierbar. Das stumme Handeln setzt sie außer Kraft. Die soziale Geschlechtlichkeit des Viehs wird durch die Not-Wende zur menschlichen Begierde. Die Begierde beim Menschen ist unbestimmt, besprochen wird sie Wunsch (desir) und ohne die Sprache wird sie Not (besoin) und Zwang (demande) [und die LiteraturAnalytiker haben Lacan beschnitten]. Die menschliche Freiheit ist also ausschließlich eine des Geschlechts-Triebs. Der Wunsch mündet in ein Verlangen nach Schönheit und fängt beim Gesicht an. Die Not ist die Summe der Bedürfnisse, die der Leib äußern darf – insofern sind wir ‚Selbst‘. Zwang ist Trieb oder deutlicher: Geschlechtlichkeit, die ohne Objekt auf sich kommen muss. Aus menschlicher Sicht ist das weibliche Geschlecht eine genetisch fixierte Krankheit. Die Frau ist Opfer der Freiheit, kann sie nicht in ihren wesentlichen Einheiten und Momenten begreifen und auch nichts mit ihr anfangen. Sie ist die leibliche Freiheit als Haltlosigkeit. Fürs Weibchen ist die Konsumidiotie Anfang und Ende der Freiheit. Sie ist rein konsumierender und nichts als kunsumierter Leib. An ihr ist innen und außen nicht zu scheiden, sie verschlingt sich in sich. Als ‚Toleranz‘ wird ihr diese Dämlichkeit zur Tugend. Das Weib ist natürlich ganz und gar schwachsinnig, nur ihr Wechselkleid der Haut lässt sie uns mitdenkend scheinen. Die Freiheit erzeugt das Bewusstsein als Verbot. Also bespricht der Mann den natürlichen Widerstand und überwindet sich und die Not. Die Frau als Sprachobjekt des Widerstands aber windet sich vor der Not und wird leiblich Sprache oder Lügengeplapper. Schönheit ist der aussichtslose Wunsch, nicht Natur sein zu wollen. Er ist dem Weib ins Gesicht geschrieben. Ihr Gesicht ist ein Bild der Lüge. Ihr Leib heimlich darunter ist wunder Schmutz, triebhaftes Handeln und geräuschvolle Sprachlosigkeit.

Samstag, 7. Mai 2016

Christinnen ...

... wollen Atheisten B ständig überzeugen mit ihrer Fotze auf von und zu. An Titten und Arsch aber werden sie G freit. Die geistige Freiheit ist einbändig unbarer breit.

Der kleine Gefreite ist Schwanz der großen Muttergottheit. Den allein zieht ein Christenweib an und sich rein: Edel auf Unedel beider Hochzeit.

Islam in Afrika ...

... ist mehr noch als das Christentum dem Schwarz-Afrikaner zuwider.

Beide Religionen sind parasitäre Denkungsarten. Da haben wir Schmarotzers Krankheit: im Orient haust der Rentner, im Okzident tobt der Konsumidiot sich aus.

Im Flüchtlingsstrom aus dem tiefen Süden kommt Leben zurück in den arabischen Raum und in ersten Ausläufern nach Europa. Die Wüste lebt schon wieder und weh denen, die sie in der Kälte haben, Bergen.

Den wirklichen Menschen, der Erde, das Leben! und dem von den Zinsen des europäischen Kapitals schon lang verblödeten Araber und dem im Geist übermenschlich verhobenen oder ein und aus gebildeten Europäer den Tod!

In Afrika werden die an Europa heran gebildeten und im UnSinn des Westens R zogenen Eliten der Staatsgewalt vom Christengesindel gefüttert und über den Umweg des orientalischen Despotismus der Widerstand genährt vom Glauben an ein Morgenroth im Sonnenuntergang.

Divide et impera auf Trauerschein. Faul elendes Fleisch auf heißem Opferstein: Hochzeit der fruchtlosen Heiligkeit, Impotenz und Arroganz, heitere Gelassenheit. Schaut euch die Geld- und Warenströme an.

Die Atheisten, Gespenster ohne Leben und Leib, Zahlen im Schwarzen, Totenreich. Wehr Macht das Chaos in Afrika! Die Röthe am Morgen, Tau und benebelnder Dampf: überm grünem Rasen ahnt einer der Heimlichen Kampf. Nacht ist es - und Weiß zieht hin über fremdes Blut, es reden lauter springende Brunnen vom Einigen, LeiberKrampf: jedem tut allerdings nun das allgemeine Eine: Schwarz Pulver auf Schnee gut - böse gut.

Unsterblichkeit

Grammatik des Leibes: das Hirn ist nicht Herr, sondern Subjekt der Dinge und muss jetzt Subjekt des Leibes werden. Die Organe haben ganz offensichtlich im Hirn ihre Repräsentanten. Die sind meine neuen Subjekte. Ihre Verknüpfungen müssen nieder gezwungen werden zum Leib. Ihr Netz fängt mich auf und ein. Die Bildungsartisten stürzen nun von alten Seilschaften in die Tiefe: darum stürzt auch ihr Körper schneller als der Repräsentant des Seils, die Stange, fasces im Bündel, Schrift, zu Boden und die Seele ist ohne des Seiltänzers Griff ohne Sinn vergeht sie schneller noch als das so weiche saubere nützliche FormFleisch.

Der Übermensch, der die neue Grammatik B herrscht, kann sich mühelos physisch regenerieren. Er ist nicht mehr nur einfach Fleisch. Fleisch zieht es ins Totenreich. Und der höhere Mensch ist kein Seiltänzer, sondern ein Wesen subjektlosen DaSeins, vergleichbar der fliegenden Stange und dem ohne die alten Herren viel weiter gespannten Übergang.

Glaube Religion Ideale der alten 'Menschlichkeit' verkürzen des Menschen Lebenszeit über Wunden. Der Übermensch baut für sie die abstrakte Grammatik um, die den Leib ganz und gar uns nur beschränkt, in den Leib, der sich selbst bestimmt. Da ist alle Sachlichkeit überwunden. Die griechischen Götter sind vielleicht eine Erinnerung an die ewige Jugend der Menschen in archaischer Zeit. Ich bin so ein Fortschrittsverweigerer, der zu jeder Zeit sich ein kleines der menschlichen Oberflächlichkeit aneignet. So erscheine ich gleich gegenwärtig-unsichtbar wie ungewöhnlich und irgendwie abstoßend. Ich bin es, der ein blödes Sein in der Zeit nicht will und nie braucht. Ich bin Pflanze mit menschlicher Lebenskraft, wurmiger Erdwurz, neuer Mensch mit anderer Seele und ganz eigenem Geist.

Triebtäter

Not wird zu Notwendigkeit der Arbeit und die Entfremdung der Arbeit macht sie zur Triebkraft der Maschine und aus dem Treibstoff fällt der Trieb wieder ab für das Menschlein. Der Geschlechtstrieb des Menschen fällt not-wendig auseinander in zwei Bestandteile: den seltsamen Wunsch zur Vermehrung in sattsamer Langeweile und die aufregende kräftig-heiße Begierde.

Von der Begierde ist die gewendete Wollust zu unterscheiden, die zur Not der Arbeit des Leibes führt und zur Notwendigkeit der Arbeit gehört.

Der Geschlechtstrieb führt beim Menschen nicht hin zur unersättlichen viehischen Begierde, sondern zu widernatürlichen B Friedigung und zu simpler Sättigung und Langeweile.

Durch die Notwendigkeit der Arbeit gegen den Leib wird die höchste tierische Wollust beim Menschen mit dem Wollen verbunden. Der nichtige Wunsch aber, der dem Menschen leiblich gar nicht gehört, dinglich ist, wird ihm eine Selbstverständlichkeit.

Ding ist maschineller Gegen-Stand.

Der Wunsch gehört zur Ware und wird von Maschinen produziert. Die Maschine verdreht den schon gewendeten Leib und zerreißt ihn dabei. Der zerrissene Leib wird von der Triebkraft der Maschine befallen und ist Objekt der Begierde.

Der archaische Mensch hat keinen ObjektTrieb, sondern lediglich den Wunsch nach Wollust, der eine noch ältere leibliche Spaltung aufzuheben sucht. Darum fehlt dem Wilden die sinnlose Schönheit, der Sinn für den losen Zusammenhang der Körperteilung.

Ein Mörder ist von der Triebkraft der Maschine beherrscht und gibt dem Leib die Zerrissenheit wieder. Ihn beherrscht ein unwiderstehlicher Trieb, nachdem ihm durch Zucht und Züchtigung der langweilige Wunsch abhanden gekommen ist.

Ein Mensch, der keine Wünsche mehr hat, dient der Maschinen Antriebsenergie. Seine Begierde ist maschineller WollustWunsch, Antriebsenergie.

Der Mensch als Maschine verkennt sich gelegentlich als 'Pflanze'. Zwischen dieser 'Pflanze' und dem ihm innerlich gleichenden Tier ist der Mensch, das Wesen in Stücken, eigentlich eher Insekt.

Der Raubmörder ist auf der Suche nach den Wünschen, die ihn vom Zwang zum Morden befreien.

Der Mörder ist ein gebrochener Mensch, ein Schwächling, der aller Regeln verinnerlicht hat. Er selbst konnte der Gewalt des Gesetzgebens keinen Widerstand leisten. Sein schwacher Wille ist unter den Prügeln der Erzieher ganz verloren gegangen. Nur ein Schwächling wird Mörder und ein an sich zweifelnder ganz verzweifelter Schwächling wird Serienmörder und der schwächste der Schwachen wird der Schwächlinge Führer. Darum ist jeder Politiker Mörder und Triebtäter und der Führer notwendig ein MassenMörder.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Ende der Politik

Im Fall der großen Not, des grenzenlosen grenzüberschreitenden Hungers - der Umkehr im Sündenfall - wird Politik grausam gerichtet. Das widerliche politisches Gesindel wird von der Masse zuerst vernichtet. Die Blöden erkennen ihr Lügengesicht. Der Vatermord steht offensichtlich nicht am Beginn der menschlichen Kultur, sondern mit dem Tod des Alten endet die Herrschaft der Zeichen und ihrer bevorzugten Subjekte. Die Psychoanalyse hat das nur umgebogen. Analyse ist Gewalt gegen den Leib. Während der kommenden letzten Hungersnot funktionieren die Herrschaftsinstrumente nicht mehr, der organisierte MassenMord im Staat wird auf den Kopf gestellt, Organe wehren sich, die Herde fällt über die physisch Schwächsten her: die verwöhnten Reichen und ihre weichen Vertreter, Repräsentationshuren, die ewig allein dem Volk der ohnmächtig Gleichen zur Wahl gestellt waren, sind Ausgleich des kleinen Hungers, Wuthappen, die Appetit machen. Diese Wahl wird den Herren unermessliche Qual. Ein Vorzeichen des nahen Endes ist das unfruchtbare Weib, das sich wie ein Herrchen verhält, politische Nutte, die mit ihrem Arsch den Hinterausgang des Tempels verstellt. Was ist uns Politik noch? Heut erkennt der einfache Mann die große Politik mit der Nase: die Huren der Reichen sind leicht am Leichengeruch erkannt, dem Gestank, der Organräubern anhaftet. Das schwarze Blut wird sie nicht retten: Immigranten bringen den Hunger mit, das Wissen um Wirklichkeit, den Mechanismus der Sklaverei. Die Flucht der Armen, Dummen Kranken nach Norden ist ein Vorspiel des Endgerichts: die Hungernden holen vergeblich sich die Früchtchen der Arbeit vom Baum der Erkenntnis. Mitleid: Todeswunsch. Hoffnung: Auferstehung der Krankheit in der WarenWelt. Menschlichkeit: Pesthauch. Empathie: fauler Leib. Familie: Geschwür am Volksleib. Freiheit und Gerechtigkeit: allgemeine Eiterkeit.

Sonntag, 1. Mai 2016

Gegen Gewalt

Idealisten Gläubige Moralisten bekennen sich öffentlich zum Prolaktinschuss. Hinsichtlich der Prostaglandin-Sündflut hin über den Leib der menschlichsten Erde haben sie den gespaltenen Geist. Darum ist ihr Gott-Geist ihnen selbst unbegreiflich: wenn der Volks-Leib der Menschen-Erde brennt, ist er ihm - dem Geist - unbewusst verheimlicht verdorben; wenn aber der Volks-Leib der Menschen taub ruht, ist der Geist gnädig barmherzig übermächtig gütig im Traum der Wünsche des Hoffens der Waren und Zeichen jenseits der Wirklichkeit. Die Kraft der Arbeit, die Leib und Seele zusammenhält, wird verworfen. Verdrändung: schöne Zeichen, sind der Wirklichkeit leid. Verwerfung: wenn dem Hirn die Kraft der Arbeit fehlt, wird es zu Geist, Gott über dem toten Leib, Leid, leider über alle Leiber.

Familiengründung: Mann gibt sich den Prolaktinschuss zwischen die quällenden Augen der Mutterbrust.

Vermehrung: gewaltig tätig taucht die Arche Leib aus der Sündflut der Masse Mensch auf. Das ist der Gläubigen MärchenWelt: dass die Arche ein Werk des Geistes sei und im Untergang der menschliche Leib reingewaschen werde: ist die unverschämte Rechtfertigung der Massenvernichtung, jäh des Mordes und Totschlags.

Die Verleugnung der Macht der menschlichen Arbeit führt notwendig zu einer Trennung von Körper und Geist auf Kosten des Leibs. Der Leib zerfällt dem Geist in einen toten Körper des Begriffs und einen unbegreiflichen Leib, der unbewusst bleibt. Der unbegreifliche Leib ist der absolut fehlende einmalige Sinn unter der Schrift. Der tote Leib des Menschen Jesus ist die Unterschrift Gottes unter einen heiligen Lügentext. Der Lügentext ist ein Vertrag zwischen Geist und Kleingeist über Mittler der Taubheit, Prolaktinvorbereitung der Vergewaltigung von arm durch reich.

Da fliegt die Taube Freiheit über die Köpfe der B Geisterten hin mit dem Gift ohne Galle: Prolaktin.

Der Mensch ist leicht zu greifen gerade wegen seiner unendlichen Blödheit in taubem Glauben wie wissenschaftlicher B Geisterung.

Der Hindu malt sein Bewusstsein an die Wand. Er lässt sich vom Selbstbewusstsein nicht beherrschen. Er entzieht seinen Leib dem Begriff. Leib und Leben sind das Paradies, das der B geisterte Europäer in Indien unmöglich findet. Fernstenliebe: der Europäer müsste den fernen Leib mit seiner unmöglichen Zweiwidrigkeit dem eigenen Leben antun. Er aber träumt einen grausamen Alp und R kennt nicht die Wirkung der leiblichen Arbeit: sie allein erst schafft Gott und Geist. Die leibliche Arbeit verändert die Welt und ermöglicht nachträglich über die Wirkung 'Hirn' die Wahrnehmung der Welt als Zeichensatz.

Der Mangel an Farbe im Bewusstsein, das immer zu den äußeren Zeichen gehört, erscheint dem Europäer daheim als Mangel an Sinn. Das farblose Bewusstsein in seiner abstrakten Einzigkeit infiziert den Menschen hier mit sich als sinnlos leeres Selbstbewusstsein. Das reine weiße Ejakulat wird gift-gelber heiliger Schein Schleim über der Rübe Gottes. Gott ist eine Geschlechtskrankheit, die dem Zwang zur Vermehrung notwendig folgt. Gott ist die gelbe Sintflut der Fruchtbarkeit. Menschenmasse ist Eiter.

Fernstenliebe, Prostaglandin-Feder aufgezogen für Arbeit und Abtreibung, Grundbedingung der Gesundheit von Hirn und Leib, wider den Geist und sein Heer marschierender Toter, wider die vom Prolaktinrausch getragene Verleugnung der kommenden Erlösergewalt: der große Hunger rührt sich schon und die Reichen spielen mit dem Feuer der Ewigkeit. Es gibt einen Leib des Menschen Jesu und den davon geschiedenen, von der Kirche hinter den Mauern der Gewalt gehegten göttlichen ErlöserGeist, Xristos. Der einzige Mittler, den wir brauchen, ist die Arbeit. Auf den Messias kann man verzichten, der bringt wenige fort und den Rest der Menschheit auf der Erde nicht weiter. Das Paradies für die Eliten ist schon bald aller Untergang.

Krieg Sintflut maßlose Gewalt: Gott ist ein großes Insekt, dem der Mensch schmeckt. Das Jenseits ist ein Text voller sinnsaugender Morpheme, Heiliger Scheingestalt, Pestbringer, unheilvoller pechschwarzer Schwärme bluthungriger Stecher.

Mitleid ist das Fieber, mit dem der kranke Körper sich wehrt gegen den echten Leib, Autoallergiekrankheit. Selbstmitleid, vereinzeltes Leid des Leibs an sich selbst, Tristia, schwarzer Fluss, Strom der im Finstern enden muss, sinnlose Schriftstellerei, Schöpferei, Schreibautomatismus, Erleuchtung endlich - und ein dem Mitleid folgender Tränenfluss, tödlicher Bluterguss. Nietzsche schreitet voran aus Schlag End Wart - der Tränen.