Sonntag, 27. September 2015

J. C.

Jesus Christus als Julius Cäsar ist ein gläubig blöd männlicher Irrtum, eine Lüge vielleicht.

J. ist Juliette und C. ist Clairvil. Das ist die Befreiung des Autors und Manns im fremden Weibskleid, eine Ahnung der woll-lustigen igeligen ekelliebenden stachelhaarigen SchamFreiheit, ein Vorgriff auf die Befreiung des Leibes in sodomierender Einheit der Geschlechter.

Die Sodomie ist ein Eingriff in die Widermenschlichkeit der Natur. Damit will ein Mensch seinen Leib wieder haben und DaSein. Das ist der große Wille zur Erde und - zum menschlichen All-zu-natürlichem-Leib. Das All soll noch Mensch und menschlicher Leib sein.

Mensch will doch nicht 'zurück zur Natur', er will widernatürlich sein. Der After ist der Vagina abgemietet und nicht umgekehrt, liebes Hurenkind, ich lass mir von deinen geblähten Backen den Kopf bestimmt nicht abzwacken. Mann will also nur bildhaft Natur wieder sein und nicht wie der Stier einfach in die gläubige Kuh hinten rein.

Geschlechtsumwandlungen sind demokratisch dumme blökend blöde kleine muhende Aufmerksamkeiten, Engelchen, die Gott auf der Erde verteilt und sie damit grundlos bescheißt.

Gott und Geist sind schlammicht trübe faulige faule flache Grundlosigkeit.

Wie gerne doch ficke ich Gott hinterlistig und zuoberst an der großen weiten weich-rundflächigen Schönheit des weiblichen Leibs.

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