Mittwoch, 24. Februar 2016

Krieger

sind fanatische Parteigänger, entschiedene Anhänger einer bestimmten Seite einer Sache. Sie sind niemals begeistert von einer Idee.

Der Idealist ist kein Krieger sondern ein von der Hirnrinde, seiner ihm eingebildeten Vernunft gesteuerter Schwächling, willenlos mechanisch maschinellen abstrakten Zusammenhängen, hierarchischen Strukturen, Machtapparaten, Staatswesen ergeben.

Der Parteigänger, wie ich ihn verstehe, ist eben nicht Anhänger einer Partei, wie wir sie kennen. Er ist Vertreter einer geteilten Welt, deren Teile er Teilen seines Leibes unterstellt.

Der Idealist hingegen hat keinen Leib, er ist mager, Asket, freiwilliger Krüppel, inzüchtigend sich selbst, überspannt. Ideale gibt es nicht wirklich, das sind Lügen, Hirnfutter für die Nützlichen, Opfer, Gläubigen, Idioten. 

I ch  -  bin fanatischer Atheist und der gläubige Mensch ist noch nicht einmal mein Gegenteil. Da wär ich ja wohl schwachsinnig. Er ist mir einfach nur irgenwie widerlich und leiser Widerspruch, der kleine EkelWurm, der mir unter die Sohle kriecht.

Dienstag, 16. Februar 2016

Aus Gottes

Das gläubige Schaf hat einen Anfang und ein Ende. Der Atheist hat die absolute Gegenwart. Grundelemente der Gegenwart sind die unbändige Metapher und die unhaltbare Metonymie, Raumlösung und Zeitbindung, Verdichtung und Verschiebung: der in sich zu einzig und zu allein geteilte Leib. In der Verdichtung, Vereinigung liegt Gottes Vernichtung. Die genormte Einheit des Leibs, Geschlechtlichkeit ist der schleichende Tod und die unerhörte Langeweile und  d a s  allein ist Gottes Reich. In der lebendigen Gegenwart aber wirkt der Antrieb von Zeichen als äußere Kraft zwischen den beiden Grundelementen, Bild und Zahl. Die äußere Kraft ist die an sich gespiegelte Gegenwart selbst: sie zieht aus uns sich als freie triebhafte Geschlechtlichkeit das Reich der Sünde, die menschliche Wirklichkeit. Darin haben Hirt, Auktor der Reinheit und begeisterte Führer keinen Platz. Darüber wundert das Schaf sich. Aber es selbst ist das Wunder der Gegenwart zwischen Anfang/Verdichtung und Ende\Verschiebung. Die Gier ist im Bilde. Ein Philosoph hat sich die blökenden Tierchen ausgedacht: das Wunder der Lüge und Liebe: Verirrung des Leibs, Wirken des irren Geists. Lüge ist Glaube und Liebe ist nur die für die blökende Masse erdachte genormte Geschlechtlichkeit. Die Irren/den vermehren sich. Die Wahrheit jedoch ist ewig gegenwärtig und pflanzt sich nicht fort. Wahrheit/Metapher und Wirklichkeit\Metonymie sind menschlich einzigallein. Für das Rollenspiel seines Hampelmanns 'Gott' hatte der Mensch einst die Wahl zwischen begrifflichem Tod und bildschön perverser Triebhaftigkeit. Da hat er natürlich sich vergriffen und 'Gott' den hölzernen Tod beschieden im finstern Reich unendlicher Langeweile, im rötlichen Nichts. Im Anfang war also - die koitale Verblödung. Und dazu kam dann der göttliche Kleingeist. Religion ist die tödliche Einheit von Koitus und Geist. Gott ist das Produkt ihrer Abgeschiedenheit. Das Püppchen am Faden und Holzkreuz wird nie richtig Fleisch. Was geht uns Atheisten seine wacklige 'Macht' an. Der Wille pflanzt sich ewig fort. Den haben wir nicht. Der Gläubigen Wille hat den Unsinn bei sich: braucht die weiche Kontinuität, den 'Zufall'. Uns hält die Gegenwart eisern zusammen: Leib reiht sich an Leib, gleich an gleich, und Leib treibt aus sich Leib hervor, groß aus klein. Das nenn ich 'Erlösung'. Die Fortpflanzung ist das Gegenteil davon: Lüge der Nichter mit dem leeren 'Willen zur Macht'. Ich habe den Willen zur Lehre nicht, ich brauche keinen Anhang. Ich hab das Wissen der Führer nicht und brauch weder Ende noch Anfang. Ich hab nicht den Willen zur schönen schonenden Entfaltung meiner selbst in breiter Deutlichkeit. Ich tu mir da Leid.

Montag, 15. Februar 2016

Sprache ist ...

... Verkehrung tierischer Lust.

Menschlich ist die Unterscheidung von Lust und Wollust in dem Sinn, dass das eine unmittelbar das andere ersetzen kann. Die Wollust führt zur Abtreibung und durch Symbolisation zur Lust am Zeichen dafür als Grund des Sprechens. Die erste sprachliche Äußerung des Menschen ist die Verlachung der Nachkommenschaft. Sprechen ist also erst ein Fortlachen der Nachkommen. Jedes uranfänglich lustvoll besprochenes Ding ist ein verhindertes Kind. Frei vom Zwang der Fortpflanzung bespricht der Mensch lachend die Welt.

Erst durch die Schrift und den Willen zur Fortpflanzung wird der Mensch wieder ins Tierreich zurückgestellt. Symbol wird verschoben zur Metapher, zum selbständigen Zeichen, das vornehmlich den Mann sich untertan macht. Im Patriarchat ist der Mann Untertan einer eigenen Zeichenwelt. Eigentum ist das fremde Sein der Dinge, dem der Mann dient.

Welt ist erst weiblicher Sprachleib und dann objektiver Zeichenkörper der Schrift, dem der Mann als Rest eines leiblichen Zipfels anhängt. Frauen graben sich aus der Schriftsprache heraus und Männer lassen sich von ihr einwickeln.

Sonntag, 14. Februar 2016

Der Gläubigen Heil

Wenn der menschliche Geist im Jenseits haust und sein Leib doch auf der Erde bleibt, dann kommt es zum Riss dazwischen und zur Krebskrankheit. Die Regeln des Jenseits verleugnen und verneinen den Leib und behüten uns für sich natürlich vor jeder Krankheit. Der Mensch aber will einen Lohn für die Weisheit: das geht nicht in eins und so kommt uns die Eselei des Glaubens. Auf dieser blöden Idee reitet unser Erlöser im Geist vor uns her: Idiot und Vor-Bild. Der Mensch will zugleich Vernunft und Wohlsein: die grässliche Gemütlichkeit. Ekelhaft ist der Mut zum Gemüt. Mut befreit den Geist, aber das gemeine Gemüt, der 'Mut' zu Schein im Glauben der andern, verführt zu einer faulen 'Leiblichkeit' und elenden liederlichen Lebendigkeit, die Geist und wahren Mut nur immer den andern zuweist. Das geht nicht in eins: man kann nur entweder heilig sein oder freier Leib, der um seine Bedingungen handelnd weiß. Der Gläubige Trottel aber, die Masse, die Herde dummer Schafe, versucht vergeblich beides und erliegt gleichsam der unsinnig nichtigen Versuchung, halb schwarz, halb weiß zu sein. Der Gläubige ist nicht halb, reiner Geist, und nicht ganz: reiner Leib. Sein Sein ist dazwischen: im Grau wächst sein Reich, im Grau geht sein Samen ihm auf: entsteht ein 'Leben' der Unfruchtbarkeit, sein ewiges Leben auf Erden: die Krebskrankheit. Das 'Outing' gehört beinahe notwendig zum Krebs: Schwulsein, furchtloser fruchtloser Selbstmordanschlag. 'Selbst' und 'Anschlag': Krebskrankheit. Schwul = selbst und zugleich öffentlich anders = 'out' und für andere da sein: Krebskrankheit: 'aus' der Zellen für die Ewigkeit. Der Fremden Mut, die Gemütlichkeit, ist am Ende der Gläubigen Heil und Führer zum grauen Reich und zum Jenseits auf Erden in grausamer endloser Einsamkeit. Sieg der Schrift und Menschen-Heil geht nicht in eins. Wo Christ und Moslem sich verbünden, vereinen, wächst eine Zone des Todes - furchtbares ewiglangweiliges Grau zwischen Schwarz und Weiß.

Jeder Staat ist eine Zone des Todes. Die Kirche ist eine Zone des Todes. Der Vatikan ist die Mutter aller Krebsgeschwüre, er ist des menschlichen Leibes Hinterausgang und Untergang Pestausschlag und -auswurf, Ausscheidungs-Zeiger und Todes-Verweiser in die Ewigkeit.

Samstag, 13. Februar 2016

Wirklich und real

Die Wirklichkeit ist traumhaft grausam voll schweren Glücks und finsterer Angst. Das nüchtern nackte Reale zieht uns allein mit zehrenden Wünschen und himmlischer Ahnung von Erfüllung in den Untergang. In der Wirklichkeit fallen Schmerz und Angst über uns her und tauchen uns tief in die Wollust des Seins. Im Realen herrscht die hohle Zufriedenheit als Lohn der Arbeit: da ist das wollüstige Sein uns nur mehr ein Nebenher der Sinne in einem Bild der Langeweile. Von der vollen Sinnlichkeit wird der mächtige Sinn abgeweigt. Wir haben Sinne und Sinn. Wo sind Herz Blut und Seele nun hin.

Odyssee

Die Erektion ist Gegenwart und absoluter Zustand im Jetzt und Ihre höchste Bestimmung ist die Mitte der Welt. Da schließt sich der Kreis und treffen sich Anfang und Ende im Augenblick. Wir sehen dem Polyphem ins Gesicht und erkennen uns im Spiegel seiner schwarzen Pupille. Der Ein-Sicht folgen Krise und Krieg und göttergleich begeben wir uns als urtümliche Riesen neu auf die Reise. Übermenschlich ist das Leid auf dem endlosen Meer der Erfüllung.

Sonntag, 7. Februar 2016

Zica

Ein kleiner Sprung zur Runde - ein Riss für der ganzen Erde Freiheit: so einfach pflückt man den Apfel der Abtreibung. Seid fruchtbar und hirnlos! Großhirn oder Riesenglobus? Einerlei, für den, der sehen kann: Blödfick - Pflegefall - Sinnbild der Sklaverei.

Samstag, 6. Februar 2016

Lisa

Wenn die Russen sagen, dass es in Deutschland ein Mädchen gibt, das von Ausländern missbraucht wurde, so ist das zu deuten wie ein Traum: das Mädchen ist --- natürlich die Kanzlerin.

Hie Alp, Traum da.

Wenn die Russen lügen, so ist der 'Missbrauch' ein ganz anderer. 'Lüge' ist nur die 'andere Wahrheit'.

Andert: Verlogenheit, Persé!

Gibt es etwas verlogeneres als ein Weib. Lover of Nanette and pooR intintim tin! So outet mann sich also im Zentrum der Macht.

Das nenn ich 'Raumdeuten': welcher Teufel hat mich da gechannelt oder hirngefickt? Ja, iss denn schon wieder Weihnachten?

Die Kanzlerin wird vielfach missbraucht. Sie wurde es schon als Mädchen. Sie wird stets von beiden Seiten mächtig ran genommen und wird gemäß ihrer B Deutung tausendfach jetzt für Deutschland geschändet.

Sie spürt die Macht der Schwarzen nachthinten. Schrecken ver/spricht sie sich mündlichblass und großmäulig nachvorn. Wohl bekomm's, ChristenKind Saugebläse Schwarzer Wunder Samen Löcher Zahn Lose Fresse Arschloch Dreckfotze. Ich rede von fraulichter Liebe.

Aus geschändeten Mädchen werden verfluchte Hexen. Die reiten auf brennenden Scheitern. Wir wollen nicht mit ihr scheitern und brennen. Hängt sie auf!

Wenn in Deutschland die Russen demonstrieren, so ist das zu deuten wie im Traum: sie demonstrieren hier ihre Macht: und sie kommen unter der Maske und Masse der syrischen Halbaffen, halbkranker Tiere, halbfauler Menschen. Hie Syrer, Russ da.

Die 'andere' Demonstration der Lüge ist das.

Und noch eine 'Wahrheit':

Köln: islamische 'Erlösung': eselamische MassenMasturbation. Schneidet den wild rennenden Eseln die brennenden Schwänze ab. Karneval: Alltag im Orient: bunter Schwachsinn mit einem Kasper als GottesSohn oder Propheten.

Die kleine Kanzlerin muckt nicht mehr:

Ein Mädchen wird hinten missbraucht und setzt vorn den Zorn sich aus Ländern hin fern ihrer Einheit - Tausend mal tausend Neger Küssen Blut Schwarzer Rosen Kohl Blätter aufangstüber Wunden Hintern Tiefen der Boshafen Höll-Mut: verficktes Mitleid.

Donnerstag, 4. Februar 2016

R kennt

R kennt den Unterschied zwischen dem Reich des Wirklichen im Leib und dem B Reich des Realen draußen! Leiblich kann man sich im B Reich des Äußeren nicht aufhalten ohne Angst. Die Angst ist eine Erfahrung der Erschütterung des Leibes, die Todes-Angst des verlorenen Leibs im äußeren Reich des Bösen. Das Böse kann man meiden, indem man sich der Macht des Äußeren verweigert. Leben heißt, sich den Bereichen der Macht verweigern. Leben ist des Leibes Entäußerung durch Arbeit. Dem lebendigen Leib ist die Angst völlig fremd. Er macht sich die Welt wirklich untertan. Die Arbeit muss dem Leib die Dinge bei bringen. Das ist der lustvolle Weg in die Welt ohne Mühe und Zwang.

R aber kennt das nicht. Das ist die Not der Er-kenntnis.

Montag, 1. Februar 2016

Am Kreuz genagelt

'Gott' ist Begriff der hierarchischen Sozialorganisation des Herdentiers, er ist der Tod als Funktion und  d a s  erklärt die maschinenmäßige Gewalttätigkeit, die er vertritt. Er ist mathematische Funktion und duldet keinen Widerspruch. Er ist der sinnlose Beweis für sich. Gott ist daher nicht geschlechtslos oder -frei, sondern negiert jede lebendige Geschlechtlichkeit. Er ist der digitale Fortsatz über jedes Leben hinaus. Er ist die zur toten Materie gehörende Information. Was geht uns dieser 'Gott' an!

Das reale Gegenstück zum eingebildeten Nichts 'Gott' ist der mit dem Mangel des anderen Geschlechts behaftete Menschenforscher. Noch die Scheidung von real und imaginär gehört dem nichtigen Schein an. Die Wirklichkeit aber steht zu keiner Einbildung im Gegensatz, sondern ist in sich geschieden. Gott gibt es nur als eine vom Menschen gegen die natürliche Not seiner Lebenswirklichkeit erzeugte vergängliche Funktion. Diese Funktion wird bildhaft in der WarenWelt zur Maschinenfunktion oder: eitlen unfehlbaren unbestimmten begrifflichen Göttlichkeit. Des Geschlechts Los ist das nicht.

Die WarenWelt ist nur verfeinerte MenschenNatur. Verfeinerung: Korrektur durch Spiegelung: Lüge, BegriffsWucher. Der Mensch aber hat sich in einer großen Not verkehrt in die Natur gesetzt und begonnen sich abzutreiben. Das Jenseits ist der in der Schrift- oder WarenWelt sich bildende Begriff der Abtreibung, ihre bloße unfassliche Funktion. Der Menschenforscher erkennt die Schriftlichkeit Gottes bzw. die Sinnlosigkeit (s)einer Funktion, die das Menschliche selbst aus sich gegen eine Widernatur/Not erzeugt hat. Versteht das einer? In der WarenWelt kann die göttliche Funktion eineindeutig jeder Ware zugewiesen werden. Das erklärt - nebenbei - die Konsumidiotie der Gläubigen. Der gläubige Moslem ist ein im Rentenkapitalismus den WarenSinn vertretender gewalttätiger Konsumtrottel, in Friedenszeiten ist er Gold- und Ölhändler und in der Krise ein Räuber und Vergewaltiger. Er weiß nichts von der Arbeitskraft als 'Seele' der WarenWelt. Gold gehört zur Sklaverei und Geld ist dem Seelenfänger fremd. Der Araber ist ein Seelenfresser und ein Aas in der Wüste ist ihm der mit der Seele/Arbeitskraft behaftete menschliche Leib. Der Kopf des Feindes ist ihm MenschenSinn und seine Nahrung ist zur heiligen HochZeit das verfaulte Fleisch seiner Opfer. Stinkender Fäunlnis aus Wunden mit Würmer-Gewimmel opfert er seinen Magen. Er lebt im kalten Geldschein und Kunstlicht. Hell leuchtende wärmende Feuer und Brandopfer kennt er nicht.

Der Menschenforscher hat sein Geschlecht bei sich und extrahiert aus der Waren Schrift das mit dem natürlichen menschlichen Mangel behaftete Geschlecht des andern. 'Kastrationsangst' und 'Penisneid' sind Begriffe, die wie Nägel das aus der Schrift fallende Wirkliche, Gegengeschlecht am Körper der Schrift noch halten sollen. Daraus folgt, dass Jesus nicht ans Kreuz (kirchlich-schriftlicher Restauration) genagelt wurde, sondern das Kreuz ihm von hinten auf den Leib geschlagen war. Angst und Neid hat er mit sich auf den Berg getragen in die leibliche Höhle eines andern hoch droben hinein. Wenn er als des Leibes Höhle, in die er vordringen musste mit seinem Steifen-Kreuz, den menschlichen Schädel erkannt und bearbeitet hat, dann war er der wahre Erlöser seiner selbst und erster perverser vollkommener Leib auf Erden in patriarchaler Untergangszeit. War er ein Ficker der gewalttätigen männlichen Herrlichkeit (gen. obj.)? Ja! wenn er jemals existiert hat. Die christliche Religion als Kirchengebilde verschleiert genau das - nicht anders als die Psychoanalyse -: diesen Zweifel am Heil, und sie kreuzigt damit die verfickte Wahrheit. Die Wahrheit aus männlicher Sicht ist in aller Deutlichkeit: das breite Kreuz über dem noch viel breiteren Arsch des ewig-weiblichen Übermenschen.

Was ist die Wahrheit aus weiblicher Sicht? Wo ist die Menschenforscherin, die unsere Gedanken erlöst und vervollkommnet, ver-spricht und zunichts zerteilt? Und wo versteckt sich der männliche Leib an ihrem 'kristlichen' Kreuz?

Der Menschenforscher ist eine Seltenheit, die -forscherin aber im Imaginären eine Unmöglichkeit. Sie - müsste Angst und Neid abwerfen und das närrische Führen lernen. Er als Narr kämpft gegen das Ideal, sie als Närrin für den Leib? Der neue Adam muss seinen Gott in den Dreck ziehen oder stecken und Eva müsste ihn wohl hinten raus abtreiben. Kotstange und Dreckstecken, Kastration und Neid werden jetzt durch Abtreibung ersetzt, dem Penis die Angst übergestült als Vorhaut: dies geschieht, indem das Weib uranfänglich herrisch auf die Penis-Männlichkeit scheißt. Der JungfrauenSchluss ist Folge der Abtreibung und die Kapuze der Herren Untergang. Menschenmann ist von Anfang an ein auf den Penis reduziertes Stück Scheiße, das aus dem weiblichen Leib hervor treibt. Solange mann 'Trieb' glaubt und schreibt, sehen wir die vom Geschlecht bestimmte Wirklichkeit nicht.

Das ist wirklichkeitsnahe Menschlichkeit, Leib:  a m  Kreuz genageltes Menschsein, Elendsfick in die Scheiße zurück, wollüstiges Verlangen nach Erde, Erlösung ohne Mehrwert/Hintersinn, Sinnlichkeit ohne Sinn reine Fleischeslust HinternSinn.