Dem kleinen verkrüppelten
Muttersöhnchen Paulus hat die sexuellen Not im Traum eine Frau
gemacht. Nach dem traumhaft vorgestelltem Analverkehr kam ihm der
Gewissensbiss und in erwünschter traumhafter Unschuld wurde mittels
Verschiebung die ideale Frau dicht, also trotz Darmkondom schwanger
durch Verdichtung, und so kam es durch einen Biss zum
Jesus-Figürchen-Malheur. Ganz ohne Zweifel ist Jesus eine
Romanfigur, die durch eine Pollution zur Welt gekommen ist, ganz
genau so wie Karl Rossmann in Amerika. Text als Mutterleib und Kafkas Schreiben war nicht masochistisch sondern echt sadistische Sodomie, pervers männliche Selbstbefreiung und deutlich Abstand zu sich als Mann, Verrücktheit. Es gibt gar keinen primären Masochismus. Schmerz am Leib ist an sich im Sadismus angelegt und der Schmerz des andern gehört in Wirklichkeit nicht notwendig dazu. Man muss schon zwischen Phantasie und Wirklichkeit sich entscheiden. Phantastisch ist die Gewalt, die Wirklichkeit ist eher bescheiden.
Beim gläubigen Kristen ist alles verdreht: er phantasiert vor sich hin Mitleid und Bescheidenheit und ist in Wirklichkeit der furchtbarste Gewalttäter. Er ist der Erfinder eines primären Masochismus als Roman mit dem 'Mann am Kreuz' und damit gleichzeitig der Sodomie als Metapher.
Blind sind die Kristen für die eigene Wirklichkeit: missbrauchen Knaben und schänden Mädchen, morden Menschen nur in Massen.
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