Eine Frau, die ihr Geschlecht nicht akzeptieren kann, leidet unter einer leibfreien Mutter, die das nicht aushält in falscher Umwelt und also depressiv ist, und selbst leidet sie unter einer gläubigen Geisterverehrung. Die falsche Umwelt ist die gesamte Verwandtschaft, mit ihrem aus kleinsten familiäre Einheiten zusammengesetzten Gesellschaftskörper. Die Geister, die gläubig verehrt werden - von der in ihr Gegenteil verwandelten Frau also angebetet sind - sind die Werte der bürgerlichen Gesellschaft: Liebe Hoffnung Vernunft Bewusstsein freier Wille Glaube an einen ordentlichen Zusammenhang von Raum und Zeit im eigenen Haushalt. Und alles leuchtet im falschen Schein des Höchsten Geistes. Jedoch alles Leuchten hat Grenzen und in der Verzweiflung sein Ende.
Die verwandelte Frau ist aus Sicht des sehenden Leibfreien nur ein hässliches lästiges Insekt und erledigt sich durch den 'Sündenfall', den es darstellt, ganz einfach selbst. Keiner hängt so sehr am Leben wie dieser Haufen Scheiße. Langsam und mit absoluter Selbstgewissheit trocknet sie aus, zerfällt und wird vom Winde verweht. Den Staub der göttlichen Erlösung wiederum atmen die noch lebenden Gläubigen - Verwandte derselben leiblosen Seligkeit - gerne ein. Er ist Erinnerung den Dämlichen - treibt er Tränen in die Augen.
Ihr lebt in Waren und euer Geist ist der Neid. Mitleidig bin ich dem nur mit müdem Lächeln und hoch flog allein, wer mich über allen Dingen so schweben sieht.
Was ist der kleine Geist neben mir?: dem der noch nicht blind ist von religösem Dreck und noch Augen hat im Kopf zu Sehen und sie auch aufmacht, ist er nichts als ein Dummchen von G Wölk, das mal Transe, Weib mit Bart, Lesbe, kesser Vater mit Scheiß-Mutter ist.
Mittwoch, 30. September 2015
Montag, 28. September 2015
Tränendes Herz
Wenn ihr Männlein aufsteht
vorn ins Freie sich stürzt
sind die Backen gebläht
ihre Lippen geschürzt.
Blutrot zieht noch der Mond
über bergige Kluft
und schon leuchtet ihr Mund
weil die Liebe ihn ruft.
Geht Herr Ekel hinaus
bleibt Frau Arschloch zu Haus
öffnet knarrend die Tür
hinten - hockt gleich auf mir.
Wiedervereinigung
Der Ekel ist der Kloake Nachbar und
heißt bei uns Spalte. Das wollüstige Arschloch ist die dem
Ekel entrissene Freiheit. Der Ekel und die Langeweile sind Kinder
der Not, Spalter. Mensch ist gespalten von der Natur. Die widernatürliche Wollust ist höchst
menschliches Gebot. Mit Gewalt erhält man die Einheit
wieder vom Spalt.
Die Wiedervereinigung wird sich für
die Deutschen noch als Arschfick erweisen, dreifacher Lustgenuss,
Finale mit Kopf- oder Rettungs-Schuss.
Der Sodomit will am Arsch geleckt sein, macht das aber selten bei Frauen aus Angst und Ekel vor dem Nachbar (Juliette oder die Vorteile des Lasters, Ullstein TB, S. 257). Meine Nachbarn sind auch sämtlich Muschis und wären ihre Arschlöcher daheim noch so breit, ich würde sie wohl kaum gern irgendwo lecken.
Dem saudummen Herrn Gott und seiner Frau Hure Maria oder Lou Salome ist die Eva aber ein hinterhältiges Arschloch und ihre Vagina somit der Kloake nur abgemietet: wie gut hat das dann auch dem Freud geschmeckt, 's ist halt geistiger Dreck.
Nirwana
Zum übersteigerten Bewusstsein gehört notwendig als Widerpart das verlorene Bewusstsein, das Unbewusste, das dem Patienten bleibt, wenn ihn die ärztliche Heiligkeit vor Ehrfurcht (fast) erschlagen hat. In Tibet saß einst das Unbewusste in der Scheiße, in den Ausscheidungen der Erleuchteten. Stadt als Leib nach innen gewendet mit Kloster als Kloake. Der Feudalherr, Arsch in Klammer, war begeistert und das Volk in Armut und krank an Seele und Leib. Unbewusst ist die Vergewaltigung manchmal auch ungewusst. Alte Nonnen brennen, weil sie trocken, leicht schon entzündlich, unbrauchbar sind. Ungewusst haben die Frauen kein Feuer mehr im Leib. Unbewusst ist das, was sie glauben. Ihnen ist alles ein Missverständnis aus Mangel an Verstand, deutlich: eine Steigerung der Verzweiflung aus Dummheit ins Grundlose, Nichts.
Rilke
Es gibt ein bis zur Idiotie übersteigertes Bewusstsein, das gibt die Erleuchtung und den Guru als Mittel der Beleuchtung: 'Licht bin ich: ach, dass ich Nacht wäre!' Zarathustra aber trinkt das Licht in sich zurück. Der Erleuchtete, Idiot, allerdings speit seine Dunkelheit 'hinaus in die Nacht'. Das ist der Unterschied zwischen Nietzsche und Rilke, zwischen einem, der seinen Leib nachdenkt und einem inkontinenten Idioten. Ja, mein Herr, sie sind ein Dichter: für Nietzsche: die Kunst als Witz und Zeiger des Schaffenskraft: für alle und keinen bin ich nichts als mein Leib. Für die Vielen und ihren einen hat sich die Kunst den anderen, Bezauberer aller Kleinen, zur Brust und ernst genommen: als Inkontinentia vielleicht, der Göttin des Redeausflusses, und als Kunst des himmlischen Schriftdurchflusses, als Diarrhoia: somit allgemein und allerseits als die 'Kunst' der unter'm Versstechen zuckenden Reimverschlingung: Reimverschluss, Darmverschluss, Reißverschluss hängt zum Schluss geht des Schuss zum Verdruss vieler und Hochgenuss einem nach hinten in die leider lose am Arschgesitz flatternde viel zu große Unterhose: --- nass bin ich: ach, dass es Spaß wäre!
Sonntag, 27. September 2015
Was bleibt ...
... der Erde um sich gegen d i e s e n Menschen zu wehren?: gegen mich? ein kräftiger Erguss gegen die Sintflut auf formlosem Fleisch aus gläubigem Hohlkopf heraus über den Schamberg verteilt der gottgewollte Sündenüberfluss?: höllisch süßer Honigseim, himmlisch schmeckender EisSchleim, zu Wölkchen überkopf versponnene Zuckerkrankheit. Feiert bis man euch feuert. Freut euch auf den Weltuntergang.
Buddhismus
In der Wahrheit und der Wirklichkeit ist man nur ohne Aufmerksamkeit. Die schlimmsten und allerletzten Feinde der Menschheit sind also: - die Buddhisten. Buddhismus ist schlicht und einfach oder: konzentrierte Blödheit. Die Buddhisten sind langohrig fett und faul verschwenden sie keinen Gedanken an die erdgebundene Freiheit. Sie wollen die lose auffliegende Freiheit im Geist und verzichten auf die lebendige Freiheit des Leibes. Buddha ist ein großes Missverständnis: er war ein mageres Männlein im fetten Gedankenmantel eingebilderter eigener schwangerer Weiblichkeit. Männliche Blähungen sind das, ein stinkendes Übel aus Gedankenlosigkeit, das sich deutlich uns geben sollte als lächerlichste Form der Scheinschwangerschaft, Manns Mitte Un- und Umreif, Kloster auch, Irrenhaus insonderheit, Wampe der alle Kindlein liebenden schwullichten KristenSchlampe.
Lächeln wir mit der ozeanische Lächerlichkeit: er ist nur ein Furz, lasst ihn zum Fenster raus am Morgen aufs Land sich verziehen und bleiben, beim Sonnenaufgang Inder Frühe gen Osten hin - Mekka beispielsweis' - fahren und frische Luft herein.
Was sagt das über unser 'System der Freiheit', wenn die mächtigen Reichen behandschuht mit Seppel und Kasper, Präsentanten der Öffentlichkeit, Mann und Weib von duftendem Landadel vor dem Gesetz, im Parlament, einem tollwütigen LAMA beim Kinderficken und zum blutigen Fotzenreißen den Sack streicheln. Ladet doch die systematische Geisterfreiheit aus der tibetischen Strafkolonie zu euch daheim in den Keller ein, da könnt ihr euch dann gedanklich von einem euphorischen Seelenerguss zum nächsten Nächsten peitschen oder nageln.
Atheismus ist vornehm, Hinduismus vorschriflicher Atheismus, leiblicher Widerspruch zum Geist und verzeihlich.
Lächeln wir mit der ozeanische Lächerlichkeit: er ist nur ein Furz, lasst ihn zum Fenster raus am Morgen aufs Land sich verziehen und bleiben, beim Sonnenaufgang Inder Frühe gen Osten hin - Mekka beispielsweis' - fahren und frische Luft herein.
Was sagt das über unser 'System der Freiheit', wenn die mächtigen Reichen behandschuht mit Seppel und Kasper, Präsentanten der Öffentlichkeit, Mann und Weib von duftendem Landadel vor dem Gesetz, im Parlament, einem tollwütigen LAMA beim Kinderficken und zum blutigen Fotzenreißen den Sack streicheln. Ladet doch die systematische Geisterfreiheit aus der tibetischen Strafkolonie zu euch daheim in den Keller ein, da könnt ihr euch dann gedanklich von einem euphorischen Seelenerguss zum nächsten Nächsten peitschen oder nageln.
Atheismus ist vornehm, Hinduismus vorschriflicher Atheismus, leiblicher Widerspruch zum Geist und verzeihlich.
Durch Raum und Zeit
Mensch muss sich vollundganz zur Erde bekennen, wenn er wirklich hinaus will ins All. Euer Trieb treib Flugmaschinen an, die nicht besonders weit tragen. Noch ist die menschliche Frühgeburt nichts als eine Fehlgeburt auf dem Weg hin zur Abtreibung ins gläubige Abseits.
J. C.
Jesus Christus als Julius Cäsar ist ein gläubig blöd männlicher Irrtum, eine Lüge vielleicht.
J. ist Juliette und C. ist Clairvil. Das ist die Befreiung des Autors und Manns im fremden Weibskleid, eine Ahnung der woll-lustigen igeligen ekelliebenden stachelhaarigen SchamFreiheit, ein Vorgriff auf die Befreiung des Leibes in sodomierender Einheit der Geschlechter.
Die Sodomie ist ein Eingriff in die Widermenschlichkeit der Natur. Damit will ein Mensch seinen Leib wieder haben und DaSein. Das ist der große Wille zur Erde und - zum menschlichen All-zu-natürlichem-Leib. Das All soll noch Mensch und menschlicher Leib sein.
Mensch will doch nicht 'zurück zur Natur', er will widernatürlich sein. Der After ist der Vagina abgemietet und nicht umgekehrt, liebes Hurenkind, ich lass mir von deinen geblähten Backen den Kopf bestimmt nicht abzwacken. Mann will also nur bildhaft Natur wieder sein und nicht wie der Stier einfach in die gläubige Kuh hinten rein.
Geschlechtsumwandlungen sind demokratisch dumme blökend blöde kleine muhende Aufmerksamkeiten, Engelchen, die Gott auf der Erde verteilt und sie damit grundlos bescheißt.
Gott und Geist sind schlammicht trübe faulige faule flache Grundlosigkeit.
Wie gerne doch ficke ich Gott hinterlistig und zuoberst an der großen weiten weich-rundflächigen Schönheit des weiblichen Leibs.
J. ist Juliette und C. ist Clairvil. Das ist die Befreiung des Autors und Manns im fremden Weibskleid, eine Ahnung der woll-lustigen igeligen ekelliebenden stachelhaarigen SchamFreiheit, ein Vorgriff auf die Befreiung des Leibes in sodomierender Einheit der Geschlechter.
Die Sodomie ist ein Eingriff in die Widermenschlichkeit der Natur. Damit will ein Mensch seinen Leib wieder haben und DaSein. Das ist der große Wille zur Erde und - zum menschlichen All-zu-natürlichem-Leib. Das All soll noch Mensch und menschlicher Leib sein.
Mensch will doch nicht 'zurück zur Natur', er will widernatürlich sein. Der After ist der Vagina abgemietet und nicht umgekehrt, liebes Hurenkind, ich lass mir von deinen geblähten Backen den Kopf bestimmt nicht abzwacken. Mann will also nur bildhaft Natur wieder sein und nicht wie der Stier einfach in die gläubige Kuh hinten rein.
Geschlechtsumwandlungen sind demokratisch dumme blökend blöde kleine muhende Aufmerksamkeiten, Engelchen, die Gott auf der Erde verteilt und sie damit grundlos bescheißt.
Gott und Geist sind schlammicht trübe faulige faule flache Grundlosigkeit.
Wie gerne doch ficke ich Gott hinterlistig und zuoberst an der großen weiten weich-rundflächigen Schönheit des weiblichen Leibs.
Sodomie
Anarchie ist das Anfangsstadium der Sodomie, der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten grausig fetten grauenhaft gläubigen Feigheit.
Am Ende ist sie eine urmenschlich leibliche Notwendigkeit, die außer am eigenen Leib sich auch zwischen den Geschlechter auf besondere Art und Weise ereignet.
Am Ende ist sie eine urmenschlich leibliche Notwendigkeit, die außer am eigenen Leib sich auch zwischen den Geschlechter auf besondere Art und Weise ereignet.
Das Großhirn ist ein Parasit, der schwanger ist mit einem Lügenbewusstsein. Bewusstsein ist Geist und Lüge sein leeres Gott-Selbst. Gott muss man in den Arsch ficken, bis er sich vom Sein in seiner reinen Fettleibigkeit selbst, also fast von allein erlöst.
Man muss die Sodomie geistig B antworten (ins Geisterreich gehört jede eingebildete perverse Sündigkeit) oder sie leiblich arbeitend verantworten (sich einen abarbeiten – was von großer urtümlicher Vornehmheit zeugt). Wehr B greift mir mit an die Hinterbacken der Notwendigkeit.
Wer verirrt sich mit mir und verehrt endlich das Weib genagelt im Kreuz.
Samstag, 26. September 2015
Bettmann
hat sich zum Loch am päpstlichen Arsch der Kurie gemacht, und über die jüdische Nation das größte Unglück ihrer Geschichte gebracht. Jüdischer Unglaube im Süden Deutschlands ist eine natürliche Reaktion auf den katholischen Aberglauben. Er ist damit der ideale Mittler zwischen dem primitiven katholischen Süden und der reformierten Hure in Preußen am Hof und im Staat. Jeder Staat wird von seinen Huren ausgehalten und Bettmann wollte unter den Zuhältern sein. Aberglaube Prostitution und Gewalt/Zuhälterei verstellen dem Leib den Zugang zur Wirklichkeit. Auf dem Weg zur EndErlösung und -Zeit des Leibes kommt es zu einer gewaltigen Verzögerung, Vergewaltigung des einen großen Volksleibes, zum Umweg der 'Endlösung' in deutschen Landen, ewig oder so lange, bis ihr es begreift.
Scivias
Vision von recht öffentlicher Not
Öffentlich: Foren sind kein Platz, an dem einer frei seine Gedanken äußern kann, sie sind allenfalls Pferch und Hinrichtungsstellen für Menschen, die eigene Gedanken haben.
Auf dem Forum aber muss man im Namen Saturns Abtreiben und Vergewaltigen. Das ist der Fortgang der Geschichte: Vorgeschichte: aus Ops Verhütung (leider uns entstellt), die wir leiblich noch bei uns haben im aufrechten Gang, und der unsichtbaren Sodomie - verkommen heute zu heimlich-unheimlich oft betriebener Masturbation –, und Saturn, der Abtreibung (der versehentlich) mit Ops gezeugten Kinder, wird in historischer Zeit: Zeus, auf der Hut, Hüttler, Verhüttung, Vergewaltigung, die endet mit 'Gott' und dem Gebot der Massenvermehrung. Die Ehe ist das Gebot der Zwangsverhaltung, die der erniedrigten Frau Vor- und Fürsorge abnötigt und dem Mann Dankbarkeit: statt in absolut leiblicher Gleichheit Ergüsse zu leben und höchsten Genuss nach der Arbeit am Leib, besingt man das Kreuz mit der leidigen 'Arbeit' nur mehr, schaut schweißverklebt Bauch auf Bauch sich in geistiger Einheit verliebt in die Augen und vergießt dazu trübe Tränen der Trauer und Langeweile. Trief tief, Schwächling, und gib dich dem Lustverschluss zwischen Blase und Uterus. Der heiligen Mutter Maul stinkende Krankheit atmet dein Leben ein. Maria zwölf Schuhe breit und drei Monate lang bereit für absolut jeden Mann. Vita Mariae, gerissene Weiblichkeit, Wolf im Sauerteig, Trieb am faulen Haufen unter SchmeißFliegenFleiß schwarz und weiß.
Foren sind Orte, an denen Jedermann höchst geistreich daher kommt, während er daheimlich seine leibliche Nortdurft verrichtet.
Rechtlich: da kommt nicht die Wahrheit zu ihrem Recht, sondern sie wird Recht und Gesetz unterstellt grausam entstellt an die Massen verteilt: 'dies ist mein Blut und mein Leib'. Eine Alte, gläubige Schwarte, legt als Empfangverstärker sich ein Willkomm göttlicher Eingebungen ans Tränende Herz, eine Händefalte an die DankarbeitsSpalte.
Fernsehen: das ist kein Fern-Sehen, klarer ungetrübter Blick in die Ferne, sondern bunte verlogene Grobheit in Ton und Bild für Schwerhörige, Kurzsichtige und billiger noch Traum für Taube und Blinde.
Deutschland: Kirchensteuer und Fernsehgebühren. Einerlei: deutsch deutlich dämlich. Zwangsverblödung. Konsum hochgeistiger Scheiße. Unterhaltung? Verdummung des Menschen zwecks BILDung einer Masse, Fleischmasse. Moderator, moderat, wachsweich und gerührt vom Mitleid: KrawattenPack im Sack aus Seide.
BILD ist das einzige was meinem Verstand an der Geschichte ehrlich erscheint.
Selig sind die Armen im Geiste und leiblichen Krüppel, Kinder der UnSchuld, Leuchten im Schein des Kredits, wissen nicht um die Sünde der Arbeit sind sie herumgekommen: ihnen allein sind alle Gebühren schon immer erlassen von Geburt an und Gotteshaus aus auch steuerfrei nach dem Vornherein.
Ich schreib für die Wahrheit an meinen Leib, nicht für Riesen des Geistes ewige Einsichten Gebühren Tantiemen Ruhm für alle Zeit und und und andere schmutzig-kranke Kleinigkeiten. Meinen Leib freilich hat noch selten der Geist geschwächt.
Öffentlich: Foren sind kein Platz, an dem einer frei seine Gedanken äußern kann, sie sind allenfalls Pferch und Hinrichtungsstellen für Menschen, die eigene Gedanken haben.
Auf dem Forum aber muss man im Namen Saturns Abtreiben und Vergewaltigen. Das ist der Fortgang der Geschichte: Vorgeschichte: aus Ops Verhütung (leider uns entstellt), die wir leiblich noch bei uns haben im aufrechten Gang, und der unsichtbaren Sodomie - verkommen heute zu heimlich-unheimlich oft betriebener Masturbation –, und Saturn, der Abtreibung (der versehentlich) mit Ops gezeugten Kinder, wird in historischer Zeit: Zeus, auf der Hut, Hüttler, Verhüttung, Vergewaltigung, die endet mit 'Gott' und dem Gebot der Massenvermehrung. Die Ehe ist das Gebot der Zwangsverhaltung, die der erniedrigten Frau Vor- und Fürsorge abnötigt und dem Mann Dankbarkeit: statt in absolut leiblicher Gleichheit Ergüsse zu leben und höchsten Genuss nach der Arbeit am Leib, besingt man das Kreuz mit der leidigen 'Arbeit' nur mehr, schaut schweißverklebt Bauch auf Bauch sich in geistiger Einheit verliebt in die Augen und vergießt dazu trübe Tränen der Trauer und Langeweile. Trief tief, Schwächling, und gib dich dem Lustverschluss zwischen Blase und Uterus. Der heiligen Mutter Maul stinkende Krankheit atmet dein Leben ein. Maria zwölf Schuhe breit und drei Monate lang bereit für absolut jeden Mann. Vita Mariae, gerissene Weiblichkeit, Wolf im Sauerteig, Trieb am faulen Haufen unter SchmeißFliegenFleiß schwarz und weiß.
Foren sind Orte, an denen Jedermann höchst geistreich daher kommt, während er daheimlich seine leibliche Nortdurft verrichtet.
Rechtlich: da kommt nicht die Wahrheit zu ihrem Recht, sondern sie wird Recht und Gesetz unterstellt grausam entstellt an die Massen verteilt: 'dies ist mein Blut und mein Leib'. Eine Alte, gläubige Schwarte, legt als Empfangverstärker sich ein Willkomm göttlicher Eingebungen ans Tränende Herz, eine Händefalte an die DankarbeitsSpalte.
Fernsehen: das ist kein Fern-Sehen, klarer ungetrübter Blick in die Ferne, sondern bunte verlogene Grobheit in Ton und Bild für Schwerhörige, Kurzsichtige und billiger noch Traum für Taube und Blinde.
Deutschland: Kirchensteuer und Fernsehgebühren. Einerlei: deutsch deutlich dämlich. Zwangsverblödung. Konsum hochgeistiger Scheiße. Unterhaltung? Verdummung des Menschen zwecks BILDung einer Masse, Fleischmasse. Moderator, moderat, wachsweich und gerührt vom Mitleid: KrawattenPack im Sack aus Seide.
BILD ist das einzige was meinem Verstand an der Geschichte ehrlich erscheint.
Selig sind die Armen im Geiste und leiblichen Krüppel, Kinder der UnSchuld, Leuchten im Schein des Kredits, wissen nicht um die Sünde der Arbeit sind sie herumgekommen: ihnen allein sind alle Gebühren schon immer erlassen von Geburt an und Gotteshaus aus auch steuerfrei nach dem Vornherein.
Ich schreib für die Wahrheit an meinen Leib, nicht für Riesen des Geistes ewige Einsichten Gebühren Tantiemen Ruhm für alle Zeit und und und andere schmutzig-kranke Kleinigkeiten. Meinen Leib freilich hat noch selten der Geist geschwächt.
Donnerstag, 24. September 2015
Tötet die Moslems ...
' … wo immer ihr sie zu fassen
bekommt, und vertreibt sie … ' Der Satz steht im Koran an wenigsten
hundert Stellen ['vertreiben’ bedeutet nicht weniger als
'ausrotten']. Mit diesem Schlachtruf der totalen Vernichtung gemeint
und Ziel der Mordlust ist natürlich der 'Ungläubige'. Das richtet
sich nicht nur gegen die Mehrheit der Europäer, die ohne Glauben
sind. Damit ist jeder Mensch weltweit gemeint, der nicht zu dieser
hin über der Erde Rund von Mekka bis wieder Mekka hintenrein
reichenden vierbeinig katzbuckelnd aneinander hängenden Reihe
perverser FeigenMännlichkeit gehört.
Wir Europäer werden uns zu wehren
wissen, auch wenn es jetzt noch keinen Widerstand gegen die
tölpelhaften kleinen terroristischen Gemeinheiten der Gläubigen j
e d e r Sorte, stumpfsinnigen Schwachköpfe und überreizten Idioten, zu geben scheint.
Noch bin ich nicht Schrift und noch hab
ich kein Sein.
Der wahre Geist, der nichts, aber auch
gar nichts gemein hat mit den Geistern der Gläubigen jenseits des
Verstandes, wächst mit jeder Wunde, hebt sich unsere Seele in
schwellender Brust, mehrt sich der Eigensinn und er stärkt den
Willen zur Unabhängigkeit, den Mut, Siegeswillen, die Tapferkeit.
Die Wahrheit ist ein Kind der Wirklichkeit und wird von der Zeit
gezeugt.
Der Gläubige ist Bart und Mantel.
Nackt und Prophet aber bin ich.
Schafhirten und Kameltreiber
Wer ‚Menschlichkeit‘ definiert - wozu man sie notwendig einem
‚Unmenschlichen‘ feindlich gegenüberstellen muss - entfernt sich damit von
der wirklich menschlichen Natur. Mit der Erhöhung zum Begriff wird
‚Menschlichkeit‘ beliebig bestimmbar. Im Grunde ist sie damit
unbestimmt mit Bezug auf den menschlichen Leib und dem fremd, was der
Mensch also braucht für sein allermenschlichstes Sein. ‚Menschlichkeit‘
in der anmaßenden Allgemeinheit gehört zum Staat und seiner Masse Menschenfleisch, der
äußerlich auf Funktionen zum Zweck des reibungslosen
Zusammenlebens reduzierten Gleichen Körper. Der Leib aber taugt
nicht zur Form- und Gestaltlosigkeit und die wahre Menschlichkeit taugt auch nur für
einen anderen, eher kleinen Kreis, in dem der leibliche Kontakt
wichtig ist. Die Weibchen gehen aufrecht und opfern sich. Der Rest folgt und folgt auch daraus.
Übrigens hat die leiblich natürliche Menschlichkeit kein böses Gegenteil.
Die abstrakte ‚Menschlichkeit‘ ist einer der puren Arroganz und gar nicht menschlich gemeint. Sie ist ein Totschlag-Argument. Wenn der Massen-Mensch ‚menschlich‘ wird, muss man in Deckung gehen. Da werden die Waffen, der Totschläger, Folter- und Hinrichtungswerkzeuge hervorgeholt.
Beispiellose Arroganz:
' ... wenn einer jemanden tötet, ... es so sein soll, als ob er die Menschen alle getötet hätte.'
Natürlich steht im selben Satz die eigentliche Absicht dieser ‚Menschlichkeit‘ mit der zwingend abstrakt-mörderischen Konsequenz: tötet aber hemmungslos, wo immer ihr Unheil auch nur vermutet.
Oder bei den Kristen: wenn einer auch nur ans Töten denkt, ist das schon Mord oder
wenn einer einen anderen verletzt, ist es so, als ob er den Jammer-Lappen persönlich erst vom Kreuz gerissen und dann noch genagelt hätte, eine doppelte Todsünde ist ihnen das und doppelt mindestens mit langer Folter und grausamem Tod nur zu sühnen.
Das fasst natürlich keiner aus dem Gesindel der Gläubigen. Eher quetscht sich ein wüstes Kamel oder dämliches Schaf durch ein Nadelöhr, als ins GedankenReich der Einsicht.
Übrigens hat die leiblich natürliche Menschlichkeit kein böses Gegenteil.
Die abstrakte ‚Menschlichkeit‘ ist einer der puren Arroganz und gar nicht menschlich gemeint. Sie ist ein Totschlag-Argument. Wenn der Massen-Mensch ‚menschlich‘ wird, muss man in Deckung gehen. Da werden die Waffen, der Totschläger, Folter- und Hinrichtungswerkzeuge hervorgeholt.
Beispiellose Arroganz:
' ... wenn einer jemanden tötet, ... es so sein soll, als ob er die Menschen alle getötet hätte.'
Natürlich steht im selben Satz die eigentliche Absicht dieser ‚Menschlichkeit‘ mit der zwingend abstrakt-mörderischen Konsequenz: tötet aber hemmungslos, wo immer ihr Unheil auch nur vermutet.
Oder bei den Kristen: wenn einer auch nur ans Töten denkt, ist das schon Mord oder
wenn einer einen anderen verletzt, ist es so, als ob er den Jammer-Lappen persönlich erst vom Kreuz gerissen und dann noch genagelt hätte, eine doppelte Todsünde ist ihnen das und doppelt mindestens mit langer Folter und grausamem Tod nur zu sühnen.
Das fasst natürlich keiner aus dem Gesindel der Gläubigen. Eher quetscht sich ein wüstes Kamel oder dämliches Schaf durch ein Nadelöhr, als ins GedankenReich der Einsicht.
Sodomie II
Der Quantensprung von Gegenwart zu
Gegenwart ist zwar nicht berechenbar, weil er keinem Gesetz folgt,
aber damit ist er doch nicht zufällig. Der Sprung ist notwendig und
unveränderlich. Es gibt nur keine Zukunft und Vergangenheit mehr.
Fragt sich nur noch, was Welle und Licht ist, wenn die Gegenwart
nicht ist. Welle ist die menschliche Arbeit, die die Teilchen
verrückt und das Licht ist das unseres Geistes, das alleine dem Rücken folgt und die Gegenwart nicht mehr sieht. Der Mensch ist wirklich im
Rücken nur zu beglücken. Die Gegenwart ihm voran und voraus hält
er einfach nicht aus.
Mittwoch, 23. September 2015
Mensch
Hierarchie der Regeln: die jeweils höhere Ebene bricht alle Ebenen des Seins darunter mit dessen Bestimmungen. Genauer: von oben nach unten nimmt die Gewalt, die Festigkeit der Regeln und die Genauigkeit der Bestimmungen zu. Das niedere Sein wird vom höheren also eingeschlossen und missbraucht, abgenutzt und regelmäßig in großen Kreisen vernichtet. Die Hierarchie gehört zum Kreislauf des Seins: sie beginnt mit dem unverrückbaren Gesetz, dass Sein sich selber frisst und endet mit der Regellosigkeit, die sich selbst wahrnimmt und selbstbewusst ist und hilflos zwanghaft alles außer sich nieder tritt. Hierarchie ist endliche Verschachtelung des Daseins.
Dasein ist auch Reihung des Gegenwärtigen, die in der Summe wieder nur gegenwärtig ist. Es gibt weder Zukunft noch Vergangenheit.
Jedes Sein ist Mitte seiner eigenen Welt. Die Welt im Kleinsten besteht aus einer Reihe von Zwei, die absolut untrennbar aneinander gekettet sind und ein Drittes als Gesetz aus sich erdichten müssen.
Das Dritte auf der untersten Stufe des Seins, nennt der Mensch seinen Gott. Wie als Entschuldigung an das Sein nennt der Mensch das, was er unaufhörlich mit seinen Füßen vertritt, seinen Abtritt somit: Gott.
Der Mensch ist das höchste Sein, das das niederste mit dem Naturgesetz zwingt. Das Niedere dient uns und der Zwang des Gesetzes, unter dem es bricht, heißen wir höchstes Sein?!: 'Gott!' oder 'Dümmer-geht-es-nicht!'.
Gott ist das Schicksal des Wurms. Des Menschen höchste 'göttliche' Bestimmung aber ist ohne Zweifel seine Dummheit. Die Insignien der Macht sind selbstbewusste Regellosigkeit und geistige Unbedarftheit.
Übermensch schließt den Kreis des Seins, er ist der Unsinn, den es erzeugt, wenn es sich selbst nutzt und gleichzeitig vernichtet.
Die letzte Frage ist: 'ist der Übermensch allein?' Er ist verkehrte Hülle über allem, eine alles beherrschende umfassende Mitte dem Sein.
Menschen müssen mit Regeln sich selbst knechten. Es sind dies die Regeln ihrer Wahrnehmung. Der Mensch als Zeichen, als Ware und Maschine, ist ein System, von dem die Regeln der Selbstbestimmung herkommen.
Darüber gibt es die Einsicht, die die letzte Regel noch bricht.
Warum soll Bewusstsein etwas besonderes sein?
Mensch will selbstbewusster Spiegel der Dinge sein? Das ist keine Einsicht des Leibes. Da wäre er mit ihm ja heraus aus der Welt gefallen. Das ist der Irrtum, der J. Roberts stürzt in die Hölle ihrer leiblichen Finsternis. Dem 'höheren' Wesen wäre besser leicht oder einfach der Platz zwischen ihren Arschbacken bestimmt gewesen. Das war ihre leibliche Krankheit, dass sie auf die Bildung Ihres malenden Robert nicht geschissen hat. Ruburt war ihre aus dem Mann erwachsene eigene höllische Rückgeburt.
Was sich selbst bespiegelt, ist im Irrtum über sich.
Da berührt er nur sich und er\kennt nichts.
Wissenschaft hat ein flaches Bild von der Welt und nichts führt den Geist hin zu ihr.
Die Welt ist aus Augenblicken gemacht: einzige Gegenwart.
Sie ist ein endlicher Leib.
Sie ist mein Leib.
Wer seinen Leib kennt, braucht keinen Gott, weder als Grund noch als Ziel.
Alles was ist, ist Mitte der eigenen Welt.
Es gibt kein Parallel-Universum. Das ist nur Zufluchtsort menschlicher Blödheit.
Es gibt eine Parallelität in Verschiebung und Verschachtelung von Kugeln und Kreisen.
Es gibt keine Parallel-Welten. Das sind nur GedankenFolgen des Nichts der Buddhisterei.
Zeit spielt keine Rolle für mich.
Zeit gibt es nicht wirklich.
Zeit ist ein Fehler der Wahrnehmung.
Was ist Zeit mit Bezug auf den Leib? Geburt und Tod?: Irrtum! Die drei gehören zum Bodensatz des Daseins. Kleinste Bausteine der Materie: zwischen Geburt und Tod wird der Irrtum ausgetragen. 'Gott' ist ein LügenBegriff, der aus dem Irrtum einen Grund macht. Zum Begriff der Wirklichkeit kommt man nur mit der Abtreibung von Gottes LügenDasein. Damit ist man über den Irrtum hinaus gewaltig lebendiger Leib zwischen Nichts und Sein.
Menschen sind in der dummen Masse auch Tiere, die den Gesetzen der Natur folgen. Die Gesetze sind zurecht streng und ungerecht.
Menschen sind Insekten: sind die dumme Masse mit Glauben. Glaube ist der Irrtum, der Gesetze für notwendig erachtet. Dümmer geht nimmer: Vergewaltigung glaubt an Notwendigkeit.
Menschen sind Pflanzen: Kristen, gläubige Weibchen.
Menschen sind Moleküle: Moslems oder Debile.
Menschen sind Atome und noch kleinere Teilchen, Kernteilchen, Elektronen undund: Übermensch im Paradies irdischen Unglaubens.
42
Dasein ist auch Reihung des Gegenwärtigen, die in der Summe wieder nur gegenwärtig ist. Es gibt weder Zukunft noch Vergangenheit.
Jedes Sein ist Mitte seiner eigenen Welt. Die Welt im Kleinsten besteht aus einer Reihe von Zwei, die absolut untrennbar aneinander gekettet sind und ein Drittes als Gesetz aus sich erdichten müssen.
Das Dritte auf der untersten Stufe des Seins, nennt der Mensch seinen Gott. Wie als Entschuldigung an das Sein nennt der Mensch das, was er unaufhörlich mit seinen Füßen vertritt, seinen Abtritt somit: Gott.
Der Mensch ist das höchste Sein, das das niederste mit dem Naturgesetz zwingt. Das Niedere dient uns und der Zwang des Gesetzes, unter dem es bricht, heißen wir höchstes Sein?!: 'Gott!' oder 'Dümmer-geht-es-nicht!'.
Gott ist das Schicksal des Wurms. Des Menschen höchste 'göttliche' Bestimmung aber ist ohne Zweifel seine Dummheit. Die Insignien der Macht sind selbstbewusste Regellosigkeit und geistige Unbedarftheit.
Übermensch schließt den Kreis des Seins, er ist der Unsinn, den es erzeugt, wenn es sich selbst nutzt und gleichzeitig vernichtet.
Die letzte Frage ist: 'ist der Übermensch allein?' Er ist verkehrte Hülle über allem, eine alles beherrschende umfassende Mitte dem Sein.
Menschen müssen mit Regeln sich selbst knechten. Es sind dies die Regeln ihrer Wahrnehmung. Der Mensch als Zeichen, als Ware und Maschine, ist ein System, von dem die Regeln der Selbstbestimmung herkommen.
Darüber gibt es die Einsicht, die die letzte Regel noch bricht.
Warum soll Bewusstsein etwas besonderes sein?
Mensch will selbstbewusster Spiegel der Dinge sein? Das ist keine Einsicht des Leibes. Da wäre er mit ihm ja heraus aus der Welt gefallen. Das ist der Irrtum, der J. Roberts stürzt in die Hölle ihrer leiblichen Finsternis. Dem 'höheren' Wesen wäre besser leicht oder einfach der Platz zwischen ihren Arschbacken bestimmt gewesen. Das war ihre leibliche Krankheit, dass sie auf die Bildung Ihres malenden Robert nicht geschissen hat. Ruburt war ihre aus dem Mann erwachsene eigene höllische Rückgeburt.
Was sich selbst bespiegelt, ist im Irrtum über sich.
Da berührt er nur sich und er\kennt nichts.
Wissenschaft hat ein flaches Bild von der Welt und nichts führt den Geist hin zu ihr.
Die Welt ist aus Augenblicken gemacht: einzige Gegenwart.
Sie ist ein endlicher Leib.
Sie ist mein Leib.
Wer seinen Leib kennt, braucht keinen Gott, weder als Grund noch als Ziel.
Alles was ist, ist Mitte der eigenen Welt.
Es gibt kein Parallel-Universum. Das ist nur Zufluchtsort menschlicher Blödheit.
Es gibt eine Parallelität in Verschiebung und Verschachtelung von Kugeln und Kreisen.
Es gibt keine Parallel-Welten. Das sind nur GedankenFolgen des Nichts der Buddhisterei.
Zeit spielt keine Rolle für mich.
Zeit gibt es nicht wirklich.
Zeit ist ein Fehler der Wahrnehmung.
Was ist Zeit mit Bezug auf den Leib? Geburt und Tod?: Irrtum! Die drei gehören zum Bodensatz des Daseins. Kleinste Bausteine der Materie: zwischen Geburt und Tod wird der Irrtum ausgetragen. 'Gott' ist ein LügenBegriff, der aus dem Irrtum einen Grund macht. Zum Begriff der Wirklichkeit kommt man nur mit der Abtreibung von Gottes LügenDasein. Damit ist man über den Irrtum hinaus gewaltig lebendiger Leib zwischen Nichts und Sein.
Menschen sind in der dummen Masse auch Tiere, die den Gesetzen der Natur folgen. Die Gesetze sind zurecht streng und ungerecht.
Menschen sind Insekten: sind die dumme Masse mit Glauben. Glaube ist der Irrtum, der Gesetze für notwendig erachtet. Dümmer geht nimmer: Vergewaltigung glaubt an Notwendigkeit.
Menschen sind Pflanzen: Kristen, gläubige Weibchen.
Menschen sind Moleküle: Moslems oder Debile.
Menschen sind Atome und noch kleinere Teilchen, Kernteilchen, Elektronen undund: Übermensch im Paradies irdischen Unglaubens.
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Analyse
Der Psychoanalytiker kann das eigene
Denken nicht überschreiten. Die Analyse geht von einem der Natur überlegenen menschlichen Geist aus, auch wenn sie das Gegenteil davon behauptet. Sie hat nichts mit irgendeiner 'Natur' zu tun. Idealismus ist das oder ein weiterer AberGeist-, Geister- und Gottglaube. Das liegt schon in der Natur der Schrift, die die Hirntätigkeit bremst und und die Gedanken von der Wirklichkeit abhält. Es will ja die Ware und das Zeichensystem auf den Leib wirken und dessen Entfaltung in die Welt hinein verhindern. Der Analytiker gehört unter den Religionssüchtigen Gläubigen Idealisten in die Gruppe der Schwachköpfe. Die lesen Gedanken, weil sie nicht richtig 'lesen' können: sie durchdringen die Schrift nicht und können das Wortbild nicht in sich zum Leben erwecken. Immer bläht sich der Gedanken in ihnen nur zum Geist. Sie ahnen in der leiblichen Krankheit die göttlichen Verhältnisse eingebildeten Sinns. 'Unbewusst' ist die gewünschte Neuordnung des verlorenen Leibes. Die Krankheit wird nicht geheilt. Sie redet Schmerz und der Arzt ist ein Stiller, der die Äußerungen erhört, ihnen antwortet, sie überschreit und -schreibt, und damit die eigene Seele bereichert, sein Verlangen nach Sinn aus WarenZeichen erfüllt. Freud ist theoretische und Jung einfach praktische Blödheit. Freud
richtet alles aus auf das äußere Bewusstsein und den Patienten hin
auf Gesetz, Ehe, Familie, Koitus, Zeugung und Sklavenarbeit.
Bewusstsein ist Mauer und der Leib gefangen darin. Draußen lauern das große Unbewusste, gelegentlich auch noch ein gewaltig vereinzelter
ungewusster Leib. Die Vereinzelung heißt der Analyse 'Paranoia' oder
'Schizophrenie', verworfen im Begriff: 'Hebephrenie'. Absolut
verwerflich der Theorie und unfassbar: 'armer' unheilbarer Schreber,
'arm' und unbelehrbar der Wolfsmann. Jung möchte Führer sein im
Sklaven-Reich, taucht ein in die beschissene Bürgertümelei schriftlich auch bis zum
Grund eigener Heiligkeit - und dort beglückt er seiner reichen Kunden Kinder mit seinem kleinen Schwanz. Ist das Identifikations-Zwang, wenn einer seinen Kleinen an der Klit eines unreifen Kindes misst? Anderer Leute Kinder sind Worte der Liebe und des
Heils, die kann man ja fressen, erlösen hier durch Lesen. Das
Hinterficken der Kleinen aber ist nur ein Freien zurück in die Welt ihrer
Alten daheim.
Analyse n a c h Freud war im Schwanz-Vergleich ihm irgendwie nur weiblicher Anhang.
Analyse n a c h Freud war im Schwanz-Vergleich ihm irgendwie nur weiblicher Anhang.
Sodomie
Frau
kann die Arme ausstrecken wie Jesus Christus vor dem Höhenflug
in den Himmel und völlig entgeistert Stöhnen vor Lust: 'mein Gott, warum hast du mich nicht schon früher von der Klammer gelassen', wenn mann beim multiplen Hexenschuss ihr ins Kreuz drei
plus drei mal an der Wunde vorbei die Lustnägelchen mit seinen Händen
freit.
Dienstag, 22. September 2015
Kunst
ist das hier bestimmt nicht.
Die Texte sind weder unbestimmt
freileibliches Gestammel noch abstrakt logisch konstruiert sind sie somit weder Kunst noch der im Deut davon abgezweigte Sinn. Kunst ist nichts, Deut ist 1 und alles. Die Gedanken verausgaben mich, kommen aus
Herz und Eingeweide und die bedienen sich mühelos durch sie der ihnen anhängenden Hirnteile und -funktionen. Der Irrtum ist mir peinlich in
dem Sinn, dass er mir über Blut strömt zu Kopf steigt und niederkommend da her jetzt Leibschmerzen macht. Gott wird nervös und humoral entblößt, entblödet er sich nicht, aller Höllen Qual mich zu verbünden. Gott 'Dauer-Orgasmus' ist ein Menschenfresser, Todesfick. Die Wahrheit des
Leibes verursacht mir den Schwindel der Welt, in der ich mich drehe,
wie die Erde um sich, eines Geistes Getorkel in mir - hab ich, willich nicht --- bin einer Sonne Licht in meinem Kopf nachdem ich mich richt.
Sonntag, 20. September 2015
Das Joch der tausend Nacken
Die 'Menschheit' hat Gott umgebracht.
Was bleibt uns als Tugend noch. Was ist das Joch der tausend Nacken,
das kommen muss? für die große Masse und dumme Allgemeinheit. Die erste der menschlichen Tugenden, das, was den
Menschen an sich hervorgebracht hat und ihn entfernt aus dem TierReich, wird
auch die letzte der menschlichen Tugenden sein: der Wille zum Hunger des Leibs und Bescheidenheit im Geist. Dieser Wille bewahrt die Menschen allein davor, Menschen zu fressen.
Eher bekommen die gläubigen Kamele noch Intelligenz und Verstand, als dass sie durch dieses NadelÖhr der letzten Tugend den Zugang zum himmlischen Leib erhalten. Himmlisch ist der Leib, der ganz befreit ist von Gott und Geist. Himmlisch ist die letzte der männlichen Tugenden und himmlisch schön ihr Ziel: der irdisch gerundete doppelt gebackene weibliche Leib.
Haben und Sein
Die kristliche Taufe ist eine Verunreinigung des Leibes unserer Erde.
Vergrabt eure Gläubigen Exkremente anderswo und verdreckt mir nicht mein Wasser! Verjagt aus euren Gärten das Kristenschwein!
Eines Tage wird man den Abschied von lieben Menschen mit einer anderen Taufe festlich feiern: die Todgeweihten werden zu Lebzeiten mit eine Taufe geehrt und vorbereitet auf die Vereinigung mit der Erde. Die Taufe wird eine Reinigung des Leibs sein mit einer ehrfürchtigen Vertiefung im Sinn geht man erhobenen Hauptes ein in die Ewigkeit: 'Leben bist du, Mensch, und Leben wirst du wieder haben und Sein.'
Vergrabt eure Gläubigen Exkremente anderswo und verdreckt mir nicht mein Wasser! Verjagt aus euren Gärten das Kristenschwein!
Eines Tage wird man den Abschied von lieben Menschen mit einer anderen Taufe festlich feiern: die Todgeweihten werden zu Lebzeiten mit eine Taufe geehrt und vorbereitet auf die Vereinigung mit der Erde. Die Taufe wird eine Reinigung des Leibs sein mit einer ehrfürchtigen Vertiefung im Sinn geht man erhobenen Hauptes ein in die Ewigkeit: 'Leben bist du, Mensch, und Leben wirst du wieder haben und Sein.'
Kröten
Meine Mythen sind eine Vernichtung der
Welt, wie ihr sie kennt. Am Leib aber vertiefen sie die Einsicht. Wie
auf gläsern dünner Haut sitzen Kröten, die geschluckt werden
müssen (Nietzsches Traum). Kröte ist Bild der Dichtkunst. Wünsche
erfüllt man sich mit richtigen Kröten unter Verdrängung des
Ekelgefühls. Dichten heißt Kröten schlucken, den Ekel überwinden!
Die anderen Kröten bleiben Warzen auf der Haut, die tauscht man ekelverhaftet gesellig untereinander aus.
Weiß
Das gespenstische Weiß verschlingt die
Organe des Leibs und opfert sie der grauen äußeren Wirklichkeit.
Also scheiden wir hier Wirklichkeit von Realität. Realität ist
sodomisierte, hinten rein, von Gott gefickte leibliche Wirklichkeit.
Im Namen der weißen Götter frisst der
Mensch Gifte, die im Körper das Fett angreifen: an den Organen den
Schutz des Leibes und im Großhirn den Fluch des Geistes.
Das Großhirn ist ein verfluchter
Gesamwiderspruch zum Leib. Weiß ist idiotisch und das Grau unsere
nunmehr zunehmende Blödheit.
Das strahlende Weiß belebt den Konsum
und die Sklaverei, das Weiß über Schwarz nimmt zu. Die Krise
kündigt sich an. Unersättlich wird der Leib und sieht trotzdem
verhungert aus. Der Hunger der Konsumidioten ist eine im Geiste.
Fluch des Geldes. Fluch dem Glauben!
In der Außenwelt ist das Grau die tote
Körperlichkeit der Waren mit dem strahlenden Weiß der Werbung
überzogen. Darum muss man Leib von Körper unterscheiden. Der Körper
ist zerrissener toter und wieder zusammengestückelter künstlicher
Leib: Warenkörper. Dagegen muss der Leib endlich wieder Gott Herr werden.
Die Spinne am Thorweg
Weiß ganz oben im Oberstübchen ist
das Tor der Veröffentlichung. Die Spinne am Thorweg ist eine
Verdichtung: sie ist noch lebendiger Leib und zugleich schon
maschinelle Spinnerei.
Neuronen
Die Neuronen des Großhirns sind
Individualisten und äußerlich verknüpfte Repräsentanten des
Schwachsinns: der Waren Subjekt.
Primär sind Neuronen Repräsentanten
des Innern und der Organe, die die Welt angreifen. Begreifen ist
Gegenteil des abstrakten Begriffs. Begriffe greifen den Leib an, der
Leib aber die Welt mit festem Griff.
Es gibt HirnZellen, die den Sinn ein- und Zellen, die den Sinn aussperren. Spiegelneuronen aber gibt es nicht.
Bringer des Glücks
AntiDepressiva lösen das Fett nicht
auf, sondern erhöhen nur seine Löslichkeit. Damit ändert sich im
Leib die Fettverteilung. Die Frau wird eher aktiv und der Mann
verweichlicht. Das ist unsere Gleichheit: der Leib bei Mann und Frau
wird weicher. Die Frau wird mit Lebendigkeit schwanger, während der
Mann an ihr erschlafft.
Erlösung durch teilweise Hirnverflüssigung, Apathie statt Apatheia.
Auch Vitamin C kann also krank machen. Aber es greift niemals unmittelbar die Organe an.
Muiopotmos
Schmetterlinge Tanz
Flattern im Bauch, der Saft im Stamm des Leibes steigt auf, Baum des
Lebens er grünt hoffnungsvoll, plötzlich verhalten --- halt,
Schreiben macht alt, da wird im Kopf alles welk trocken braun,
überzogen mit hässlichster Spinnerei, dem Tod im Netz, Rinde des
alten Glaubens durchbohrt von der Made der Hoffnung gehenkt wie
in Kampf und Krampf aus Schleim und Leim an der Spinner Größten Einer Lügen Geleier. Die Hoffnung ist ein überdrehtes KristenWeib und die
männliche Gewalt, ist Stumpfsinn im drohenden Hinterhalt: SpinnerGelege des Islam. Wen wundert's, dass sich das auch in deutschen Landen zunehmend zu verdichten scheint.
Die Scheide
Myelinscheiden: zunehmende Reihung,
Schichten, ermöglichen Beschleunigung der kontrollierten
Verschiebung. Verdichtung unterbricht. Die künstliche Auflösung der
Schichtung durch Medikamente führt zum Kurzschluss, Idiotie,
Erleuchtung, scheinbar ins Unendliche hinein gesteigerte Intelligenz
zerstört die Hirnzellen, Neuronen, und das Ergebnis ist?: eine Lehre
der Leere. Buddhismus: Handteller voll wurmigem Weiß, Mutter des Gebärens, Krebskrankheit, Sternchensuppe
der Magerkeit.
Tau
Tauwetter des Geistes. Alzheimerei. Frühling im Pflegeheim.
Witz der Wissen schaft: das Kreuz mit der AlzheimerKrankheit nennt sie 'Tau'. T = Kreuz-Zeichen. Jedes Gotteshaus ist ein T-Haus des gepflegten Miteinander, also eine Kreuzung, an der sich Idioten/Stellvertreter Gottes auf Erden mit der Masse der Schwachsinnigen treffen.
Witz der Wissen schaft: das Kreuz mit der AlzheimerKrankheit nennt sie 'Tau'. T = Kreuz-Zeichen. Jedes Gotteshaus ist ein T-Haus des gepflegten Miteinander, also eine Kreuzung, an der sich Idioten/Stellvertreter Gottes auf Erden mit der Masse der Schwachsinnigen treffen.
Samstag, 19. September 2015
Beschneidung
Die Beschneidung bei den Juden verleiht
dem Patriarchat Wurzeln, sie macht das Weibliche im Namen der
'Mutter' noch zu ihrem Grund. In der Mutter wird die weibliche
Gottheit dem Mann als irdische Magd beigesellt. Es ist nichts weniger
zu verachten als das.
Kerbe oder Zwischenstück: 'Viele bieten Ihre Seite an und hören kaum die Hacke im Forst, geschweige denn, dass sie ihnen näher kommt.' Die Seite ist eine Textseite und nicht die Wunden sind mit der Hacke geschlagen, sondern: das Mittelstück, die Trennlinie zwischen falsch und krank, Täuschung und Verlogenheit. 'Der Landarzt' von Kafka ist ein kleines Stück der Enttäuschung. Die Wunde ist geschafft oder wird geschaffen: durch das Schreiben erledigt oder erst gemacht. Schneewüste. Widerspruch der Zugpferde, lose verbunden, munter R ging's nicht hin und her. Scheibend fehlgeläutet - diese Wunde '... ist niemals gutzumachen.' Gut zu machen, gut zumachen. Verloren Kafkas Autorität Schreibpraxis zwischen systemimmanenter Gewalt und außen in der Fremde vorgetragenem Zwang. Er hängt lachend fest an der eigenen Lächerlichkeit, schreibt ohne Bezahlung, lebt lachhaft bescheiden. Dem Unverstand ist das maßloses Genügen, Beschränkung auf Ruhm und Ewigkeit. Josef K.: Ver-Messer zwischen zwei Beschneidungen. Weiße Würmer mit schwarzen Beinchen, Buchstaben bewegen Wort und Satz auf dem Blatt. Schwarz weiß leiblichen Unsinn in heiligen Worten? oder etwas über Sinn? Wer weiß.
Die Scham hatte oben im Text oder vorn am Eingang ihre leckeren Lippen, nun folgt ein Kuss auf die dreckverkrusteten hämorrhoidalen Hinterlippen der ekelhaften neugläubigen ungeteilt verdoppelten Schamlosigkeit.
Die Beschneidung beim Moslem ist
gewaltgetragener und gewaltzeugender Widerstand gegen den Verfall des
Patriarchats. Das ist der niedere Überlebens-Instikt eines decadent.
Er handelt rein nur gegen die 'Werte', denen sich der Christ ergibt.
Der Christ handelt stets aus Mitleid mit andern so wie mit sich. Mitleid ist der Wille des Schwachen zum Untergang. Der
Moslem handelt aus Verzweiflung. Verzweiflung ist GegenGift des
Mitleids. Alles Weibliche ist der islamischen Unkultur unbekannt bei
nahe versteckt und ganz schlimm verdorben. Es stinkt im Ehesack
scheintoter weiblicher Gleichgültigkeit. Nichts verdient mehr
Verachtung als der Islam: da gesellt sich Hund zu Hündin und wieder
Hund. Das ist vergewaltigendes SchwulenHeil. Das ist vollkommen
mutlose feige Hinterhältigkeit bei Mann und Weib.
Nachsatz: ich versuche es mal so zu sagen, dass der mir ganz ferne gelehrt denkende Geist es mitbekommt: mit mir gibt es keinen Dialog. Jeder Dialog unter euch vernünftigen Geistern ist mir nur ein Ringen zwischen Idiotie und Schwachsinn. Mit mir in diesem Reigen fängt sich keiner. Keiner rührt mich - an. Geist ist schlimme Krankheit. Die fängt mein Leib sich nicht ein.
Gotteshaus
In sämtlichen Gotteshäuser hat man in historischer Zeit, Menschen ausnahmslos nur beschissen.
Gehet also da hin in Massen und scheißt ganz allgemein zur Feier der leiblichen Befreiung gemeinsam in die Kirchen rein.
Also sprach Zarathustra: tuet dies zu meinem Gedächtnis.
Die historische Zeit ist die der Herrschaft des Mannes, sie beginnt mit der Höhlenmalerei und endet mit der Schrift.
Und die letzte der Schriften bringt dem Leib wieder die Wirklichkeit.
Schrift wird wieder Leib und zerfällt in Buchstäblichkeit.
Der rostigste der Schlüssel im knarrendsten aller Tore: der 'Sinn' ist doch klar. Die Deutung selbst ist der Schlüssel und der Sarg ist ein Stück Scheiße.
Engel, Eulen, Narren, Kinderfratzen, Hohn und Gelächter. In De La Metries Welt-Maschinerie warf de Sade mich nieder, zwischen wilden Klippen stand ich auf einmal, erst schrie ich wie nie, dann hörte ich: Lachen. Alles Blut lag auf einmal '... schon in Lachen da ...'. Ihr Kamele! Es frisst eine Sehnsucht nach befreiendem Unsinn in mir, dem Freien des Leibes, und '... wie ertrüge ich's, jetzt zu sterben.' Hirte beißt Schlange Kopf ab, damit endet das sündig-religiöse Treiben, das gewaltsam zwanghafte Vertreiben aus Leibsparadies. Verstopfung durch Sinnsuche löst sich nicht einfach.
Schlagt Freudianer die Schädel ein, dass ihr Hirn spritzt an die Wand. Sinn wird gewendet, bis er in der Erde Wohlgeruch endet.
Darum folgt der 'Wahrsager' auch auf das 'große Ereignis'. Der Wahrsager gibt einfach dem dämlichsten aller Deuter, dem Universtäts-Gelehrten, den Schlüssel in die Hand, vertauscht den erigierten Penis mit Kotstange: das ist doch die Bedeutung der Deutung und de Sade allein weiß es.
WarenScheiße schwimmt in blutrotem Hintergrundlachen. Und der Urknall dazu ist auch nur Beschiss: gläubig ernsthafte Sinnejakulation ins Nichts. Ein verlogenes Stück. Die urmenschliche Wirklichkeit aber ist reine Wollust für sich, mutuelle Masturbation und Ejakulation, der ein Samen Erguss beider Geschlechter ist, voller Auswurf --- statt blöder Sinnsucht und geistiger Lehre, die nur käuflicher Dreck ist. Das ist der Unterschied zwischen Sinn/Schund und 'höherem Blödsinn'. Mein ist das Lachen und der Text einer für alle und keinen.
Zum Schluss suchen wir noch in der Strafkolonie das T-Haus auf, ein Toiletten-Häuschen. Und siehe da, da-da ist ein Kreuz-Zeichen drauf. Ein Gruß leiblicher Herzlichkeit von Franz Kafka. Scheiß drauf.
Gehet also da hin in Massen und scheißt ganz allgemein zur Feier der leiblichen Befreiung gemeinsam in die Kirchen rein.
Also sprach Zarathustra: tuet dies zu meinem Gedächtnis.
Die historische Zeit ist die der Herrschaft des Mannes, sie beginnt mit der Höhlenmalerei und endet mit der Schrift.
Und die letzte der Schriften bringt dem Leib wieder die Wirklichkeit.
Schrift wird wieder Leib und zerfällt in Buchstäblichkeit.
Der rostigste der Schlüssel im knarrendsten aller Tore: der 'Sinn' ist doch klar. Die Deutung selbst ist der Schlüssel und der Sarg ist ein Stück Scheiße.
Engel, Eulen, Narren, Kinderfratzen, Hohn und Gelächter. In De La Metries Welt-Maschinerie warf de Sade mich nieder, zwischen wilden Klippen stand ich auf einmal, erst schrie ich wie nie, dann hörte ich: Lachen. Alles Blut lag auf einmal '... schon in Lachen da ...'. Ihr Kamele! Es frisst eine Sehnsucht nach befreiendem Unsinn in mir, dem Freien des Leibes, und '... wie ertrüge ich's, jetzt zu sterben.' Hirte beißt Schlange Kopf ab, damit endet das sündig-religiöse Treiben, das gewaltsam zwanghafte Vertreiben aus Leibsparadies. Verstopfung durch Sinnsuche löst sich nicht einfach.
Schlagt Freudianer die Schädel ein, dass ihr Hirn spritzt an die Wand. Sinn wird gewendet, bis er in der Erde Wohlgeruch endet.
Darum folgt der 'Wahrsager' auch auf das 'große Ereignis'. Der Wahrsager gibt einfach dem dämlichsten aller Deuter, dem Universtäts-Gelehrten, den Schlüssel in die Hand, vertauscht den erigierten Penis mit Kotstange: das ist doch die Bedeutung der Deutung und de Sade allein weiß es.
WarenScheiße schwimmt in blutrotem Hintergrundlachen. Und der Urknall dazu ist auch nur Beschiss: gläubig ernsthafte Sinnejakulation ins Nichts. Ein verlogenes Stück. Die urmenschliche Wirklichkeit aber ist reine Wollust für sich, mutuelle Masturbation und Ejakulation, der ein Samen Erguss beider Geschlechter ist, voller Auswurf --- statt blöder Sinnsucht und geistiger Lehre, die nur käuflicher Dreck ist. Das ist der Unterschied zwischen Sinn/Schund und 'höherem Blödsinn'. Mein ist das Lachen und der Text einer für alle und keinen.
Zum Schluss suchen wir noch in der Strafkolonie das T-Haus auf, ein Toiletten-Häuschen. Und siehe da, da-da ist ein Kreuz-Zeichen drauf. Ein Gruß leiblicher Herzlichkeit von Franz Kafka. Scheiß drauf.
Von großen Ereignissen
' ... w o z u ist es denn - höchste Zeit? - '
für ein Gespenst zwischen 0 und 1: für Muße und gründliches
Lesen, Einverleiben, Nietzsches Texte, den menschlichen Leib und
der Erde Wirklichkeit.
Und alle heiligen Bücher - vornehmlich
NT und Koran - werden da liegen, wo sie immer schon hin gehörten:
auf brennenden Scheitern? gewiss nicht!, sondern ungelesen sollen sie
nützlich sein, Seite um Seite schnell abgerissen für die höchste
ihnen zustehende Bestimmung, die 'göttliche' Abreibung für die
einzig unerlässliche Reinheit am --- Hintern.
Reißt die Kirchen und Moscheen nicht
ein, lasst ihnen die allerheiligste übermenschliche Bestimmung: in Zukunft sollen sie ausnahmslos öffentliche Scheißhäuser sein.
4x23 und 2x13
4x23 und 2x13
Wundsam
Es stinkt mir, dass ich für manch
einen nicht gut rieche, man mich manchmal nicht gut riechen kann. Ich
bin reiner Gestank bisweilen, der Erde Natur halt. Wer meint, dass
nur das, was 'gut' riecht, auch gut ist, der irrt nicht nur, sondern
ist wahrhaftig krank im Geist, der hat nicht nur den gläubigen
'Hirnkrebs', die Scheiße im übertragenen Sinn im Leib, sondern ist
in jeder Hinsicht einfach nur faul, ergo dumm und verdorben,
innerlich Wundsam, ganz verfault --- und er geht auch bald ein.
Nietzsche
N/Z
Zarathustra: Wahrsager oder Zauberer im
Spiegel des Textes?
Nietzsche: Prophet oder
Schriftsteller/Gaukler/Betrüger
NZ: i. e. die Gemeinsamkeit oder Summe aus beiden: Spaßmacher,
königlicher, Narr am Vorhof der Wirklichkeit wie schon La Mettrie
auch, Erektion unmittelbar vor der Scheide am Wassermann.
So also schmeckt der Eishonig. Eisiger Süßwassererguss über Fall ins salzige Meer hinein.
NZ: Idealismus, Metaphysik,
Schriftsteller, Schattendasein, Zauber der abgehobenen B-Klasse: fliegender B-Zauberer oder
sinnlos sich schön Schreibender, Viel-Ender, Gehörnter.
In Wirklichkeit am Ende Giftler? - oder
vergiftet?
Was war ihm Wahrheit und was ist [mir] seine
Gegenwart, Wirkung?
Der rechte und der linke König
waren oder sind offensichtlich die beiden großen
Spaßmacher des Autors oder Schreibers: Arschbacken der Schriftstellerei oder in Wirklichkeit.
Dazwischen
war Nietzsche Gelehrter: Esel oder einfach ein Arschloch.
Arschlöcher wollen sich mit viel eingebildetem HinterSinn vor sich selbst befriedigen oder ganz toll von hinten in Wirklichkeit gefickt sein.
Was also ist Literatur und was wahr und Schein, Wirklichkeit?
Also sprach Zarathustra.
4x4x4x4 = 256
4x4x4x4 = 256
Freitag, 18. September 2015
Glaube ...
... ist das reine unverfälschte Gewicht des Geldes
Kredit
Kredit
Geld verschwindet im Kredit und
jeder schuldet dem anderen nur noch Arbeit. Was also übrig bleibt ist
Kredit und? - Zwang zur Arbeit. Das letzte Gehalt ist fällig und reine Schuld. Wenn
wir die letzte Schuld und die Schulden so auf uns nehmen, sind wir
im Paradies der Gläubigen, das, wie wir leider erkennen müssen,
auch ihre Hölle ist.
Die RechtGläubigen waren schon immer dort. Konsumieren Luxus, der ihnen nicht gehört. Waren auf Kredit für eingebildeten Gehalt.
Die Grenzen werden fallen überall. Geld geht und Kredit wird Wirklichkeit. Aus dieser
Hölle wollen die Menschen raus?! Alle kommen sie durcheinander. Jeder
mischt sich mit jedem. Der Himmel ist die Wahrheit unseres allgemeinen Orgasmierens.
Die Hölle ist das Ringen um ihn, den Höchsten, ganzen himmlischen Orgasmus in seiner heiligen Gesamtheit. Wir ejakulieren alles heraus, was
in uns steckt. Mann und Weib entladen frei und gleich aufgestellt, erigiert neben sich. Wir stecken und vergehen restlos in Wollust und Dreck.
Wir sind im Nichts nur einiger fließender Schleim. Reine Wollust
sind wir im eigenen göttlichen Geist. Wir wissen um die Kraft unseres Hirns, wenn sie vergeht.
Kraft x Weg = einfach die Aussage, dass Kraft bald nicht mehr da ist. Vade via.
Weiche Satan! vom Thron --- hier kommt ein Mensch, zwanglos und in Unschuld.
Donnerstag, 17. September 2015
Aus der Haut
Gefahren: du hast noch dein altes Selbst und es fährt dir aus der Haut. Lass das Selbst aus und raus und versuch, endlich reiner Leib zu sein, im Einklang ein Geschlecht mit dem anderen.
Manchmal möchte der Leib sozialer Geist sein. Geist sein, geht nicht und macht die Haut unrein. Die Unreinheit ist des Geistes Verlogenheit, an der der Leib ungewusst leidet.
Der Leib hat im Warenkonsum sein Bewusstsein und in der Hautkrankheit den Widerstand des Leibes gegen die Widerlichkeit der Welt unter der Herrschaft von Gott Geist und Geld.
Geld ist in Gott ein Wert-Messer, der Kredit ist sein Sein, und in seinem Sohn ist die sachliche Funktion des Geldes als Zahlen-Mittler unser Erlöser bei der Arbeit und im Handel. Die Beschneidung mit dem Wert-Messer ist der Sündenfall und der Einsatz des Zahlen-Mittlers, die Menschwerdung Gottes, macht den Kredit zum ewigen Schuld-Vertrag und stürzt den Menschen in beständiges Mitleiden. Die Erlösung scheidet im Heiligenschein des Wert-Messers das Mittel vom Leid, den Mittler vom Leib. Das Mittel wird höchste Seligkeit im Kapital und der Leib verscheidet, im Schmerz vergeht ihm die Wahrnehmung der Wirklichkeit und er empfängt den Sinn des Leids, reinste Armut durch noch mehr Schulden, totale Verblödung in abstoßender Wirklichkeit, Leben als Abszess, Begeisterung für Sklaverei und Zwangsarbeit.
Das wesentlich weibliche Selbst will raus aus dem Leib. Das Selbst verursacht die Hautkrankheit. Zum Heil darf das Selbst selbst nicht beibehalten werden. Das Selbst will nicht ausgetauscht werden durch ein anderes, männliches. Es will und soll nicht mehr sein. Scheiß auf die Arbeit. Versuche ohne sie gelassen zu sein. Sei ohne Selbst und ohne Begeisterung für Äußerlichkeiten. Sei nur Leib und leiblich mit dir Eins. Mach den Geist deinem Leib untertan und überwinde die einseitige Geschlechtlichkeit. Sei einfach leibfreilich, das Geschlecht ist egal. Vaginale Not wird verwandelt nur peniler Zwang. Die Verwandlung führt zur Hautkrankheit. Die Vereinigung führt zu Stumpfsinn und Langeweile. Die Befreiung ins leiblich Reine kommt mit der GleichGültigkeit.
Auch die Scheidung von Arbeit und Freizeit macht das Leben unrein. Scheiß auf die Arbeit. Diese bewusste Verunreinigung der Arbeit macht mit der Zeit frei, gelassen, entlassen ist man endlich in die Hautgesundheit.
7x2x2x3
Manchmal möchte der Leib sozialer Geist sein. Geist sein, geht nicht und macht die Haut unrein. Die Unreinheit ist des Geistes Verlogenheit, an der der Leib ungewusst leidet.
Der Leib hat im Warenkonsum sein Bewusstsein und in der Hautkrankheit den Widerstand des Leibes gegen die Widerlichkeit der Welt unter der Herrschaft von Gott Geist und Geld.
Geld ist in Gott ein Wert-Messer, der Kredit ist sein Sein, und in seinem Sohn ist die sachliche Funktion des Geldes als Zahlen-Mittler unser Erlöser bei der Arbeit und im Handel. Die Beschneidung mit dem Wert-Messer ist der Sündenfall und der Einsatz des Zahlen-Mittlers, die Menschwerdung Gottes, macht den Kredit zum ewigen Schuld-Vertrag und stürzt den Menschen in beständiges Mitleiden. Die Erlösung scheidet im Heiligenschein des Wert-Messers das Mittel vom Leid, den Mittler vom Leib. Das Mittel wird höchste Seligkeit im Kapital und der Leib verscheidet, im Schmerz vergeht ihm die Wahrnehmung der Wirklichkeit und er empfängt den Sinn des Leids, reinste Armut durch noch mehr Schulden, totale Verblödung in abstoßender Wirklichkeit, Leben als Abszess, Begeisterung für Sklaverei und Zwangsarbeit.
Das wesentlich weibliche Selbst will raus aus dem Leib. Das Selbst verursacht die Hautkrankheit. Zum Heil darf das Selbst selbst nicht beibehalten werden. Das Selbst will nicht ausgetauscht werden durch ein anderes, männliches. Es will und soll nicht mehr sein. Scheiß auf die Arbeit. Versuche ohne sie gelassen zu sein. Sei ohne Selbst und ohne Begeisterung für Äußerlichkeiten. Sei nur Leib und leiblich mit dir Eins. Mach den Geist deinem Leib untertan und überwinde die einseitige Geschlechtlichkeit. Sei einfach leibfreilich, das Geschlecht ist egal. Vaginale Not wird verwandelt nur peniler Zwang. Die Verwandlung führt zur Hautkrankheit. Die Vereinigung führt zu Stumpfsinn und Langeweile. Die Befreiung ins leiblich Reine kommt mit der GleichGültigkeit.
Auch die Scheidung von Arbeit und Freizeit macht das Leben unrein. Scheiß auf die Arbeit. Diese bewusste Verunreinigung der Arbeit macht mit der Zeit frei, gelassen, entlassen ist man endlich in die Hautgesundheit.
7x2x2x3
Erzittern der Herzlichkeit
Was fehlt der Welt, die nur Geld noch zusammen hält? Die rein leibliche Herzlichkeit? Neue Tugend zur Unzeit, Zukunft der Menschheit. Herzlichkeit geht hinaus über alles uns vorstellbare Menschliche. Sie gehört zum Herz von Atheisten. Diese Menschlichkeit kann erst wirken, wenn alle Gläubigen weg sein. Die Beseitigung aller Gläubigen ist schwer und ärger noch das Abarbeiten des gläubigen Leichtsinns, der Toleranz. Am eigenen Leib muss man sie abstreifen wie die schuppende Krankheit. Gott Zahlungsmittel und Zwischending infiziert das Hirn mit Sinn und erreicht den Rest des Leibes als Hautkrankheit. Toleranz ist krank und weiß, eine unerklärliche Krankheit ist das, Infektion mit 'göttlichem Geist'. Das muss der Atheist sich vom Leib schaben und ausscheiden. Glaube wird zu Arbeit und Gott zu Schweiß und Scheiß. Gesundheit und Schönheit des Leibes folgt seiner Entladung und Befreiung. Leibliche Seele ringt mit der falschen Seligkeit der äußeren Geistes. Auswurf des Leibes: wollüstige Befriedigung ist Seelenentladung, der Geist fällt auf sich zurück, in die WarenWelt auch, Ejakulation befreit das Hirn von der Gläubigen Blödseligkeit. Mitleid muss noch zurück verwandelt werden in schöpferische Gewalt. Das geht durch Abtreibung, Vernichtung aller am Glauben Leidenden und zuletzt noch Ausrottung aller, die an Gesetz und Notwendigkeit hängen. Der Krist betet Gottes Nachgeburt, das SelbstMitleid an. Mitleid ist allgemein fixiertes Leid, gläubiges Nachleuchten des göttlichen Geistes, Sucht des Sinns, Fluch der Toleranz, Feigheit des Freigeists vor Geistesschwachen. Mitleid ist Heiligung der männlichen Hinterfotze gieriges Saugen des Dreckloches zwischen Gottes Arschbacken sich windender hämorrhoider Ekelbatzen unter dem Kreuz + Rückenstecker zum Begeilen Entzücken der Weiber Herzlichkeit. Weiber, die den GottGlauben abgeschüttelt haben, sind meist von kompromisslos brutaler leibgesteuerter Geistfreiheit. Das Blut des Heiles ist nur ihr eigenes und der Erlöser, an dem es klebt, ein Vibrator.
Montag, 14. September 2015
De Sade
De Sades ganzer Leib
Der sozial Vereinzelte tritt den asozialen Teamfähigen gegenüber, der Ausgestoßene den Abstoßenden, der Atheist der Kirche. Ihm tritt an die Stelle der verlogenen Empathie die Sinnlichkeit, was in den Romanen überzeichnet ist als Gegensatz boshafter unmenschlicher Grausamkeit - das ist die ungeschminkte Wahrheit der Empathie - und hemmungsloser Begierde - das ist die uns leider widerliche menschlich leibliche Wirklichkeit -. In welcher Biografie findet sich schon auch das positiv Leibliche auf Seiten de Sades? Frage an Leser. Auf die der einzigartigen Leiblichkeit entsprechende von außen und oberflächlich uns sichtbare kalte Sinnlichkeit wird aber ständig hingewiesen, sie jedoch nur als Mangel an Empathie bezeichnet. Empathie ist ein Sammelsurium von Theater-Affekten. Den Lesern de Sades, die sich von ihm abgestoßen fühlen, fällt anscheinend gar nicht auf, dass sie sich unter den teamfähigen Monstern befinden, für die Liebe und Mitleid in den Medien nur mehr stattfinden und die blutige Lust und Grausamkeit sich versteckt im eigenen Luxus und Konsum, der Hunger und Tod anderer, Fremder weit weg, geschuldet ist. Die kalte Sinnlichkeit und im Ansatz stecken gebliebene Leiblichkeit von de Sade zerstört Besitz und verschleudert alten Reichtum. Sie richtet sich auch gegen eine sozial bestimmte abstrakte auf bewusste Fortpflanzung noch gerichtete sinnbestimmte Körperlichkeit und verschleudert dagegen in sinnlos wütender Wollust einfach den Samen. Der Samen befreit auch die Zeichen des Wahns von der verlogenen Weihe: der Leib ist endlich wieder bei sich, wenn die Körper-Reste, Samen Blut Exkremente Schweiß die Zeichen jeder Heiligkeit bedecken, zum Zeichen seelischer Befreiung vom Krampf der katholischen Kirche wird auf Hostien ejakuliert und aufs Kreuz geschissen. Vielleicht. Da sind vielleicht auch den Verbrecher-Jägern die Zügel der Phantasie durch die Finger geglitten. De Sade verprügelt keine Frauen richtig - er legt sie ja nicht aufs kristliche Kreuz zum Missionarsfick -, sondern treibt sie voran zum aufrechten Gang um sich anschließend hinter ihnen zu erniedrigen. Daher auch der Rollentausch mit dem Diener, das erhöht den Grad der Selbsterniedrigung des sinnlich-leiblichen Mannes. Arschfick macht das Hirn frei und erledigt den durchsichtigen Geist. Sadisten gibt es nur auf der Bühne, auch der Bühne der Öffentlichkeit, und das sind ausschließlich die gesellschafts- und teamfähigen ordentlichen Repräsentanten des Systems: Ärzte Priester Politiker Richter Polizisten usw. Das sind die wirklichen Schweine. De Sade i s t physich vollkommener Leib, schön und stark in jeder Hinsicht und frei von falschem Geist und der hohlen Maske 'Gott'. Die Verlogenheit wird der Schrift zurückgegeben und auf die Bühne gestellt. Was ist schon Empathie und was das neuzeitliche Mitleid? Schein- und Bühnenaffekt. Der Mensch muss wieder ganzer Leib werden.
Asketisches Ideal und Erotik gehen zusammen wie brave Bürgerlichkeit und Kunst, Prügel und Hund. Dem bürgerlichen Schreiber kommt die Scheiße als Selbstzweck aus dem Maul. Er lässt sich ficken von Verleger Leser Mäzen, schriftlich steht ihm dabei nur das Schreibgerät. A. Armer Arschloch Arthur M. Mann.
Der sozial Vereinzelte tritt den asozialen Teamfähigen gegenüber, der Ausgestoßene den Abstoßenden, der Atheist der Kirche. Ihm tritt an die Stelle der verlogenen Empathie die Sinnlichkeit, was in den Romanen überzeichnet ist als Gegensatz boshafter unmenschlicher Grausamkeit - das ist die ungeschminkte Wahrheit der Empathie - und hemmungsloser Begierde - das ist die uns leider widerliche menschlich leibliche Wirklichkeit -. In welcher Biografie findet sich schon auch das positiv Leibliche auf Seiten de Sades? Frage an Leser. Auf die der einzigartigen Leiblichkeit entsprechende von außen und oberflächlich uns sichtbare kalte Sinnlichkeit wird aber ständig hingewiesen, sie jedoch nur als Mangel an Empathie bezeichnet. Empathie ist ein Sammelsurium von Theater-Affekten. Den Lesern de Sades, die sich von ihm abgestoßen fühlen, fällt anscheinend gar nicht auf, dass sie sich unter den teamfähigen Monstern befinden, für die Liebe und Mitleid in den Medien nur mehr stattfinden und die blutige Lust und Grausamkeit sich versteckt im eigenen Luxus und Konsum, der Hunger und Tod anderer, Fremder weit weg, geschuldet ist. Die kalte Sinnlichkeit und im Ansatz stecken gebliebene Leiblichkeit von de Sade zerstört Besitz und verschleudert alten Reichtum. Sie richtet sich auch gegen eine sozial bestimmte abstrakte auf bewusste Fortpflanzung noch gerichtete sinnbestimmte Körperlichkeit und verschleudert dagegen in sinnlos wütender Wollust einfach den Samen. Der Samen befreit auch die Zeichen des Wahns von der verlogenen Weihe: der Leib ist endlich wieder bei sich, wenn die Körper-Reste, Samen Blut Exkremente Schweiß die Zeichen jeder Heiligkeit bedecken, zum Zeichen seelischer Befreiung vom Krampf der katholischen Kirche wird auf Hostien ejakuliert und aufs Kreuz geschissen. Vielleicht. Da sind vielleicht auch den Verbrecher-Jägern die Zügel der Phantasie durch die Finger geglitten. De Sade verprügelt keine Frauen richtig - er legt sie ja nicht aufs kristliche Kreuz zum Missionarsfick -, sondern treibt sie voran zum aufrechten Gang um sich anschließend hinter ihnen zu erniedrigen. Daher auch der Rollentausch mit dem Diener, das erhöht den Grad der Selbsterniedrigung des sinnlich-leiblichen Mannes. Arschfick macht das Hirn frei und erledigt den durchsichtigen Geist. Sadisten gibt es nur auf der Bühne, auch der Bühne der Öffentlichkeit, und das sind ausschließlich die gesellschafts- und teamfähigen ordentlichen Repräsentanten des Systems: Ärzte Priester Politiker Richter Polizisten usw. Das sind die wirklichen Schweine. De Sade i s t physich vollkommener Leib, schön und stark in jeder Hinsicht und frei von falschem Geist und der hohlen Maske 'Gott'. Die Verlogenheit wird der Schrift zurückgegeben und auf die Bühne gestellt. Was ist schon Empathie und was das neuzeitliche Mitleid? Schein- und Bühnenaffekt. Der Mensch muss wieder ganzer Leib werden.
Asketisches Ideal und Erotik gehen zusammen wie brave Bürgerlichkeit und Kunst, Prügel und Hund. Dem bürgerlichen Schreiber kommt die Scheiße als Selbstzweck aus dem Maul. Er lässt sich ficken von Verleger Leser Mäzen, schriftlich steht ihm dabei nur das Schreibgerät. A. Armer Arschloch Arthur M. Mann.
Geschichte der Menschheit
Im Reich der Männer - der Zeit
des Patriarchats, Dauer 50 Millennien - ist die Vorstellung
entstanden, dass die Natur in grauer Vorzeit - vorschriftlich und
prähistorisch - zuerst den Mann geschaffen hat, da der Mann in seiner
äußeren Gestalt unter dem Zwang großer äußerer Not als Tier auf
allen Vieren der Natur verbunden bleiben und sie über die
Arbeitssklaverei oder den Willen zur Arbeit und zum Leid sich
aneignen durfte. Verdrängt hat der Mann damit, dass die Not der
Natur ihm allein die Erniedrigung der Arbeit beschert hat und die
Rolle genommen, die er im TierReich als Männchen und
Führer/Einer der Brüderhorde in der ViehHerde innehatte. Die Frau scheint ihm
nach der Verdrängung der Wahrheit nicht mehr wirklich gewesen zu sein und
nur noch Produkt seiner Einbildung, Phantasie, widernatürlich und
natürlich vom Gott des Mannes aus dessen Rippen geschnitten.
Aber der Mann ist von Natur aus an der Stelle mager und hat zwischen den Rippen kein Fleisch. Und die Frau ist aus dem totem Holz der Unwahrheit. Otto
Weininger hat sich ganz umsonst umgebracht aus heiligem Irrsinn. Im Patriarchat erst wurde
die Frau zum Hündchen gemacht, aber von Natur aus ist eigentlich der
Mann der Kriecher und verkrüppelte Wolf oder schwule Hund.
Zurück zur Geschichte der Schöpfung des Mannes aus feuchter Erde und viel Phantasie. Es wurde nicht nur die Wahrheit verdrängt, sondern mit Rücksicht auf die Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte in Wirklichkeit, restlos verworfen. In primordialer Not hat die Frau als erste sich gegen die Natur erhoben und ihr aufrecht, auch im aufrechten Gang lang vor den Männchen, sich selbst als Ziel entgegen gesetzt. Aufrecht und gesetzt ist scheinbar nur Widerspruch. Ihre Ruhe, auch leiblich, war Garant der Zukunft der Menschheit.
Geschriebene Geschichte ist automatisch gefälschte Vorgeschichte. Der Mann ist von Beginn an vorrangig unterwürfigstes Subjekt der Zeichen. Zeichen aber verfälschen die Natur. Mit ihnen arbeitet der Mensch die uranfänglich große natürliche Not an sich ab. Patriarchat ist Beginn des ZeichenReichs und damit die verlogenen Hölle menschlichen Geistes. GeisterReich. Das Subjekt wird Meister im Reich der verlogenen GottMännlichkeit und im Reich der Endzeit wird sogar noch die Verlogenheit selbst offenbar und gesellschaftsfähig mit dem größten Idioten aller Zeiten, einem Sklaven im reinsten Wesen seiner sich in Staub windenden Natürlichkeit, wie Wurm und Schlange in einem, Ungeziefer im gegenseitigen hündischen Mitleid auf den höchsten Thron noch im Himmel gesetzt, Jesus Christus, MannGottes Sohn.
Zurück zur Geschichte der Schöpfung des Mannes aus feuchter Erde und viel Phantasie. Es wurde nicht nur die Wahrheit verdrängt, sondern mit Rücksicht auf die Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte in Wirklichkeit, restlos verworfen. In primordialer Not hat die Frau als erste sich gegen die Natur erhoben und ihr aufrecht, auch im aufrechten Gang lang vor den Männchen, sich selbst als Ziel entgegen gesetzt. Aufrecht und gesetzt ist scheinbar nur Widerspruch. Ihre Ruhe, auch leiblich, war Garant der Zukunft der Menschheit.
Geschriebene Geschichte ist automatisch gefälschte Vorgeschichte. Der Mann ist von Beginn an vorrangig unterwürfigstes Subjekt der Zeichen. Zeichen aber verfälschen die Natur. Mit ihnen arbeitet der Mensch die uranfänglich große natürliche Not an sich ab. Patriarchat ist Beginn des ZeichenReichs und damit die verlogenen Hölle menschlichen Geistes. GeisterReich. Das Subjekt wird Meister im Reich der verlogenen GottMännlichkeit und im Reich der Endzeit wird sogar noch die Verlogenheit selbst offenbar und gesellschaftsfähig mit dem größten Idioten aller Zeiten, einem Sklaven im reinsten Wesen seiner sich in Staub windenden Natürlichkeit, wie Wurm und Schlange in einem, Ungeziefer im gegenseitigen hündischen Mitleid auf den höchsten Thron noch im Himmel gesetzt, Jesus Christus, MannGottes Sohn.
Kann man da noch einen drauf setzen?
Was können Idioten denn darüber hinaus auch zeugen?: lauter Schwachköpfe,
anenzephaloide ScheinMenschen? Mohammed gibt den geistig
verkrüppelten Nachfahren von Idioten wieder Sinn und Grund und
Rechtfertigung in neu verlegter verlogener männlicher Vergangenheit. Propheten
produzieren Offenbarungen. Offenbarungen markieren den Beginn des
Zeitalters der Idiotie, des Idealismus, der reinen Begriffe, des
Geists, Bewusstseins, der Freiheit usw. auch des Handels und
Geldwerts der verkehrten Arbeit in der Ware. Letzte Perversion der Wirklichkeit.
Die heilige Buchstäblichkeit erzeugt eine neue Welt der männlichen Einbildung. Wie kann man die denn noch überzeichnen? Die ist schon zum Zerreißen dünn. Die kann man nur überziehen mit dem Staub falscher Geschichte, beschönigten männlichen Widerlichkeiten, Bilderbuch-Idealen, Superhelden und die in Geschichte umgewandelten alten Mythen und Geschichten, das Schwarz auf Weiß wieder mit 'Leben' füllen: das geht nur aufs Papier in Form von Ejakulat und Scheiße. Es bleibt erbärmlich, die männliche Weisheit der Neuzeit: schwarz auf weiß Ejakulat und Scheiß: der Koran: keine Steigerung des NT aber eine bildhafte Verdeutlichung von Idiotie durch die ihr nachfolgende allgemeine kindische Dummheit.
Wir leben in der Endzeit der boshaften Kleinen, der Masse der Dreckfresser, Menschen unter Waren, übermaltem Unrat und Abfall, blödsinnigen Zwangskranken, die ihre verdrehten Gedanken sinnlos moralisch überwert im Kreisverschluss mit sich selbst unterfüttern, die keinen schöpferischen Willen mehr haben, Zufriedenheit mit Wollust verwechseln, keine Lust haben zum richtigen Wollen, die Gesetze hinnehmen zwischen Zufall und freiem Willen in verträglichen Quanten, diese Reparaturversuchungen männlicher Perversion wie kleine Giftdosen sich einverleiben, aber kein bisschen relative Unordnung und natürliche Unregelmäßigkeit ertragen. Ich bin Leser der SR. Quantenphysik ist mir Idioten-Philosophie. Ich bin kein Idealist, ich bestehe auf meiner natürlichen Hirnleistung, das ist meine Seligkeit. Ich bin ein Atheist und wünsche mir für immer gelassen zu sein, in Ruhe gelassen von religiöser Idiotie und gläubigem Schwachsinn, vornehmlich also ḰristenGlauben und Islam, Gottgewissheit der Phantasten.
Im Judentum findet der Mann zur ungewussten Selbstbefreiung aus seinem ZeichenReich durch die Integration des Weiblichen in Form der herrschenden Mütterlichkeit. Das bringt eine Übersteigerung der männlichen BesitzLust und ihr Fortschreiten zur reinen pervers sich selbst rechtfertigenden unersättlichen Wollust. Die rettet sich Leben und Leib durch die Beschneidung.
Die Beschneidung der Moslems ist eine andere: die ist körperliche Ausscheidung, Zeichen von Idealismus und Gewalt, uniforme übelriechende Einfärbung geistiger Kleinheit, Minderung von Impotenz mit der Erzeugung einer Lust zur Vergewaltigung Schwacher und der Wirkung der Verwandlung männlichen Mutes in Feigheit. Die Feigheit und die Lust am Vergewaltigen Wehrloser gehört zu den sieben Tugenden des gläubigen Moslem (neben dem ewigen lauten Heulen/Jaulen, dem buckelnden Beten und Betteln, der Völlerei bei der Nacht und dem Hadschieren zum schwarzen Kasten oder Knoten im Arsch). Hadj zum schwarzen Kasten ist eine Metapher und meint Sodomie. Wer das nun weiß und es trotzdem schwarz macht, ist wirklich ein Freier sämtlicher Weiblichkeit.
Und die heilige Ehe ist die Verewigung der Hurenreiterei. Treibt mir alle Gläubigen ab. Haltet sie mir vom Leib. Bringt ihnen bei, wie ihre Arbeit sie frei machen kann für meine Güte und Bosheit.
Die heilige Buchstäblichkeit erzeugt eine neue Welt der männlichen Einbildung. Wie kann man die denn noch überzeichnen? Die ist schon zum Zerreißen dünn. Die kann man nur überziehen mit dem Staub falscher Geschichte, beschönigten männlichen Widerlichkeiten, Bilderbuch-Idealen, Superhelden und die in Geschichte umgewandelten alten Mythen und Geschichten, das Schwarz auf Weiß wieder mit 'Leben' füllen: das geht nur aufs Papier in Form von Ejakulat und Scheiße. Es bleibt erbärmlich, die männliche Weisheit der Neuzeit: schwarz auf weiß Ejakulat und Scheiß: der Koran: keine Steigerung des NT aber eine bildhafte Verdeutlichung von Idiotie durch die ihr nachfolgende allgemeine kindische Dummheit.
Wir leben in der Endzeit der boshaften Kleinen, der Masse der Dreckfresser, Menschen unter Waren, übermaltem Unrat und Abfall, blödsinnigen Zwangskranken, die ihre verdrehten Gedanken sinnlos moralisch überwert im Kreisverschluss mit sich selbst unterfüttern, die keinen schöpferischen Willen mehr haben, Zufriedenheit mit Wollust verwechseln, keine Lust haben zum richtigen Wollen, die Gesetze hinnehmen zwischen Zufall und freiem Willen in verträglichen Quanten, diese Reparaturversuchungen männlicher Perversion wie kleine Giftdosen sich einverleiben, aber kein bisschen relative Unordnung und natürliche Unregelmäßigkeit ertragen. Ich bin Leser der SR. Quantenphysik ist mir Idioten-Philosophie. Ich bin kein Idealist, ich bestehe auf meiner natürlichen Hirnleistung, das ist meine Seligkeit. Ich bin ein Atheist und wünsche mir für immer gelassen zu sein, in Ruhe gelassen von religiöser Idiotie und gläubigem Schwachsinn, vornehmlich also ḰristenGlauben und Islam, Gottgewissheit der Phantasten.
Im Judentum findet der Mann zur ungewussten Selbstbefreiung aus seinem ZeichenReich durch die Integration des Weiblichen in Form der herrschenden Mütterlichkeit. Das bringt eine Übersteigerung der männlichen BesitzLust und ihr Fortschreiten zur reinen pervers sich selbst rechtfertigenden unersättlichen Wollust. Die rettet sich Leben und Leib durch die Beschneidung.
Die Beschneidung der Moslems ist eine andere: die ist körperliche Ausscheidung, Zeichen von Idealismus und Gewalt, uniforme übelriechende Einfärbung geistiger Kleinheit, Minderung von Impotenz mit der Erzeugung einer Lust zur Vergewaltigung Schwacher und der Wirkung der Verwandlung männlichen Mutes in Feigheit. Die Feigheit und die Lust am Vergewaltigen Wehrloser gehört zu den sieben Tugenden des gläubigen Moslem (neben dem ewigen lauten Heulen/Jaulen, dem buckelnden Beten und Betteln, der Völlerei bei der Nacht und dem Hadschieren zum schwarzen Kasten oder Knoten im Arsch). Hadj zum schwarzen Kasten ist eine Metapher und meint Sodomie. Wer das nun weiß und es trotzdem schwarz macht, ist wirklich ein Freier sämtlicher Weiblichkeit.
Und die heilige Ehe ist die Verewigung der Hurenreiterei. Treibt mir alle Gläubigen ab. Haltet sie mir vom Leib. Bringt ihnen bei, wie ihre Arbeit sie frei machen kann für meine Güte und Bosheit.
Böse und gut
Die ‚Bosheit‘, Aggression des
Mannes Zerstörungswut liegt begründet in der Tatsache, dass er der
aktiv Haupt-Leidtragende der großen Not der Natur war, die den
Menschen gezeugt hat. Man stürzt sich in Arbeit, sie ist die regulierte Bosheit im Kampf der
etwa gleich Schwachen.
Die Schwäche ist ideal, eingebildet vergrößert sie das Hirn, mindert den Leib, verändert
den Menschen physisch mit der Zeit, was 'Verschönerung' heißt.
Sozial ist: leibliche Differenz in sozialer Einbildung, Ideenkrankheit, geistig verkehrt. Im Tierreich gibt es keine vom Leib getrennten 'sozialen' Zusammenhänge. Den 'sozialen Zusammenhang' im tierisch-leiblichen Chaos konstruiert der Mensch. Der Zusammenhang ist Weg ins Chaos. Er schwächt den Einzelnen Organismus und der Art droht in der Gemeinschaft langfristig der Untergang.
Sozial ist: leibliche Differenz in sozialer Einbildung, Ideenkrankheit, geistig verkehrt. Im Tierreich gibt es keine vom Leib getrennten 'sozialen' Zusammenhänge. Den 'sozialen Zusammenhang' im tierisch-leiblichen Chaos konstruiert der Mensch. Der Zusammenhang ist Weg ins Chaos. Er schwächt den Einzelnen Organismus und der Art droht in der Gemeinschaft langfristig der Untergang.
Schönheit, physische Güte im Sinn der Idee als Gut, wächst mit der Bosheit.
Bosheit ist Perfektion in der geistigen
Arbeit. Die leibliche Arbeit führt zur Güte des Leibes.
Leibliche Arbeit macht gleichgültig
und fördert die hohe GegenTugend des Adels. Gutsherrlichkeit. Die einzige absolut
positive Untugend des Menschen ist in der reichen Güte des Adel
verwirklicht. Adel will in Ruhe gelassen sein von Gott und Welt, ist gleichgültig gegen Wertung und Wert.
Adels Not äußert sich in
oberflächlicher Frömmigkeit, Krankheit der Monarchie, das ist ein Pakt mit dem Teufel, Pestlauf, Einlauf, notwendige Dreckseligkeit, die zur blödsinnigen Armut gehört und zur Sklavenarbeit.
Der passiv alle Not Leidtragenden, der Frau,
wird die Arbeit erlassen, geschenkt das Produkt der Bosheit der
Männer. Die doppelte Negation der Not wird an ihrem Leib äußerlich
schwer zu tragen nur im Körperfett und im Leib zu begreifen als zur
Veräußerung angelegte Frucht.
Fett ist gefährlich, wenn es brennt zur Begierde gewandelt die Fress-Sucht des Mannes weckt.
Nachkommenschaft ist gefährlich,
weil sie die Botschaft der Bosheit versteckt in abgöttischer Liebe des
MenschenViehs zu sich hinaus wirft in die Welt.
Das sind die höchsten Tugenden und ist einfach Naturfreundlichkeit: Hunger, der mager und den Mann leicht und boshaft macht, die Beseitigung der Folgen der fetten
Bosheit der Frau, der Schwangerschaft, durch Abtreibung. Eins ist notwendig, das andere Wende der Not.
Hinterlist: Gier über Fett ist Sodomie. Sodomie ist die Causa menschlicher Schönheit und nicht die Kinderfreundlichkeit. Wenn Gier sich die kindliche Unschuld nimmt, erzeugt das Idiotie. Sodomie aber führt zur Rundung bei Mann und Weib (ganz verschieden). Die Schönheit will unfruchtbar sein, die Sodomie führt zur Seligkeit des schönen Leibs und
belohnt sich mit bewundernder Liebe vor der Öffentlichkeit.
Selbstmord ist höchst heilig und muss
unablässig gepredigt werden, führt zu Ruhm und Ewigkeit.
Mord ist ganz einfach verzeihlich.
Bei der Frau besteht die Bosheit nur im Futterneid. Bosheit ist Fett am Leib und die Frucht darin.
Das ist der aufrechte Gang des Weibes: ein Verhütungsmittel der Not. Der Griff zur Frucht am Baum des Lebens. Die Früchte vom Baum der Erkenntnis sind überreif faul und braun dem Roten vor die Pfoten gefallen.
Das ist der aufrechte Gang des Weibes: ein Verhütungsmittel der Not. Der Griff zur Frucht am Baum des Lebens. Die Früchte vom Baum der Erkenntnis sind überreif faul und braun dem Roten vor die Pfoten gefallen.
Moral ist die Bosheit der Schwachen, der Wille der Faulen und Kranken zur Not, der im Mitleid sich äußert, im Schenken und Teilen. Mitgenommen ist der
Mitmensch vom Mitteilen, dem er sich auf dem Umweg des andern Arbeit ergibt. Liebe und Mitleid sind nur der Sprung des
peinlichen Parasiten über das fremde Leid um die Arbeit herum den Darm hinauf gegen der Natur freien Lauf. Liebe ist der Wunsch des Faulen nach noch mehr
Fäulnis des Leibes. Mitleid und Menschlichkeit sind
mit Bezug auf die ursprüngliche natürliche Not Krankheiten, die sich ausbreiten wollen um das gesunde Böse mit 'gerecht' bewerteter Arbeit zu vernichten. Armut scheißt gar noch auf Bosheit, der 'gute' Gott auf Erde und Mensch.
Natur ist dem Schwachen 'böse' und dem
Guten 'gut'. Der Gute ist ein Schwachkopf und der Schwache ein Idiot. Natur ist aber gleichgültig. Böse ist der Mensch edel und gut, wenn er sich gegen eigene Schwächen und die Schwachen wehrt. Den 'Guten' ist nicht zu helfen: sie sind nicht nur geistig schwach.
Alles Gute kommt auf den Menschen von oben herab und vom himmlischen Geist unter der Schädeldecke als Werkzeug Rüstung und Waffe verächtlich auf den Leib nieder.
Alles Gute kommt auf den Menschen von oben herab und vom himmlischen Geist unter der Schädeldecke als Werkzeug Rüstung und Waffe verächtlich auf den Leib nieder.
Im Menschen ist das Böse als Prinzip
aus der Natur in der Not ausgetreten. Im Mann ist das grundlose Bosheit. Wenn der mächtig Starke den Schwachen vernichtet, erreicht
die Natur gegen den Menschen ihr Ziel. Pflanze und Tier geht es um
Fortbestand, dem Menschen immer nur um die Vernichtung von Menschen.
Die moralisch Schwachen vernichten die physisch Starken. Der Hund macht 'Männchen' und das Männchen erhebt sich am Stock. Der Mann ist kein Zweibeiner.
Zwei Schlangen sind die Krücken des Dionysos.
Die moralisch Schwachen vernichten die physisch Starken. Der Hund macht 'Männchen' und das Männchen erhebt sich am Stock. Der Mann ist kein Zweibeiner.
Zwei Schlangen sind die Krücken des Dionysos.
Moral ist uranfänglich Vernichtung
des in der Viehherde gegebenen sozialen Zusammenhangs. Moral ist eine
Veränderung im Denken des Menschen und MenschenTiers in der
Selbstwahrnehmung: das Starke wird durch Reaktion auf die Not zur
sozialen Güte, die sich in Bosheit äußert, während das sozial
Üble des Mitleids und der Gleichmacherei, das zu Krise und Krieg
führt, als das 'Gute' bezeichnet wird. Gütig ist der 'gute' Idiot und nette Schwachkopf, der physisch Kranke, der das moralisch Gute will. Gut nach der großen Not ist nur die gesunde Bosheit.
Die Bosheit des Menschen erzeugt sich Göttinnen. Die Göttinnen haben ihr Vorbild im aufrecht gehenden Weib.
Die Natur kennt 'schwach' und 'stark'. Wenn der Mensch das erkennt, sich dazu bekennt, ist der Schwachkopf an der Macht. Die Moral des Schwachkopfs gipfelt im Glauben an die menschliche Nützlichkeit.
Die Bosheit des Menschen erzeugt sich Göttinnen. Die Göttinnen haben ihr Vorbild im aufrecht gehenden Weib.
Die Natur kennt 'schwach' und 'stark'. Wenn der Mensch das erkennt, sich dazu bekennt, ist der Schwachkopf an der Macht. Die Moral des Schwachkopfs gipfelt im Glauben an die menschliche Nützlichkeit.
Ich will überflüssiger Unmensch sein. Der Unmensch lebt weiter in Jahr und Tag als andere hinein. Die überflüssige Menschlichkeit bringt allen nur den Untergang.
Bescheidenheit hungert für sich. Der 'gute' Mensch aber hungert aus Not, ißt verzweifelt, teilt vermehrt Brot mit Stroh aus Dreckstrecken der Kristenheit fauler Leib auf fetten Seelenweiden, Mitleid Spenden des Lebens Infektion Kommunion.
Der kategorische Imperativ ist eine sinnlose Negation des Bösen und also ein Programm der
Vernichtung der gesamten Menschheit und Gift für den Geist aller und ihr physischer Untergang. Er ist das Ende des menschlichen Leibes durch den
Willen zur schleichenden Krankheit. Deutsch über allem untertan ist der Schleicher auf dem Weg zurück zur Natur Wurm mit Gesellschaftsvertrag.
Hunger allein macht Lust auf Leben, in der Einsamkeit wird die Lust am eigenen Leib zur Begierde und der Mensch überwindet seine natürliche Verrücktheit. Der Natur Herr und sein Übermensch vereinigen sich wollüstig und zeugen in eingebildeter Unschuld Figur in Theater- oder Roman: den Schelm, der aus der Rolle fällt. Jesus Christus war ein Schelm als Gedicht, der von einem Satyr im Rausch geschaffen oder durch Vermischung von Größenwahn aus jüdischem Geist mit griechischem Gott- und Naturglauben entstanden ist. Der Welt Untergang im Ende des Römischen Reichs hat aus der Witzfigur einen ekligen Helden gemacht. Allen Deppen der Welt wurde ein gemütskranker Spaßmacher als Kind oder Mädchen im Erobererkleid Wirklichkeit. Alpa - Alpa, wer trägt diese Asche zu Berge. Buchstabensalat. Schlimmer verschriftlicht kann der Alptraum der menschlichen Zukunft nicht sein.
Sonntag, 13. September 2015
Amerika
Dem kleinen verkrüppelten
Muttersöhnchen Paulus hat die sexuellen Not im Traum eine Frau
gemacht. Nach dem traumhaft vorgestelltem Analverkehr kam ihm der
Gewissensbiss und in erwünschter traumhafter Unschuld wurde mittels
Verschiebung die ideale Frau dicht, also trotz Darmkondom schwanger
durch Verdichtung, und so kam es durch einen Biss zum
Jesus-Figürchen-Malheur. Ganz ohne Zweifel ist Jesus eine
Romanfigur, die durch eine Pollution zur Welt gekommen ist, ganz
genau so wie Karl Rossmann in Amerika. Text als Mutterleib und Kafkas Schreiben war nicht masochistisch sondern echt sadistische Sodomie, pervers männliche Selbstbefreiung und deutlich Abstand zu sich als Mann, Verrücktheit. Es gibt gar keinen primären Masochismus. Schmerz am Leib ist an sich im Sadismus angelegt und der Schmerz des andern gehört in Wirklichkeit nicht notwendig dazu. Man muss schon zwischen Phantasie und Wirklichkeit sich entscheiden. Phantastisch ist die Gewalt, die Wirklichkeit ist eher bescheiden.
Beim gläubigen Kristen ist alles verdreht: er phantasiert vor sich hin Mitleid und Bescheidenheit und ist in Wirklichkeit der furchtbarste Gewalttäter. Er ist der Erfinder eines primären Masochismus als Roman mit dem 'Mann am Kreuz' und damit gleichzeitig der Sodomie als Metapher.
Blind sind die Kristen für die eigene Wirklichkeit: missbrauchen Knaben und schänden Mädchen, morden Menschen nur in Massen.
Beim gläubigen Kristen ist alles verdreht: er phantasiert vor sich hin Mitleid und Bescheidenheit und ist in Wirklichkeit der furchtbarste Gewalttäter. Er ist der Erfinder eines primären Masochismus als Roman mit dem 'Mann am Kreuz' und damit gleichzeitig der Sodomie als Metapher.
Blind sind die Kristen für die eigene Wirklichkeit: missbrauchen Knaben und schänden Mädchen, morden Menschen nur in Massen.
Unheiliges Dreierlei
Das ist die korrumpierte Form des
Lehr-, Wehr- und Nährstandes - die allerdings auch schon nur Ideale waren in alter Zeit - das Triumvirat der Libertinage: Freiheit Gleichheit und Brüderlichkeit: oberster Herr und AnFührer - Bruder aufgeführt hordenweis - Gleichheit im Ungeist: in der heiligen DreiEinigkeit ist die
Korruption des Leibes absolut verfeinert zur Schein- oder
GeldKörperlichkeit.
Der Geldkörper hat ein eigenes Dasein, ist dann da, wenn es klemmt im KreisVerkehr des Dreierlei.
Klamm im Schloss bei Kafka ist die perverse Kraft des Schreibens.
Ruhm und Ewigkeit: WachsAbdruck einer Erektion, Hänger im Zement.
Der SteuerPächter auf Schloss Silling steht u. a. für die TantiemenGeilheit beim Schreiben. Hindernis der Gedankenfreiheit, Stumpfsinn im Schwarzwald der Buchstaben.
Gleichsam inzestuös verschlingen sich
in den drei, allen echten Göttern ganz ungleichen Gestalten auch Gesetz
Recht und Verwaltung auf ganz pervers umgekehrte Weise. Perversion an sich ist keine Lösung, sondern Verdeutlichung. Die Erlösung der Kristen und überhaupt aller religiösen Subjekte ist dem klaren Verstand natürlich deutlich pervers. In der Kristen
gespaltenen Gottheit wird die Schweinerei des Monotheismus offenbar.
Nennen wir die Dreckspalte einfach nur Mütterlichkeit. 'Mutter' ist
nur die Nachahmung des Weiblichen durch den Mann. Alle KristenMänner
der Welt gesellen sich über die verehrende Identifikation mit der
'heiligen Mutter' der Schweinerei der göttlichen Dreieinigkeit bei.
Im vierten Libertin steckt das Wesen, die wichtigste gemeinsame Eigenschaft der Drei. Wenn man von Baron/Bischof/Richter die Sodomie in Abzug bringt erhält man: Vater - Sohn/Bruder - Mutter/Schwester/Tochter oder himmlisch bereinigt: Gott-Vater Gott-Sohn und Heiliger Geist. Hinter dem Heiligen Geist als der Ursache des Glaubens steckt immer die marianische Unkeuschheit, seliges Heil heilig über Alles, die Hüterin der Kleinfamilie, eine dreckige und ekelhafte Mutter, die falsche Frau, Mann im Frauenkleid, der im Hinterkopf den Betrug von Nazareth hat gezeugt.
Faust: sich einen AbDichten durch Fisten der Mutter. So soll es sein.
Umwertung aller Werte bei Nietzsche ist nur die Offenbarung der perversen Umkehrung an sich.
Wenn der äußere Wunsch, aus dem
Geldwert heraus und weg von der Ware wieder den Leib berührt, wird
daraus perverse Begierde. Das ist das Schicksal der Macht, dass sie
auf dem Höhepunkt immer in die RückNLage kippt und sich sich zum Z - zarafrustrosa - dreht oder einfach sich einen
abwixen muss.
WM: Geld mordet und Macht wixt. Das ist der Unterschied zwischen dem Wettkampf in Griechenland und unseren olympischen Spielen. Sportler verkünden leibliche Arbeit, während die Funktionäre sich an allen anal befriedigen. Test: Ist das nun Bild oder Wirklichkeit? Beim Gernsehen oder bei idealistischer Verliebtheit oder der WarenBewerbung kann man die Wahrheit vom Schein nur schlecht scheiden.
Die wollüstige Selbstbefriedigung ist die Rückkehr der GeldMacht zum Leib. Geld Macht Einsamkeit und der Wille zur Macht dicht allein.
Geld ist das lichte Mittel der Macht
und die WarenWelt ist Ort des Reichtums. Geld ist der WertMesser
zwischen den Waren. Geld ist der Leim, in dessen goldigem Schein die
Welt allein zusammen hält. Die GeldWelt der Kristenheit ist der
ArschKrampf ihres himmlischen Dreiers. Erlösung im Himmel ist nur Geldbetrug, falsches Gold, Glans auf dreckigem Schleim.
Der Heilige Geist ist das Geld als
ruhendes Kapital, wenn es der Arschkrampf als SteuerPacht oder
Sicherung der Sparkasse als Goldschatz in sich zusammenhält.
Geist ist nichts als eine mathematische
Funktion und im 'richtigen' Leben der Wille zum Geld.
Der Heilige Geist ist in der Verbannung
auf die Erde: Kirche und Verwaltung so verklemmt wie Staat und Kirche verKLAMMert sind. Das ist ein Dreierlei.
Somit wäre das demokratische Einerlei, unsere Gleichheit nur der gemeinsame Teile der absoluten Perversion.
Es gibt Lichtzinsen, die in der
Dunkelheit des Kapitals sich sammeln. Das Kapital entsteht also aus
dem SekundärLicht des Wuchers. GeldWert ist das Licht, das das
Medium der Ware ganz leicht bricht. Müder Mythos.
Der Heilige Geist im oder am Himmel ist
also ganz allgemein der Rücksturz aller Männlichkeit durch der
Heiligen Mutter Mund über den SolarPlexus, das MutterKorn der Herzlichkeit, und durch
ihren Hinterausgang zur Vereinigung mit der obersten Männlichkeit.
Darum küsst in froher Erwartung der erlösten männlichen Menschheit oder Scheiße der Libertin oder wahre Gott bei de Sade so gern das Arschloch des
Weibes. Er ist ein Muttersöhnchen ersten Ranges.
Immer stolpert der deutsche Tölpel: ÜberFall aller Mauern.
Das ist die psychoanalytische
Regression auch: der Gang durch das Mutterschwein zur kleinen
Dreiheit der Familie auf Erden. Zur Kleinfamilie gehört immer die Ehefrau als Hexe und eine Drecksau von Mutter.
Die Schwester ist dem Verbrechen des Muttersöhnchens und der perversen Natur des Libertins ein Verbündeter Mutters Stellvertreterin und Ersatz der Ehefrau. Alpa - Alpa. Die saugt N. aus, wie es ihr schmeckt, und wie von Z. zurecht gedreht: am Arsch gepackt und tüchtig unten geleckt.
Nietzsche und sein 'Sohn Zarathustra': Mutter der Schriftstellerei.
Schriftlich hat es Nietzsche wohl gepackt. Aber in Wahrheit und in Wirklichkeit ... blieb er Opfer am Weib.
Bei der Baubo geht wohl beim Ritt auf
dem Mutterschwein, hinten der männliche Dreck, das zwanghafte Arsch
AbDichten rein und vorn am Ende als göttliches Lachen wieder raus.
Am Ende ist die sich erlösenden Schreiberei ein simpler DauerBrüller - oder verlegt und verlogen, LeseZeichen gebündelt mit Hampel Mann wie am Schnürchen. Scheußlich, Scheußlich. Alpa - Alpa. Applaus, Applaus.
Die perverse Wahrheit des Mannes ist uneigentlich der schreckliche Schrei beim tödlichen Fisten. Das ist der Unterschied zwischen der komplexen Wahrheit und der männlich wissenschaftlichen Deutlichkeit. Das ist der Unterschied zwischen dem Schreiben von de Sade und einem Sadisten, dem WissenschaftsSchwein in aller Deutlichkeit.
In der Fachsprache vereinen sich Wissenschaft und Aberglaube. Fachsprache ist eine Sodomisierung des Sprachlichen. Sprache ist Oberfläche am WeibsLeib. Muttersprache ist bloß eine begriffliche Sauerei.
Das ist die Dichtkunst: nichts als
Scheiße im Zustand der Verklemmung und das ist der männliche Gott
am Ende die am Weib vorne hängende Lächerlichkeit. Flucht vor Baubo.
Für die Erde oder Demeter war's ein
absolut wertfreier Brüller. Bart ab und Rock hoch: Schönheit gelüftet. Luft leicht beduftet vom weiblichen Leib.
Hinten raus ist die Luft schwer geschwängert von männlicher Weisheit.
Die Frage ist doch, wen berauschen die Worte und wem stinkt es.
Das ist nun eine andere frohe Botschaft: 'das ist mein Leib' in euch: Sodomie macht Männer gleich und gleich
dem Weib und ist fröhliche Selbstbestimmung der Männlichkeit. Wohlgeruch des Worts.
Und das ist wieder eine andere Botschaft der Fröhlichkeit: 'das ist
mein Blut' in euch: Blut ist des Lebens Arbeit in eurem Leib, schlachtet
euch nicht immer gegenseitig und andere, sondern rauft nur und
vertragt euch und tut friedlich Buße für die Sodomie durch
körperliche Arbeit. Körperliche Arbeit macht erst den Mann und
befreit aus ihm und für ihn das selbstbewusste Weib. Wohlgeruch des Wortes.
Der weibliche Leib steht vollkommen
daneben und breit da zu allem bereit. Rund dreht er sich wie die Erde
unaufhörlich um sich. Er tanzt nur um sich im eigenen Licht.
Es wimmern und wackeln um jedes Weib
tausend Mann. Wie 's den Männlein aber auch immer kommen mag auf
ihren Leibern oder im Himmel aus gesprochN N sinnlosen Gedanken, ist
ihr buchstäblich scheißegal.
Samstag, 12. September 2015
Zwei Seelen ...
wohnen, ach!, in des Deutschen Brust, die eine ist sein männlicher Führer, die andere hinter ihm ist die dazu passende weibliche Lust.
Das ist die unheimliche Hinterlist eines Hundes, von dem der Deutsche sich an strammA leine so gerne führen lässt: das bedeutet uns der falsche Hund: Stramm A ist die unendliche Erektion an Hänger vor B Ziehungsproblemen.
Nietzsche contra Wagner ist mir das vor her und zurück ziemlich gleich.
Der Hund, der nicht hintR her zogen ist gescheiter als sein Herr. Das ist ein Beziehungsproblem und die natürlich freundliche Allianz mit dem Hund einfach ein Bild der Schande.
Das Männchen schämt sich natürlich unheimlich und das Frauchen lässt mit Scham los ab Spaltung symptomatisch ihrer Not freien Fall und in coram publico - also vors Ich tsu gestellter Öffentlichkeit - als Gegenmittel der Pein licht die Fotze lecken. Was für ein Schauspiel! Dem Hund scheint es zu schmecken.
Tierliebe der Deutschen: Sodomie als natürliche EndKonsequenz reiner Menschlichkeit. Je t' aime, wie ich mich für sie schäm.
Beten und Bett, dem Deutschen ist das Wurst, die er gerne teilt mit seinem Hündchen von Weib. Ja, das Weib ist i(h)m Freund.
Wohnen da nicht, ach!, auch in meiner Brust zwei Herzen und außen ihr selig der Busen an, dass ich die Nase in den Dreck steck', während ist vordergründlich weich weibische Sprachergüsse schriftlich männlich mutig aufleck'. Geschmier auf LeckPapier. Wieso leckt mich denn keiner. Leckt mich doch! lieber nicht.
Ich bin ein Sodomist der anderen Art, der mit dem Stift über all nur nicht vor der Deutschen Sinn köstlich sinnlich einen Erguss fürsich hat. Das ist meine SeelenTeilung: Voran Physiotherapie oder französisch galant zungüber sämtliche Lippen und am Hintern halt verdreht gezogenläufig und tief hinein bis zu höchster Pein.
Freitag, 11. September 2015
Bruchstück der Hexenjagd
die erstmals vom Bürgertum
installierte und bezahlte Obrigkeit, vollkommen haltlos
wie der Trieb an der Pflanze
heraus bricht, so die Triebe im Bürger mit Richter und Meister
im Prinzip ist die Obrigkeit nur
Repräsentant der bezahlten Arbeit und ihrer Subjekte
die Subjekte sind grundlos, dem Land
entfremdet, in der Stadt besitzlos und arbeitslos oder aber
überhebliche Profiteure der Entwurzelung
die Entfremdung von Erde und Leib
versucht sich am Leib noch zu halten
die gibt den fremden Leib der Erde
wieder auf eine verkehrte Weise
der Leib wird nicht gereinigt durch
Wasser und Feuer und soll ja auch nicht ins Himmelreich
das Morden ist ein schmutziges
Wasserlassen gegen ein perverses Brennen des Leibs
nichts als die Trauer um den Verlust
der Erde, des Landes, hat der Untermensch in der Stadt und sein
Unbewusstes ist doch nichts als sein gepeinigter Unterleib
Die Folter ist Ersatz und Entsprechung
der leiblichen Arbeit. Dem Arbeiter fehlt diese Arbeit und die
Obrigkeit fordert statt Arbeit und Leistung zunächst vom Arbeiter
Blut. Blut ist der leibliche Wert der Arbeit, Geld, das noch brennt
auf dem Leib. Wenn alle in der Entfremdung schließlich einmal gleich
sind, ist das Feuer erloschen: Emanzipation, Geldwert der Arbeit,
Arbeitsteilung, Kälte des Geistes, abstrakte Körperlichkeit,
Sublimation, Freiheit im Unbestimmten, Analyse, äußere
Zerissenheit, Körper in Teilen, Körper als Ware und nichts als
Zeichen, buchstäblich Bruchstück.
מיכאל
Vom Himmel bin ich gefallen - weit oben
schon vor der Zeit wie aus Kälte und Eis und vor Raum noch wider den
Vorhof einsamer Göttin Geborgenheit über vieler Toter Staub
gedichtet zu felsiger Kluft - herein aus allem, was zu kommen noch
scheint, Mensch seiner selbst gewiss, Fest des Lebens in sich und
wie ferner Blick zurückkehrt ins sehende Auge, unschuldiges
Glück.
Du sollst keinen Gott neben dir haben.
Such dir nur immer Freunde, die gottgleich neben dir sind. Eine Göttin schickt mich.
Ein Bote hat mich zu sich genommen und
ich hab ihn als meines gleichen im Einzig-und-Allein-Sein erkannt,
seine Bescheidenheit an mich genommen und mir etwas
Menschheitlichkeit von ihm geben lassen, Unterricht als Lehre für
den Abstieg am eigenen Leib, Abtrieb weg von der Höhe des ewigen
Geists und zum Untergang ins Tal neuer MitMenschheit. Bescheidenheit
im Geist, Abtreibung über Mensch zu niederkünftiger Arbeit und
Hunger des Leibes haben mich ausreichend unfertig und bereit für
jeden noch so untermenschlichen Umgang gemacht.
Aus Sicht der Untermenschen allerdings
hat sich die Lehre der Bescheidenheit, die ich dem Hirten für mich
haberlaubt, an mir in Arroganz verwandelt, vergoldet zur herrlichen
Anmaßung. Ist das nicht das Bild der Unendlichkeit und traurige
Folge dem einstigen göttlichen Sein, das\s S über dem ärmsten Schein
noch einen Hauch Gold ausscheiden muss.
Ich bin der Eine euch zum Einen und
Dreckfresser in eurem mir fremden Geist, ein Glückspender hell
leuchtend aber und reiner im eigenen.
Euren falschen Heiligen allerdings ist
unterschiedslos alles rein: Kind, Tier und männliches Hinterteil.
Das ist euch ungeteilt: ihre gepredigten 'Wahrheiten' und eure blindgläubige Einbildung. Doch meine eine Bildung ist das nicht.
Ich will euch Lehrer sein der kommenden
Zeit und Ungeist unheiliger. Auf meinem Umweg taucht alles tot
Sachliche ein in erdiges Leben und alles Männliche zu sich verkehrt
wieder richtig verdreht bis zum Bruch in den weiblichen Leib. Der
Samenträger ist nur Anschlag gegen sich und Umweg der weiblichen
Wollust über die männliche Arbeit, gedoppelte Unlust. Die Arbeit
trifft den Mann, die Wollust aber haben beide, frau erstarkt einfach
daran. Die Wollust erzeugt eine Samenschleuder zum Zweck der
Wiederkehr des weiblich Leiblichen in alle Ewigkeit und macht die
Lust des Weibes zur endlosen unendlich gegenwärtigen alles
umfassenden einfach ganz äußeren Sinnlichkeit.
Das ist Übermenschlichkeit, ewig gleiche leibliche Wiederkehr aus sich, weiblicher Wille zur Macht: keiner ist außer dem wie er. Mann hat den erbärmlichen Widerwillen dagegen, ist vergänglich als Leib und sucht jenseits von sich seinesgleichen. Ihm ist JederMensch untermännlich und Schlachtopfer ersehnter eigener Göttlichkeit. Aber Gott ist ein Weib und L ist einfach nur göttliches Fleisch, unangreifbar ganzer weiblicher Leib.
EL ist der große Leib, Schwangerschaft als Zeichen Symbol im Stein. Mit Elohim bemächtigt sich eine Vielzahl von Schwächlingen seiner. Der Eine Gott als Überwinder der stumpfsinnig männlichen sich widersprechenden Göttlichkeit setzt den Leib >L< als heilige Mutter an höchster Stelle im VolksLeib wieder ins VorRecht ein.
In blöder Christen Gemeinschaft und aus deren EheHeiligkeit tritt L zumeist einfach als Lesbe aus und schwindet dahin als Sinnbild einer Göttin, das sich vornehm unaussprechlich macht und eigennämlich nicht mehr auf Vorbilder, sondern den eigenen Hintern verweist. Sie spricht zu uns 'Arschloch!', bevor sie uns macht, geht hinaus in die Nacht und nennt uns dort 'Scheiße'.
Donnerstag, 10. September 2015
Schall und Rauch
Gott ist gewaltiger Leib und Geist, der sich Gedanken über sich selbst macht. Das Absolute ist natürlich unvollkommen und daher kaum begreiflich. Die göttliche Unvollkommenheit versagt an sich und R zeugt eine gewisse Gesetzmäßigkeit. Gesetz ist entstelltes Chaos, Wahrheit entstellter Unsinn und Wirklichkeit ist der vom Gesetz in Wahrheit entstellte Teil des göttlichen Leibs.
Und meine Texte R zeugen eine Welt in der Welt oder meine Textwirklichkeit. Und Ihr ganzer Gehalt und Zusammenhang ist entstellte Fehlerhaftigkeit.
Und was folgt daraus?: der Lese r ist ein entstellte r Esel. Und der Autor?: ist natürlich einer, der keiner sein will, weder in Text noch Schrift noch als Schreiber noch der Esel, sondern einfach nur Leib, er ist beinah vollkommener Leib.
Schreiben wird nun wollüstiges Sein und Gott erreicht in mir seine Seligkeit. Wenn wir Menschlein wollüstig sind im göttlichen Buch der Welt, ist Gott endlich bei sich, vollkommen und geht mit uns allein in sich auf.
Der Koitus ist Gott abstoßende Aufsässigkeit, die Sodomie seine Erlösung. Gottes Wille geschehe: geheiligt sei in ihm unsere gemeinsame Ipsation! Der ganze Rest der korrigierten Gebote folgt daraus. Enstellt euch selber den heiligen Unrat.
Mit Odradek, dem Ejakulat, nimmt die Orgasmusqualität ab. Mit der Menge wächst das Chaos, der Unsinn, befruchtet sich neu der göttliche Leib, wächst und erhält sich die Welt.
Ejakuliert also bis zur Bewusstlosigkeit und verschleudert euch dankbar ans Dasein. Samen ist Geist und der Auswurf des Samens ein Opfer, das aus des Leibes Brand zum Himmel aufsteigt. Die Reaktion Gottes darauf ist donnernder Schall zu übler Wolken nasser Rauch.
Und meine Texte R zeugen eine Welt in der Welt oder meine Textwirklichkeit. Und Ihr ganzer Gehalt und Zusammenhang ist entstellte Fehlerhaftigkeit.
Und was folgt daraus?: der Lese r ist ein entstellte r Esel. Und der Autor?: ist natürlich einer, der keiner sein will, weder in Text noch Schrift noch als Schreiber noch der Esel, sondern einfach nur Leib, er ist beinah vollkommener Leib.
Schreiben wird nun wollüstiges Sein und Gott erreicht in mir seine Seligkeit. Wenn wir Menschlein wollüstig sind im göttlichen Buch der Welt, ist Gott endlich bei sich, vollkommen und geht mit uns allein in sich auf.
Der Koitus ist Gott abstoßende Aufsässigkeit, die Sodomie seine Erlösung. Gottes Wille geschehe: geheiligt sei in ihm unsere gemeinsame Ipsation! Der ganze Rest der korrigierten Gebote folgt daraus. Enstellt euch selber den heiligen Unrat.
Mit Odradek, dem Ejakulat, nimmt die Orgasmusqualität ab. Mit der Menge wächst das Chaos, der Unsinn, befruchtet sich neu der göttliche Leib, wächst und erhält sich die Welt.
Ejakuliert also bis zur Bewusstlosigkeit und verschleudert euch dankbar ans Dasein. Samen ist Geist und der Auswurf des Samens ein Opfer, das aus des Leibes Brand zum Himmel aufsteigt. Die Reaktion Gottes darauf ist donnernder Schall zu übler Wolken nasser Rauch.
Trieb
Trieb ist eine gemeingeschlechtliche Perversion der ursprünglich auf zwei Geschlechter und über Jahre periodisch verteilten Trennung von Wunsch und Begierde: vorgeschichtlich gab es da keine Einheit. Die Begierde kommt einseitig männlich zum Zug in Hunger und Not. Die weibliche Begierde tritt erst auf, wenn die Not vorüber ist, der Hunger vorbei. Dann aber ist sie unersättlich und getragen vom Wunsch. Die Begierde des Mannes erlischt im einigen Wunschverschluss beider Geschlechter. Die Begierde ist lebendig. Der Wunschverschluss aber führt zu neuem Leben: Schwangerschaft. Gelegentlich der Zeugung geht die Begierde unter.
Formalisiert, verschriftlicht, rechtlich zementiert, hat der Wunschverschluss seinen Höhepunkt und Abschluss in der Ehe. Die Ehe ist der Tod der Begierde und des eigenen Lebens. Der tote Leib richtet sich wieder auf in zerstückelter Körperlichkeit und fremdes Leben erwacht in ihm in Phantasien, die sich verwirklichen lassen und dann Triebhaftigkeit genannt werden. Die Begierde ist nun äußerlich wieder da und ganz mit dem Wunsch vereint. Die Vereinigung ist der Trieb im Begriff. Als Trieb ist er absolut frei über den untoten Körper verteilt und nennt sich pervers. Textlich lässt er sich fixieren, begreifen. Wissenschaftlich-analytisch wird er verteilt - irgenwie auch klassifiziert - auf Entwicklungsstufen. Fragt sich den keiner, warum man bis jetzt einen Prozess der Fixierung nicht beweisen konnte. Alle Triebhaftigkeit oder die Perversion des Triebs (gen. subj.) ist die Verbindung von Wunsch und Begierde in rätselhaft unbestimmter sich ewig wandelnder über den zerstückelten Körper hin wandernder Einzigkeit. Trieb ist ein Zeichen verlorener Zweisamkeit.
Die Ehe erzeugt also eine im Dunkel des Triebs umherschleichende grausame unbegreifliche absolute Zweisamkeit. Triebtheorie ist der vergebliche Versuch, die unberechenbare Zweisamkeit niederzuschlagen. Man kann mit Begriffen nicht etwas fassen und erschlagen, das selbst nur begrifflich, ein Gespenst auch ist.
Kleinfamilie: das ist die Ergänzung der Zweisamkeit durch das Verbrechen der Nachkommenschaft. Jedes Sexualdelikt ist ein Kind der Zweisamkeit und mit dem Verbrechen aus Zweisamkeit ist die Kleinfamilie komplett.
Seltsam, wie sehr doch der perverse Trieb in seiner Unbestimmtheit und Unbeständigkeit der Wirkung über unseren Körper hin durch dessen Geist unserem Bild des einen Gottes gleicht. Unbegreiflich sinnlos ist er und unberechenbar. Und die Wissenschaft ist ihr gläubiger Diener.
Formalisiert, verschriftlicht, rechtlich zementiert, hat der Wunschverschluss seinen Höhepunkt und Abschluss in der Ehe. Die Ehe ist der Tod der Begierde und des eigenen Lebens. Der tote Leib richtet sich wieder auf in zerstückelter Körperlichkeit und fremdes Leben erwacht in ihm in Phantasien, die sich verwirklichen lassen und dann Triebhaftigkeit genannt werden. Die Begierde ist nun äußerlich wieder da und ganz mit dem Wunsch vereint. Die Vereinigung ist der Trieb im Begriff. Als Trieb ist er absolut frei über den untoten Körper verteilt und nennt sich pervers. Textlich lässt er sich fixieren, begreifen. Wissenschaftlich-analytisch wird er verteilt - irgenwie auch klassifiziert - auf Entwicklungsstufen. Fragt sich den keiner, warum man bis jetzt einen Prozess der Fixierung nicht beweisen konnte. Alle Triebhaftigkeit oder die Perversion des Triebs (gen. subj.) ist die Verbindung von Wunsch und Begierde in rätselhaft unbestimmter sich ewig wandelnder über den zerstückelten Körper hin wandernder Einzigkeit. Trieb ist ein Zeichen verlorener Zweisamkeit.
Die Ehe erzeugt also eine im Dunkel des Triebs umherschleichende grausame unbegreifliche absolute Zweisamkeit. Triebtheorie ist der vergebliche Versuch, die unberechenbare Zweisamkeit niederzuschlagen. Man kann mit Begriffen nicht etwas fassen und erschlagen, das selbst nur begrifflich, ein Gespenst auch ist.
Kleinfamilie: das ist die Ergänzung der Zweisamkeit durch das Verbrechen der Nachkommenschaft. Jedes Sexualdelikt ist ein Kind der Zweisamkeit und mit dem Verbrechen aus Zweisamkeit ist die Kleinfamilie komplett.
Seltsam, wie sehr doch der perverse Trieb in seiner Unbestimmtheit und Unbeständigkeit der Wirkung über unseren Körper hin durch dessen Geist unserem Bild des einen Gottes gleicht. Unbegreiflich sinnlos ist er und unberechenbar. Und die Wissenschaft ist ihr gläubiger Diener.
Welt am Arsch III
Die Erde als Scheibe ist allein Produkt männlicher 'Bildung' und herrischer Ein-Bildung. Die Erde ist riesig und rund, so zweigeteilt war sie schon immer der mächtige Arsch am Weib. Sie ist keine hohle Kugel des Größenwahns mit idealer Mitte und erlogenem Sinn\Kern. Sie ist kein faules gelehrtes Sitzfleisch mit verstopftem Drecks-Hirn-Loch, dem hämmorrhoid wülstige Gedanken blutig zwanghaft entflattern, gewaltsam über autoritotem Kot trocken kommen: sich äußern über 'Ruhm und Ewigkeit'. Vornehm ist einfach Verkleinerung von Grobheiten. Alle Sterne am Himmel sind Funken geschlagen aus Hohnfels. Gott ist lächerlich klein, Gläubiger Lippen Furz, schlechter Witz als Künder und Vorbote großer leiblicher Arbeit. Schnell ist er abgetrieben für der Erde fette Fruchtbarkeit.
'Ruhm und Ewigkeit' ist nicht notwendig männlicher Arschkrampf und Wahn des Inneren, ewigen Erinnerns der so kurzen vergrauten Vorzeit. Gegen den Grauschleier gibt es einen Einlauf, der klärt - den AugenBlick auf die Wirklichkeit. Freud hat unter der Schleierhaft Sinn hervorgezaubert und Nietzsche auf beides geschissen, Schleier zerrissen, Sinn vergessen. Für die wüstesten der Wüsten-Völker ist Zarathustra Oase der Glückseligkeit. Die wissen um die Blase erfrischend kalten Wassers im Sand. Der Moslem, Hunde der Wüste in BesitzHaft, dagegen mag lieber Dreck fressen, Schlamm saufen und Schönheiten in heißer Luft unter Staub toller männlicher Weisheit ersticken und begraben. Schleierhaft.
Den Männern ist die Welt am Arsch lang vorbei gegangen. Unbewusst: Hängen am Arsch der Mutter 'Ungewusst' und Träumen eigener Mütterlichkeit her aus der Kindheit.
Nie noch bin ich Kind gewesen, bin in die Welt hinein als Engel der Bosheit gefallen. Dies ist mein Leib. Nehmt ihn hin als Rest heiliger Schriften zu mut'gem Vergessen - seht Sinn darin, behaltet ihn im Gedächtnis und bleibt in euch bei eurer Kindheit für alle Zeit.
'Ruhm und Ewigkeit' ist nicht notwendig männlicher Arschkrampf und Wahn des Inneren, ewigen Erinnerns der so kurzen vergrauten Vorzeit. Gegen den Grauschleier gibt es einen Einlauf, der klärt - den AugenBlick auf die Wirklichkeit. Freud hat unter der Schleierhaft Sinn hervorgezaubert und Nietzsche auf beides geschissen, Schleier zerrissen, Sinn vergessen. Für die wüstesten der Wüsten-Völker ist Zarathustra Oase der Glückseligkeit. Die wissen um die Blase erfrischend kalten Wassers im Sand. Der Moslem, Hunde der Wüste in BesitzHaft, dagegen mag lieber Dreck fressen, Schlamm saufen und Schönheiten in heißer Luft unter Staub toller männlicher Weisheit ersticken und begraben. Schleierhaft.
Den Männern ist die Welt am Arsch lang vorbei gegangen. Unbewusst: Hängen am Arsch der Mutter 'Ungewusst' und Träumen eigener Mütterlichkeit her aus der Kindheit.
Nie noch bin ich Kind gewesen, bin in die Welt hinein als Engel der Bosheit gefallen. Dies ist mein Leib. Nehmt ihn hin als Rest heiliger Schriften zu mut'gem Vergessen - seht Sinn darin, behaltet ihn im Gedächtnis und bleibt in euch bei eurer Kindheit für alle Zeit.
Narziss Pogrom und Sodom
Sodom ist das Paradies, aus ihm hat Narziss sich davon gestohlen.
Die Jungfräulichkeit war ein Diebstahl der Unschuld, der einzige Sündenfall.
Warum ist der Priester ein Sodomist?: weil er ein WegWeiser ist ins irdische Paradies. Die von der 'reinen' Liebe beseelten narzisstischen Verbrecher an der Spitze der Kirchenhierarchie wissen das nicht. Am Grund aber gärt es unaufhörlich und der übelriechende Schlamm tut naturnotwendig sein Erlösungswerk.
Allerdings ist diese religiöse Form der Erlösung eine einseitige Angelegenheit. Der Priester erlöst ja nur sich. Für das Opfer ist das in der Regel nur die Hinwendung in erzwungener Lieblichkeit an eine Teufelei.
Erlösung plus Gewalt ist also höhere GlaubensSache und heißt als Massenerscheinung auch: Pogrom.
Einer Religion, die ihr Paradies auf Erden hat, fehlt natürlich das idealische Plus der Vergewaltigung.
Im kommenden Weltuntergang ist also jedem Christen das Recht auf ein Pogrom im Diesseits begründet.
Das Schöne ist für den Menschen bezogen auf den menschlichen Leib. Es ist das, was dem Menschen an sich und ihn für sich selbst sexuell begehrenswert macht u n d das, was ihm am anderen begehrenswert scheint.
Die 'wahre' Liebe ist daher die narzisstische Befriedigung des Selbst und ist in Bezug auf den eigenen Leib die wünschenswerte Äußerlichkeit, mit der man wirken muss. Das ist Wille zum Wunsch. In Bezug auf den Leib des anderen aber ist das die Begierde, der Wille zur Wollust, der Wunsch in der Rückwirkung auf den fremden Leib. Also ist die Begierde beim Menschen unnatürlich naturgewollt, unauflöslich und unaufhörbar auch doppelt verschlungen.
Unfertig ist der Mensch und verleibt sich das andere Unfertige permanent ein. Grund des Narzissmus ist die Tatsache, dass der Leib uns immer als unfertig erscheint. Die Liebe behauptet gelegentlich seine Fertigkeit im erfüllten Wunsch. Darum ist die Liebe zu anderen erwachsenen Menschen immer warenvermittelt und die zum Kind ist wahr, weil es die an den eigenen Leib anwachsende Wirklichkeit ist. Das Kind wächst in seiner Unfertigkeit.
Der Reifungsprozess ist es, der den Menschen beschönigend von sich befreit. Das Unfertige wird beim Reifen selbst zur narzisstischen Schönheit.
Damit sind wir bei der Ernte zwischen Ware und Wahrheit.
Die reine Liebe des Leibes ist eine andere als die 'wahre'. Sie ist Wunsch und Begierde zugleich und öffnet den Leib hin zu den Dingen. Die Liebe gehört dem Leib und die Dinge sind ihm unheimlich. Das Äußere ist unfertig und wird abgerissen, das Unreife will abgetrieben sein. Das ist der Wille der Natur, ihre Entfremdung von sich in uns.
Der Mensch vorgeschichtlicher Zeit steht noch hinter dem Spiegel und nicht davor wie Narziss.
Wer überwindet Narziss? Der doch, der sich hinter den Spiegel der oberflächlichen menschlichen, der Fortpflanzung dienenden Geschlechtlichkeit stellt. Im Spiegel hoher Verliebtheit wird der Mensch nur wieder Vieh: im verlogenen Bild seiner Bildung. Hinter dem Spiegel aber oder im Traum wird ein Raum in den Raum gestellt und ein Loch öffnet sich uns für eine Reise zurück in der Zeit. Dem Reisende wird ein fremder Koffer ins Zimmer gestellt - schwangerer Mutterleib ist analytischer Blödsinn - ins Haus kommt ein Schrank, der nirgends passt. Schwerste Flügel haben diese Objekte, die gedanklich auch nur schwer zu bewegen sind. Wer überwindet also Narziss, wer fliegt vom verzwirbelnden Seil, wem reißt der SchleimFaden der Geduld, wer holt den faulen Apfel aus Evas Paradies?
Alle 'höheren' Menschen sind Sodomisten. Der schriftsprachliche Mensch findet gelegentlich Erlösung von sich, indem er sich mündlich der Erde annimmt. Er stopft sich für seine neue leibliche Seligkeit Scheiße ins Maul. Er sät nicht mehr und er erntet auch nicht, ihm fallen die Früchte schwer braun und faul mitten ins Gesicht. Der Sodomist ist ein Zeitreisender in die Vergangenheit: ein Dreckfresser der für etwas Schönheit schwer an sich arbeitet. Der Spiegel ist ihm eine Quelle des Lichts, er nimmt ihn von hinten und sieht darin nichts.
Die Jungfräulichkeit war ein Diebstahl der Unschuld, der einzige Sündenfall.
Warum ist der Priester ein Sodomist?: weil er ein WegWeiser ist ins irdische Paradies. Die von der 'reinen' Liebe beseelten narzisstischen Verbrecher an der Spitze der Kirchenhierarchie wissen das nicht. Am Grund aber gärt es unaufhörlich und der übelriechende Schlamm tut naturnotwendig sein Erlösungswerk.
Allerdings ist diese religiöse Form der Erlösung eine einseitige Angelegenheit. Der Priester erlöst ja nur sich. Für das Opfer ist das in der Regel nur die Hinwendung in erzwungener Lieblichkeit an eine Teufelei.
Erlösung plus Gewalt ist also höhere GlaubensSache und heißt als Massenerscheinung auch: Pogrom.
Einer Religion, die ihr Paradies auf Erden hat, fehlt natürlich das idealische Plus der Vergewaltigung.
Im kommenden Weltuntergang ist also jedem Christen das Recht auf ein Pogrom im Diesseits begründet.
Das Schöne ist für den Menschen bezogen auf den menschlichen Leib. Es ist das, was dem Menschen an sich und ihn für sich selbst sexuell begehrenswert macht u n d das, was ihm am anderen begehrenswert scheint.
Die 'wahre' Liebe ist daher die narzisstische Befriedigung des Selbst und ist in Bezug auf den eigenen Leib die wünschenswerte Äußerlichkeit, mit der man wirken muss. Das ist Wille zum Wunsch. In Bezug auf den Leib des anderen aber ist das die Begierde, der Wille zur Wollust, der Wunsch in der Rückwirkung auf den fremden Leib. Also ist die Begierde beim Menschen unnatürlich naturgewollt, unauflöslich und unaufhörbar auch doppelt verschlungen.
Unfertig ist der Mensch und verleibt sich das andere Unfertige permanent ein. Grund des Narzissmus ist die Tatsache, dass der Leib uns immer als unfertig erscheint. Die Liebe behauptet gelegentlich seine Fertigkeit im erfüllten Wunsch. Darum ist die Liebe zu anderen erwachsenen Menschen immer warenvermittelt und die zum Kind ist wahr, weil es die an den eigenen Leib anwachsende Wirklichkeit ist. Das Kind wächst in seiner Unfertigkeit.
Der Reifungsprozess ist es, der den Menschen beschönigend von sich befreit. Das Unfertige wird beim Reifen selbst zur narzisstischen Schönheit.
Damit sind wir bei der Ernte zwischen Ware und Wahrheit.
Die reine Liebe des Leibes ist eine andere als die 'wahre'. Sie ist Wunsch und Begierde zugleich und öffnet den Leib hin zu den Dingen. Die Liebe gehört dem Leib und die Dinge sind ihm unheimlich. Das Äußere ist unfertig und wird abgerissen, das Unreife will abgetrieben sein. Das ist der Wille der Natur, ihre Entfremdung von sich in uns.
Der Mensch vorgeschichtlicher Zeit steht noch hinter dem Spiegel und nicht davor wie Narziss.
Wer überwindet Narziss? Der doch, der sich hinter den Spiegel der oberflächlichen menschlichen, der Fortpflanzung dienenden Geschlechtlichkeit stellt. Im Spiegel hoher Verliebtheit wird der Mensch nur wieder Vieh: im verlogenen Bild seiner Bildung. Hinter dem Spiegel aber oder im Traum wird ein Raum in den Raum gestellt und ein Loch öffnet sich uns für eine Reise zurück in der Zeit. Dem Reisende wird ein fremder Koffer ins Zimmer gestellt - schwangerer Mutterleib ist analytischer Blödsinn - ins Haus kommt ein Schrank, der nirgends passt. Schwerste Flügel haben diese Objekte, die gedanklich auch nur schwer zu bewegen sind. Wer überwindet also Narziss, wer fliegt vom verzwirbelnden Seil, wem reißt der SchleimFaden der Geduld, wer holt den faulen Apfel aus Evas Paradies?
Alle 'höheren' Menschen sind Sodomisten. Der schriftsprachliche Mensch findet gelegentlich Erlösung von sich, indem er sich mündlich der Erde annimmt. Er stopft sich für seine neue leibliche Seligkeit Scheiße ins Maul. Er sät nicht mehr und er erntet auch nicht, ihm fallen die Früchte schwer braun und faul mitten ins Gesicht. Der Sodomist ist ein Zeitreisender in die Vergangenheit: ein Dreckfresser der für etwas Schönheit schwer an sich arbeitet. Der Spiegel ist ihm eine Quelle des Lichts, er nimmt ihn von hinten und sieht darin nichts.
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