Sonntag, 13. September 2015

Unheiliges Dreierlei

Das ist die korrumpierte Form des Lehr-, Wehr- und Nährstandes - die allerdings auch schon nur Ideale waren in alter Zeit - das Triumvirat der Libertinage: Freiheit Gleichheit und Brüderlichkeit: oberster Herr und AnFührer - Bruder aufgeführt hordenweis - Gleichheit im Ungeist: in der heiligen DreiEinigkeit ist die Korruption des Leibes absolut verfeinert zur Schein- oder GeldKörperlichkeit.

Der Geldkörper hat ein eigenes Dasein, ist dann da, wenn es klemmt im KreisVerkehr des Dreierlei.

Klamm im Schloss bei Kafka ist die perverse Kraft des Schreibens.

Ruhm und Ewigkeit: WachsAbdruck einer Erektion, Hänger im Zement.

Der SteuerPächter auf Schloss Silling steht u. a. für die TantiemenGeilheit beim Schreiben. Hindernis der Gedankenfreiheit, Stumpfsinn im Schwarzwald der Buchstaben.

Gleichsam inzestuös verschlingen sich in den drei, allen echten Göttern ganz ungleichen Gestalten auch Gesetz Recht und Verwaltung auf ganz pervers umgekehrte Weise. Perversion an sich ist keine Lösung, sondern Verdeutlichung. Die Erlösung der Kristen und überhaupt aller religiösen Subjekte ist dem klaren Verstand natürlich deutlich pervers. In der Kristen gespaltenen Gottheit wird die Schweinerei des Monotheismus offenbar. Nennen wir die Dreckspalte einfach nur Mütterlichkeit. 'Mutter' ist nur die Nachahmung des Weiblichen durch den Mann. Alle KristenMänner der Welt gesellen sich über die verehrende Identifikation mit der 'heiligen Mutter' der Schweinerei der göttlichen Dreieinigkeit bei.

Im vierten Libertin steckt das Wesen, die wichtigste gemeinsame Eigenschaft der Drei. Wenn man von Baron/Bischof/Richter die Sodomie in Abzug bringt erhält man: Vater - Sohn/Bruder - Mutter/Schwester/Tochter oder himmlisch bereinigt: Gott-Vater Gott-Sohn und Heiliger Geist. Hinter dem Heiligen Geist als der Ursache des Glaubens steckt immer die marianische Unkeuschheit, seliges Heil heilig über Alles, die Hüterin der Kleinfamilie, eine dreckige und ekelhafte Mutter, die falsche Frau, Mann im Frauenkleid, der im Hinterkopf den Betrug von Nazareth hat gezeugt.  

Faust: sich einen AbDichten durch Fisten der Mutter. So soll es sein.

Umwertung aller Werte bei Nietzsche ist nur die Offenbarung der perversen Umkehrung an sich.

Wenn der äußere Wunsch, aus dem Geldwert heraus und weg von der Ware wieder den Leib berührt, wird daraus perverse Begierde. Das ist das Schicksal der Macht, dass sie auf dem Höhepunkt immer in die RückNLage kippt und sich sich zum Z - zarafrustrosa - dreht oder einfach sich einen abwixen muss.

WM: Geld mordet und Macht wixt. Das ist der Unterschied zwischen dem Wettkampf in Griechenland und unseren olympischen Spielen. Sportler verkünden leibliche Arbeit, während die Funktionäre sich an allen anal befriedigen. Test: Ist das nun Bild oder Wirklichkeit? Beim Gernsehen oder bei idealistischer Verliebtheit oder der WarenBewerbung kann man die Wahrheit vom Schein nur schlecht scheiden.

Die wollüstige Selbstbefriedigung ist die Rückkehr der GeldMacht zum Leib. Geld Macht Einsamkeit und der Wille zur Macht dicht allein.

Geld ist das lichte Mittel der Macht und die WarenWelt ist Ort des Reichtums. Geld ist der WertMesser zwischen den Waren. Geld ist der Leim, in dessen goldigem Schein die Welt allein zusammen hält. Die GeldWelt der Kristenheit ist der ArschKrampf ihres himmlischen Dreiers. Erlösung im Himmel ist nur Geldbetrug, falsches Gold, Glans auf dreckigem Schleim.

Der Heilige Geist ist das Geld als ruhendes Kapital, wenn es der Arschkrampf als SteuerPacht oder Sicherung der Sparkasse als Goldschatz in sich zusammenhält.

Geist ist nichts als eine mathematische Funktion und im 'richtigen' Leben der Wille zum Geld.

Der Heilige Geist ist in der Verbannung auf die Erde: Kirche und Verwaltung so verklemmt wie Staat und Kirche verKLAMMert sind. Das ist ein Dreierlei.

Somit wäre das demokratische Einerlei, unsere Gleichheit nur der gemeinsame Teile der absoluten Perversion.

Es gibt Lichtzinsen, die in der Dunkelheit des Kapitals sich sammeln. Das Kapital entsteht also aus dem SekundärLicht des Wuchers. GeldWert ist das Licht, das das Medium der Ware ganz leicht bricht. Müder Mythos.

Der Heilige Geist im oder am Himmel ist also ganz allgemein der Rücksturz aller Männlichkeit durch der Heiligen Mutter Mund über den SolarPlexus, das MutterKorn der Herzlichkeit, und durch ihren Hinterausgang zur Vereinigung mit der obersten Männlichkeit. Darum küsst in froher Erwartung der erlösten männlichen Menschheit oder Scheiße der Libertin oder wahre Gott bei de Sade so gern das Arschloch des Weibes. Er ist ein Muttersöhnchen ersten Ranges.

Immer stolpert der deutsche Tölpel: ÜberFall aller Mauern.

Das ist die psychoanalytische Regression auch: der Gang durch das Mutterschwein zur kleinen Dreiheit der Familie auf Erden. Zur Kleinfamilie gehört immer die Ehefrau als Hexe und eine Drecksau von Mutter.

Die Schwester ist dem Verbrechen des Muttersöhnchens und der perversen Natur des Libertins ein Verbündeter Mutters Stellvertreterin und Ersatz der Ehefrau. Alpa - Alpa. Die saugt N. aus, wie es ihr schmeckt, und wie von Z. zurecht gedreht: am Arsch gepackt und tüchtig unten geleckt.

Nietzsche und sein 'Sohn Zarathustra': Mutter der Schriftstellerei. 

Schriftlich hat es Nietzsche wohl gepackt. Aber in Wahrheit und in Wirklichkeit ... blieb er Opfer am Weib.

Bei der Baubo geht wohl beim Ritt auf dem Mutterschwein, hinten der männliche Dreck, das zwanghafte Arsch AbDichten rein und vorn am Ende als göttliches Lachen wieder raus.

Am Ende ist die sich erlösenden Schreiberei ein simpler DauerBrüller - oder verlegt und verlogen, LeseZeichen gebündelt mit Hampel Mann wie am Schnürchen. Scheußlich, Scheußlich. Alpa - Alpa. Applaus, Applaus. 

Die perverse Wahrheit des Mannes ist uneigentlich der schreckliche Schrei beim tödlichen Fisten. Das ist der Unterschied zwischen der komplexen Wahrheit und der männlich wissenschaftlichen Deutlichkeit. Das ist der Unterschied zwischen dem Schreiben von de Sade und einem Sadisten, dem WissenschaftsSchwein in aller Deutlichkeit.

In der Fachsprache vereinen sich Wissenschaft und Aberglaube. Fachsprache ist eine Sodomisierung des Sprachlichen. Sprache ist Oberfläche am WeibsLeib. Muttersprache ist bloß eine begriffliche Sauerei.

Das ist die Dichtkunst: nichts als Scheiße im Zustand der Verklemmung und das ist der männliche Gott am Ende die am Weib vorne hängende Lächerlichkeit. Flucht vor Baubo.

Für die Erde oder Demeter war's ein absolut wertfreier Brüller. Bart ab und Rock hoch: Schönheit gelüftet. Luft leicht beduftet vom weiblichen Leib.

Hinten raus ist die Luft schwer geschwängert von männlicher Weisheit.

Die Frage ist doch, wen berauschen die Worte und wem stinkt es.

Das ist nun eine andere frohe Botschaft: 'das ist mein Leib' in euch: Sodomie macht Männer gleich und gleich dem Weib und ist fröhliche Selbstbestimmung der Männlichkeit. Wohlgeruch des Worts.

Und das ist wieder eine andere Botschaft der Fröhlichkeit: 'das ist mein Blut' in euch: Blut ist des Lebens Arbeit in eurem Leib, schlachtet euch nicht immer gegenseitig und andere, sondern rauft nur und vertragt euch und tut friedlich Buße für die Sodomie durch körperliche Arbeit. Körperliche Arbeit macht erst den Mann und befreit aus ihm und für ihn das selbstbewusste Weib. Wohlgeruch des Wortes.

Der weibliche Leib steht vollkommen daneben und breit da zu allem bereit. Rund dreht er sich wie die Erde unaufhörlich um sich. Er tanzt nur um sich im eigenen Licht.


Es wimmern und wackeln um jedes Weib tausend Mann. Wie 's den Männlein aber auch immer kommen mag auf ihren Leibern oder im Himmel aus gesprochN N sinnlosen Gedanken, ist ihr buchstäblich scheißegal.

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