Donnerstag, 30. Juli 2015

Sicherheit

Ich bin im Bild - gesichert darin und vollkommen unscheinbar - es weisen mir seine unwesentlichen Einzelheiten deren Schatten nach - ihr grauer Ausweis rechnet mich aus - so ausgerechnet bin  i c h  mit allem eins - mit allem bin ich ewig unveränderlich einverstanden - unverwunderbar.

Jede Sicherheit kommt von innen - jede äußere Vorrichtung zum Schutz des Leibes macht verwundbar - Wunden sind eingebildet - Rüstung ist falsch - Krüppel brauchen Schutz und wünschen sich allgemeinen Schwachsinn.

Reinheit

Schön ist das gleichmäßig Unauffällige - Schönheit prägt sich nicht dauerhaft ein - das Schöne ist nur gegenwärtig rein erinnerlich - das Gedächtnis hält es nur schwer - Schönheit ist an sich ausgeprägt - steht für den Augenblick - geht in ein Bild ein - ist unbestimmbar ausgeglichen, friedliche Gleichheit in allen Teilen - absolut vergänglich ist sie - vor dem Verschwinden hält sie gelegentlich den menschlichen Sinnen sich fest im Stein - vom Schönen getroffen, möchte man Bildhauer sein.


Mittwoch, 29. Juli 2015

TriebFreiheit

Die Liebe ist rein äußerlich zwischen lang leblosen Körperteilen zu finden und von Wert und Maß, Menge und Zahlen bestimmt. Sie ist Grund des menschlichen Begriffes von Schönheit. Er gehört unter Waren und der SchönheitsTrieb ist der des WarenWerts oder ein Geld- und MachtTrieb. Der Mensch will gemessen sein. Die Begierde ist eine andere Triebhaftigkeit und unheimlich leiblich richtet sie sich gegen verborgen lebendige Körperteile. Die leibliche Herkunft der Begierde wird vom Menschen geleugnet und das Genitale bedeckt und unter Kleid und Haar versteckt.

Ein Gleichmaß zum Schein erlaubt die Ansammlung von Wert. Der Geldschein macht scheinbar alles und alle gleich. Er erlaubt die Bildung eines Überwerts, der Schönheit des Kapitals. Das Leibliche darunter aber fällt auseinander in Arm / Hässlich und Grausam / Reich, Widerlich / Bestialisch und Natürlich / Göttlich. Nichts am Menschen gehört noch ins Tierreich. Mensch hat keinen ganzen Leib mehr und begreift noch nicht den Zusammenhang und -halt seiner Teile innen und außen, groß und klein.

Der Trieb des Menschen ist weder viehisch-leiblich noch seelisch bzw. sinnvoll-geistig, er ist niemals befriedigend, weder durch Wollust maßlos noch durch Tugend/Schönheit/ehelich bescheiden, er ist schlicht und einfach verkehrte Not und völlig unzweckmäßig. Der Mensch hat einen Willen zum Trieb, der hin und her gerissen scheint zwischen Übermaß und Langeweile.

Was ist also Freiheit? und Willensfreiheit? und der schlimme Trieb?

Die unheimliche Freiheit mit Bezug auf die Begierde ist das Böse, die Freiheit im Warenschein ist die gute. Im Geldschein aber steckt die absolute. Man kann sich die Freiheit - sparen.

Sonntag, 26. Juli 2015

Schenkelgeburt

Der Mythos meint nicht '… die ewige, notwendige Selbstopferung der männlichen Lebenskraft an das weibliche Geschlecht …', sondern der wunde Schenkel ist das Fehlen des Weiblichen - der Wunde Schenkel - am Mann. Die SchenkelGeburt ist eine Folge dieses Fehlers und ein absolut unsinniger Akt der Gewalt gegen den eigenen männlichen Leib (Krankheit, Stärkeanfall, Übermaß an Spannung, Selbstzerreißung, EinNähen nach Häuten/Wenden des Leibs). Dionysos ist kein Arbeiter, sondern ein Spieler (bis zum Exzess und epileptischen Anfall), der den Alkohol statt der körperlichen Arbeit für die Entspannung braucht, für die Abtreibung am Mann, auch vorbeugend als Gift für die Vermeidung von Frucht und Fruchtbarkeit.

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Es gibt keinen zeitlichen Ablauf an sich, sondern nur die ewige Gegenwart. Ablauf ist Verzweiflung Ohnmacht und Gewalt. Entstellte Verzweiflung ist Zeit. Gegenwart ist höchstes Glück und rein leiblich. Bildung und Geist werden mühsam erworben und sind als Funktionen der Zeit Täuschung und Unglück.

Es gibt keine Moral, sondern nur Vermittlung von Wollust und Schmerz. Die Vermittlung ist ein Spiegel, in dem die Begriffe 'Lust' und 'Leid' sich bilden. Vermittlung ist Scheidung.

Es gibt nicht den Gegensatz von männlich und weiblich. Die Welt ist weiblicher Leib und das Männliche von Nutzen darin oder unnütz. Das Männliche allein ist gegensätzlich in sich und unwesentlich. Jeder Gegensatz an sich ist vollkommen sinn- und bedeutungslos. Ehe verdreht die Vermittlung und zementiert die Täuschung: Tod als Gegenwart.

Hierarchie ist künstlich, Äußerlichkeit der WarenWelt. Abstrakte Unterschiede kommen vom Geldwert der Waren her. Metaphorisch ist die Erzeugung von Abstand zwischen den Dingen. Der Mensch misst nicht, er wird von Waren, Maschinen bewertet. Bewerten heißt: vergewaltigen. Glaube ist verinnerlichte Gewalt der Dinge, der heilige Geldschein am Mann.

Es gibt keinen Raum mit Richtung, sondern nur leibliche Fülle. Schwere ist Rückbezug der Fülle auf den Leib. Es gibt keinen Abstand der Dinge, sondern nur die symbolische Aufhebung der Leiblichkeit. Im Symbol kommt das leibliche Sein zu sich und vergeht. Die Endlichkeit des Lebens ist nur ein Versprechen der Unvergänglichkeit des irdischen Seins. Den Tod gibt es nicht. Krankheit ist eine männliche AusScheidung aus dem gesunden weiblichen Leib. Ausbruch von Krankheit ist eine Reaktion des Weiblichen, Leiblichen auf das Männliche, die Gewalt. Schwangerschaft ist eine Krankheit und wird durch Abtreibung Heil. Die Kreuzigung und Auferstehung des Heilands muss zurückgedacht werden und ist das Bild des Versuchs, eine Abtreibung mit Gewalt ungeschehen zu machen. Umsonst ist der Versuch, er endet im 'Jenseits'.

Endzeit

Krise ist aus Sicht der Mächtigen Reichen nichts als MenschenÜberschuss.

Wirtschaftstheorie: den jede Krise zeugenden Raub fremder Arbeitskraft, Sklaverei, verschreiben die bezahlten ÜberGescheiten sich. Ihm verschreiben sie sich. Sie verschreiben sich.

Gelehrte: übergescheit + ausgepreist von eigenen Gnaden: Renten- und MietHuren, die am Blutbesäufnis sich beteiligen dürfen. Sie richten die Wahrheit hin ans Reich.

Krieg: Verteilung von Waffen an die Armen zweier überschüssiger Parteien, Staatswesen in der Krise, damit die 'Überschüssigen' sich gegenseitig/selber liquidieren.

Die Verflüssigung von Menschenfleisch schafft den Treibstoff, der die Staatsmaschine auf eine neue Stufe hebt: mit neuem Maschinenleben, neuen lebendigen Ausgeburten der Hölle wird die Ausbeutung der Masse der Besitzlosen verfeinert. Auf Seiten der Besitzenden steigert das die Bildung: Einbildung, Schönheit, Macht – aus Sicht der Armen wächst der Reichen 'Bosheit'.

Der 'Wille' zur Macht setzt einen toten Begriff der Dinge an, den die 'Ewige Wiederkehr' neu verflüssigen soll. Konsequenz: ein Rest lebendigen Leibs findet seine Bestimmung im Opfer am eigenen Kreuz, SelbstOpfer, Selbstbestimmung durch Bewusstlosigkeit, Drogenrausch, Nichts, Nirwana, Selbstmord. Bei Nietzsche haben dem 'Verfall' Kirchenmännchen und Staatdienerlein nachgeholfen: der Richter und seine Henker und Ärzte als Henkersknechte, IrrenÄrzte, die Philosophen unter den vom Reich gedungenen Mördern, B-Denker der Nützlichkeit.

Endzeit: die Armen werden in der Krise der Krisen erst die Kinder der Reichen, dann den letzten Vorrat der Mächtigen, deren fette Leiber selber noch mit Haut und Haaren fressen.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Null und Eins

Der Gewalttäter bewegt sich vorwärts durch die Zeit. Er ist in ihr gefangen. Er glaubt an Anfang und Ende, E und A, Ursache-Wirkung, Eingang und Ausgang. Er glaubt an die Eins als seinen göttlichen Ursprung und schaut in ein volles Nichts, Einzigkeit, die Unendlichkeit und sein Jenseits. Dem Gläubigen \ Verbrecher ist die Eins das Heil, das vom Himmel gefallen ist. Bedenk, die Schwangerschaft fällt damit ins Negative, Abtreibung. Der Kristen Heiland ist ein Produkt menschlich-männlicher Bosheit. Er ist als Lüge eine im Minus des Geistes gezeugte Nichtigkeit und kommt mit Gewalt. Alle Gläubigen gehen mit Gewalt gegen die ihrem Geist widerstrebende Wirklichkeit an.

Der wirkliche wahre Leib aber geht rückwärts, er fängt bei Null an, dem nichtigen TierSein, und endet bei sich, begrenztem menschlichen Sein. Das menschliche Sein ist räumliche Fülle des weiblichen Leibs mit Körperfett Schwangerschaft Fortpflanzung einerseits und andererseits zeitliche Begrenztheit des männlichen Lebens. Bei leiblicher Betrachtung ist die Welt gemacht aus 0 und 1, Schmerz und Wollust, Widerwillen und Wunsch. Schmerz und Widerwille sind verkörpert im Hirn, Wollust mit Wunsch aber ist ganzer Leib. Null und Not, die Grenze zum Anderssein, sind eine ErbLast, die abgearbeitet sein will bis zur erneuten Bildung der Eins. Muskelbildung ist ein Ausdruck des Widerwillens gegen den Leib, Ergebnis der Arbeit am männlichen Körper, Fettbildung ist als Antwort auf die Not Untätigkeit und Luxus, also Ergebnis der ArbeitsUmwertung, des Konsums, überflüssigen Daseins.

Überfluss begegnet uns in 'Menschlichkeit'. Wir aber sind bescheiden.

Mensch fängt mit Unsinn an und endet mit Zwecklosigkeit. Mann bemüht sich um der Frauen Vollmacht. Man tut, was man kann für ihre Mächtigkeit.

Gabriele

Gabriel, Bild der Weiblichkeit, tote Leiblichkeit, die ein Mann sich in Verbindung mit sich selbst vorstellt, hohle Körperlichkeit, Hülle des Geistes mit einem Kernchen, das Lüge ist und falscher Grund, Krebs, Krankheit, Manns Schwangerschaft. Gabriel, falsche Weiblichkeit, zum Hund erniedrigtes kindisches mickriges Weibchen, dünnes Gespenst, im Schwachsinn sich verbreiternd, bereit, breit für die TotGeburt männlicher Einsicht, höchsten über- oder außerirdischen UnSinns.

Gabriel war Mohammeds kleine Freundin, der Koran eine unbedeutende schriftliche Hurerei, Prostitution vor einem gewalttätigen Ungeist, Dichtung eines Mädchens, Wortmalerei ohne eigene Autorität, ohne Wert.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Untergang

Decadence ist zweierlei: hündisch Unterwürfiges (gewollte Magerkeit) fremdes Wesen anerzogen dem Weib und die kranke geistige Arbeit als falsche Tugend Stolz auf Leibes- und HirnSchwäche am Mann. Die gesunde menschliche Widernatürlichkeit jedoch besteht in der die Schwangerschaft allein vorwegnehmenden vollkommenen fleischlich-leiblichen Fülle des Weibs und der dem Konkurrenzprinzip des übrigen Lebendigen entgegengerichteten leiblichen Notwendigkeit der Arbeit Leid aus physischer Not beim Mann.

Mann unterwirft sich der leiblichen Arbeit im Konkurrenzspiel und erhält sich dadurch einen bildhaften Leib. Der MenschenMann erzeugt willentlich ein Bild der Stärke von sich, vom eigenen Leib, das zur Fortpflanzung aber wenig taugt. Damit setzt sich nur der starke Wunsch durch bei Menschen beiderlei geschlechtlicher Äußerlichkeiten, aber nicht das wirklich starke Leben.

Die Fortpflanzung befördert beim Menschen nur den Rückschritt in die Kindlichkeit - keine 'Regression' mit Bezug auf die Kindheit -, eingebildete Rückkehr in der Mutter Leib. Das nenne ich Identifikation mit dem Ergebnis höheren Schwangerseins. Das ist Bewusstsein, idiotisch verschachtelter Wahn.

Der Schwache, hat die Mehrheit hinter sich, ein Recht auf Mehrung, Vermehrung und der Mensch vergeistigt sich dazu seltsamerweise in lose Körperlichkeit hinein und meint im Zerfall seines Leibes, im Zufall über alles hinaus die Welt zu begreifen: das also ist Religion, abartig menschlich. Das ist unser Maximum an Freiheit, wenn wir der Abartigkeit einen Willen zuschreiben.

Die Selbstüberwindung ist das Schwerste für den Geist: es gibt keine Verbindung von Schrift und Leib.

Alle Wissenschaft ist Auseinanderfallen des Leibes, abstrakte Körperlichkeit, weiß nichts von der wirklichen Welt. Wissenschaft findet nicht immer neue Teile und Teilchen, sondern R zeugt sie. R kennt sie schon. Die kleinste Einheit ihres G Halts ist der Cent. Ein Synchrotron ist eine Fibrosierungsmaschine und ein Sinnzeuger: stößt Flugsamen aus auf der Suche nach Trägern unter Hosen Wissenschaftler sind buchstäblich, aber keine richtigen Männer, ihre B Geisterung ist nur ein Zeichen echter leiblicher Impotenz. Die Zeichen werden geglaubt und ganz umsonst für alle Zeit ist der Frauen fette Fruchtarbeitslosigkeit.

Mühsam ist nur der Abstieg. Die Einsicht ist leicht und kommt unvermittelt nach dem Untergang.

Mittwoch, 15. Juli 2015

όχι

Ein Volk sagt 'nein!' und die Regierung lässt das Volk zur Strafe verplündern. Herrschaft der Reichen. Griechenland wird von den Banken zugrunde gerichtet – vergeblich! der Versuch der Reichen, dem eigenen Untergang zu entkommen. Das Kapital jungt bald nicht mehr: die Armen sind in Massen da und haben gleich aller Kinder Kindeskinder Zins Zinseszins aufgefressen. Der Körper bläht sich den Reichen zum Schein, Geldschein, verdünnten Bewusstsein, zur Erleuchtung, zum alles in sich hohl umfassenden höchst Geistigen, göttlichen Seichten, Schönen, aufragend Elitären, zur B deutungsschwangeren papierenen Männlichkeit - verschwindet endlich im wohligen seligen Nichts oder Jenseits der ständigen Wünsche, Impotenz. Der Guten Rausch und lichten Heiligkeit treffen auf Hunger Böse Not.

Gibt es in Griechenland keine Frauen, die sich wehren? - immer noch nur Huren, die sich einsperren lassen daheim, im HurenHeim! und wieder und wieder nur Huren zeugen!

Sonntag, 12. Juli 2015

Schulden und Schuld

Die Verbindung von Staat und Kirche, der unselige Verschluss von Schulden und Schuld, beschert jedem VolkLeib im Krisenfinale des Reichs einen Überhunger, dem keine Bescheidenheit mehr reicht, der den Leib auch nicht mehr auf ein Glück ganz auf Erden beschränkt sein lassen kann, der höchste Lust ist am Untergang, der im Nichts und Tod aller die allerletzte und stärkste dem Menschen eigene sinnfreie Lust an der Lust sich endlich gibt.

Schulden beruhen auf Glauben. Kredit heißt: er glaubt. Wer glaubt, lebt in Sünde und Schuld.

Reißt alle Paläste und Kirchen ein und macht euch endlich schuldenfrei. Brennt nieder das Reich im lodernden FalschGeldSchein.

Sperrt Priester ein ins IrrenLager. Nehmt ihnen die Unschuld. Gebt ihnen wider Schuld und das Leid, das sie seit ewiger Zeit euch angetan. Lasst sie unter Menschen sein, Untermensch: im Geist Jesu Christi sich selig überheben über alle Natur: fremdes Tier sein, Engelein, Göttliches SprachVieh, wieherndes Schwein.

Wir müssen endlich Schuld los an ihnen sein. Brecht ihren BrotLeib und taucht sie in Wein NNT stellt ihnen gegen Abend landauf und -ab schiefe Leitern auf Gescheiterhaufen zum Aufstieg in rotglühende Himmelhochzeit der Wollust im HeilLand.

Mainländer, hat schriftlich nichts richtig gegriffen, am End seiner Zeit als rechtes DeutschMännlein zum letzten leiblichen noch einen Sinnerguss gehabt, einen Blick in die Zukunft getan, die er uns als Bild vom verkehrten Geist im verdrehten Leib deutlich zeigt: Gesamtkunstwerk am Strick, zähes Zerreißen von Seele und Leib unterm schweren falschen Sinn seines Hintern: Überzeugung mit Sinnloch, Schwanz hinten und Arsch vorn: Ausscheidung gegen Wunschdenken, Sinnsucht gegen Versuchung: Vorstellung des Mannes vom fremden Weib. Arschgeburt verhaftet der Mütterlichkeit, Mutters Leich, ErlöserLeich, für einen Schuss Prolaktin drei Mann genagelt ans Kreuz.

Das wahre Leben und die Wirklichkeit sind aber nur einfach, schön, traumloser Tiefschlaf, Langeweile, Lust los ohne Zusammenhangszwang.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Tier und Gott

Das MenschenTier ist nicht echt, es hat einen zerrissenen, gezeichneten Körper. Es hat keinen lebendigen Leib. Es ist ein Wesen, ausgeschieden aus der Gemeinde, abgetrieben. Menschen, die leben für sich allein, sind solches KunstGetier. Ein echtes Tier wird der Mensch nie sein. Wer hat jemals schon so widerlich perverse Tiere gesehen. Asket, Zölibatär: das ist der RestMensch ohne Leib, mit RestLeben ohne eigene Organe. Diesem Unwesen wird der Geist Wirklichkeit, dem steigt noch Gott vom Himmel herab als Hirte und Führer. Zölibatär, geglaubt und geachtet will er sein, seinem Gott gleich – und ist doch nur widerlich-unheimliches Untier, NutzVieh, zugleich Schaf, Rindvieh und HausSchwein. Asket und Zölibatär verlassen den Leib und begegnen als Schwein beispielsweise dem heiligen Geist. So funktioniert Erleuchtung. Ein Gott fährt ins Schwein – und der Glaube macht es rein. Das ist Glaube allein: der Wahn unbestimmten Freiseins und -sinns eines geschlechtlich pervertierten Zölibatärs und der Traum eines verdreckten Asketen von fremder Reinheit.

Dienstag, 7. Juli 2015

Das Kind mit dem Spiegel

ist das verlorene Ideal. Dieser Verlust schaut in Wirklichkeit Zarathustra an. Die Fratze ist das Leid der Einsamkeit. Der Autor schaut aus dem Spiegel heraus in die ihm fremde Welt. Jedes Ideal ist diese Flucht vor dem Erwachsensein, der Wirklichkeit und mehr noch: der Traum von einer Zeit weit weit vor jeder Kindheit, der Wunsch, zurück zu sein im Mutterleib, im Tierleib, selbst will der Autor dieser Tierleib sein vor dem Sturz ins Menschliche, Stolpern hin über die Beschneidung, will notlos sein, ein bescheidenes Leben leben in den Tag hinein, UnschuldsRuhe der Nacht sein, Traum los, Erwachen ohne Morgenrot und ohne frühes Erröten: ganz im Bild des bloßen Leibs, frei von Leid.

Der Autor wäre gern traumlos, schmerzlos, unbedingt ohne die Arbeit am Bewusstsein.

Soll Z. vor Ekel und Angst N. durch ein Kind wohl aus sich befreien?: hängt die Pädophilen an Halsbänder und den Schwulen schlagt die Schädel in nasse Tücher ein? Befreit die Lesben von der stickigen Enge des Hautkleids. Hund wollen diese Weiber sein, Männchen machen? - Prozess und Urteil: ihr krummer Gang fordert den stützenden Pfahl für den aufrechten Stand.

Der Autor ist nicht das Subjekt der Mitteilungen. Wenn Autorität und Autorschaft einerlei sind, allgemeine Gleichheit damit auch behaupten, Wahrheit ihrer Äußerung, Objektivität, dann stecken sie in Persönlichkeiten von B Deutung, die die Röte ihrer hässlichen Fratzen mit dem warmen Blut Unschuldiger unablässig B decken müssen.

Alle Schreiber, die nicht vom Leib her sich selbst sich nähern, sind verkehrt und wollen mit Prügel und Messer gerichtet sein. Sie hängen sich an Ideale wie Haken hingekrümmt und suchen mit 'Wahrheiten' oder Lehren Anhänger.

Der Begriff des ganzen Leibes ist keine Lehre. Er öffnet sich wie eine Blüte der Welt, eröffnet sie sich.

Montag, 6. Juli 2015

Im Bild

ist man weder erleuchteter / begeisteter Idiot noch achtsam verblödet dahinmeditierend. Im Bild ist man ohne Wissen und Bildung höchst zufriedener ganzer Leib. Die Seele ist unvollkommener Bestandteil des Leibs, jeglicher Geist sein Versagen. Bildung ist nur WarenBildung und bunte Werbung. Im Bild allerdings ist man reine Sinnlichkeit, simpler Selbstgenuss, der wurzelt in Bescheidenheit. Nichts als unser ganzer Leib ist die Welt-im-Bild.

Der freie Wille

Jede Äußerung eines 'freien Willens' hätte notwendig eine übernatürliche Erscheinung zur Folge. Das ist Sinn der 'Freiheit', die den Lauf der Welt ändern wollte. Ein Subjekt des Willens wird aus der Ordnung der Dinge herausgenommen und greift in sie ein? Da wäre das Ich schon übernatürlich und doch gottgleich. Da ist der Idealist ganz bei sich, und ganz allein in der Welt. Die ganze Welt wäre ein zusammenhangsloses Wundern eines Subjektes von Wünschen, das sich die Naturgesetze einbildet. Konsumidiotie. Schöpferwahn. Warenverschwendung. Jane Roberts hat nichts als die eigenen Gedanken gelesen und wie jede Autorität, jeder selbstgewisse Autor sonst auch, das Lesen und Schreiben verwechselt. Schrebers Denkwürdigkeit sind vergleichsweise wertvolles Wundern ohne den blöden Konsum, ohne Tantiemenzwang und -'freiheit'. Schreber, entmündigt und ehrlich bedürftig oder bescheiden, schreibt sich leiblich frei, heraus aus den Mauern gelehrter Bildung, Wissenschaftlichkeit, Roberts hingegen nur hinein in Zwang und WarenBlödheit. Roberts ist Werbung für Bildung und Wissenschaft, einfach nur freche Übertreibung von Halbwissen.

Die letzte Bastion des freien Willens ist die Kirche. Da wundern sich Priester Parasiten Pfaffen über ihre 'freie' haltlose Begierde unter Gleichen: die reine Wollust ohne reifes Objekt, erliegen sowohl dem Willen als fremdem Ding als auch seiner Äußerung in der leichten Lust am eigenen Leib und am gleichermaßen schwachen unfertigen anderen. Demut und Vergewaltigung: ein Geschmeiß auf demselben Misthaufen. Also sind die Kirchen als letzter Hort abstrakter göttlicher Freiheit - einer Verbindung aus Schmarotzertum und übertriebener Gleichheit - naturgemäß Sammelplätze für pädophile Verbrecher und schwule Maden, Kinderschänder und Aasfresser. Einerlei: die christlichen Kirchen: Inseln der Glückseligkeit, auf denen höchst Widerliches mit Übernatürlichem innigst verbunden scheint: da leben sie, die Maskenträger, Überwesen in prächtigem Gewand, nicht mehr Mensch und noch nicht wieder Vieh, Götzen, von Steuern und Spenden, Pensionen und Renten gezeugt.

Sonntag, 5. Juli 2015

Wunschprinzip

Reich bildet sich, weil die Befriedigung der Wünsche für alle nicht möglich ist, Waren niemals niemann reichen. Die Welt ist geteilt in Wünsche für Arme und Waren für die Wohl Habenden. Wünsche sind der Armen Leid und der Zwang, der sie arbeiten lässt für nichts / Nichts. Die Wünsche der Sklaven sind ihre Zwangskrankheit, WunschWirklichkeit. Die Reichen haben keine, haben ihre Befriedigung im Konsum der Langeweile, wollen nicht mehr, haben gar keinen Willen, können nicht mehr, Konsumzwang haben sie nicht, sie sind im Mehr der Waren, schwimmen, werden vom Gegenstand überrollt, werten nicht mehr, sie sind objektiv, impotent, notwendig fixiert auf den geschlechtslosen Leib auch, auf Spiegelbild und Kindheit.

Die Reiche sind voller Mangel an leiblicher Arbeit. Das ist der Reichen lahmer Wille an sich mit der Folge, dass sie des Mangels der Wünsche leid sind, inneres Leid und innere Leere, ScheinFreiheit, der Waren Überdruss. Der Zwang ist ihnen in dürren Armen, Fremden, die sie fest geborgen halten, veräußert. Sie halten den Überdruss für eine Auszeichnung. Elitäre Idiotie.

Die Armen haben den inneren Zwang, der nichts ist als reiner urmenschlicher Wunsch. Der innere oder leibliche Zwang wird vergrößert durch den Wunsch oder die Lust am Leid. Wunsch ist Lust am leiblichen Leid. Der Reiche hat nur einen Überfluss oder Verdruss daran. Überfluss ist Mangel an Arbeit, leiblicher Erfüllung. Rechte Erfüllung ist Widerstand gegen die äußere Not. Der Rausch der Wünsche ist urmenschliche Notwendigkeit. Der Wunsch der Armen will gelassen sein. Die Gelassenheit ist der Armen echte Freiheit.

Der Wunsch ist des Armen Leben steckt im Lebensmittel am Ende neidet der Reiche dem Armen noch Wunsch und Lebensmittel nimmt ihm das Leben. Der große Reichtum gehört dem großen Sterben ist Zeichen des Untergangs allen gemein Morgen rot Lebenmittag tot.

Samstag, 4. Juli 2015

Priester

Der Priester veröffentlicht weltweit in seiner ganzen untermenschlichen Widerlichkeit, endlich ist es soweit, er gilt als das verlogenste, hinterhältig verkehrteste, unanständigste Wesen, das je der Erde Leib verunreinigt hat. Jetzt windet er sich im Dreck der Wunde, die er allein sich an ihm gezeugt. Er ist Paria worden und damit heruntergekommen bis auf sein Ideal, den Heiland. Jeder erkennt ihn jetzt im Ekelmilieu, das ihm Existenz, Grund, Zweck, Absicht ist und das er gefährlich verbreitet.

Es gibt Mittel der Heilung, und es ist Zeit dafür, die  r e c h t e  Zeit.

'Lasset die Kindlein zu mir kommen …' Wozu denn?! An wem sonst soll sich ein Priester befriedigen, jemand, der gleichsam menschlich im leprösen Endstadium sich befindet, an Hirn- und Leibfäule leidet? Die Schwächsten der Schwachen nur kann der noch dirigieren, die Wehrlosen, Unreifen  m u s s  er vergewaltigen! Für Priester gibt es nun nur noch ein Heil!: verfrachtet sie in ihr Jenseits, Himmelreich, treibt das Gesindel genau dahin ab, scheidet sie endgültig aus, verpasst ihnen den eigenen Segen, nehmt ihnen den Reichtum, das Reich auf Erden, reißt ihre Wurzeln raus aus der Mutter Leib, beschneidet sie, häutet sie bis auf den Rest ihrer Vorhaut, rottet sie endlich und endgültig aus.

Wissenschaft

ist höchste Gewalt, sie bricht Leib und Wirklichkeit, um sie für die widerlichsten Versuchungen herzurichten, allem zum Zerfrommen. Die reine Wissenschaft, so wie wir sie betreiben, diese eingebildete Helligkeit, hat den einen Zweck allein: Glauben zu zeugen, Über-Zeugungen, Sinn weit über Sinnen, lebendigen Organen, jenseits aller Sinnlichkeit.

Aber die ganze Welt ist Leib weiblich in sich geschlechtlich geteilt Ganzes im Großen im Kleinen ein UnterTeil ihres Geschlechts und NebenLeib ist ihr Männliches.

Autor und Sinn, hohle Begrifflichkeit, die immer hinten raus laut werden möchte und nicht darf, dozierte Wahrheit, sind der größte Einwand gegen die Wirklichkeit, wirklich ist wollüstig das fruchtbare Ganze als weiblicher Leib und die Wahrheit eine peinliche Ausscheidung geräuschvoll verklemmt nebenbei.

Freitag, 3. Juli 2015

Irrtum 5

Irrtum der Autorität, Irrtum des Schreibens, Irrtum der Wahrheit, Irrtum der Gleichheit, Fehlen des Geschlechts: '… Aber es giebt [ein männliches] Nichts außer dem Ganzen [, Weib]!' Im Geklammer steckt der größte der Irrtümer, der simple Gegensatz im Geschlecht. Der Gegensatz ist so leicht zu begreifen wie falsch. Der Unterschied hingegen gründet tief unten im Leib und am Anfang der Geschichte der Menschheit. Der 'Gegensatz' der Geschlechter, der den Unterschied stets überwinden will, heißt auch Arbeitsteilung. Mit der Überwindung der Arbeitsteilung ist man beim eigenen Leib und am Anfang des Wegs hin zur Wirklichkeit. Groß am Menschen ist sein Unterleib, der Rest mit den Sinnen ist eine Kleinigkeit. Das Hirn ist ein bisschen Seligkeit zwischen Welt und Innereien: Wert zwischen Waren und Werkzeug dem HinterLeib: Glück und Überheblichkeit.

Das Geschlecht ist eine besondere Innerei. Seine Äußerungen hingegen täuschen.

C-D-E-Volution

Am Ende der Devolution steht der Mensch. Die Tiere über ihm sind aus lauterem Gefallen singende Engel. Alle Pflanzen sind schweigende Götter. In Einem sind aller Dings alle sich gleich: sie verschlingen einander, um nur bald in Mutter Erde wieder zu sein.

Süße Sicherheit

Die ewige Wiederkehr des Leibs in der Zeit ist weiblich. Zu ihr gehört die lebendige Verschiedenheit. Das Ganze selbst ist weiblich in seiner Entfaltung. Der ganze Raum ist ein einziges Weib. Die ewige Wiederkehr aber des Gleichen in sich ist männlich. Männlich ist das ganze unveränderliche Selbst. Mann ist ein kleiner Abschnitt der Zeit und unbedeutender Nebenraum, bruchstückhafte Bildlichkeit, die das Weibliche an sich - und sich selbst - widerspiegelt und als unbestimmtes Prinzip eine Ewigkeit hat zum Schein. Darum ist der Mann leiblich eine Einheit, Einzigkeit, die immer gegenwärtig bleibt. Eine kleine Rolle hat und ist der Mann. Auf vielen Rollen dreht sich der weibliche Leib, verläuft sich als Raum und überweitet sich in der Zeit.