Samstag, 19. Dezember 2015

Das Glück des Messers

Das ist die Wiederkehr des viehisch-natürlichen Zusammenhangs: der äußere maschinelle, simpel hierarchische. Alle geschriebene Ordnung ist erneuerte viehische. Staatliche Ordnung ist viehisch und Recht ist viehisch. Menschlich ist alleine die Widernatur. Die große Not, der nicht enden wollende Hunger hat die gegen die viehische Ordnung gerichtete menschliche Widernatur gezeugt. Die Fortpflanzung war dem Menschen von Beginn an verbunden mit unerträglicher Langeweile, Leere der Empfindung, Mangel an Befriedigung. Die reine Wollust hingegen beseelt das Fleisch, verbindet Hirn und Leib. Wir leben in der Zeit neuer viehischer Ordnung, gegen die allein das Verbrechen uns wieder zur widernatürlich-menschlichen Wollust hin befreit. Der Mensch kommt nur zu sich, indem er die staatlich verordneten Zwänge bricht. Darum macht das Verbrechen uns automatisch höchste Lust. Der Automat selbst ist im Zerfall unser LustZeuger. Die soziale Norm ist von unerträglicher Langweile, steigert den Frust bis zur Selbstauflösung. Das Gefühl der Sinnlosigkeit beschwert uns, weil wir irrtümlich meinen für den Lustgewinn das Verbrechen meiden zu müssen. Das Brechen der Norm, die Vernichtung der Unschuld am fremden Leib, ist allerdings der rechte Weg zur Wollust urtümlicher Menschlichkeit.

Unschuld ist Dummheit des Opfers und zugleich die Idiotie, die Vieh-Hierarchie sich wünscht und das 'Menschlichkeit' nennt. Der Mensch ist ein Messer. Frömmigkeit ist der Zustand, in dem das Schaf sich befindet, wenn es Scheren und Schlachten für sein Heil hält und seines Metzgers Interesse die reine Liebe nennt.

Menschlich allein ist das Glück des Messers.

Darum raubt und mordet der bleiche Verbrecher, Regel und Unschuld sind ihm höchst widerlich. Regel und Unschuld sind unmenschlich. Er weiß um die Lust der Menschlichkeit. Alle Menschlichkeit verkehrt die Unschuld des Viehs. Des Menschen 'Natur' ist grausam und unzweckmäßig.

Hütet euch vor der Barmherzigkeit. Sie könnte mörderisch sein.

Freitag, 18. Dezember 2015

Freiheit und Gerechtigkeit

Freiheit ist die des Warenhandels, der Bewegung toter Zeichen.
Gerechtigkeit ist die des Vertrags, der Schrift, des Sinnzusammenhangs toter Zeichen.

Die Freiheit führt zur viehischen Notwendigkeit, zum lebendigen Sein, das auch ein Rechner widerspiegeln kann. Die Gerechtigkeit will Sinn des lebendigen Seins sein.

Mensch-Sein aber ist widernatürlich und gegen das Leben gerichtet. Eins nur tut dem Menschen not: ein anderer Mensch. Der Mensch braucht zum Leben nichts und braucht auch das Leben nicht. Mensch braucht Mensch.

Die Herrschaft der Zeichen bringt dem Menschen den Irrtum der Freiheit, des Willens, des Zufalls und die Lüge des Bewusstseins, das Rätseln um Sinn und Sinnlosigkeit. Die Schrift entfremdet dem Menschen die Zeichen, verfeinert den Irrtum zur unsichtbaren Lüge, zum Unbewussten. Zum Bewusstsein im Geldschein gehört das Unbewusste der Zeichen.

Die Freiheit führt zum Hirnriss, zum zerstückelten Körperbild, die Gerechtigkeit zum Untergang, zur Auflösung, zum Verschwinden des Leibs.

Der Hirnriss bringt uns den Datenspeicher, die Analyse des Leibes bringt uns dazu die Pflegebedürftigkeit.

Wer oder was immer für Nietzsches Pflegebedürftigkeit verantwortlich war, sie steht im Dienst der Zeichen und hat uns seinen verschriftlichten Leib erhalten. Für die leibliche Wirklichkeit muss man sich mit ihm der Schrift entkleiden. Man muss den Leib in der Grammatik aufzeigen und den Buchstaben aus dem Text heraus drucken. Man muss die Entfremdung unterlaufen und übertreiben.

Mensch braucht zwar Mensch, aber nicht mehr im Reich der Arbeitsteilung. In diesem Reich ist der Mensch sich ganz entfremdet, dort braucht Zeichen Zeichen, Objekt braucht Objekt. Da ist der Mensch nicht mehr Leib.

'Dies ist mein Leib', sprach der Idiot. Das gebrochene Brot aber ist eben  n i ch t  mehr Leib, sondern zerrissener Körper, der gefangen ist von Schuld, geschuldeter Arbeit. Das ist die Sünde, die zur Schuld gehört. Das ist Glaube. Glaube beraubt Menschen des Leibs. Darum wollen Gläubige geschlachtet sein. Die haben ein Verlangen nach Schwachsinn und ein Idiot verspricht ihnen die Ewigkeit im Reich der Schrift und der Zeichen.

Alle Zeichen verweisen auf die vormenschliche Natur. Der menschliche Leib aber ist widernatürlich. Menschlich ist ein Dreierlei aus Abtreibung, Glück des Augenblicks und ewiger Wiederkehr des Gleichen.

Montag, 14. Dezember 2015

Krebs

Krebs ist die Krankheit des herrschaftlichen Denkens. Die Behandlung ist nichts als das reine Bewusstsein der Krankheit. Feuer, Messer und Gift sind der bewusste Begriff der Krankheit und nicht ihr Heil. Sie sind Entstellung und Verschiebung der Krankheit in unseren Wissensbereich. Wissen ist ein Irren über die Wirklichkeit, die wirklichen Bedürfnisse des Leibs. Mit der Behandlung bestraft der Mensch seinen Leib für den Widerstand gegen den Geist. Dem Geist ist das Hirn ein Geschwür und die Behandlung sein Wille und Widerstand gegen die Berichtigung der falschen Wahrnehmung. Krebs ist eine Wirkung des Geistes und mit der dem Leib aufgezwungenen Behandlung belügt er sich und betrügt er ihn. Geist ist gerade, gedreht und gewendet immer nur Lüge und im Krebs wird die Lüge Fleisch und will menschlicher Leib sein. Feuer, Messer und Gift haben daher keine Nebenwirkungen. Sie sind die Hauptwirkung der vom Geist gezeugten leiblichen Krankheit 'Krebs'. Das Feuer des Geistes, der Vernunft, das Messer des Verstandes, des Geistes Gewitztheit, das Gift der List, Täuschung und Lüge: da windet der Geist sich in seiner 'Wahrheit' gegen die lebendige leibliche Wirklichkeit, den ewigen Widerstand des Leibes gegen die äußere Widerlichkeit. Der Geist und das Bewusstsein gehören zum Leib so wenig wie ein Hirn als 'Geschwür'. Die Behandlung der 'Krankheit' hat keine 'Nebenwirkungen'. Geist ist Subjekt und Krebs ist seine objektive Wahrheit und die Nebenwirkungen sind das Prädikat, das ihm einen Willen bezeugt. Der Leib ist ihm Sünde. Die Krebs-Krankheit ist dem Geist Ausdruck der Sünde und das Prädikat ist das uns vom Geist gepredigte 'Heil'. Geist ist die von der Warenverhandlung der Arbeit dem Leib aufgezwungene äußere Widerlichkeit der schönen Zeichen. Werbung ist die schöne Oberfläche, falsche Haut gezogen über einen Haufen von Exkrementen. Dazwischen setzt sich die Warenproduktion und -maschine als Ersatz für den Leib. Die Behandlung der Krebs-Krankheit hat keine 'Nebenwirkungen', denn sie bezweckt mit ihrem 'Heil' die Beseitigung des noch bestehenden Restes der leiblichen Gesundheit. Krebs ist die Hauptwirkung des Geistes und die 'Behandlung' des ihn und sein Geschwür (er)tragenden nebensächlichen Rest des Leibes sind seine wesentlichen Äußerungen.

Wissenschaft rührt mit ihren schönen Analyse-Instrumenten nur in der Scheiße. Sie ist naturgemäß blind für den menschlichen Leib. Der Leib hat eine Schönheit, die sie nicht begreift.

Man ergibt sich dem Prolaktin, Schuss der Erlösung in Erwartung des ewigen Heils.

Das Heil des Geistes ist die lange Weile, Beschränkung in der Unendlichkeit, Umschlagung des produktiven Kapitals, Fortpflanzung von Generation zu Generation.

Leib ist nur Gegenwart.

Krebs ist 'Heil!' Führer, Gott und Geist.

De Sade positioniert in den '120 Tagen' zwischen ordentlicher Gewalt und anarchischem Exkrement neu den 'perversen' wollüstigen Leib.

Curval und der Herzog sind Feuer, der Bischof ein Messer, Durcet ist tückisches Gift. Was bleibt nach 120 Tagen, ist Verstümmlung als falsche Leiblichkeit, Frauen, die Masken sind für eine niedergerissene Männlichkeit. Genialität, Ahnung der Vollkommenheit, aufschießender Trieb, unerträgliches Wissen und die unerreichbare Ganzheit des anderen Geschlechts niedergeschrieben, Verzweiflung befördernd höchste Einsicht, von gestiefeltem Stolz im Gleichschritt doch wieder nieder vertreten.

Was einst Sünde war, ist Krebs geworden.

Die Psychoanalyse ist so schwer zu packen und niederzuwerfen, weil sie aus der menschlich-perversen Leiblichkeit etwas Viehisch-Natürliches machen will. Der Mensch aber ist kein Vieh und pecus ist nicht seine Wirklichkeit. Viehisch ist die Geldwirtschaft: da haben wir doch der Analytiker 'Heil'. Ohne Geld gibt es in der Analyse keine 'Gesundheit'. Die geistige Gesundheit der Analyse lässt den Leib tödlich verwundet zurück. 'Der Landarzt' kommt nicht weit ohne den Leib: die verfluchte Schriftstellerei führt zu nichts.

Meine 'Grammatik' zersetzt Denken und Schrift und führt zur Gesundheit. Das Denken will wieder leiblich sein und die Schrift ist unterwürfiger Hund. Man muss das Männliche und Weibliche beim Denken und Schreiben erst sondern und dann in die gerichtete Ordnung neu bringen.

Hunger

Die Reichen sammeln Vorräte, haben nicht alles gelesen. Da steht noch eine wesentliche Kleinigkeit irgendwo. Die Politiker denken ans große Ganze. Die Pfaffen haben das Körnchen nicht im Sinn.

Brot hat mit Backen das Teilen gemein. Was für eine traurige Wahrheit.

Arbeit macht Leben,  aber Arbeitskraft tot. Liebe wird Nachkommenschaft. Fortpflanzung aber ist Schöpfungsakt: Adam ist aus Scheiße gemacht.

Drachen legen Eier. Hass hat Nachkommen. Ekel trägt des Teufels Brut. Eiter speit sie aus.

Die Reichen sammeln Vorräte. Aber was nützt das ihrer Brut.

Samstag, 12. Dezember 2015

Das Kind im Spiegel

Der Mensch hat einen Spiegel des Außen in sich, in dem er sich finden kann. Dieses Schein- und Betrugssystem heißt er sein Bewusstsein. Im Spiegel findet sich unser Leib ganz verkehrt und das Außen tut ihm Gewalt an. Das Kind spricht von sich in der dritten Person, der sich entfremdete Mensch in der ersten. Der vollkommene Leib hat diesen Sprung (im Spiegel) nicht in sich, er übergeht ihn von Beginn an.

Das Kind im Spiegel nimmt sich die Welt wie es ist.

Narziss ist des Erwachsenen Normalzustand der Gefangenschaft in Wünschen aus Waren und Zeichen mit Zahl.

‚Narzissmus‘ als Begriff ist eine Beleidigung des Leibs: die Analyse erklärt den Schmerz des Leibes zum Widerlichen am Wunsch und damit den Wunsch zum erlösenden Heil. Der unvollkommene Wunsch gehört ihr zum Diesseits und ist mit der Sünde behaftet. Den reinen Wunsch gibt es für die Analyse nur im Jenseits. Zur Erlösung gehört auch der Geldschein als Schein der Heiligkeit, der auf den Analytiker zu übertragen ist. Die Übertragungsliebe begehrt wieder nur den Geldschein des Analytikers. Der Geldschein ist der Wunsch ohne Ware, der Betrug ohne Betrüger und Verbrechen. Der Analytiker glaubt an das Heil wie der Jurist an sein Gesetz. Heil und Gesetz sind Verbrechen gegen den Leib.

Tötet die Heiler - nicht. Sie sind lange schon nichts. Sie wissen nichts. Sie glauben - Nichts. Sie wissen, was Hoffnung ist. Wir wissen, wir brauchen das nicht.

Die Welt brennt

Schrift ist verselbständigtes Zeichensystem bzw. ein Abbild davon und Grammatik ist nicht die Grundlage des Sprechens und der Schrift, sondern ihre von uns wahrgenommene Folge.

Magie und Religion sind nicht urmenschlich, sondern kommen von der Schrift her und haben sich nach einem Zeichenverhältnis gebildet.

Bewusstsein ist nicht menschlich und nicht notwendig mit der Bearbeitung der Welt verbunden. Die menschliche Leiblichkeit erzeugt kein Bewusstsein, sondern verändert die Welt zwischen den Geschlechtern, Dinge werden für die Beziehung verändert und damit Zeichen, die gar nicht bewusst sind. Erst die Verselbständigung der Zeichen in der WarenWelt und ihr Ausdruck in der Schrift erzeugt das Licht des Geistes und des Bewusstseins: beides kommt von außen, wie das Sonnenlicht.

Das innere Licht im Zarathustra ist nicht das Licht des Bewusstseins und keine Erleuchtung! Das Licht ist das des Leibes, der aus dem System der Schrift sich befreit und für sich einsam damit ist und völlig allein. In der Welt der Schrift bleibt dem Leib nur die abstrakte Geschlechtsbeziehung und die Befreiung von den Schriftzeichen, die der Mensch nun irrtümlich sein 'Unbewusstes' nennt. Ursprünglich traten die Dinge/Zeichen nie aus der Geschlechterbeziehung heraus. Dem einsamen Leib aber treten die gegebenen Zeichen in eine fremde Geschlechterbeziehung ein. Die Entfremdung ist also eine Rückverwandlung der Zeichen oder ihre Vernichtung durch das einsame Subjekt für eine neue Leiblichkeit. Nicht die Sonne, sondern die Welt, die brennt, macht nun das Licht. Das Dunkel des Unbewussten ergibt sich aus der Vernichtung des fremden Bewusstseins. Die Psychoanalyse versucht vergeblich das Licht der Schrift, der fremden und falschen Äußerlichkeit der Dinge zu retten.

Die Warenwelt ermöglicht eine grammatische Auflösung der Schrift und eine leibliche Grammatik vernichtet sie in einem Weltenbrand. Was bleibt ist der Leib, der in einer zerstörten Welt vielleicht wieder auf die urmenschliche widernatürltiche Geschlechterbeziehung zurückfällt.

Glück des Todes

Wir erinnern, weil wir Gegenwart sind, alles, was wir waren und sein werden. Das hat nichts mit dem Gedächtnis zu tun. Das Gedächtnis ist Oberfläche und scheinbar etwas, das uns ausmacht. Was uns ausmacht, nennen wir Vergangenheit, etwas, das sich gegen die gegenwärtige Leiblichkeit sträubt. Das Leben ist etwas, das sich von der Gegenwart sondert und auf uns zu zu kommen scheint. Das Maschinenhafte ist es, das die glückliche Leiblichkeit zum Leben hin erst entfremdet. Daraus folgt, dass nicht in der Zukunft und im Jenseits das Glück liegt, sondern die Vernichtung des Lebens und die ewig gegenwärtige Leiblichkeit. Die Gegenwart des Todes ist ein Glück, das nicht mehr verrückt.

Die eingebildete Gegenwart der Wissenden ist berechnete Oberfläche und liegt weit jenseits des Leibes. Sie ist ein mechanischer Fehler des Selbst. Unter der Oberfläche windet sich vor Schmerzen der Leib. Glaube ist der Irrtum, dass der Schmerz notwendig ist. Man muss aber nur die Oberfläche sprengen und Geist und Bewusstsein beiseite drängen. Dann hat man den Leib in des Lebens Gefahr. Der Leib hat seinen Feind in der Welt der Maschinen. Seine wollüstige Gegenwart verleiht der Maschine Kraft. Die Zerstörungskraft der Maschinen ist eine vom Leib an ihnen erzeugte Störung. Der Leib setzt sich frei. Die Zerstörung der Maschinen aber ist des Leibes höchstes Glück im Tod.

Im Krieg geht die Staatsmaschine unter zur Befreiung des Volksleibs. Volk ist orgiastisches Massenglück, Gegenwart, die sich im Hass überwindet und der Liebe erliegt.

Verwandlung und Verkleinerung

Das Denken des Mannes hat sich seit einer kurzen Unmenschlichkeit verändert. Das Denken der Frau ist unverändert geblieben seit urmenschlichen Zeiten. Die Frau ist auferstanden vom Tier und der Mann geblieben unter ihr und gebrochen gefallen. Das Subjekt der Zeichen verwandelt sich mit seinen Zeichen. Die hierarchische Selbständigkeit der Zeichen macht nicht nur aus dem Mann einen Herrn erst, sondern das menschliche Denken an sich erhält neue Qualitäten, die sich aus dem Zusammenspiel der Zeichen unter sich ergeben. Der Mann leidet daran. Das ganze Gefasel von Ich, Selbst, Seele und Bewusstsein zeugt davon. Die Frau dagegen bleibt sich in der Leiblichkeit gleich und lässt sich nur verkleinern. Die Änderungen an ihr sind quantitativ. Sie ist in der verkleinerten Form nicht mehr zeichentragender Leib, sondern selbst nur mehr Leib als Zeichen. Sie ist Ware und Objekt der Warenzusammenhänge. Für sie wird die Welt der Waren leibliche Wirklichkeit. Der Mann steht zum Schein über den Dingen und hat mit der Warenproduktion einen zerrissenen Leib: den nennen wir Körperlichkeit. Sein uranfänglich gebrochenes Sein, seine Verhaftung der Vierbeinigkeit wird menschliche Gebrechlichkeit und sein krummer Leib ist zum Stückwerk der Körperlichkeit geworden.

Körperlichkeit ist Flickwerk, funktionale Fehlerhaftigkeit, die den Leib dem Begriff für immer entzieht.


Übermensch

Sowenig es ein Kontinuum gibt, gibt es einen Fortschritt. Neue Energiequellen steigern die Produktivkraft der Arbeit des Menschen. Womit aber werden die Arbeiter gefüttert? Schlimm wird es, wenn die Kinder der Hungernden zunehmend Futter verlangen. Hungern ist die einzige Kunst, alles sonst ist Arbeit. Künstler gibt es immer nur einen. Wenn der Arbeiter hungert, weitet sich der Machtapparat ins Unendliche und der Leib kommt auf den Punkt und wieder zu sich. Am Leib scheitert die Kunst und der Künstler in seiner Einzigkeit geht zugrunde. Das ist das Ende des Idealismus aus Hülle und Kern. Wenige überleben das. Der Übermensch ist einer der wenigen Menschen, die das Ende der Zeit über - dauern. Die gewusste Leiblichkeit ist keine Kunst.

Freitag, 11. Dezember 2015

Staat

Krankheit der Lüge, Öffentlichkeit, Verstümmlung des Volksleibes, der verlangt nach Behandlung, einem Messer, der Bescheid weiß, dem Feuer, das die Faulheit an ihm ausbrennt, dem Gift, das die Extreme verzuckt und einrenkt, sich und ihm Leben wieder schenkt.

Anders ist nur so zu begreifen. Vertreter von Kirche und Staat sind des Teufels Brut und ihr Dasein ist nichts als unser Glaube. Der eine glaubt an Gott und Gerechtigkeit, der andere an Wissenschaft und Freiheit.

Glaube ist Gewissen-Haft, die hängt an der Nachkommenschaft!

Jetzt ist Schluss mit der Brut, jeder Schuss ein Genuss. Anders ist das Ende der ewigen Teufelei.

Man muss alle religiösen und sonstigen Führer zur Hölle schicken. Glaube ist die große Volkskrankheit der Dummheit. Führer predigen Heil, Gläubige fallen über Gläubige her und alle herein.

Schlagt alle Führer tot, sowohl die, die sich berufen meinen, als auch die, die gewählt sein wollen von volksverachtender feiger Dämlichkeit. Vergesst nicht des Teufels Brut, sonst kommt sie wieder, die Krankheit.

Jetzt ist Schluss mit der Brut, jeder Schuss ein Genuss. Anders ist die Gesundheit des Volksleibes.

Der Staat ist Krankenhaus und Krankheit. Das Reich ist sein Jenseits der Krankheit: Friede, Friedhof-Seligkeit.

Politiker und Kirchenmann sind Geschwüre. Von Geschwüren kann man mit richtigem Mittel sich erholen. Reich und Jenseits aber sind Blutvergiftung, Sintflut von Eiterkeimen, Ende, unheilbar.

Einer, einzig und allein, ein gesunder Leib gegen den großen Willen zum Untergang. Einer allein für alle das Unheil. Krank ist er euch zum Schein, Unheil.

Der Gläubige und sein Führer sind stinkend Abszess, Wunde will Leben und Leib sein: Reich, Jenseits, Ende, unheilbar.

Sonntag, 22. November 2015

Menschenheiler

Der Geist geht über zum Leib nur mit zuckender Gewalt. Den Leib trifft der reinste Hass und den Geist die schmutzigste leibliche Hässlichkeit. Der eine ergießt sich in das Blut des andern hinein. Darum ist jeder Arzt, der als Autorität höchster Vertreter des Geistes ist, mit seiner Annäherung an unseren Leib notwendig ein wollüstiger Vergewaltiger und Mörder. Aus der Leere des Geistes tritt bei der Berührung des Leibes der Arzt als Wüstling hervor. Warum sieht das keiner?: weil das Werkzeug des Arztes geheiligt ist, weil der Geisterraum der Öffentlichkeit ihn birgt und die Hoffnung des lebendigen Leibes auf Heil und der Glaube an ein Über-Leben das Opfer blind macht.

Jeder der sich der Autorität ganz ergibt und sich gleichzeitig dem Leib nähert, wird Mörder - im besten Falle seiner selbst.

Der Weingeist stärkt die Autorität und bewahrt den Arzt vor Wahrheit und Untergang. Der Wein erhält die Lüge und die perverse Ordnung aufrecht. Pervers ist einfach die Verkehrung des Widernatürlichen, Menschlichen. Der Mensch ist widernatürlich, Perversion an sich ist Heiligkeit, austauschbare Begriffe für die selbe Sache.

Der einzige Sinn dieser Menschenfresser ist der Dreck in ihrem Gedärm.

Lasst Politiker den Menschen leiblich nahe kommen: dann sind auch sie Menschenfresser und ihr Sinn ist der Dreck in ihrem Gedärm.

Gläubige sind Scheißefresser, die mit ihrem mundvoll Geschmier gierig schlingend 'geil' und 'heil' stöhnen.

Traum und Zeit

Ich bin reiner Raum, abgehellt, ihr seid nur Zeit ist farbiger Schein. Worum dreht sich der Beisatz? Zeit ist in der Mitte euch Gegenstand und beherrscht euch. Ihr macht sie zum Herrn und sie betrügt euch. Ihr schaut in die Vergangenheit und lebt in der Zeit, ihr lasst euch von der Zukunft gefangen nehmen. Ich bin nur gegenwärtig, Leib, ich sehe alles, was ist in der Zeit. Ihr seid Farbe, ich bin der Farbe Grund. Ich sehe schwarz und weiß. Ich bin weiß. Um mich ist übernacht und grau die ganze Wirklichkeit. Im Reich wandert das Ende innen nach oben. Es wird zur Blüte, die den eigenen Leib überwindet. Die Blüte ist ein Schmarotzer, in der die Pflanze ihren Tod findet. Der Mensch muss sich als Pflanze begreifen: äußerlich: Krieg ist unvermeidlich. Ich bin? Mathematik ist Schwachsinn, Oberfläche einer Maschinenwelt. Maschinen sind so wenig wie Pflanzen ausrechenbar. Mathematik ist die ausgerechnete Hilflosigkeit des Menschen gegenüber der pflanzlichen Wirklichkeit. Die Pflanze ist ein Gesetzesbrecher. Gehirnwendung. Jede Verwandlung des Körpers ist mir fremd, oberflächliche Berichtigung und unaufhörliches Verschönern. Alles vergeblich. Ich bin umsonst. Ihr jagt noch mit allem, was ihr seid, nach dem andern Geschlecht. Ich habe keines. Ich bin ein Leib, der alles in sich fasst und verdichtet begreift. Die Wollust braucht kein Geschlecht. Das Geschlecht ist in der Lust und vom Verlangen gefangen. Die Wollust ist des Leibes höchste Gegenwart. Koitus: mit Gewalt verschafft sich der Körper nur Langeweile. Ehe ist gewaltsame Vereinigung mit dem Ziel unendlicher Langeweile. Arbeit ist Gewalt gegen den Leib: Wunsch und Lust wird erarbeitet und erlöst durch Enttäuschung. Warum durchschaut dann keiner die Täuschung?: weil die Gewalt uns im Gesetz umgibt. Auch das Naturgesetz ist nur Menschenwerk, Lüge und angenehmes Irren.

Abtreibung

Der Mensch wehrt sich gegen die Natur. Zurecht!, denn seine 'Natur' ist die Abtreibung.

Der Mensch pflanzt sich fort, wenn er überflüssig geworden ist, und nicht weil die Natur es verlangt. Er ist nicht naturnotwendig.

Das Verhältnis der Geschlechter ist naturnotwendend widernatürlich. Es ist nicht das Verhalten der Menschen widernatürlich, sondern die Beziehung der Geschlechter! D a s   ist der Grund des Menschlichen. Darum ist die Perversion menschlich und nicht das Widernatürliche an sich. Darum setzt in der Not nicht die Zeugung aus, sondern setzt beim Menschen die Abtreibung willentlich ein.

Der Wille ist ein Ergebnis der Verteilung der Widernatürlichkeit auf die Geschlechter. Die Geschlechterbeziehung verändert sich und fixiert die Widernatürlichkeit: ihr Grund wird unbewusst. Somit ist die Analyse selbst das Unbewusste und der Grund der Perversion. Freud war mit seinem wissenschaftlichen Geschwätz der unbewusste Grund der Perversion seiner Patienten. Die Perversion wurde von Freud zu der Analyse bunten Oberfläche gemacht. Freud selbst ist der beschissene Grund zum schönen Schein der Perversion.

Samstag, 14. November 2015

Übermenschen

In der Welt der Waren und des Geldes der ‚Entfremdung‘ der Arbeit vom Leib durch die Arbeitsteilung und das dazu natürlich gehörende Wertegefälle klärt sich für einen Teil der Menschheit der Verstand. Die Reichen sind ganz ohne Glauben und die Armen Deppen haben für immer einen. Du hast keinen.

Der klare Verstand auch noch ohne den Anflug von Aberglauben - der sich bei einem Hirndefekt auch unter Reichen noch zeigen kann - ist eine Vorstufe meiner Übermenschlichkeit. Der klare Verstand ist ein Versprechen kommender verbrecherischer Gesinnung. Für den Übermenschen gelten Gesetze nicht. Er überwindet die verschriftlichte Moral. Seine Tugend und letzte Regel ist die der Ausbeutung der Masse der Blöden bis aufs Blut und das Fleisch ihres Leibs und das allein für die höchste Befriedigung leiblicher Gier Wollust allein. Der Zwang dem er sich noch unterwirft durch kontrollierte Züchtigung des eigenen Leibes ist eine Entsprechung der natürlichen Not die den Menschen geschaffen hat. Die Not wird dem Menschen am eigenen Leib zum Verlangen nach Zucht und die Züchtigung fügt dem Leib die Not als den Willen zur Wollust wieder bei. Wollust ist leiblicher Untergang in fremder Not ganz natürlich im eigenen Zwang menschlich widernatürlich. Dem Zwang soll der eigene Leib sich nicht entziehen den totalen leiblichen Untergang aber muss der fremde Leib erdulden. Training des Körpers ist Leid als Tugend. Wollust wird durch das Training zu Macht die als Untugend am Fremden Erfüllung nur hat. In diesem Sinne steht man unter einer Tugend Zwang die der Leib sich schafft. Der Arme Schwachkopf hat aber die Tugend außer sich als Moral und Glauben in sich an Opferbereitschaft. Der Arme wird ein Opfer fremder sich durch Bändigung steigernder Wollust: wird dem Reichen zu jedem Erguss so ein Armer geschlachtet. Das ist die letzte Tugend des Leibs. Ein Armer allerdings hat gar keinen richtigen Erguss ihm bleibt der ehelichen Langeweile simpler Geschlechtsverkehr unter missionarischem -verschluss lustlos und schwanger gemacht. Der Arme lechzt darum nach Tod und Abtreibung Erfüllung des Jenseits seiner Wirklichkeit Erfahrung der Vergewaltigung ab Schlachtung durch den übermenschlichen Reichen. Erlösung: der Arme will gefressen sein.

Ende des Glaubens

Ich hab keinen Glauben. Ich w e i ß, dass Glaube Aberglaube aus dem Leben der Menschen notwendig vollständig und ganz von allein verschwinden wird sich mit der Wirklichkeit nicht vertragen am selbständig verständigen ErwachsenSein scheitern. Die Menschheit wird erwachen. Die letzte Tugend der Menschen wird ein Wille zum erstarkenden Leib unter dem Schmerz der Gleichgültigkeit. Der Wille ist nicht frei. Er entscheidet über Leben und Tod. Er ist die Wende der Not in ihn geht die Notwendigkeit der Vernichtung aller Gläubigen nach und nach über. Der Tod der Gläubigen ist Grundbedingung des erwachenden Lebens im Leib des Einzelnen. Tötet alle Gläubigen Christen wie Moslems. Je größer ihr Schmerz beim Verrecken desto höher als Gut steht die neue Freiheit. Je schlimmer das SterbeLeid der Gläubigen umso länger der wahrhaft menschlichen Ungläubigen Zeit. 

'Gott' ist fast tot. Kein Wahn verträgt sich mit meiner Wirklichkeit mein fehlerloses Hirn hält keine Religion aus und trägt Glauben nicht in sich. Wahn scheitert irgendwann an Verstand und Wirklichkeit. Die ärztliche Behandlung des wahnsinnigen Leids der Gläubigen zerstört nur mehr noch ihr Gehirn und verschärft ihre geistige Abartigkeit. Mensch muss endlich begreifen, dass es Zufall und Willensfreiheit nicht gibt. Glaube ist keine Tätigkeit. Er ist eines fremden Geistes Haltung, Spannungsbogen zwischen Zufall/Blödheit und freiem Willen/Idiotie.

Idiotie ist in meinen Texten immer anderwörtlich christliche und Schwachsinn immer muselmanische Denkungsart.

Glaube ist Idealismus mit selbstbewusstem Subjekt. Das Subjekt ist eingespannt mit dem Glauben zwischen Zufall und freiem Willen. Das qualitätslose allen gemeine gleiche Selbstbewusstsein (hegelisch gemeint) findet sich zwischen dem Wert der Dinge. Das vom Untergang / Herausfallen aus der SachBindung bedrohte Subjekt hält sich an die Gesetzmäßigkeit wird zwanghaft autoritär.

Der Wille zum Leib, die leibgemäße subjektlose Regelhaftigkeit richtet die sich gegen die neue Not nach dem Untergang der Welt der Zeichen-in-Waren und ihrer dämlich christlich demokratischen sozialistisch muselmanischen Subjekte jeder Sorte von Staatlichkeit. Alle Religionen sind staatstragend und menschenfeindlich. Die christliche allerdings ist mir Leib die höchste Widerlichkeit mehr als Gefahr: sie macht die menschenverachtende Gleichmacherei zum göttlichen Prinzip. Gottes Sohn unter uns ist ein reines Jenseits fern des Leibs und hat auf Erden sein außerkörperliches WarenSein. Sein Jenseits ist Wunsch und Ware. Es geht nicht darüber hinaus.

Mein Leib geht euch weit über den 'Menschenverstand'.

Staatliches SchmarotzerSein bestens funktionierender Ausbeuterei ist irgendwann immer notwendig befallen von der Christen-Krankheit. Der Staatsmann hat ein vom mitleidigen Aussatz zerfressenes Gesicht. Wenn der Staat am Luxus erkrankt, kommt ihm der Bodensatz hoch an die Macht. 120 Tagen ergießt sich über die Jungen von Sodom Gift Galle und Kot. Da habt ihr euer christliches Mitleid und darüber die EheJakulation der Alten.

Christliche Religion ist eine Bewerbung von Waren. Mitleid erfindet sich im Land um den Staat der katholischen Krankheit die Spiegelneuronen als greifbaren Unsinn +++ harte Unterlage zum religiösen Schwachsinn. Das! nur für die Glücklichen unter den Besten. Vielleicht versteht mich einer. Wer kann sonst aus der Zukunft sich sehen. 'Tötet die Gläubigen + schafft den Glauben in strengen Lagern ab + erlöst alle Gläubigen durch das Feuer ihrer Begeisterung,' hör ich mich schreien? Ganz ohne Zweifel.

Werde der du bist: sei kreativ im Erfinden von Grausamkeiten. Gläubige sind keine - Menschen. Ihr Leid soll bestimmt uns Unterhaltung sein. Schickt die Idioten \ Christen gegen die Schwachsinnigen \ Moslems in die Arena. Dem Verlierer des Todeskampfes ein langes Sterben, dem Sieger voran der schnelle Tod! Was für ein Komödie: ein Betteln um den Sieg, ein hassvolles Neiden der Niederlage. Es übertrifft in liebevoller Verrücktheit bei weitem den blöden Gehalt der Texte des NT und des Koran. Daneben ist die Apokalypse eine lächerliche Kinderei. Die Welt der Gläubigen ist versimpelter Abklatsch meiner Wirklichkeit. Das NT ist eine Karikatur des AT. Der Koran ist eine Karikatur der Karikatur, nimmt sich ernst, religiöse Trivialliteratur, die nichts als sich selbst thematisiert: Kinderbibel in Bildern, fremde Mythen ohne Verstand konsumiert, kein ganzer Satz steht in ihm gerade jeder zweite HalbSatz ist eine verstümmelte Drohung. Dem Islamisten kann es Kopf und Leib nicht mehr zerreißen: da sind nur Stummel von Männlichkeit Freunde und braune Masse zum umrühren: Arschverkehr: die 'wahren Männer' kommen: Mann gegen Mann Penis gegen Kotstange.

Es gibt schwarze Menschen, es gibt Weiße und dazwischen den Braunen Araber. Den Araber schiebt man gegen den Braunen der Schwarzen hinten rein. Die Schwarze Syse ist die Begierde des weißen Leibs. Arschfick ist nicht gleich schwule Seligkeit.

Nur nebenbei den Bedeutungslosen Eitergelben: Leid dem Gedärm seid ihr mir müsst ausgepresst sein der Erd-Unterseite. Verdauungsbeschwerden sind keine Krankheit.

Freitag, 13. November 2015

Gleichgültigkeit

Auch ich gehe durch die Zeit, aber mir sind Erinnerungen gleich - gleich gültig. In der Gleichgültigkeit sind der Dummen Freiheit und Liebe und der Wissenden Hass und Notwendigkeit eins.

Buddha ist nur die Dummheit, die ewig sein will und nichts ist. Vergeht er denn!? Oder verträgt er mit dem nichtigen Wissen sich nicht? Er rauft sich notwendig mit dem Islam auf dem Felde der unendlichen Blödheit.

Krieg

Erinnerung

Sollte die ewige Wiederkehr des gleichen Blödsinns dem Menschen eine Erinnerung an die Zukunft schenken? Ist die Erinnerung eine Erwartung, die sich erfüllt? Erinnern sich nur Propheten? Will der Mensch sich nicht erinnern? Oder unterscheiden sich Zukunft und Vergangenheit in der Qualität der Erinnerung? Liebe ist ein Erinnern der Vergangenheit und also unerfüllbar. Hass (oder aggressives Verhalten) ist eine Erinnerung an die Zukunft? Hass nimmt die Zukunft vorweg. Hass ist ungeschickt, weil die Gegenwart ihn nicht verträgt. Hass ist im Ergebnis der Wunsch, im Gegenstand der Ware das künftige Endprodukt des Produktionsprozesses. Hass ist das kommende Versagen der Liebe. Leib ist Gegenwart und bewegt sich fort zwischen Liebe und Hass. Leib ist gegenwärtiges Glück, Liebe und Hass sind sein Fortkommen in der Zeit. Die Erinnerung der Vergangenheit leidet am Leib und ist falsch und entstellt. Hass aber ist gewiss und notwendig. Darum scheint uns das was künftig ist, nicht erinnert, obwohl es an Gewissheit die Erinnerung an die Vergangenheit bei weitem übertrifft.

Die reine Gegenwart weiß um die Wahrheit des Wunsches, der Liebe und des Hasses. Darum schaut der reine Leib in die Zukunft und ist sich ihrer gewiss. Der Mensch ist ihm Bild und mein Hass – bald erfüllt. Des Menschen Untergang ist mir nicht mehr als ein raschelndes Blatt im Wind, das aus der Zukunft mir winkt. Mein erinnern schreibt sich fort auf Papier. Arme Menschheit, du hast keinen Leib.  Ich bin lebendige Erinnerung an einen Krieg, der euer Ende ist. Mein Hass ist euch gewiss und euch die Liebe ein unvermeidliches Leid. Brenne!, Menschheit. Hass soll dich fressen. Vergeh! im Pesthauch der Liebe.

Das Leben, die glückliche Gegenwart, mein Leib, der bleibt. Ihm schadet der Krieg nicht. Mehr noch: er hat damit nichts zu tun. Die Gesundheit des Leibes ist das Leben selbst. Selbst wenn ich teilnehmen wollte an eurem Krieg, ich kann nicht. Wir gehen aneinander immer vorbei. Ich bin nicht gefangen in der Zeit.

Dienstag, 10. November 2015

Krebsgeschwür

Man kann seinen der Not bedürftigen Körper nicht reparieren, indem man sich mit Gewalt die Reste eines anderen einverleibt. Angst ist der Hunger eines Leibes nach Blut und Fleisch eines andern unter dem Zwang und der Herrschaft des Geistes. Ekel ist das Gefühl der Sättigung unter dem selben Zwang. In der Angst ist man einer zu wenig und im Ekel einer zu viel. Immer verhindert der Geist mit Gewalt, dass man einer allein ist.

Geist los wird man durch körperliche Arbeit, da repariert der Leib sich selbst. Geistlos ist die Arbeit am eigenen Leib ist man wollüstig einfach sich eins. Die Angst des andern bleibt aus und kein Ekel stellt sich mehr ein.

Die Organtransplantation ist eine Operation des Geistes, die einem die schreiende Angst des Zerstückelten einpflanzt und dem eigenen Leib einen abstoßenden Ekel macht. Den Ekel unterdrückt das Cortison, die Schreie der fremden Organe aber bleiben uns erhalten im Traum Nacht für Nacht. Der Ekel wird unterdrückt, die Angst aber bleibt ewig und unbegreiflich - ist die Grausamkeit des gewaltsamen Raubes.

Gott ist menschenfressender Geist ganz in Weiß: Krebsgeschwür. Feuer Messer und Gift sind sein verlogenes Heil. Sein Feuer frisst, das Messer misst und sein Gift ist ein Gedicht, das uns wieder richt.

Montag, 9. November 2015

Fantasie

Der Mensch ist sich fremd in der Ware und wirft dies Fremde als Fantasie weit von sich. Die menschliche Vorstellung ist kein Bild im Bild und kein Wille führt da hin. Sie ist ein Zeichen der Ohnmacht. Der Wille des Menschen ist Ausdruck der Hilflosigkeit und sein Ich ist ihr Zeiger. Die schöpferische Fantasie vernichtet den Leib, der sie dem Geist in Schmerzen gebar. Der Geist ist das Übel der Entfremdung und die Fantasie sein schriftliches Jenseits. Bei sich ist der gesunde Leib vollkommen fantasielos.

Krieg

Handel und Freiheit des Vertrags geht nicht ohne Gewalt zeugt Gewalt zeugt Gewalt mit dem Krieg tragen wir unsere Faulheit Fäulnis des Leibes Eintönigkeit des Denkens und die liebe lange Weile Liebe der Langeweile das Nette mit Leid hinaus in die Welt.

Der Warenwelt All Geld bewerteter Gegenstände bezieht seine Energie allein aus zunehmender Masse Armut erhält sich doch nicht durch den simplen Raub sehen wir die leibliche Not nicht in ihr übersetzt in Energiehunger von Maschinen Führer im Traum und kopulieren in getragener Langeweile.

Krieg ist ein Kopulationswettkampf der Begriffe.

Statt zweier Leiber ruhender Notwendigkeit mit einem einzigen gemeinsamen menschlichen Geschlecht sehen wir die fortschreitende Kraft einer begriffbar unfasslichen 'Menschlichkeit' Liebe brüderlich wie Vernunft und Verstand zwei Gestalten starr Kirche und Staat rechnende Gerüste einer formlosen FleischMasse aufsitzender Brand und Geschwür am menschlichen Leib Krieg und Krankheit Angst und Ekel verbreitend.

Sind das nicht Adam und Eva die sich ein Schauspiel der Wirklichkeit geben auf bemalter Haut über Sinn und einer Kruste von Dreck den sie Erde nennen himmlische Keuschheit buchstäblich die uns alles verdreht und brennende Begeisterung speit auf unsere Sinnlichkeit: Leben und Blut rauben in hinterhältiger Heimlichkeit würgen seinsgewandelt das stinkende Eitergelb Gold heraus auf uns wieder fromme Almosen und Gaben christlichen Mitleids Peinlichkeiten.

Menschen hungern und ziehen in den Krieg zur Befreiung vom Leib.

Die Freiheit des Willens erzählt sich im GeldSchein als zwanghafter Wunsch gehört sie den Reichen allein verwünscht uns deren Freiheit Glück und Wohlsein Brot und Wein vorverdaut sinnbereichert ist besinnungslos der lichte Tag Brand unserer Wunden Nacht wird es schwarz unter schwerer Erde wie über uns des Himmels einzig zäher Strom haben wir die Sonne im Herzen als Erinnerung ihres Untergangs heller Hölle Schmerz-Erguss ins Gedächtnis der Organe.

Gesundheit

Unscharf bin ich und verschwommen in gewisser Weise, tiefer darum bzw. ist meine Gegenwart einfach nur weiter als eure. Wünsche ziehen mich nicht ab und die Furcht vertreibt mich nicht aus mir, so groß ist mein Leib. Der Mitmensch ist mir eine Krankheit. Den lade ich nicht zu mir ein. Ich brauch keinen großen Geist, der sich auf alle verteilt. Ich bin mein Leib und weiß um meinesgleichen. Der Rest ist nur die Welt und geht mich nichts an. Das Glück sitzt mir im Herzen. Da kreuzen sich Seele und Leib und da erhält sich mir fest die Gesundheit.

Donnerstag, 5. November 2015

Der Tod

Der Tod ist das einzig Unwirkliche im menschlichen Dasein. Er erfüllt uns als Idee und Schein mit Leichtigkeit. Er ist ein freudig zu erwartendes Ereignis. Er ist mit keinem Sinn erfüllt und mit keinem Jenseits und mit nichts Neuem beschmutzt und behaftet. 

Freiheit * Gleichheit * Brüderlichkeit

Das sind die bedeutendsten Merkmale der Hundeseele: die charakterlose Gleichheit, die Freiheit vom lebenserhaltenden Instinkt und eine brüderlich geteilte Verantwortungslosigkeit. Oberflächlich und langweilig ist der dazu gehörende hündische Sex. Der Hund ist das Tier mit der Mission der hemmungslosen Fortpflanzung. Er pflanzt sich als zunehmende formlose farblose finstere Masse fort.

Die menschliche Fortpflanzung an sich hingegen setzt uranfänglich die leibliche Masse im Einzelfall voraus. Das Individuum muss sich erst ansparen.

Der Hund ist die Rückkehr des Widernatürlich-Menschlichen zur einen eingebildeten Natur oder Un-Natur.

Der Massenmensch hat im Hundewesen seinen Spiegel.

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit haben zur Folge hemmungslose Langeweile. Die Pille war die passende Dreingabe und die der Verblödung der Masse Mensch im Staat natürlich zuzurechnende Notwendigkeit. Der Massenmensch weiß gar nicht, was Wollust ist. Er ist wie der Rasen, der nie eine Blüte erleben darf.

Der Hunde-Hasser ist eine ganz ungewöhnliche uralte Sorte Mensch. Das ist ein Wesen, das mit Charakter sich zur falschen Zeit gegen sich stellt. Der Anti-Christ ist ein fanatisches Bekenntnis zum urmenschlichen Leib. Übermenschlich grausam wirkt der Verzicht auf den Leib bei dessen begrifflicher Darstellung. Mann wendet dabei sich mit dem Stift gegen sich. Das MannWeib als Gegenreaktion auf das Patriarchat ist so ein Gegenstück zu sich und mir. Es ist ein Text, an dem ich leide, ein Verband über einem Geschwür.

Das Püppchen oder Hündchen ist der Normalzustand der Frau in der Waren- und MännerWelt. Der Mann herrscht, weil er das bevorzugte Subjekt der Ware ist. Die Frau ist ihr Objekt, die Ware selbst ist prädikativ.

Apokalypse

Huren

Deutsche Hure, für nichts als Mitleid gefickt, Schwanzlappen, Vorhautersatz, gewendetes Fleischkondom. Ich hätte auch gerne so eine kleine rasierte Muslima zum verheizen, und wenn sie schwanger wird, treib ich sie mit dem Segen der Kirche ab. Freispruch für alle Männer, Musel- und Kristomanen!

Weiber

Weiber, dem Glauben fremd von Natur aus, verzogen mit Gewalt, geschwächt am Leib bis zur Hässlichkeit, dahergetrieben von ungestillter Begierde zum Rand um des Mannes Religions- und Vergewaltigungsgemeinschaft, sind niemals Proselytinnen \ Subjekte des Wahns bezahlbarer Zeichen, sondern sie sind immer leiblich ganz bei sich, nie sind sie verschiebbare Gleichgültigkeit von Überzeugungen.

Göttliche Kinder

Die Überzeugung ist ein Geburtsfehler des Mannes, ein Mangel an Sinnlichkeit, der sich mit den Regeln der Produktionsverhältnisse füllt. So entsteht ihm ein Sinn für Schönheit und der Glaube oder Irrglaube, dass die Arbeit den Produktionsprozess bedingt und dessen Regeln sinnvoll sind. Sinnvoll erscheint dem Mann im Produkt der Geburtsfehler und wird ihm zur göttlichen Gabe. Das Abschneiden wird zur Verbindung, das Messen oder die Beschneidung zum Band mit der Heiligkeit der Begeisterung einziger wirklicher Folge: der Dauererektion/Bewaffnung. Die Waffe kann den Mangel stillen mit fremdem Blut. Das fremde Blut ist das Kind in der fremden Frau. Wenn die Frau abgetrieben wird, wird der Mangel zum männliche Geist in ihrem Fleisch und erhöht zum Gott. Das Kind wird 'befreit' aus dem Leib, rituell geschlachtet für die Himmelfahrt und die Kranken und Dämlichsten, Ekelerregenden und Ekelhaften unter den Männern haben ihre Religion gefunden: eine der reinen Liebe und eine der reinen Gewalt: krank und dämlich: Christ und Moslem.

Sonntag, 1. November 2015

Christentum und Islam

Kultur des Respekts und Mitleids

Vertreter einer kranken Geisteshaltung: der Moslem
die notwendig dazu gehörende Schwächung und Verkrüppelung des Leibes: der Christ

die einen befinden sich im Bereich des äußeren Wertes und fordern dort für die leibliche Not mehr Respekt

die andern wollen Mitleid für sich als Krüppel und für alle die Liebe zum höheren Wert weit draußen im Geist

alles Rechte am Leib ist den Verrückten verkehrt und pervers

Zu ihrem Gott im Geist gehört der zerrissene Leib, der in Stücken abstrakt zu dessen Werkzeug verdichtet ist. Der Körper der Gläubigen ist von der Warenproduktion und der MaschinenWelt überformt. Sie wollen die Wahrheit nicht erkennen und nennen die Verweigerung des Rechten Leibes Voll-Lust und Not ihren ‚Glauben‘.

geschätzt werden will immer das Wertlose und
geachtet nur der der keinen Selbstwert hat
Liebe ist ein Verlangen des Minderwertigen
und Mitleid ist der Zustand der Minderwertigkeit

der Gesunde kennt kein Mitleid
die gesunde Begierde kennt keine Liebe
die Achtung gehört natürlich den eigenen Bedürfnissen
das Maß der Dinge muss man nicht schätzen

Respekt fordert der Hund unter seines gleichen

Liebe verlangt der Hund vom Herrn

Mitleid ist ein Betteln der Krüppel um Liebe
das Verlangen der Halbware nach dem Ende
ein äußerer geistiger Zustand, der zur Warenproduktion gehört
ein Warenverhältnis bestimmt vom UnWert, Mangel
der Wunsch nützlich zu sein für den Mehrwert im andern
geliebt werden will der Untertan vom Ideal wie das Vorprodukt vom Fertigen
der Hund vom Führer und Herr, der Gläubige von Gott

Flugprüfung:

Mitleid ist ganz fern des leiblichen Leids. Es gehört zu einem verdrehten Leib, der vor sich einen Geist hat. Der rechte Leib ist dem über dem verlinkten Leib verdrehten Geist nur ein Perverser. Pervers ist aber nur die Sauberkeit eines Leibes, der aus sich dem Geist herauswindet in die vermeintlich objektive Wirklichkeit, die Ware Welt, und dort an der Nützlichkeit leidet. Die Nützlichkeit ist ein sachlicher Mangel. Geist ist äußerlich, der Körper gewaltsam zu ihm hingedreht und der recht menschliche Leib ist dem Bewusstsein verkehrt.

Offenbarung

Schreiben ist möglicherweise Selbstoffenbarung, leibliches Texten urheberfrei, antiautoritär, antiauktorial sich schreibend hinbreitender Leib.

Ich schreibe nicht die Dinge in einem mir eingebildeten äußeren Zusammenhang nieder. Da wäre das Texten idealistisch. Idealismus ist der in den Waren selbst verborgene Wertzusammenhang, zum Schein als Wert für sich gesichtet. So verschieden wie die Gesichter des Waren-, sind die Systeme des oberflächlich idealen Gedankenzusammenhangs. Die Gesichter sind so schön wie verlogen, falsch. Von der Qualität der Dinge und Gedanken muss man eben absehen und zum leiblichen Zusammenhang darunter durch dringen. Es geht einem dann immer gleichzeitig beides auf: der Geldwert als der leibliche Wert der Arbeit in der Ware und der Geist als rein widernatürliche Erscheinung des Leibes. Widernatürlich ist der menschliche Leib in seiner Organisation mit Bezug auf die Natürlichkeit im Verhalten des Herdentiers, den inneren Zusammenhang des Tieres mit seinem sozialen Sein. Des Menschen soziales Sein aber ist widernatürlich und entstanden in einer gewaltigen Notsituation. Uranfänglich menschlich ist die Widernatur. Die hat der Mensch im Erbgut. Sein Leib selbst ist Widernatur. In Manns Welt wird die Widernatur Geist und Gewalt gegen den Leib: im Patriarchat tritt dem Menschen die viehische Ordnung als selbständiges soziales Gebilde gegenüber. Die Ordnung ist widermenschlich und der Leib des Menschen darin wird natürlich gebrochen. Die in der Ordnung mit ihrem falschen Denken gefangenen Idealisten nennen den Bruch 'Erbsünde'. Die Erbsünde ist ein in Manns Welt erzwungener Geburtsfehler, künstlich erzeugt. Wenn die abstrakte Ordnung, die die leibliche Ein-Ordnung ersetzt hat (und 'Unordnung' nennt), sich im finalen und notwendigen (o Wende meiner Not) Selbstwiderspruch zur Verwaltung verdichtet und den gebrochenen Leib zum selbstbewusst an sich leidenden macht, dann zeigt der Idealismus sein wahrlich oder wahrhaftig widermenschliches Gesicht und nennt das SelbstZweck und Schönheit an sich oder Kunst. Der Idealist behauptet damit nicht mehr und nicht weniger als dass eine Vergewaltigung ihr Opfer schön macht. Das ist die Kunst des heimlichen Mordens. Alle moderne Kunst ist genau dies: höchst überspannte Idiotie. Im Schaustück der Konsumdeppen ist der Idiot ein Stern. Dostojewski. Freud war Erfinder der Sektion als abstrakter Kunst: durch die Kunst der Psychoanalyse liefert er als eingebildeter GeldGeier Patientenleiber dem wunderbaren Fraß seines eigenen Geistes aus, wenn er fordert, dass der Mensch des höchst wollüstigen leiblichen Selbstbezugs durch einen dem starren stationären Behandlungsapparat ergebenen Arzt und Medizinmann dem Koitus normalis wieder zugeführt werden muss. Da zerfällt der Leib scheinbar von allein in seine wesentlichen Bestandteile. Das Wesen der Analyse ist eine falsche Anordnung der Teile. 'Ende der hässlichen Wollust', krächzt der Geier, 'es lebe die Fortpflanzung in ewig langer Weile'. Der Es-Ich-Überich-Apparat ist die letzte ärztliche Gedanken-Sauerei in der Geschichte der Menschheit: Verstellung und Entstellung durch Verschiebung und Verdichtung. Da wird nicht mehr operiert, sondern der Mensch zu Tode gebildet, ins Jenseits studiert. Geist ist Gelehrten-Weisheit und das Jenseits dürfte mit Kafka deutlich der Beamtensarg sein. Freud kann eigentlich nur der christlich-jüdische Untergang folgen oder die leibliche Befreiung. Der Untergang des männlichen Geistes deutet sich an, wenn im Verwaltungsapparat sich die Allmacht des Staates verfestigt. Was die Moslems nun ihre Mission nennen, ist reine Verzweiflung über die menschliche Ohnmacht, die auch den Mann erfasst. In ihrer Verzweiflung opfern sie sich einem 'heiligen' Staat und begehen in ihm und für ihn Selbstmord. Dieser Selbstmord, das Opfer im heiligen Krieg, ist nun aber nichts als der beschleunigte Untergang des Geistes im christlich-jüdischen Sinn. Die drei großen EinMannReligionen sind sich einig im Ergebnis einer Hoffnung, die so simpel und klar wie grauenhaft ist. Die Apokalypse ist ihre Offenbarung der Wahrheit des männlichen 'Geistes' als Untergang der gesamten Menschheit durch einen abschließenden totalen Krieg. Dieser Krieg hat wahrhaftig nichts Göttlich-Übersinnliches an sich, er ist nur einer des Kampfes der zu Reichen angeschwollen Staaten und ihrer Verwaltungsmaschinen gegeneinander. Diese Offenbarung saugt die letzte Energie aus zerfleischten menschlichen Leibern. Das wird auch das Ende der Reiche und Reichen bezeugen.

Die leibliche Befreiung: soll sie mehr sein als des Leibes Rest und ein schmerzliches Gemisch aus gemeinsamer Wollust und gegenseitiger Abtreibung, dann muss man die mannsgotttollen Gläubigen alle rechtzeitig totschlagen. Mit der Vernichtung der Gläubigen des EinGottWahns verschwinden notwendig die Staaten und Reiche. Wenn man dann auf die Grenzen verzichtet, werden die Volkleiber einfach bei sich bleiben. Die höchste Wollust erfährt der Volksleib in der Grenzenlosigkeit. Da verdichtet er sich. Es gibt keine gewaltfreie Grenzenlosigkeit ohne den bis zum Exzess betriebenen Atheismus als Erlöser des menschlichen Leibes. Wenn die Staaten am Platzen sind, müssen umgehend die Gläubigen alle aufs Schafott zum Wohle der gesamten Menschheit. Die Priester muss man der Natur übergeben, ihnen die Wirbelsäule zur Befestigung des Kreuzes durch einen Pfahl ersetzten und sie dann Wind Wetter überlassen und vor allem des Raubes Vögeln, Schnäbeln und Krallen. Zähe Hautfetzen sollen sie sein in alle Ewigkeit stöhnend an den Stangen ihres grausamen Gewissens hangen.

Augenblick und Gegenwart

Die Menschen hängen am Augenblick wie das Vieh, leben aber nicht in der Gegenwart. Auch mit dem blöden Augenblick kehrt Mensch nur zurück ins Tierreich, nicht aber zurück zum ursprünglichen Mensch-Sein. Das Mensch-Sein ist uranfänglich widernatürlich. Im Tierreich gibt es die Hierarchie so wie im entmenschten Männerreich. Zur Unmenschlichkeit gehört die Idee der Utopie und der hängt der Mensch an in der Waren-Welt, in der nur der Wunsch noch zählt.

In der utopischen Wunschwelt, Waren-Welt, im Schlaraffenland, da hängt der Mensch also am Augenblick wie das Vieh. Das hierarchische System befreit den Menschen tendenziell zur Bestie. Idee ist Glaube. Zu Manns Welt der Hierarchie gehört die Bestie als Idee in die Vorstellung des Hier und Jetzt und der Gegensatz eines ewig sich gleichen englischen Heils ins Jenseits. Die Bestie gebunden im Diesseits an den Pflock des Nu will ein Jenseits mit dem Rausch des höchsten Augenblicks der Lust für alle Zeit.

Mann ist auf dem Sprung von Augenblick zu Augenblick immer gefangen in der Zeit. Er lebt nie in der Gegenwart. Mann ist nicht Leib.

Das Leben in der Gegenwart ist uranfänglich menschlich und widernatürlich: das Tier im Menschen will abgetrieben sein.

Die verlängerte Kindheit wie auch die Liebe zum Kind sind eine Folge des langen großen Willens zur Abtreibung. Der Zwang der Natur kommt nieder auf uns in göttlicher Schönheit und zwingt uns den viehischen Willen wieder auf. Unser Wille ist nur der Unwille der Natur, der sich der Abtreibung widersetzt.

Zum urmenschlichen leiblichen Zusammenhang gehört der Hunger. Und die Bescheidenheit als des Leibes höchste Tugend sondert den Urmenschen, der auch ich bin, von den Äußerlichkeiten der Waren-Welt und ihren viehischen Zusammenhängen. Die Bescheidenheit ist das schmale Türchen, durch das man den Leib auch wieder erreichen kann. Sie ist der Ausgang aus der Gefangenschaft der Zeit.

Die Bescheidenheit ist seit dem Sündenfall in Manns Reich die Hintertür zum irdischen Himmelreich. Da begegnet der Geist dem Leib. Der Leib ist der Schlüssel und das Schloss ist der Irrtum des Geistes. Der Schlüssel muss für uns erst gedreht werden und geht dann ins gewendete Schloss von hinten rein. So kommt man in die Gegenwart und fliegt durch Raum und Zeit.

Ich schließe den Menschen in Hüllen ein für eine Reise durch Raum und Zeit. Hüllen können auch Texte sein. Auch Bilder haben ein Ende und Menschen am Rande, die das Ende erreicht. Am Rand und End ist ein Mensch ganz Bild und Leib und der Anfang des Untergangs der Menschheit.

Samstag, 31. Oktober 2015

Mutterschaft

Die Mutterschaft ist wie die Ehe eine Folge männlicher Gewalt. Das Leben der Menschen muss mit dem Wachstum der Erdbevölkerung wieder schmal und kurz werden. Die Familie löst sich auf und die Lebensfreude nimmt zu. Was braucht es dann noch die Ehe zum Schutze des alten Mütterleins? Die Mutter verdankt ihre Existenz den Kindern, die Frau verdankt ihr Dasein der Ehe und Gott verdankt sein Dasein dem Mann. Der Mann für sich selbst und allein ist das gewalttätige Subjekt des Systems der Warenproduktion, für das er gern eine Schuld auf sich nimmt, die er im Diesseits seines Leibes nicht begleichen muss.

Blut und Fleisch, Arbeit, wird im Versteck der Ware zu Kunst, Kultur und Schönheit, oder weniger subjektiv gefärbt einfach: Geld. Geld kaschiert und ermöglicht erst den Missbrauch des Leibs.

Liebe ist Verzweiflung angesichts unwiderstehlicher Schönheit. Schönheit ist immer bedroht und die Liebe geht nur mit Gewalt. Der Leib weiß nichts von Liebe. In der Liebe ist er verloren und hat nur mehr eine Ahnung wollüstigen Seins. Trauer ist Mangel an Wollust.

Wozu noch die himmlische Wollust dem Teufelsknoten der Sicherheit opfern? Die Mutter ist eine Folge der Ehe und Familie und beide sind eine Folge widermenschlich viehisch natürlichen Missbrauchs. Die Mutter ist die große Hure des Systems, das dem Leib Gewalt antut. Das blöde Vieh und die patriarchale Dummheit pflanzen sich fort. Der Mensch aber hat alles Viehische abzutreiben von Beginn an!

Die Mutter ist als alpha-Weibchen das widerwärtigste Lebewesen im Tierreich.

Die Ehe löst sich bald von allein, die Mütter aber sollen zur Hölle fahren, ausnahmslos alle mit der schlimmsten, der höchsten Wollust opponierenden Grausamkeit, dem großen und langen Schmerz aus dem Leben scheiden.

Die Gewalt scheitert an der Gewalt: die Mutter wird durch einen Rücktritt nicht zu retten sein. Gottes Segen ist ein scharfes Schwert, das nur blöde Schafe schert.

Was ist die Fünf?: Faust aufgemacht, Gewalt die weicht, die Hand gereicht.

Markt: Öffentlichkeit als Lösung ist eine Illusion, sie ist Ort gläubiger Erlösung und Jenseits der Wirklichkeit. Was Mutter schafft, nimmt dir stets nur die Kraft.

Mutter schafft nur Kaufkraft, Verderben der Menschheit.

Erlösungsbedürftig

Vom Satz-Bau des Leibes

Der Mensch hat einen geöffneten Leib. Darum lernt er. Dem Leib kann man die Welt nur erinnern. Lernen aber ist eine Erinnerungsstörung. Das Gedächtnis ist ein ErinnerungsFehlen. Das ist die Erbsünde der Menschheit. Das ist eine schmerzhafte Wirkung des Geistes, der den Leib mit Wissen beschriftet. Das Wissen erzeugt das Subjekt. Das Subjekt ist der schmerzhaften Erfahrung der Äußerungen der Welt unterworfen. Die Welt äußert sich in der Ware und das Subjekt wird an den Anfang des Satzes gestellt. Zwischen Ich und Geist wird der Körper zerrissen. Der Riss wird gedeckelt mit Schönheit.

Das möchte ich wieder sein: uranfängliches Erinnern in Bewusstlosigkeit: die Welt ein Traum und ich in ihr oneiroid, gedicht in höchst kurzer Zeit.

Wird das Prädikat umgedreht und in die andere Richtung gedacht, vergeht die Schönheit und wird aus der Begierde das rein wollüstige Sein.

Begierde ist in unserer Vorstellung der Wollust angenähert. Begierde ist der sinnlose Versuch einer Verdichtung von Wunsch und Wollust. Das geht nur im Begriff, nicht in Wirklichkeit. Darum ist das Prädikat eine Lüge und die Erlösung führt uns ins Jenseits so wie die Liebe zum vergewaltigten weiblichen Leib. Die Vergewaltigung ist der Grund der falschen Satzstellung: Subjekt des Willens - Prädikat der Schönheit - Objekt des an der Fehlstellung leidenden Leibs.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Abtreibungen

Wie die Christen Gott neutralisieren:

Kor 11, 3: "Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.“

Das soll wohl einen Kreisverschluss geben und hat zum Schein einen groben Fehler. Das Weib findet den Anschluss an den Gott des Mannes nicht. Da hat sich Gott zwischen Weib und Erlöser gequetscht. Offensichtlich ist Christus die Glans, die dem Mann aufsitzt, und die an der Frau ohne Mann auskommt. Genauer: wenn das männliche Genitale aus Mann und Haupt besteht und das weibliche nur aus einem 'Mann', der in der Klit zum bloßen Haupt umgeformt ist, dann haben die beiden Geschlechtsapparate eine einander genau entgegengesetzte Lage im Bild eines dP. Das stellt sich uns dar in der Geschlechtsentwicklung während der Schwangerschaft zu der Zeit, in der die Abtreibung erlaubt ist. Die Wahrheit darf man also abtreiben! Die unsichtbare Funktion der männlichen Glans befindet sich beim Weib wie die sichtbare Glans beim Mann im Umfeld der Harnröhre und die Vagina ist der umgestülpte Mann. Der weibliche Genitalapparat besteht also aus einer Glans, einem aufgesetzten Übermann und dem umgestülpten Mann. Der umgestülpte Mann ist zunächst der verdrängte, verschobene, der zur Untermiete im Anus abgetriebene. Verwerfung ist dann die Rückkehr des Mannes zur Vagina im Patriarchat unter dem Diktat der Ware. Aus dem weiblichen Genitale kann man die Vorgeschichte der Menschheit herauslesen. Daraus folgt, dass Weib und Gott im obigen Satz Kor. 11,3 eins sind und bei der Vereinigung die Apparate so aneinanderliegen zu liegen kommen, dass sie sich neutralisieren. Nun ist im Kreisverschluss das Weib Haupt des eigenen Erlösers oder Kindes, wird also schwanger. Wenn ich den Geist übergehe oder Gott anulliere, dann hat die Frau plötzlich eine Wampe oder ist eine Runde - weiter. Neutralisieren ist ein anderes Wort für koitieren oder normalficken und ein anderes auch für endlos langweilen. Das ist der Schwachsinn im Dreieck: die Familie, Reproduktionsmaschine in der Endlosschleife. Und die Wissenschaft läuft im Pollutions- oder Warentraum aus ins Jenseits, Sinn des Handels und Gegenwart der Produktionsmaschinen. Die Anatomie der Geschlechtsapparate gibt mir keine Rätsel auf.

Jede Frau hat also zwei Männer: einen heimlich geborgenen und einen umgestülpten Langweiler. Den einen nennt man Verführer, der andere heißt Ehemann.

Das allein ist rechter Atheismus, der Gott verneint und die Abtreibung bejaht. Ein Atheismus des Mitleids und der Mitmenschlichkeit ist wie eine Religion ohne göttliches Subjekt, Idealismus auf Befehl, ein Widerspruch in sich. Das macht Gott auch zur lächerlichen Transe.

Das allein ist religiöse Toleranz: falsche Männlichkeit, die sich beschmutzt unterm Frauenkleid.

Wenn man das Weib nicht als männliches Haupt betrachtet, das Gott eliminiert und ersetzt, sondern Weib und Gott miteinander verdichtet zum ganzen menschlichen Leib, dann wird die Kette der Fortpflanzung durch eine Abtreibung unterbrochen. Die Abtreibung ist auch eine des Geistes der natürlichen Not. An den vollkommenen Leib des Weibes kann der männliche verkehrt unterwürfig sich anschließen.

Wenn man statt Gott das Weib eliminiert, wendet der Kreis sich mit Gewalt. Dann wird die harmlose Abtreibung zur ärztlichen Behandlung und zum Organraub. Organspende ist immer Vergewaltigung, Diebstahl und Abtreibung eines lebendigen fertigen Menschen. Zwei Sorten Ärzte gibt es: die gelernten Vergewaltiger und die aus Passion. Vielleicht gibt es auch noch samenverschleudernde Langweiler, Ärzte mit FamilienSinn.

Der fertige Mensch hat eine Seele, der Embryo nicht. Der gehört ins Tierreich.

Der Atheist ist weder gewalttätig noch blöder Idealist. Er akzeptiert einfach, dass das Weib göttlich ist. Die Vollkommenheit treibt den Mann ab, kann aber auch gleichgültig gegen die eigene Göttlichkeit sein und koitieren, sich mit einem Erlöser langweilen. Kein verkleinertes Weib, das nicht gerne Jesus oder wenigstens einen Bischof fickt.

Das sehe ich nicht als GewaltTat an, wenn man Gläubigen den sexuellen Gnadenschuss gibt. Man muss alle Gläubigen in der eigenen Opferung Gestank und Rauch zum Himmel schicken und zur kommenden Einsicht. Sie wehren sich? Man muss sie zu ihrem Glück zwingen. Ihre Abtreibung rettet der Menschheit Leib. Ihr Untergang ist ein tiefer Gefallen an Wollust.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Handpuppen

Der Herr, klein im Geist, kindisch, hässlich verkrüppelt am Leib, droht Wehrlosen, entwaffneten Bürgern, die Gesinnung auszutreiben. Nur Mut!, hat er keinen.

Er ist öffentlich oder arschfrei hat er die Waffe der Eintönigkeit hinter sich: lange Weile am Ficker, Beschäler, vorwärts!, Soldat, braver Polizist.

Ein Politiker kann zwei Zeichen: den aufgestellten Daumen, das joviale Hoch! der vorgeblichen Solidarität, und den aufrecht vorgeschobenen Mittelfinger, der leibliche Distanz fordert oder Schwäche signalisiert.

Auf dem Zeigefinger steckt der Kopf, und aha!, hat nichts weiter zu bedeuten, ist immer zu spät im Hirn bei Verstand.

Schau an!, Politik ist puppig auf der Hand liegt glasklar unterfüttert die Kröte der Reichen.

Das Bärchen

Berlein, Bärlein

Berlin

Ort der Lüge und des Betrugs, Treffpunkt der Schwulen und Pädophilen im Land, Zentrum der Spekulation und des GeldScheins, Schmelztiegel weiblich-privater Intuition und institutioneller staatlicher Inquisition, Prostitution aus Leidenschaft und Machtmissbrauch, Hauptstadt der Suchtkranken und Arbeitsfaulen, Unternehmerverbände und Manager.

Es waren einmal zwei Bärinnen 42 mal sieben Kinder.

Die werden alle bald ins Nichts abgetrieben sein.

Und der Seher zieht um ein Haus weiter.

Die zerkleinerte Frau

Während der Mann von den Gesetzen ausgehend die Sachlage bewertet, die Fakten den Regeln unterwirft, sich die Welt unterwirft, bereitet die Frau umfassend die Fakten für die Regeln auf, unterbreitet eine Fülle davon den Gesetzen, nicht anders, als sie ihre eigene leibliche Überfülle dem Mann unterbreitet, sich ihm unterwirft, ihm unterliegt und gelegentlich auch unter ihm leiblich ergeben dämlich grinsend liegt. Diese Frau orgasmiert und ejakuliert nicht, liegt nur da leise winselnd im Nass ihrer Pisse und Tränen subsumiert sie sich aus zerschlagenem Ganzen in ein hässliches Flickwerk. Die zerkleinert Frau ist Manns Fick-Werk. Sie ist unfruchtbar oder gibt die leibliche Krankheit weiter an ihr Kinder. Hass ist der Geist des Mannes in ihren Kindern und von der Tochter wird sie einst zusammengeschoben, richtig klein gemacht, verdrängt, zerstoßen, erschlagen.

Ödipus ist ein verlogenes männliches Schauspiel. In Wirklichkeit wird die Mutter von der Tochter gerichtet. Söhne sind Träumer und Lügendichter.



Für Michaela S.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Faust

bin und hab ich aufgemacht - fünf - Geruchssinn - Hintersinn widerlegt untertänigste Hundeseligkeit - Fröhlichkeit - Freundlichkeit bis zum peinlichen Exzess - Abszess - Kunst als Offenbarung einer Hautkrankheit - in Zarathustra steckt ein Hautarzt - jeder Text ist ein Versagen der ärztlichen Kunst - alle Ärzte sind VerSager, Versprecher, verschreiben uns ihre Krankheit - Fortschritt - Prozess - hämorrhoidale Ausgabe der Innerlichkeit - Literatur als Wissenschaft: kafkaeske Blödheit.

Königlicher Unterhalt

Der rechte und der linke König:

Idealisten: Gläubige links - Gläubige rechts und in der Mitte der demokratische Esel:

Gott oder Schwanz ist der Grund des MännerGlaubens, die Argumente des Sinns hängen contra-produktiv links und rechts darunter und dahinter zwischen den Königen der Arschheiligkeit sitzt aller Gläubigen Ziel, das Jenseits der höchsten Befriedigung. Der Himmel im schwulen MännerReich der Gewalt: das Nichts und nichts als ein Dreckloch.

Nur mit den fasces, Ruten, Geißeln kommt der Mann wirklich zu sich wie am Anfang der Vorgeschichte der Menschheit. Ein Hund will er sein und Frauchen als Führer haben. Seht doch den Führer an: niedliches Lächeln, schüchterner TuntenGruß: Handgelenk voran, hoch die Arschbacken und rein mit dem Mann.

Das ist die schreibenden Narretei, wahre und wirkliche Eselei, wenn der Schwanz sich hebt am Dreckloch des Sinns, der Esel steht, der Autor selbstbewusst ist, heraus kommt gegen den Leib, seinen Inhalt nur nach der Not der Natur in diese wieder veräußert: retour al la nature.


Turin ist die Hauptstadt der Gleichgültigkeit im schönen Süden, da kann man sich sogar das Arschloch mit den allerheiligsten Fetzen säubern und vor der müden Langeweile des Wohlstands in lauter Verzweiflung gefallen die Tränen abwischen.

Da endet für Nietzsche der königliche Unterhalt und beginnt die Zeit der Erlöse.

Montag, 19. Oktober 2015

Zen

Zen ist im Ansatz richtig, aber der wird falsch übersetzt oder von uns falsch verstanden. Richtig ist: man soll nur so viel essen, dass man den Hunger nie vergisst. Man soll so viel schlafen, dass man die Müdigkeit vergisst.

Der Kardinalfehler des Zen in unserem Sinne ist die seinem Grund widersprechende Lehre der Konzentration auf den Alltag. Meditation als sich steigernde Konzentration und zunehmender Geist ist vollkommene Idiotie. Leibfeindlich ist das ohne Zweifel.

Gerichtet wäre mir Zen zu fassen als ein Unwille, der zu Schlampigkeit, Faulheit und Blödheit führt, die allein eben dem Alltag vollkommen entsprechen. Das ist Leiblichkeit ohne Ende.

Für Zen braucht man keinen Verstand. Zen gehört zu einer Gesellschaft, die zwar Warenproduktion und Geldhandel kennt, aber überaltert ist bis zum Starrsinn, Altersschwachsinn, einem Führerprinzip nachhängt, das aus dem Totenreich heraus jeden Fortschritt blockiert.

Soll ich Zen sein? Das bin ich ganz sicher nicht.

Statt dem Ich haben wir hier unseren Leib und an Stelle des Bewusstseins einfach die Dinge in und um uns.

Meditation und Achtsamkeit gehören vielleicht auch nicht zum 'richtigen' Zen. Die gehören dann zur buddhistischen Ideologie.

Meditation und Achtsamkeit binden an das Äußere. Das Äußere widerspricht am Menschen dem Leib. Das wird uns als Fehler des Zen verständlich, wenn man begreift, dass das Äußere selbst in der Entwicklung völlig erstarrt sein kann. Dann ist der Leib zerrissen und als sachliches Stückwerk bedacht auf die Erhaltung der inneren Spannung und Spaltung. Die Diktatur der Verwaltung, z. B. in China, hat zur Entartung des leiblichen Denkens im Zen geführt. Nennen wir es nicht Leib, sondern Körperlichkeit.

Wenn Zen aus dem Buddhismus kommt, dann ist er die kastrierte Leiblichkeit. Buddhismus ist eine HerrscherLeiblichkeit, die auch aus dem Kastensystem kommen kann und es zum Schein überwindet. Die Krankheit des Leibes im Geiste wird nicht aufgehoben, sondern der Leib wird als reines Leid aufgefasst und wortlos als wertlos betrachtet.

Mit Zen ist der buddhistische Geist einfach am Ende, er ist müde und satt, will immer nur fressen und schlafen: das nennt man dann auch aufmerksam sein und meditieren. Zen ist im fetten Buddha daheim.

Zen ist Fressen ohne Ende und ohne Arbeit, das beruhigt die Nerven und macht müde bis zur totalen Meditation, Tiefschlaf im Sitzen.

Zen im Westen ist ein reines Missverständnis der überlebten Leiblichkeit. Das führt zum Zen der gelehrten Bogenschützen und der hirnlosen Geschwätzigkeit.

Jesus und Zen: Jesus ist eine erlogene oder erfundene erdichtete Figur, die außerhalb des Textes des NT nie existiert hat und Zen ist vergeistigter Leib. Beide sind Leib im Geist oder Widerspruch an sich. Die haben fliegende Gedanken und sind meinem Leib fern. 

Ich bin mein Leib, mein Auge, mein Blick ist in den Dingen und ich habe kein bisschen Bewusstsein um mich. Bewusstsein ist eine WortLüge, die hinführen soll zum eingebildeten Geist. Führer lügen immer und einen Geist gibt es so wenig wie das den Gelehrten anhängende vom arbeitenden Leib bezahlte SelbstBewusstsein. SelbstBewusstsein ist nichts als hohler GelehrtenStolz.

Vitamin C

reduziert die Geschwindigkeit der Gedanken und erzeugt beim Untier Mensch erst das Bewusstsein.

Man wirft die Gedanken hinein in die Welt und findet dort Worte, die sind wie glänzende Körnchen heiße Kohlen und glitzernde Steinchen im irdenen Dreck.

Man muss sich also auf die Ebene des Geistes begeben, um ihn, der so träge sonst da liegt, zum Kampf zu bewegen.

Jedes Blatt, das man mit seinen Worten bestreut und beschreibt, ist eine scharfe Waffe, mit der man den Geist schneiden kann und ihn zerteilt.

Zucker und Fett bauen auf, und man verblödet dazu. Schwanger wird man dabei von Buchstaben, Worten, die sich zu Sätzen im Gedächtnisspeicher verwinden. Zuckersüß ist der Weiber sprachliche Fülle und allgemein die füllig sprachlich-leibliche Blödheit.

C stärkt die Vernunft, macht einen selber im Geist schlank und leicht. D macht ein festes Gerüst, das den schweren und reinsten Wörtchen der letzten Halt ist. E ist die Schmiere, das himmlische Gift auch, das sie von Leib zu Leib überträgt und sie in der Erde wieder verteilt und vergräbt.

C-D-Evolution

Mit der Geschwindigkeit der Gedanken, dem fetten Geleit und der runden Süßigkeit, tailliert mit hoher Stimme und also vertont mit helleichtem Klang, schwindet alle Vernunft und der praktische Ungeist fängt an.

Gedankenschnüre ersetzen ganze Wort-Sätze. Sätze lösen sich auf in kleinste Bestandteile, Phoneme werden Rauschen, das Rauschen zum Sturzbach und Wasserfall. Der letzte Fall ist die reine höchste ewig fliehende fliegende Gegenwart ohne die Hoffnung der Zukunft und den Schrecken einer Vergangenheit. Ich flog zu höchst - … nun hebt in Dunst und Gischt der wolkigen Himmel mich.

Ist es nicht ein Zeichen höchster Güte und Vornehmheit, keinen einzigen Leser zu haben, keinen Zins gezeugt, keine Nachfahren.

Lieber will ich ein fliegender Käfer sein, als eine MenschenKuh, so träg' wie fett wiedergemolken sein und in blöder Erwartung ewig schwanger, besamt mit des Schlachters Heil.

Himmlische Erde, deine - Backen hebe ich dir, erlöse mich vom fetten Geist und seine Wortengelein, den Angeln des UnHeils. Himmlische Erde, lass mich in dir sein, Fädchen ziehen zu Würzelchen treiben. Mit der Zahl der Verbindungen im Gehirn verringert sich die Geschwindigkeit der Gedanken. Mit dem Verlust der Geschwindigkeit löst sich das leere Bewusstsein auf, die Aufmerksamkeit, einst geschlagen in Stein, gegossen in Erz, schwindet dahin und die Gedanken bauen aus dem Hirnsand der neuen Zeitlosigkeit, der Freiheit vom Geist, neue Stätten auf, Behausungen der irdenen Menschlichkeit: so allein wird er wiedergeboren, der Leib in der Endzeit.

Vitamin C: Collegium der Freundschaft und Freude.

Die große Gesundheit

Idiotie: Überspannung des Selbst, Selbstbewusstsein, widerwärtig widernatürliches Verhalten im Zustande der Askese, Selbstbeschädigung des Leibes für ein geistiges Heil, Heiligung des Heils tritt an die Stelle der Heilung, die Befriedigung natürlicher Bedürfnisse wird als Grund eines Leids angesehen, den die Abstinenz erst verursacht hat, Steigerung der Abstinenz zur Askese zum Zweck der Heilung des Leibes vom Geist her, Heil aus Heil und für Heil, das den Leib am Ende vernichtet.

Schwachsinn: Hirnfehler als Mangel an Hirnsubstanz und mangelhafter Verknüpfung der Teile des Gehirns im großen und kleinen, Lernschwäche durch mangelhafte Verarbeitung von äußeren Eindrücken, eingeschränkte Fähigkeit der Wahrnehmung, falsche Verknüpfungen des Wahrgenommenen.

Die Gruppen der Schwachsinnigen und Idioten sind die größten homogenen Massengebilde an unserem sich über den Erdball verteilenden Körper, dem Leib der Menschheit. Im wesentlichen können die Gruppenvertreter der beiden Massenanteile begrifflich zusammengefasst werden in zwei große Gemeinschaften. Alle Massengebilde sind Glaubensgemeinschaften. Glaube ist WarenZusammenhalt, somit eine Scheinkraft, die scheinbare Wirkung des Geldes in unserem Geist. Glaube hält Massen zusammen wie die sinnlose Begeisterung, die sich bis zur Bewusstlosigkeit steigern kann. Durch Inflation wird Geld wieder gelb glänzender Goldschein. Es gibt kein Subjekt des Glaubens, sondern nur die blendende Wirkung des Geldscheins, der Glanz des Goldes einmal war. Der Gläubige eignet sich einfach sinnlich diesen Glanz an. Der Geldschein allein ist immer das uns höchst durchsichtige Wesen des Glaubens.

Name der Glaubensgemeinde der Idioten ist: Christenheit.
Name der Glaubensgemeinschaft der Schwachsinnigen: Islam.

Christsein ist Geldschein.
Islam: es war einmal der Goldschein im Märchenreich.

Geldschein ist eingebildete Weiblichkeit des Mannes. Goldschein ist der männliche Glanz als Rüstung über einem weichen weiblichen Leib: das ist die Rückkehr eines Weibchens zu oberflächlicher Männlichkeit. Der Muselmann stülpt sich im Sack über sein Weib wie der Darm seines Weibes über sein Gemächt. Verweichlicht, eingebildet und von sich überzeugt ist der verwixte Christ, ein kotig verdreckter Arschficker ist der Islamist.

Christentum und Islam, das sind die beiden schlimmsten Geisteskrankheiten des Körpers der Menschheit. Für eine Gesundung des menschlichen Leibes müsste man eigentlich sämtliche Mitglieder der beiden Glaubensgemeinschaften ausrotten, ihre kranken Massen wegschneiden vom gerade noch gesunden Menschheitsleib.

Alle anderen Religionssysteme sind vergleichsweise harmlos und ganz natürlichen leiblichen Beschwerden vergleichbar. Alle anderen sind auch der Erde im positiven Sinne verbunden.

Christ und Moslem heben ab in ein Jenseits, Dichtung, eine zum Mythos verklärte Wirklichkeit, den Größenwahn erfundener Figuren in der Unterhaltung mit sprechenden Tieren: Tote erwachen in Texten als Helden, Protagonisten, die in eigener Schrift sich erfinden und vermarkten, werden zu Propheten.

Der Mensch ist als Atheist erst wieder die große leiblich-geistige Gesundheit.

Im Namen der Zukunft der Menschheit: packt das Übel bei der Wurzel und reißt es restlos aus: rottet die beiden Schrecken in aller Köpfen aus!

Das Überleben der Menschheit ist eine Frage der EndErlösung des MenschenLeibs vom KörperMitglied des Christentums und den daran klebenden dumpfen Fleischmassen des Islam.

Tauft doch erst sämtliche Moslems und dann heilt alle, die gründlich gewaschen sind von der leiblichen Krankheit für einen gesunden Verstand.

Löscht mit einem Schlag alle Krankheiten aus: Christen und Moslems haben  e i n e n  falschen verdrehten Geist und  e i n e n  siechen Leib. Ihr Glaube ist die tödliche Pest, Zersetzung des Leibs vom Geist her, übel riechender Übersinn mit dem Willen zum kranken Leib, ein Geschwür, LeibsFäule, die sich durch Gestank äußert. Ein Gestank ist ihr reiner Wille Gottes und der Pesthauch und Leichengeruch ist ihnen Zeugnis des  e i g e n e n  heiligen Geistes. Heiliges Unheil!

Für diese Krankheit gab es in finsterer Zeit die Massenheilung in Vernichtungslagern. Das wäre schon die Milde des vollkommenen Leibes, Übermenschen: die schnelle Vernichtung von Christen und Moslems. Wir verzichten jedoch auf das Hochgefühl des sich langsam erholenden Leibes und überlassen des Körpers unheilbar kranke Teile einfach den eigenen Massenvernichtungswaffen. Ein Schuss und für alle ist Schluss.

Aufstrebende Großreiche sind eine Spielwiese des Freigeists. Der wahre Freigeist verbindet in sich mit der puren ungehemmten Wollust bis zur Besinnungslosigkeit den Reichtum, der sich äußert in Verschwendungssucht, mit der hemmungslos offenen ehrlichen mitleidlosen grausamen Gewalt, die geht bis zu sinnloser überflüssiger Vernichtung fremden Lebens, den Weltuntergang.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Geschichts-Bewusstsein

Die Aufgabe des Frontallappens ist es, die Macht des Großhirns einzuschränken. Er steht also für die allgemeine Beschränktheit der Macht. Die Macht des Großhirns ist die des Äußeren, der Wirtschaft, des Handels, der Warenströme. Die Beschränkten sind die Repräsentanten des Systems, bei uns: das Parlament, die (allgemein korrupte) Politik auch im Kleinen, die die von der Wirtschaft angesparten Reichen als moderierendes Lügenbewusstsein dem leidenden Rest des Hirnstamms mit anhängendem (Volks-)Leib gegenüber erhalten.

Halten Sie das für originell? Das ist doch mein Leib abzüglich jeder Besonderheit. Das ist über-individuell und wirklich nicht origniell.

Das Individuum der Bürgerlichen Gesellschaft wird also zunächst abgelöst vom kranken Leib, auch GesellschaftsLeib, Ansammlung eingebildeter Kranker, vor Hunger absolut gesunder Leiber, denen nur eines fehlt: der nächste unerfüllbare Wunsch. Diese Kranken kuriert der Wunderheiler, GeistHeiler, unsere Ärzteschaft, die nur Krankheiten erhält, die die Kasse, zu der wir gebeten werden, im Interesse der Reichen schafft. Die Krankenkasse, zahlt nur für staatstragende Krankheiten der himmlischen Pest im Leib. Die Kasse ist einer der Agenten der christlichen Bosheit, Leibwiderlichkeit. Die kranke Besonderheit des Leibes ist also ausschließlich eine verdrehte Seele, die in ihm steckt, und die mit ihr verbundene Krankheit der Einbildung. Unsere ganze Bildung besteht doch nur aus Rückenschmerz, Kopfschmerz, Bauchschmerzen. Und worin besteht die Behandlung?: in Trost und Narkose, Schmerzmitteln, die den Leib unterdrücken, Vollnarkose, unter der das schreiende Organ herausgerissen werden kann aus dem wissensbeschissenen Bürger-, Arbeiter-, Volksleib. Noch ist der Leib eine Krankheit.

Das ist der Übermensch: der überindividuelle Leib ohne Geist und Bewusstsein. Die einzige Größe, die der übermenschliche Leib hat, ist seine Bescheidenheit. Und der einzige Lohn, den er auch nur für die Arbeit an sich selber hat, ist seine Gesundheit. Hass ist ihm fremd und den Hass und Neid aller Gläubigen der Welt zieht er auf sich. Am schlimmsten ist der Neid, der einem die Bescheidenheit neidet. Das ist die Bosheit, die nur noch Gift speit.

Autor mit Leib

Wenn ein Schreiber Texte produziert, die behaupten, ohne Autor sein zu müssen, damit sie als Leib funktionieren und auch selbst wiederum inhaltlich dem Menschen dessen leibliche Bestimmtheit offenbaren können, dann scheinen sie als EinFall vom Himmel oder aus dem Nichts gekommen zu sein. Und doch sind sie nur die Frucht des Leibes selbst. Sie sind einfach nur unmittelbar menschlicher Leib, im Gegenstand des Schreibens, der Schrift, wörtlich und grammatisch noch, bestimmen sie alles neu durch Drehen, Verschieben und gerichtet verdichten sie sich zur neuen Ordnung eines Menschlichen Widernatürlichen Einzigen Einsamen Für-sich-Glücklichen einer großen Gesundheit.

Jesus ist nun ein ohne irdischen Vater/Autor vom Himmel gefallener Leib. Der ist so blödsinnig widersprüchlich, dass er nur Literatur sein kann. Er ist die Erfindung eines vom jüdischen Geist abgelehnten SeelenKrüppels, Erdichtung eines Hurenkindes, das dem Vater im Glauben nicht folgen konnte. Des fingierten Jesus Muttersprache war griechisch, sein vom kranken Dichter hingeschmiertes Handeln in allen wesentlichen Elementen antijüdisch. Da muss einer nur erst das Alte und dann das Neue Testament lesen. Das Neue ist purer Hass und Neid ausschließlich mit Bezug auf die Werte des Alten. Das Neue Testament ist entstellte Fratze und Karikatur des Alten. Ein Christ kann bis heute ohne Hass und Neid gar nicht sein. Da die dem Leib fremde Autorität den Leib von vornherein übelst mit dem Schreiben in Besitz nehmen will, entfällt die Erlösung des Protagonisten, des 'Leibes' Jesu, und kann den vom Autor ganz freien Textleib nicht produzieren. Es entsteht so eine neue Religion, die ist der Wille zur Krankheit. Der Islam ist nichts als eine Reaktion auf den kranken christlichen Willen: sie ist der Wille zum gemeinschaftlichen, auch gemeinsamen christlich/islamischen Selbstmord. Inhaltlich ist der Jesus-Geschichte der Zugang zur Funktion des menschlichen Leibes verbaut. Gegen den nachjüdischen Selbstmissverstand hilft auch nicht die vom Islam praktizierte Abtreibung der erwachsenen Leiber. Statt der Offenbarung im jüdischen Glauben erfährt nun der im christlich/islamischen Sinn 'erneuerte' Mensch, der im Reich des Geistes - aus Wert und Zahl, in Handel und Ware - als Leib freigesetzt ist, sich im unbewussten Lügensinn seines Autors (oder in unserem Bewusstsein) Überheblichkeit als krank und heißt das seine Strafe und unsere 'Sünde'.

Mission ist letztes Opfer hirnloser BlödSinnigkeit: seitens der Christen geschieht das durch das SelbstOpfer und seitens der Moslems allein durch Totschlag Vergewaltigung Mord. So ergänzen sich also Idiotie und Schwachsinn weltweit.

[Weinreb hat sich ernst genommen, der war kein Leib, sondern Bild eines Leibes und Jüdischer Witz gegen die Not im Exil] 

Wenn der Leib einbricht in einen Text, und weiter der Autor und Übersinn noch erhalten bleibt, erhebt sich wie von selbst aus der Geschichte des sich wandelnden Leibes ein Protagonist der Handlung, der ein Wanderer zwischen Altem und Neuen ist und in sich widersprüchlich oder wundersam. Da geht nicht zusammen, was er tut und uns sagt. Den Widerspruch nehmen wir deutlich als Blödsinn wahr und lassen ihn uns gleich wieder als göttlich oder heilig verklären. Wir lassen uns von den jungen Religionen, der Zinskrankheit der alten, bescheissen. Seine Wurzel hat der leibliche Widerspruch des Schwachsinns über aller Erde in der himmlischen Idiotie, des Autors über dem Text oder Gott als GeldDeckel drauf. Im christlich-islamischen Glauben steht daher nicht nur die Welt arschüberkopf, sondern hat auch noch einen Hirnriss zum Schein in der absoluten Autorität, die der Arsch beim Handstand zwischen den Beinen ist: O Vogel Albatross.

Der Albatross allerdings ist bei Nietzsche und deutlich im Denkmal bei Lacoste und de Sade nur der Arsch, der im Kopfstand eines sich negierenden Autors, seinem Ebenbild im Himmel sich entgegenreckt. Nichts trifft de Sade besser als dieses Mal bei seinem Schloss: der Arsch ist immer ganz oben, wenn man selbst sich veröffentlichen muss. Wenn der Leib als Autor anständig bleiben will, muss er den Arschfick im Werk proklamieren. Nietzsche macht es heimlich. De Sade als Mensch und Autor, macht in der Öffentlichkeit das, was er konsequent als antiautoritärer freier Leib im Roman seinen Helden angedeihen lässt und er vernichtet mit höchster Leichtigkeit schwebend wie von selbst oder vom Himmel ab gehoben [doch nicht um Himmels willen in ihn hinein! und nicht mit der messianischen Idiotie eines Christus und Mohammed], die letzte Autorität, Gott, Kirche und Staat. Christentum und Islam sind von Beginn an bestimmt und geboren zur StaatsHurerei. Napoleon wie das Deutsche Reich sind der Hass, der dem freien Bürger Frankreichs entgegenschlägt. Daher die Liebe de Sades und Nietzsches zum einfachen Bürger des großen Landes. Nation ist Bewusstsein, notwendig leiblich falsch, und Staat ist nur die leibliche Krankheit des Individuums, die zu überwinden ist. Der Mensch ist  e i n  Leib und nichts sonst. Die blöde Gleichheit vor dem Gesetz ist nur die Einheit im Schatten eines Geistes, der alle krank macht.

Das andere Mal zu de Sade ist das Schloss selber und sowohl der durch die Übertreibung Überzeichnung beschnittene [also aus der Wirklichkeit ausgeschlossene] Penis als auch die durch den Ekel als Übertreibung der Langeweile verschlossene [verflixt und verflucht zugenähte] Vagina.

In der WarenWelt sind alle nur schöne Arschlöcher im Handstand. Da sucht man vergeblich ein Genitale.

O Vogel Albatross! Das ist? die mühsame Vorstellung einer Wahrheit des weiblichen Leibs, der sich erst als vergewaltigt und auf den Kopf gestellt erkennen muss, um mit dem wahren Elend des männlichen sich zum Höhenflug leiblicher Gesundheit zu vereinen. Das floss ihm 'Trän' um Träne' bei der befreienden Selbsterkenntnis. Und das 'ich liebe dich' ist die Gewissheit, dass die Vorstellung so wahr ist wie die uns im Irdischen bald überkommende leibliche Erlösung. Von nichts sonst schreibe ich.

Die große Sehnsucht ist die nach aller Befreiung hin zur großen Gesundheit. Die ist allein repräsentiert in dem aus der Gewalt in Manns perversem Geist befreiten weiblichen Leib. Dieser Leib ist WeltLeib und von Beginn an in sich geteilt ausgeteilt endlich das Glück der gesamten Menschheit, Arschlöcher eingeschlossen. Ganz allmählich nähert das männliche Arschloch sich seiner Bestimmung, dem weiblichen Hinterteil.

In der Gewissheit konnten de Sade/Nietzsche/Kafka auch ertragen, was mann ihnen angetan hat.

Mein Schreiben ist keine Religionskritik. Religion gibt es für nicht. Ich bin auch kein Atheist. Ich bin absolut freier geistloser Leib. Geist ist für mich bestenfalls Witz und Gott gibt es anders für mich nicht. Behaltet gerne doch Gott und Religion für euch und erspart mir jede Gewalt gegen mich.

Ein heißer Südwind bin ich. Speit kein kaltes Gift gegen mich. Feuer würdet ihr zu fressen wähnen. Also sprach Zarathustra zum Gesindel. 


Idealismus

Mensch, friss dich selbst. Begreifst den Hunger nicht. Mangels Bescheidenheit und SelbstDisziplin verzehrst du den eigenen Leib.

Marx hat Stirner gescheut. Was soll auch ein blöder Idealist, Marx, einem Anti-Idealisten, Stirner, sagen, der mit Leichtigkeit jeden Idealismus im Selbstwiderspruch vernichten kann. Marx hat aus Feigheit geschwiegen. Den Gegenangriff hätte er niemals ertragen. Marx war jenseits seines 'Kapitals' auch nur ein gläubiges Schwein. Ein Angriff auf Stirner hätte uns zweifellos die weltweite marxistische Blödheit erspart. Das in seiner Begeisterung vom eigenen kleinen Geist erfüllte Gesindel kommt zum Letzten, Grausamsten, was die Religion zu bieten hat: zu einem Glauben, der den weibliche Leib unsichtbar macht in Manns leiblicher Hülle durch Geschlechtsumwandlung und der die RestFrau sich hinter dem Schleier des Opferrauches, der vom eignen Blut und Fleisch nach der Operation allein übrig bleibt, schreiend vor Schmerzen und Enttäuschung selbst darbringen darf. Deutlicher: das ist die Heilige Hochzeit und einfach unsere verfluchte Ehe, wenn ein Geist sich mit einem Gespenst unter der Hülle menschlichen Fleisches paart. Mensch ist von sich entfremdetes Fleisch im männlichen Geist.

Im Fleischhandel könnte man die Entfremdung des Leibes Arbeit erkennen. Aber der Mensch ist Idealist. Die Menschheit frisst eher noch sich selbst, als dass sie auf ihre göttliche Männlichkeit einmal verzichtet. Das ist das Spiel der Reichen, das sie treiben mit dem Leibern der Armen im Süden oder Unterleib. Sie glauben, allen überlegen zu sein. Erst werden die Zinsen schwinden, die Renten vergehen, die Mieten ausbleiben ... dann werden ihre Kinder gefressen.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Schakale und Araber

Das Kamel ist die Leserschaft, die Arbeiterschaft, der Konsumidiot, der gerade denkende Schwachkopf mit bürgerlichem Bewusstsein, der die Wahrheit gar nicht erkennt.

Das liegt ihm - Ihnen, Hyänen, Kamelen - im eigenen Blut und dem der fremden Arbeit.

Die Hyäne ist Geist, Idiotie, die Geld-Geilheit, der sich die fremde Arbeit im Lachen versteckt.

Ihr wird das Lachen noch im Hals stecken bleiben, wenn alle Grenzen fallen und die armen Schwachsinnigen mit den reichen Idioten sich weltweit vereinen.

Seht die Zeichen: wie der Führer, Autor, Araber, Schreiber die Peitsche, den Stift hinzieht über Sinn und Worte, gelehrte Idioten und schwachsinnige Leser, Begeisterung und Rätselhaft, Kamelmasse, Leichen und Hyänen, Menschfresser.

Das werdet ihr noch spüren, aber nicht begreifen.

Am Ende vereinigen sich Autor/Führer und Araber: Text und Geschriebenes, Ejakulat wird vermengt mir einem Haufen von Scheiße.

Kafka hat am Ende orgasmiert und jeder ‚Araber‘ der - beim Selbstmordanschlag - explodiert, ist ekelerregende Zwangsgeburt aus Manns Arsch, Teufel, Kotstange, die abtreibt im eigenen himmlisch kranken Durchfall.

Lest de Sade! So wie er es treibt oder sowenig wie er untertreibt, werdet Ihr die Wirklichkeit hintertreiben.

Das ist der Unterschied zwischen einem Juden und einem Araber. Das ist eine Frage der Reinlichkeit. Der Jude ist uns gleich und der Araber gehört ins Tierreich.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Die Wüste wächst

Die Wüste wächst: Wissensgeflecht, in dem das Geschlecht des Dichters nicht mehr aus zu machen ist, nicht mehr ausgeht, unaufhörlich und daheim bleibt, bei sich als Leib, nicht mehr öffentlich oder politisch-tugendsam beschränkt ist, sondern endlos andeutungsweise: Zwillingskleinod: Brust vorn * Wallfisch: Hintern, Schoß der Erde * Jonas: taucht vorn und hinten ein * Dudu: Brust und Spalte von ich zu Du * Suleika: muht Muth wie eine Kuh, bunte Kuh, Arsch auf und zu * Dattel: Biss des Autors selber * Jonas wird: der Bub unter den/dem Mädchen, Geschlechtsumwandlung im Bauch des Wals: jetzt vorn raus und als Dattel wieder hinten rein in die braune Wüste, Geschichte der Menschheit: Mann stürzt unter Mädchen, Kuh, Abtreibung, Wal: großer aufrechter weiblicher Leib, Arschloch 'Mann' fällt herein, Lehmzeichen der Erde, Dattel: wohlriechend vorne oder Kot: schnüffelnd hinten, männlich-weibliches Einerlei, Bein: Palme, hebt das Bein, lässt jeden rein, Beinchen: kleiner Mann Jonas nochmal: Mann oder Weib, Schwänzchen oder Schwanz, Sphinx: Prinzessin mit Leben/Löwen als Hintern, Wünsche, Einfälle: Wort- und Buchstabenkäfer, Hauptfiguren: Wagners Palme, Cosima, Flittchen, flatterhaft, Blasebalg, verlorenes Beinchen: verlorene Unschuld, das andere Bein: Nietzsche: kranke Tugend, oben raus aus dem Kopf, unten rein in den Bauch, Grimmen, hinten und vorn, Brüllen: Lachen und Weinen, Natursekt hinterblasen, Tugend-Geheul, Wüste: Sinn-Verlust, Freigeist: Libertin im Mehr der Wahrheit und Dichtung: Abtreibung aller männlichen Zeichen.

Am Ende: ein Leib widernatürlich menschlich ausgerichtet: Mann als verlorenes Sprechen in lebendiger weiblicher Hülle. Frau hält Stock und Stein und schlägt dem Mann den Schädel ein: da fängt der Geist an, mit ihm zu sprechen.

Es gab nie eine Muttersprache. Sprechen beginnt mit der Verwüstung der viehisch-männlichen Macht. Die Herde ist der Ur-Arsch, der den Mann raus scheißt. Jonas ist ein Irrtum, denn die weibliche Macht ist durch einen Rollentausch entstanden, eine Verwandlung, einen Zauber, und nicht durch eine Geschlechtsumwandlung. Jonas ist ein Weib. Im verlogenen Mythos aber geht er vorn als falscher Mann (Frau im eingebildet-falschen Körper) rein in den Wal und hinten als angeblich 'richtiger' Mann (eigentlich 'falsche Frau') wieder raus. Der richtige Mann ist aber nur ein richtiges Stück Dreck. Schlimmer entstellt als durch die Schöpfungsmythen der Bibel kann die Wahrheit nicht sein. Geschichte als Wissenschaft ist wie alle Wissenschaft auch immer noch falscher Mythos. Die forsche Wahrheit hat noch nicht angefangen, Frosch oder Kröte sitzen auf Nietzsches Hand: die Wahrheit steckt im Gegensatz der Zeichen! Kröten muss man schlucken und nicht sich mit ihnen und sie mit den andern vergleichen.

Die Wüste wächst, der Hunger kommt - seht die richtigen Zeichen!

Nacht ist es, ein kleines Licht bin ich, ach!, dass ich den Geist endlich ganz los und finster im Dunkel wäre, Morgen nicht mehr kommt. Traum ... schließt mich endlich ein!