Samstag, 30. April 2016

Dicke

Die Dicke ist eine lebendige Eigenschaft des Raums. Dem Mann fehlt die Dimension der Zeit, er starrt in die Dunkelheit. Die Ewigkeit in Manns Geist ist eine Sackgasse, an deren Ende ein Spiegel steht. Gleichunzeitig ist jederMann überAll Geschichte Bild an Bild aufgelöst Fäulnis versteckt in Ruhm Altern verheimlicht im Alten. Weisheit ist der Greise Fetzen Haut aufgesprungen in Zeichen der Dürre. Sie lesen Blätter verrissen im Herbst, lauschen auf lauter SinnRauschEndeLuft.  

Dünne Frauen sind äußerlich am Ort der Einbildung sind sie für den Mann leiblich-widernatürlich geil. Die Imgination gehört zur Triebhaftigkeit, zum Antrieb, den sich äußerlich die Maschinen teilen. Die Maschinen teilen sich die dem Menschen entrissene Kraft der Arbeit: das ist Entfremdung. Die dünnen Frauen sind in ihrer eitlen Äußerlichkeit dem menschlichen Leib ganz fremd und notwendig Kleid über einer nicht vorhandenen Nacktheit. Die Dünne repräsentiert die Triebkraft der Maschine: das ist Geilheit. Der Mensch hat die Dünne in der Vorstellung, im Bild vor Augen und sie dringt als fremde Eigenschaft für das linke Auge in ihn ein: das ist die Schönheit, die niemals befriedigt und manche immer gleich geil macht.

Der menschliche Mann ist ein reiner Beförderer des fetten weiblichen Leibs. Der humane Mann aber will die Schönheit mit Gewalt und furchtbarer Geilheit. Die Humanität oder allgemeine Wunschübersteigerung und sinnzeugende Geilheit ist eine Massenvernichtungswaffe. Seid also furchtbar und mehret die Schönheit für den Weltuntergang.

Man muss die Welt mit dem rechten Auge betrachten und die Kraft der Organe in ihr walten lassen, dann erst ist man im Reich der Gelassenheit. Der rechten Liebe ist der Leib außen von Glas und was ihr von der einstigen Schönheit nun bleibt denn, ist die Kröte auf der Hand: die Hässliche Dünne - ist die Dichtkunst in ihrer jeder 'Menschlichkeit' oder blöden Humanität unfassbaren Wahrheit.

Man muss die Kröte schlucken und nicht für Kröten die Weiße Dünne des Blattes B streichen. Und Amo ging nach Afrika weg vom Hass der Weißen Dünnen. Nichtig ist die Schönheit, krank, verhasst ist ihr der Schwarze gesunde Leib.

Die Dicke repräsentiert nur sich selbst, keinen abstrakten Reichtum, sondern ausschließlich den schon erfüllten satten Leib. Sie ist kein Vertreter der fremden maschinellen Geilheit. Ihr Fett ist nicht Brennstoff und Triebkraft. Sie ist Aller Gelassenheit. Sie ist die wahre Liebe, die man erreicht, wenn das Würgen der Kröten zum großen Schlucken geworden ist. Da ist der Leib frei, wenn das Schlucken übergeht in eine einzige Öffnung des Körpers, die Macht über sämtliche Dinge gewinnt. Oh einsame Einzigkeit! Die Dicke braucht die Befruchtung nicht, sondern den Dichter, der an ihren Ausscheidungen sich B trinkt. Das allein ist De Sades leibliche Wahrheit, die uns nur dann irrtümlich mit Gewalt verbunden zu sein scheint und die wir als abartig und 'sadistisch' bezeichnen, wenn wir selbst einen frei saugenden Leib nicht R Halten und Haben sind im Verlust aller Werte. Das muss der Leib noch lernen: jeder saugt erst einmal sich aus dem Heute heraus und für sich allein. Die Schönen muss man fressen und die Hässlichen schlucken, dann ist man bei der Dicken, der offen mann alleine G hört.

Das ist die Angst der Kleingeister, dass sie Scheiße fressen zu müssen glauben, wenn das 'Schöne' nur überwunden ist und jenseits der Wunden die Liebe ein Atmen und einAtem ist.

De Sade und die Schrift

Mann kommuniziert gerne, ausschließlich weil es der Schriftlichkeit der Gedanken gut tut. Schreiben selbst verzehrt und verursacht Übelkeit. Auch die Opfer oder Gläubigen der Schrift leiden an großer Übelkeit bzw. einer bis zum Schmerz reichenden Geilheit. Heilige Schriften sind so gesehen reine Pornographie. Aprodisiaka wirken recht nur auf Gläubige oder den Schriftknecht. Die Luststeigerer sind Wunschverstärker hin bis in alle Ewigkeit oder Platz! halt er im Unendlichen. Sie sind nichts als der Treibstoff, den die Maschine braucht, um den vom Glauben Tauben kranken Leib mitzureißen. Taube sind Hörige - im IdiotenReich der Großreligion. Trieb ist eine Wirkung von leiblichen Ausscheidungen. Kantharidin ist Sekret aus einbeschnittenem Leib. Gregor Samsa ist ein Beschnittener Isekrierter Integrierter. Ausscheidungen treiben die Produktion an. Das Fieber der über-menschlichen Befriedigung ist ein kleiner Repräsentant des äußeren Brandes, der in den Maschinen die Kraft aller Arbeit entfaltet zum industriellen Groß- und Höllenbrand.

Nieman hat De Sade noch erkannt.

Montag, 25. April 2016

Gut böse schlecht

Was ist die Alternative zu einem System, in dem nur Besitz zählt. Bestimmt nicht eines einer allgemein von dieser Wirklichkeit gelösten Menschlichkeit. Neben Sachzwang gibt es die Menschlichkeit in der Freizeit (die hier Freiheit heißt) und die ihr entgegen gesetzte reine Vorstellung der Bosheit. Die Bosheit gibt es nicht wirklich – sie ist imaginär, ein negativer Wunsch, Wunschfehler Fehlleistung – und die Menschlichkeit ist im Freiraum neben dem herrschenden System – Geld/Ware/Besitz in mechanischer Umwelt – vollkommen unwirksam. Die Menschlichkeit beschert einzelnen Wohlsein, für die Masse der Hungernden ist sie wirkungslos. Menschlichkeit geht nicht ohne Wohlstand. Die für sich wohl Anständigen sind in dem System für die Besitzlosen die Boshaften. Menschlichkeit ist also Schmarotzers Tugend: Traum eines Parasiten. Das ist die Natur der Guten Menschlichen, dass sie Blutsauger sind, aus Sicht der Opfer also 'boshaft'.

Was ist schlecht?: ein Mensch der für die WarenProduktion nicht gut geeignet ist. Was ist böse?: eine Vorstellung des Unnützen vom Nützlichen. Nützlich ist der Gläubige, der der Maschine Nutzen will. Die Hungernden haben keinen Glauben. Gläubige sind satt, nützliche Idioten.

Sonntag, 24. April 2016

Augenöffner der Liebe

Der Geist ist kein Licht und das menschliche Bewusstsein beleuchtet die Sachen nicht. Der Mensch nützt den Dingen. Bewusstsein ist nur unsere allgemeine Nützlichkeit. Das Bewusstsein ist also äußerlich. Die Nützlichkeit nimmt uns gefangen und verdreht uns den Leib. Den verdrehten Leib nennen wir im bewussten Wahn Seele, füllen ihn mit dem Selbstbewusstsein. Wir füllen uns, aber fühlen nichts.

Unser Begriff des Bewusstseins ist verkehrt. Unser Leib ist falsch und verkehrt, wenn das Bewusstsein auf ihm lastet. Wir haben einen furchtbar beschnittenen Leib und glauben an die Unendlichkeit Seligkeit Lüge der 'Welt'. Wir wissen noch nichts von der Wirklichkeit. Die verlogene Welt dringt durch das linke Auge in uns ein.

Durch das rechte Auge aber bemächtigen wir uns einer traumhaften Wirklichkeit. Wenn man die Wirklichkeit fassen will, muss man das Bewusstsein überwinden, im Glauben den Agenten der Nützlichkeit erkennen, im Selbstbewusstsein den verfälschten Leib. Man muss das verrückte Hoffen in verrückendes Träumen umwandeln und allem, was die menschliche Welt bedingt, den Sachen, selbstverständlichen Waren, das ohnbewusste Selbst entwinden, das allein dem Leib zusteht.

Menschen verletzen Menschen, töten Menschen um einer Sache willen. Der Wille selbst ist Wirkung des äußeren dinglichen Bewusstseins. Der Mensch ist weniger als ein Tier, solange er noch dem verlogenen Bewusstsein folgt und ihm das falsche Bild des eigenen Leibes glaubt. Was ist Hoffnung? Doch nur die Tatsache, dass die Büchse der Pandora offen ist. Glaube Wille Bewusstsein und Seligkeit sind als Folger der Hoffnung die Verderber der Menschheit.

Man muss erst alle WarenWünsche überwinden, bevor man den Leib in den Tag hinein träumen lassen kann und darf. Dinge als Waren erzeugen nur Wünsche. Alle Dinge aber sollen lustschwer werden. Die Beschwerung ändert alles, was der Mensch schafft und sieht.

Bewusst sieht der Mensch verkehrt und 'unbewusst' ist nur die entstellte Wirklichkeit in ihren verkehrten Zeichen. Die Analyse setzt die verkehrten Zeichen über ins Bewusstsein, bindet den vergewaltigten Leib damit neu an an die maschinenbestimmte Realität.

Das Selbstbewusstsein, Selbst als Subjekt der Zeichen, wird nachträglich erzeugt und bremst den Zeichenfluss ein, wenn es sich bildet. Das bewusste Selbst ist sinnloser Überfluss, der aus dem Zeichenreich entweicht. Es hält sich im Untergang für den Urheber der äußeren Zeichenbereiche. Das ist die ‚Seele‘ die sich für gottgesandt hält. 'Gott' ist das durch sich verklärte überzeichnete tote Maschinelle.

Das Ich ist die menschliche Arbeit, die vollkommen veräußerlicht ist, er kennt sich nicht. Es erkennt sich in seiner Bewegung nicht, es ist verborgener Antrieb zwischen den Dingen. Das Ich ist nur unfassbarer Trieb am Objekt, begrenzte Menge an Treibstoff, Energie. Das Ich hat einen bestimmten Namen, der ist immer auch eine bestimmte Zahl, die als Wert den Dingen nachhängt.

Der Leib ist im Zeichenreich eine Singularität, ein Rest Fleisch und die Summe seiner Ausscheidungen. Zu Seele und Selbst gehört im Warenreich der Leib als unstrukturierter Fleischhaufen. Das Selbst sagt ‚Ich‘ und meint den Trieb an sich, die heimliche Energie der Maschinerie, sich als flüchtigen Treibstoff. Das alles aber ist es nicht. Es ist das durch den Wolf getriebene durchtriebene falsche Fleisch, das nicht mehr arbeitet. Die Seele/das Selbst ist der Schmarotzer, der dem Produktionsprozess entzogen ist. Wenn ich bin, denke ich vollkommen falsch über mir. In der MaschinenWelt über mir gibt es kein Selbst als bestimmendes Subjekt. Das Ich als Subjekt ist in der WarenWelt nur äußere Triebkraft ohne Gehalt, ohne Namen. Das Selbst steht mit Namen daneben und das Ich wird namenlos von der Maschine mitgetragen. Das Ich hat seinen Ort im Energieträger, also im Tank oder in der Batterie. Das Selbst aber ist das von der Maschine vergewaltigte Fleisch, menschliche Arbeit an sich im Austausch und geteilt. Das Selbst wird immer nur - verdeutlicht in der christlichen Kommunion des Grauens - verzehrt und es stört. Das Selbst, das sich für ein handelndes Subjekt in der Maschine hält, wird tatsächlich immer nur von ihr gefressen. Es ist der leibliche Aspekt der menschlichen Arbeit. Das ES ist der geistige Aspekt. Das Überich ist nur das Ich reduziert um das Selbst, eine leere Feststellung.

Ich habe ein rechtes Auge, das in der Welt Träume produziert und nur offen ist für die wahre Liebe, wenn die Träume des rechten Leibes sich in der Welt verwirklichen.

Die Menschen fürchten die rechte Sinnlichkeit in mir und sie nennen als Sklaven äußerer Bedingungen und allgemeiner Nützlichkeit sie an mir mit Bezug auf die Augenöffnung meines leiblichen Projektors den 'bösen Blick'. Die rechte Liebe aber ist ein gemeinsamer Augenöffner.

Freitag, 15. April 2016

Gedankenübertragung

Liebe ist Zusammensein mit Menschen, das zum vollkommenen Einklang führt. Der andere ist in ihr Ton in der Art und Weise, dass er die Linie der Melodie des eigenen Lebens passend begleitet und steigert zur leiblichen Fülle erweitert und das Lebendige zum Schwingen bringt. Da ist mehr als nur die reine Harmonie für den Augenblick in Gedanken und Geist, da ist dauerhaft der herrlichste gemeinsame vieldimensionale Raumklang in vereint gespürten Organen, in Hirn und einig Fleisch, das nichts weiter außer sich braucht. Leib klebt ruhig nun auf Leib für einen Sinnenrausch in seliger irdischer Ewigkeit reinster Gedankenübertragung.

Gewalt

Mit Handlungen der Gewalt stellt sich der Mensch unter das Tier. Tiere sind nicht gewalttätig. Das Tierreich verschlingt sich nur ewig freundlich.

Bosheit beginnt mit der Staatsgewalt. Staatsgewalt führt zu Massenvernichtung. Staatsgewalt ist lebensfeindlich an sich. Wenn das Hirn sich vom Leib sondert, wird es zum Rechner: da ist der Mensch hirntot. Der Hirntod heißt: Bürokratie, Hirntote: Staatsdiener. Der Führer im Staat ist ein wiederauferstandenes Gotteskind: aus Leichenteilen gebaut, Reichs orgonomisches Wunderwerk.

Wird ein Staat Reich, gehen seine Teile in Verwesung über.

Vom Bösen

Für den vorgeschichtlichen Menschen – unter jeder Metaebene – ist das Jenseits die gestaltete Erde und das Paradies der vom Hunger befreite Leib.

In der Welt der Waren und Zeichen ist die regelmäßig wiederkehrende Hungersnot Gott; das Jenseits ist die Maschinenwelt mit dem Konsumabfall; das Paradies ist die verlorene gute Erde. Die Erde ist als Ideal unerreichbar und real verdorben. Die Maschinenwelt ist unbegreifbar. Der Mensch beraubt seines Leibes, seiner sich den Dingen vermittelnden Lebenskraft, seiner Sinnlichkeit, seiner Organe und Sinne, fragt endlich nach dem Sinn. Mensch ist sinnlos und sein Fragen unsinnig. Jedes Fragezeichen ist ein Haken, an dem mensch sich erhängt, jedes Ausrufezeichen ist ein Hilfe- und Todesschrei.

Was macht nun der Schöpfer und Übermensch?: er geht spielerisch über das Fragezeichen hinaus: er verweigert der Maschine die Kraft seiner Arbeit, die Energie seines Leibes: er lernt und begreift sich und seinen Leib: er will Geist los sein, sich die Seele zurücknehmen und mit seiner Umgebung teilen. Damit steht mensch über machtlosem Gott und Bescheidenheit siegt über Hunger und Not.

Der Übermensch wird nicht länger gesteuert vom einem Ge-Hirn-Brei, sondern hat mittels seines Hirns Macht über alle Zeichen. Das Hirn ist ihm seliges Werkzeug. Das Werkzeug braucht die Maschinen nicht. Er sieht die Grammatik mit Leib und Sinnen und gestaltet die Zeichenwelt neu. Die alten Maschinen zerbrechen dabei. Die Strafkolonie ist ein Bauplan für die Erde als Leib. Die Erde ist ihm beliebiges Zentrum seines Universums. Alles bleibt ewig sich gleich und alles kann überall sein.

Gott ist machtlos und wer es nicht glaubt, wird darüber notwendig zum Vieh und weit darunter noch bestialisch abstrakt gewalttätig – boshaft.

Freitag, 8. April 2016

Messias

Ein Mann endet beim Versuch Übermensch zu werden immer als Messias, also in der unfruchtbaren Sack-Gasse. In Deutschland ist die große Masse des Volkes beherrscht vom messianischen Zwang: jeder männliche Deutsche ein kleiner heimlicher gemeiner Messias mit Führerwahn. Messias: eingebildetes Raubtier, goldlockiges Leben, Löwengelb, Eiter, Heiterkeit, eitler Mann bestückt ansatzweis mit sensiblen Brüsten, belegt mit verflucht weicher Haut, Wollustnerven über all der Nacktheit, ewige Vorlust in Erwartung der vollen Endzeit, Erinnerung glückseliger Zeiten in der erogenen Zone, dem Heil-Land zum Platzen, tödlicher Ernst dem Widerstand - an sich zum Schreien - lächerlich.

Donnerstag, 7. April 2016

Von Kindern und Huren

Zinsen für Kapital sind mit Kindern der Reichen zu vergleichen. Wer hat sie bloß gefressen erschlagen?

Aktiengewinne sind wie Hurendienste, der Reichen kurzer Lebensinhalt, Zinsopfer, gefragte Orakel, dem fremdes Leben gespendet wird, Geburt als Abgang einer Weissagung, Niederkunft göttlicher Weisheit, Entleerung der vollen Mutter über dreibeiniger Gebärhilfe, Fairmann, Schlagmann, gut bezahlt für die Fahrt ins Totenreich.

Abtreibung

In der Wirtschaftskrise kommt das schlechte Wesen der Staaten zutage. Das System kollabiert, weil Hunger die Mittel zum Leben überschreitet. In guten Zeiten wird die Fortpflanzung natürlich gefördert. In schlechten Zeiten wird sie gefordert und erzwungen. In guten Zeiten - wie in vorstaatlicher Zeit - ist die Abtreibung ein geringes Vergehen. In vorstaatlicher Zeit war auch die Kindstötung keine Straftat. Drei Monate Haft war lange noch im Mittelalter Maximum an Buße und Entschuldigung. Die Wirtschaftskrise und der damit verbundene Fortpflanzungszwang bringen uns den Begriff vom Wert des Lebens an sich unter dem konkret die Verwertbarkeit dem Unwert gegenübertreten muss. Die Masse des verwertbaren Lebens darf nun nicht mehr beseitigt werden. Unerheblich ist, dass das die Krise verschärft und den Hunger vergrößert. Das unwerte Leben darf vernichtet werden und unwert ist auch der mütterliche Leib, der sich der Fortpflanzung verweigert. Das größte Übel in der Krisenzeit ist die staatliche Aufwertung des werdenden Lebens und die Entpersönlichung des Weibs, deren Herabwürdigung zur Gebärmaschine (katholische Krankheit). Den Frauen wird nun auch die Seele tendenziell abgesprochen und dem Kind - vor allem dem männlichen - dafür Seelengewicht drauf gerechnet. Seele ist fleischliche Verwertbarkeit. In der Krise bei maximaler Verschiebung des Seelengewichts hat für den gläubigen Wahn noch ein einzelnes Spermium Seelenpersönlichkeit (polnisch-katholisches Irresein).

Entschuldung ersetzt uns die Entschuldigung. Die Entschuldung verlangt die Opferung eines unschuldigen - in gewisser Weise auch unbeteiligten - Außenseiters.

Rom in der Krise. Ovid war ein Freiddenker, Augustus nur ein stumpfsinniger Krisenmanager. Ovids 'Verbannung' ist nichts als ein geschriebener Prostest gegen die Erniedrigung und Ausgrenzung der Frau. Ovid hatte selbst einen fremden Leib sich in der 'Verbannung' ersehnt. Letzes Werk und Einsicht - dieseits der Bewusstlosigkeit.

Mensch hat nur die Wahl zwischen Abtreibung und Opfertod, schönem freiem Sterben und Massenmord. Rechtzeitig gegenwärtig sein und vergehen oder grauenvoll am Leben hin- und hergerichtet irgendwie hängen?: das ist die Frage.

Politik

Tote Funktion - Bauplan - Programm - SelbstZweck der lebensfeindlichen Produktionsmaschine

Wie kann Leben sich nur der Politik ergeben!

Begeisterung kommt immer von außen. Jedes Ideal ist ein todbringendes Programm.

Übermensch: letzter Mensch in der Wüste, willnicht unterMenschen Fresser oder nichtSein

Mittwoch, 6. April 2016

Heil-Land

Der Narren Heil ist ein Ort der Qual. Heilland Deutschland ist die Irrenanstalt.

Sadismus oder die Lust am Quälen Töten findet seinen Begriff einfach im: Glück des Messers. Der Mann als erniedrigtes Tier richtet sich an Ware, Werkzeug und Waffe wieder auf. Mann aber bleibt immer Subjekt der Zeichen, erst in der WarenWelt erhält er die Macht des LeitTiers zurück. Letzter Führer im schrecklichsten ChristenReich ist der schlimmste der Leider. Als MenschenMann ist der Führer und Mittler des Übergangs ins Jenseits eines neuen Tierreichs selbst schon gnadenlos herrschendes Vieh und handelt doch allein noch nach einem äußeren Regelwerk. Die Gnadenlosigkeit des Männchens in der WarenWelt ist maschineller Produktionszusammenhang.

Seit der Hitlerei fühlt Roboter Christmann sich schuldig und schafft sich nun für den bestialischen Gewaltwunsch im Rest-Leib die dämlichen Moslems an.

Wirklich grausam sind nur die Gesetze der Warenproduktion, die sich dem Leib einschreiben. Je dümmer der Konsument umso grausamer das Verlangen des Arbeiters nach der Gewalttat. Grund des Handelns beim sinnlosen ewigen Ringen mit Gewalt um Heil wird wieder derselbe Unbeteiligte sein. Der schwachsinnige Muselmann ist anfällig für den deutschen Ungeist.

Der Sündenbock ist nur ein Katalysator, der die Verbrecher erlöst: Glück des Messers: da geht es auch um das Los der Juden.

Wir sind alle Unbeteiligte, die nach der Schuldigkeit suchen. Wir verkennen, das Schulden 'natürlich' menschlich sind.

Anfang des MenschSeins: eine große Not verkehrt die Herdenstruktur und presst das viehische Übermännchen unter das Weibchen und schafft den MenschenMann als erstes Subjekt der Zeichen. Das Weibchen richtet leiblich sich auf. Der Mann ist gerichtet, tot, EinStein, zum Schein und im Bild schwangerer Leib. Ich kann dies mit Bezug auf die Innereien des Menschen mit einigen Strichen und Begriffseinheiten auch zeichnen. 

In der Welt der Zeichen oder Waren wird das Subjekt wieder Herr. Zeit auch der Höhlenmalerei. Das viehische Übermännchen erscheint nun verwandelt in einen Herrn, der im Sinne der Warenproduktion sachlich-gewalttätig wird. Der Mann ist leiblich also Sadist, der sich geistig oder m.a.W. im Interesse der Expansion der Produktion beliebig aber bestimmt im Glauben Regeln gibt.

Glaube ist Regel der Nützlichkeit. Glaube ist das vermenschlichte Interesse der Warenproduktion.

Die große Not hat den Dingen für den menschlichen Verstand Lebenskraft verliehen. Die Lebenskraft muss aus den Dingen wieder heraus gearbeitet werden. In der Welt der Zeichen erhält der Mensch die Lebenskraft zurück als sinnlose Seligkeit. Das Sbw ist der Begriff dieser sinnlosen Seligkeit.

Der Mensch sieht die Arbeit nicht mehr in den Dingen. Zur sinnlosen Seligkeit gehört der Geldcharakter der Arbeit. Die Not, die verborgen im Leib zur äußeren Lebenskraft führt, verwandelt sich nun in bewussten Neid. Neid holt die Lebenskraft aus den Dingen durch die Arbeit des andern und führt automatisch zur eigenen Seligkeit. Nur ein Verbrecher, Dieb Räuber Mörder fragt nach Sinn. Zur sinnlosen Seligkeit gehört die Lebenslüge und gestohlene Lebenskraft.

Was ist Konkurrenz auch?: der Neid in den Dingen, der sich immer die Arbeit des anderen holt.

Immer betet der gläubige Mensch in der WarenWelt: lieber Gott - oder heiliger unfehlbarer Führer - mach mit fromm, dass ich in den WarenHimmel komm.

Frömmigkeit opfert stets nur dem Neid. Gott ist der erfüllte Neid. Der erfüllte Neid tritt im Bild oder traumhaft vor uns hin und heißt sich Geist der Barmherzigkeit. Der Franz ist nicht besonders gescheit.

Mit dem Begriff der Barmherzigkeit verspottet der hinterhältige Räuber seine Opfer. Der Barmherzige ist eine Bühnenfigur, Schaupieler, Schmarotzer, der gehört als Faden-Kaspar zum bürgerlichen Selbstbewusstsein (wie die Menschlichkeit). Mensch! Idiot Hauser.

Menschlichkeit ist die irrtümliche Annahme, alle könnten Räuber sein. Das ist ein Kurzschluss im Denken, der uns Seligkeit ohne Entfremdung durch LohnArbeit vorgaukelt, als gäbe es Raub ohne Zwang und Gewalt, Reichtum ohne Dieberei Betrug und Neid.

Religion ist vermenschlichtes Regelwerk. 'Regelwerk' ist ein unvollkommenes Begreifen der Gesetzmäßigkeit der Warenproduktion. Moslem ist Mann, der die Wahrheit mit Gewalt nicht wahrnehmen  w i l l.

Im Gottesdienst paaren sich unverschämte Gier mit Dummheit. Die Unverschämtheit predigt und die Blödheit folgt. Adam und Eva: Gott ist Verherrlichung von Gier und Neid, Manns Selbsterhöhung bis zur Gehirnerweichung.

Wenn der Mann sich erhebt, gehen ihm nicht nur die sinnlose Seligkeit und die Lebenskraft verloren, er wird leiblich zum aufrechten Weibchen, das er aber nur widerwillig ist, weil er es ja im Geiste der Maschinen sich klein gemacht hat. Herzzerreißend ist sein Leid und unbegreiflich hirnaufweichend.

Jetzt kommt noch der Messias ins Spiel: das ist ein Mann, der sich leiblich im Umwandlungsprozess befindet hin auf ein Wesen, das in sich Maschine und Weib verdichtet. Weinerlich geschmiert wird schreiende Gerechtigkeit endlich reibungslos durch Blut Schweiß und Scheiße. Der Führer eines Volkes ist immer ein Püppchen mit Aufzieh-Mechanik. Jeder Führer ist heimlich für sich ein eingebildetes Weib, ein verwandelter Mann, der verkleidet absolut willenlos mechanisch regelhaft arbeitet. Schreber ist ein Führer, der in der Anstalt gezwungen war, uns sein Wesen zu entkleiden. Er ist der entpuppte Heiland. Wer die deutsche Krankheit begreifen will, muss die 'Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken' studieren. Da werden Führer und Heiland seziert uns vorgeführt.

Dienstag, 5. April 2016

Die Lade

Zeit ist das Böse an sich und Raum die sündige Welt. Darum stirbt der Mensch, wenn er die Lade berührt, steht die Zeit. Da ist die Ordnung der Schrift da und das Sprechen ist weit. In der Lade des Bundes ist etwas vom Jenseits. Jenseits der Zeit ist - ein Raum endlos weit: da ist der Mensch leiblich für die Welt bereit. Machiach ist also?: der tote Schatz aller Gläubigen. Wirklich lebendig ist der einzig und allein, der  d a s  um sich weiß.

Hölle: Welt als Traum - müder Wahn: freiZeit, gleichZeit, Liederlichkeit. Gähnen ... Gähnen - 'Was steht er noch, der arme Wandersmann?'

Sonntag, 3. April 2016

Sünde

Es ist das Wesen der 'Sünde': jemandem ein Fehlen seines Fleisches aus kommendem Schlachten nachtragen

Jenseits des Gesetzes - Diesseits der Wirklichkeit:

Schlachtfeld der Ehre - Masse der Armen unterm Joch der Kreuzdummen
Schlachtfest der Ehe - Weib wie ein Schwein, mehr im Beichtstuhl als daheim
Schlachthaus der Kleinfamilie - Vermehrung in der Mutter Kirche Leib durch Absolution von der Kindheit: Erziehung zum allerheiligsten Arschfick gibt Paff am Kind vor - den Eltern zurück

Freundschaft

Übermäßige Freundlichkeit ist eine Eigenschaft der Raubtiere. Liebe macht völlig arglos und Freundlichkeit betäubt. Das gilt für das Tierreich.

Was der Mensch für 'Freundlichkeit' hält, ist Misstrauen Feigheit und Angst. Die menschliche Freundlichkeit bedeutet wirklich Sicherheit für ihr Opfer. Der kategorische Imperativ ist Ausdruck dieses völlig verdrehten 'freundlichen' Denkens.

Das Raubtier hingegen begehrt sein Opfer mit ganzem Herzen, den reinen Gedanken im Sinn und der Seele im Leib mit allen Sinnen.

Der Menschen 'Freund' aber will nichts von seinem Wunschbild des andern im Spiegel, als gefressen sein. Der Fraß zeigt sich deutlich am verkommenen Äußeren eines Menschen.

Tiere haben ein vollkommenes Äußeres und sind für sich schön. Der Mensch hat nur ein Verlangen nach Schönheit und der Preis des Verlangens ist Hässlichkeit. Der Mensch hält sich für schön, wenn er äußerlich einfachsten tierischen Lebensformen gleicht. Erkennt Reptil und Insekt in der 'Schönheit'!

'Freunde kommt, s' ist Zeit …' : der Freund muss gegen die menschlichste Sehnsucht aus den Gedanken geschlossen sein, dann ist der Mensch zum Leib hin befreit, einzig und allein. Die Freiheit von menschlich-unsinniger Sinnsucht zerrt an den Sinnen und setzt endlich die übermenschliche widernatürliche unterirdische Seele frei.

Liebe leidet an Einsamkeit. Liebe erzeugt Ekel, wirkt abstoßend. Reine Liebe ist des Vereinzelten Massen-Freundlichkeit. Liebe verewigt die menschliche 'Freundschaft' im allgemeinen Geist. Liebe stellt unser Miteinander-im-Widerspruch vor. Liebe sperrt die Seele ein, tötet sie mit dem Leib, ist im Ergebnis unser übernatürliches un- und untermenschlichstes Mitleid. Im großen Mitleid treten nebeneinander hin: MassenMord und MassenSelbstmord.

Arbeit vergütet vergoldet Begierde verhütet Hoffen und Sehnen. Die schwere Begierde befreit gleichsam als Preis die Arbeit von der Last-Haftigkeit. Das ist leibfreilich - und kaum noch fassungslos.

Samstag, 2. April 2016

Barmherzig über Wunden

die Barmherzigkeit:

macht Gewalt beiden Seiten erst erträglich - Bremse der Lust und des Schmerzes für Opfer und Täter

die also vergemeinsamte Gewalt verhindert, dass man sich und die leibliche Not und den äußeren Zwang wirklich begreift

Von der Wunde der Sünden:

die Barmherzigkeit streicht dem einen (Pfarrer) über die Sünden oder das sündige Teil und den anderen (Kindern) über die Wunde,  das wunde Arschloch zumeist

Der Christ steinigt nicht, sondern benutzt einen GummiKnüppel! Penis überzogen mit Vorhaut: verflixt gesegnet, beschnitten und wieder zugenäht.

Das ‚Gummi‘ des Urkondoms aber ist der Enddarm. Bei De Sade überdeutlich: Glans der Freiheit: scheiß auf Schönheit!

Die Kirche kümmert sich :-) um die Wunden der für sie Sterbenden. Diesen Schwächlingen verlängert das Salz der Heilung das Martyrium ihres Lebens.

Der Lebenskräftige Starke braucht das Heil nicht. Er hat Narben und eine Gesundheit, die Wunden sich von Sinneswahrnehmungen kaum unterscheidet.

Copyright

Besitz macht ungleich und hat die Schöpfung zur Folge im großen des allgemeinen Wahn- und religiösen Übersinns wie im kleinen der Individualität, Subjektivität.

Eigentum macht ungleich und fordert Gleichheit.

Geld erst ermöglicht die Verschiebung von Arbeit. Vergleich ermöglicht Ungleichheit.

Arbeit beseitigt Not. Für Geld aber wird  a u s  Not gearbeitet. Da wird die Not Folge der Arbeit. Da enststehen Kredit/Glaube und Sünde/Schuld.

Wir wollen weder gleich noch ungleich sein: das erst stellt das Ich über die Dinge und überwindet die  grässliche Subjektivität.

Die Subjektivität widersetzt sich zum Schein dem Menschen in seiner eingebildeten Gegenständlichkeit. Philosophie der Gelehrten: ausschließlich ungreifbarer Schein - bezahlte Ausschließlichkeit. elitäre Leere.

Man muss sich aber ohne Mittler die geschaffenen Objekte frei einverleiben dürfen: das geht nur ohne Geld. Mensch arbeitet an gegen ganz wirkliche Not. Mit bescheidenen Worten wird ohne B Zahlen erzählt, was wirklich ist.

Wahrheit geht nur ohne Tantiemen. Wahres muss jeder sich frei nehmen dürfen.

Ich arbeite, also bin ich. Ich bin bar jeden Vergleichs.

Barmherzigkeit

Barmherzigkeit: nur ein Betäubungs- und Gleitmittel für die Vergewaltigten - Luststeigerung für den Lustmörder

Barmherzigkeit erhält offensichtlich die Ungleichheit: geht nur mit Gewalt und Opferleid

Barmherzigkeit ist die Basis der christlichen Kirche. Das ist der stinkende brodelnde Sumpf, aus dem sich der hässlichste Mensch erhebt: Franz von Assisi hat in sich die Wirklichkeit des Menschen Jesus erkannt.

Wir aber wollen weder gleich noch ungleich sein: das erst stellt das Ich über die Dinge und überwindet die grässliche Subjektivität. Die Subjektivität widersetzt sich zum Schein dem verlorenen MenschenObjekt. Man muss sich aber ohne Mittler die selbst doch geschaffenen Objekte frei einverleiben dürfen: das geht nur ohne Geld. Das Geld ist der Mittler, der die Wahrheit entstellt. Mit bescheidnen Worten wird ohne Bezahlung die Wirklichkeit erzählt. Wahrheit geht nur ohne Tantiemen. Wahrheit geht nur ohne Worte. Wirklichkeit lautet in Worten, die nicht erst erdacht werden müssen. Freiheit ist nicht vorgedacht. Jedes Ideal hat noch die tätige Freiheit des Leibes zugleich mit dem Leib selbst auch umgebracht.

Euer Jesus ist schriftlich ein Messer, der den Zusammenhang von Ding der Kultur einerseits und Schöpfer-Mensch andererseits zerschneidet. Verschriftlicht ist Jesus ein Unding, das Unsinn erzeugt. Man muss sich für die R-Lösung im Sprechen verlieren. Euer Jesus ver-spricht sich nur in einer Tour. R zählt euch stotternd euer zerrissenes Sein. Das Evangelium ist eine Selbstoffenbarung der Konsum-Idiotie. Erbrecht erst einmal das geteilte Brot: das heißt ein Übel wirklich begreifen.

Messen heißt vergewaltigen

MenschSein: frei gelassen sein

Das Opfer braucht die Schmiere Barmherzigkeit
die ihm die Gnade des Stumpfsinns erzeugt
wenn der Täter sich mit Gewalt an ihm reibt
+ seinen G rechten Maßstab ihm einverleibt