Donnerstag, 31. März 2016

Zöllner über Wunden

Der Zöllner ist gefangen zwischen Sünde und Gnade: so als wäre er selber die Schrift. An so einem Glauben scheitert die Schrift und zerfällt in sich. Der Heilige hat einen beschrifteten Körper, der im Verfall seiner Zeichen sich offenbart und als Stückwerk begreift. Das ist die erhabene Krankheit der Christen. Den selben Zustand des Verfalls erreicht der Moslem, wenn er sich in die Luft sprengt. Erweiterter Selbstmord: mitgeteiltes Leid oder christlichstes Mitleid. Der Tote Moslem ist zerrissen der vollkommene Christ. Text verrissen: seine Heiligkeit zeugt uns die Grammatik und erleidet sprachliche Unfähigkeit.

Damit ist der Zöllner aber auch schon überwunden

Atheist:

niemand kann mich messen, denn ich urteile nicht

urteilen heißt: vermessen sein

es ist auch vermessen, sich schuldig zu fühlen

wer sich selbst erst vermisst, schuldet dem andern weder Not/Leib noch Zwang/Geist

sich vermessen geht vom Leib aus, kommt vom Innern her
sich vermissen dringt in alle Waren/Dinge ein

wir erinnern uns in die Welt hinaus

wir verleiben uns im Gedächtnis ihr ein

AH

der (jedem persönlich Bekannten offen sichtliche - vielleicht daheim auch beim kindlichen Liebchen deutlicher versteckte) maßlose Minderwertigkeitskomplex, der die Basis ist j e d e s Glaubens an die e i n e große mangelbehaftete Ursache der Welt: Urknall Schwarze Sonne Schwarzes Loch und Sündenfall - zeigt uns in seinem Fall?-, dass er sich wirklich für einen Halbjuden gehalten hat, Gottes Sohn gleich: Verstand im Aussatz, kranker Patriarch, zum Schlaganfall hin verbissene Herrschsucht, Mitleid an 'verhurter' Hierarchie, jüdische Vaterschaft mit rasser Maria, Evas Erde Braun aufgerissen von fremdem Einschlag - Einödlers Ewigkeit in Lumpen B hüttet gefangene leere Hoffnung auf muttergleich sich befestigende leibliche Füllung. Sozialismus: leibliche Sehnsucht des Mannes nach dem anderen Geschlecht an und  i n  sich, Wunsch nach: ganzer Leiblichkeit. National: Hoffen auf Geborgenheit im eigenen Mutterleib, weibliche Unsterblichkeit. Antisemitismus: einfach nur sinnloser Hass anstelle von sinnlosem Streben: Wille zur Macht, mit der mann für sich nichts erreicht außer Gleichheit im Tod mit dem Weib, Versöhnung im Untergang, Erlösung am anderen Ufer im Jenseits. Nur Opfer sind sich alle gleich. Väter sind uneins. Vertöchterung: Liebe zur Unreifen Kleinen Unterlegenen zum Barmherzeleid Hundsweib – das/es: nachträgliche Sächlichkeit.

Montag, 28. März 2016

Hierarchie

Zur Hierarchie gehört Macht, Neid, Überheblichkeit, Prostitution. Menschlich ist die Überwindung des Futterneids durch die Freundschaft. Viehisch ist der Kampf, widerlich der Hund, der in der Reihe steht. Menschlich ist es, dem Freund den Vortritt zu lassen. Hierarchien muss man flach halten. Hierarchie ist bloß maschinelle Notwendigkeit.

Mitleid und Toleranz

Seht die Gläubigen an, wie sie sich raufen und mit jedem streiten. Sie reden von Gerechtigkeit, wenn sie aufrüsten. Bedrohlich wird es, wenn sie von Toleranz und Mitleid reden. Gerecht nennen sie den Raub, Überzeugung die Vergewaltigung und ihre mitleidige Trauer geht dem Mord an ganzen Völkern voraus. Die Billigung ihrer Verbrechen durch Gott als höhere Instanz heißt: Toleranz. 'Toleranz' das ist alles in einem: Drohung, Kriegsgeheul, Mordlust, Vergebung der Sünde des Raubüberfalls.

'Gott' ist endlich der knarrende Sack, in den euch alles passt. 'Gott' ist euer Enddarm, der fast bis zum Platzen dies alles verhält, in sich fasst. Ein Einlauf allen Gläubigen! für Friede vor Gott auf Erden und menschliches Wohlgefühl.

Sonntag, 27. März 2016

Fernsten-Liebe

De Sade schafft in den inszenierten Ausschweifungen Freunde sich, indem er Frauen teilt. Auch das ist Fernsten-Liebe: die unpersönliche Liebe zu Frauen, die man sich teilt. Fern ist der Geist, wenn einem der Leib nah ist. Liebe ist jetzt Liebe zum Geist in der Ferne, Ideal, Gespenst, zur Zukunft. Die Fernsten-Liebe ist daher nicht 'geistlos'. Mit der Liebe zum Fernsten wird die Liebe erst geistreich, hohe Liebe und rein. Jetzt ist der Leib frei für die wirkliche Liebe zu sich und seinesgleichen, Liebe nur leiblich. Zu sich befreit und für die Freundes-Liebe bereit ist nur der gelassene schöne gesunde Leib. Christ-Sein mit nächster 'Liebe' ist erste Folge leiblicher Krankheit und eines großen Fehlers dann im Geist, der nur sich scheinbar R kennt und 'Ich' nennt und nichts vom anderen weiß. Ist 'Ich' euer Leib   o d e r   Subjekt von Zeichen? Beides muss man unbedingt scheiden. Der Christ aber denkt seinen Leib irrtümlich   i n   Zeichen – und notwendig R füllt er die Welt mit sich, bedeckt die Erde mit bekehrten Leichen.

Die '120 Tage' sind eine humorvolle Befreiung des Leibs vom Zwang blöder Nächsten-Liebe. Die Nächsten-Liebe der Christen äußert sich vornehmlich im Mitleid. Die Identifikation von Kranken mit Kranken führt allerdings bekanntermaßen nicht zur erlösenden Liebe, die alle erfassend rein leiblich wäre. Mit-Leid befreit nicht von eigener und fremder Krankheit und leiblich-seelischer Hässlichkeit. Mitleid fällt immer wieder zurück nur auf sich. Mitleid ist im Ergebnis finster und natürlich mörderisch. Der Jude gibt weltweit nicht nur den Christen ein Opfer der furchtbaren Nächsten-Liebe und des grässlichsten Mitleids.

De Sade ist kein 'Sadist' und seine Texte sind nur übermäßig witzig. Nietzsche ist kein Philosoph und erst recht kein Prediger oder Prophet. Beide führen das moderne 'Ich' dem Leib zu und befreien es mit ihm vom 'höheren', nicht fassbaren Geist (und Gott). Bei Nietzsche und De Sade ist der Geist dem Leib untertan. Zwischen Hirn und Leib ist kein Platz mehr für Ideale, schon gar nicht für ein Paradox. Der Widerspruch gehört zum abstrakten gelösten leiblosen Geist. Der Leib ist widerspruchsfrei. Der falsche Geist lähmt nur den Leib. Das Hirn ist mein freier Geist.

Ist Nietzsche Religionserneuerer/-stifter für fromme Leibchen und kleine Christen-Weibchen? Da wäre er weniger noch als der Hund des Patriarchen, der selbst nur 'Herr' ist als Subjekt der Zeichen.

Religion ist ein in sich vollkommen falsch gedachtes System der Zeichen. Mühsam ist es, den Irrtum zu überwinden, leicht aber, den religiösen Blödsinn in sich systematisch zu erneuern. Prediger gibt es darum auch zahlreich wie Schmeißfliegen. Religionsphilosopie: Fliegenwedel. Religionsgemeinschaften: Misthaufen.

De Sade Lesen ist für Christen also lohnend: lernt Scheiße fressen und macht euch frei von eurem kranken Geist! Wollt ihr Ärzte sein und Bringer der Liebe? dann müsst ihr uns erst von eurem Ekel befreien. Im Ekel des Mitleids klebt der Christ an seinem beschissenen Opfer und - löst sich wieder von ihm mit maximaler Gewalt und Grausamkeit. Mit der Frömmigkeit wächst die widerliche Gemeinheit.

Fermsten-Liebe gehört zum Leib, der um seinen Grund und darum um seinen Fort-Bestand weiß.

Samstag, 26. März 2016

Übermensch

leiblich weiblich

der Mann ist im Fortgang des Lebens ein Seitenarm, die unfruchtbare Sackgasse, die Not im Begriff

am Ende kommt eins zum andern, da hängt der tote Begriff endlich sinnlos am vollkommenen Ganzen

am Irrtum des 'lebendigen Begriffs des Leibes' krankt jede viele Völker übergreifende Religion

Dieser falsche Begriff verhindert letztlich die 'Erlösung', den Himmel des Leibes (imaginäres Wunschprinzip) auf Erden (begriffene Wirklichkeit). Der Erlöser muss abgeschrieben werden. Als Abschreibung steckt die Wirklichkeit zeitlich begriffen in der leiblichen Gegenwart der gewünschten Objekte.

'Das Kapital' als Schreibprozess hatte keinen Autor. Mit der Veröffentlichung erst wurde es Religion, Marx' Gewissheit, Lüge, Wegweiser zur Utopie.

Begriff und Leib des Übermenschen

Nietzsche und De Sade

Jede Fessel moralischer Not hat ihre Wurzel im menschlichen Leib. Der Inhalt der Not, die Besonderheit, die die Fessel an sich zeigt, hat ihren Ursprung in äußeren Zwängen, die selbst sich Grund zu sein scheinen. Tausend Völker gibt es und jedes hat so ein eigenes Bild vom Leib. Der Leib aber ist ihnen verborgen in einem Bild moralischer Geborgenheit. Hohl ist der Begriff der Menschlichkeit solange sich die tausend Völker nicht unter der einen gemeinen Fessel vereinen. Noch gibt es weder Menschheit noch 'Menschlichkeit'. Noch fehlt der 'Menschheit' die eine Fessel der tausend Nacken. Weder ist Mitleid noch Gerechtigkeit 'menschlich'. Jede Tugend ist verkehrt, zu der es noch eine Untugend gibt. Was bei dem einen Tugend ist, erscheint als Untugend beim Nächsten. Wie heißt das eine Joch der tausend Nacken, das den Geist von seinen äußeren Zwängen befreit. Das letzte Joch ist der allen gemeinsame Leib mit der urmenschlichen Not, der verinnerlichten Hungersnot. Im Kopf aller Menschen steckt der so beschränkte Leib. Wenn der Mensch diese Beschränkung erkennt, ist der Leib der Menschheit befreit. Darum ist der 'Vogel Albatross' nicht ein Sinnbild für Nietzsches Überheblichkeit – die gehört zu Zarathustra als Adler –, sondern Ausdruck des Glückes, das im Leib mit dessen Bewegung,  der leiblichen Arbeit an sich und am Widerstand natürlicher und lebensnotwendiger Dinge, aufsteigt.

Die Kunstwerke in Lacoste zeigen diese Tugend der Menschlichkeit als Erkenntnis hinter Gittern – mit verschänkten Armen: dem trotzigen Willen zur Wahrheit - und den von den Beschränkungen der tausend Tugenden und aller Moral endlich freien Leib. Die letzte Tugend ist wohl die einer Liebe, die Leib und Geist im Einzelnen und für alle gemeinsam vollkommen vereint.

Da erst hat der Mensch in der Erde seine Heimat, wo der Begriff (männlich) und der Leib (weiblich) verbunden erscheinen. Der Begriff des (Über-)Menschlichen ist wirklich in den Waren, der Leib imaginär in der Bewerbung ihres Werts.

Freitag, 25. März 2016

Übermensch

- ein Mensch, der auf der Erde seine Heimat gefunden hat
- wahrscheinlich ein Jude
- der Jude weiß nichts davon, solange er sich die Welt ohne Gott nicht vorstellen kann
- er wird sich solange gegen den 'Übermenschen' in sich wehren, bis er vor lauter Glück, es zu sein, sich gegen die Einsicht nicht mehr wehren kann
- der vollkommene Leib beherrscht irgendwann auch den reichsten Geist

Antisemitismus: da ahnt der Schwächling die eigene Minderwertigkeit, seine Hässlichkeit Dummheit, seinen Untergang

Askese: moralisches Prinzip aller Handlungen der Minderwertigen: Untergang als Programm: der Christ macht es langsam, der Moslem mit einem Schlag und Knall.

Karfreitag

Freya ist lang schon verkommen zur Cara Frigg, Göttin der Ehe und der heimlichen und unheimlichen Hurerei.

Friggs Gemahl ist unser großer Gott, ein Kastrat ohne Geist und ohne Kraft des Leibs. Ein-Mann-Gott hat keinen Schwanz, ist nur ein großes heiliges Weib, Mütterlichkeit.

Messias: zunächst: Begeisterung für den menschlichen Leib und Geist untertan der Leiblichkeit. Wurde schnell verkannt oder verbannt.

Höllenfahrt: ewiges Leid ersetzt die Notwendigkeit der Arbeit. Hunger wird nicht bekämpft, sondern in der Selbstkasteiung Kastration resigniert der Mensch vor ihm, bejaht ihn. Kastration ist wie der Sündenfall eine blöde Bejahung der Not, führt zu Mitleid +++ Selbstmitleid.

Himmelfahrt: Erneuerung und messianische Erhöhung der Kastration.

Gott hat nur Platz in einem ganz simplen Weltbild. Der Papst ist in der OberflächenWelt des Konsums natürlich der Obersimpel. Jeder der gläubigen Simpel ist so in etwa zu 100 % Opfer der Konsumzwänge. Jeder freut sich kindisch über Farbe und Wert seines kleinen Eigenen, manchmal auch etwas größeren Besitzes. Ei, man liebt sich im äußeren Geist und teilt auch manchmal dies Fremde am Geist, der das Wesen ist der Waren-Konsum-Welt. Was sind Spenden nun anderes als ein Fütterungs-Fest von Schmarotzern und für sie! Jeder Simpel hat einen Schmarotzer als Anhang für den er Gott dankt in der Welt. Jeder Zipfel hat einen noch kleineren Zipfel, der ihm Gottes Nähe B zeugt und B rührt ihn in sich um reichlicher Samen Spende und also: mehret euch. Frohe Ostern! Regelmäßig finden Treffen in Rom statt unter dem Motto: 'Schwachköpfe aller Länder der Reichen vereinigt euch!', Brüder und Schwestern im Herrn kopulierend in Langeweile. Ihre Religion ist ein reiner Freizeit-Spaß. Sie glauben an die Reinheit der Liebe, büßen mit der Vögelei unschuldig für fremden Sündenfall. Sünden sind Schulden und sie verschulden sich gern. Sie lieben den Zwang zur Arbeit, der sie entschuldigt. Sie wissen nicht von der maschinell geregelten Arbeit und tun sie doch. Sie wissen nicht von der Wirkung des Geldes durch Gott und geben's doch liebend gerne aus. Sie lieben Gott und verströmen den Schatz dieser Liebe im Gewicht seines Glanzes nach Maß und Zahl. Die Wirtschaftskrise ist ihr Weltuntergang. Da haben sie die Einsicht im GeistesBlitz: 'Schuld sind Geldhandel und Produktionsmaschinerie', das Kapital muss ihnen aus seiner falschen 'bösen' Bindung dann befreit werden. Raub und Mord sind den Gläubigen nun der Königsweg der 'heiligen' Wahrheit auf ihrer Reise ins Jenseits der Erlösung: da ist Gott als Orgasmus in seinem innersten Wesen erfasst: sie haben ihn, wenn sie dem 'Bösen' den Schädel einschlagen. Da hocken sie endlich von der göttlichen Begegnung enttäuscht, bis der große Hunger kommt und der 'menschliche' Wirbel der Dummheit sie von neuem erfasst. Aber Gott ist immer nur Geld und nie etwas anderes als ein leiblicher Mangel an Arbeit. Er steckt als natürlicher Fehler vornehmlich im männlichen Leib.

Karfreitag: den Geisteskrüppeln der Auftakt zu Saus und Braus, schwarzes Loch, AV, rein und raus, raus aus der Krise, Produktivkraft gesteigert, rein in den Überfluss und hinauf zum himmlischen Jenseits und Hoffen auf den letzten 'Weltuntergang': da aber - wartet ab! - freit sich der Leib, frisst sich in innigster Brüderlichkeit wie die Krebskrankheit.

Übrigens: 'selig sind die Armen im Geiste': da fällt den Gläubigen auf und ein, dass ihr 'Gott' auch in ungläubigen Schwachsinnigen gleichermaßen wirksam ist. Ja!, komm Geistesblitz: 'Gott' ist euer Schwachsinn an sich.

Samstag, 19. März 2016

Pogrom

Scivias

in Deutschland hat der Wille des ganzen Volkes nur einen Namen: Pogrom.
Die Politik will vom Vormarsch des Islam in Deutschland nichts wissen –
da wird sich das Volk wohl bald der Sache gründlichst annehmen müssen.

Überzeugungen

Entwurf, der weiter sich zersetzen muss:

Die jüdische Religion versucht etwas zu erreichen, wofür man alle Überzeugungen aufgegeben haben muss.  Wenn die vielen großen Überzeugungen Bedingung jeder Religion sind, was ist dann die Bedingung aller Bedingungen? Die eine Überzeugung ist als Basis aller anderen etwas, das ganz unten in diese Welt bzw. auf die Erde gehört. Die Bedingung aller Bedingungen ist der allgemeine Wertmesser aller von Menschen geschaffenen Dinge. Vom Menschen geschaffen sind die bearbeiteten Dinge. Der allgemeine Wertmesser ist das, was alle Dinge gemeinsam haben bzw. was gleich in allen Dingen unsichtbar steckt. Das Gleiche ist das Geld. Geld ist der allgemeine Wertmesser der Arbeit in den Dingen, fassbarer Vertreter der Arbeit als Warenwert. Geld ist der Begriff des Wertmessers selbst.

Das ist der Widerspruch jeder Ein-Mann-Religion, dass sie auf einem Wertmesser gründet, den sie für die Erlösung überwinden muss. Der besondere Widerspruch des jüdischen Seins liegt darin begründet, dass es die Geldwirtschaft überwinden muss um leiblich erlöst paradiesisch auf der Erde einfach da zu sein. Die Sonderheit des Jüdischen ist das Bewusstsein. Bewusstsein ist Geldwert an sich und Selbstbewusstsein oder Seligkeit ist der abstrakte Vergleich.

Bewusstsein und Selbstbewusstsein kennen keine Mission.

Christ und Moslem distanzieren sich von diesem 'Fehler', den sie nicht durchschauen können. Der Buddhist bekennt sich zum Fehler und hält ihn für greifbar als sein Schwarzes Loch.

Immer 'aufmerksam' und überzeugt von sich ist das wandelnde Arschloch. Gelb gibt sich die B- Werbung von Scheiße.

Christ und Moslem sind natürlich gewalttätig. Der Moslem ist bekennender Mörder. Der Christ schlachtet die Feinde umwegsam über das Mitleid. Das Mitleid ist die Gewalt, die oberflächlich am eingebildet Natürlich-Hässlichen klebt. Jeder Christ hat einen teuflischen 'Schönheitssinn', seine 'Seele' über der natürlichen 'Hässlichkeit'.

Hässlich ist der Leib (aller Dinge) für den, der sein Denken vom Großen Geldwert bestimmen lässt. Schön ist die Werbung, der Tod. Stark wahr und wirklich ist der lebendige Leib.

Das Leben kennt nicht 'schön' und 'hässlich' so wenig wie 'nützlich' und 'zweckmäßig'. Leben liegt zwischen übermäßiger Pracht und unmäßiger Bescheidenheit.

Der größte Fehler der Gläubigen ist die Verwechslung von begrenzter Freizeit im besonderen Raum mit absoluter leiblich-geistiger Freiheit.

Die leibliche Freiheit teilt nur leibliche Arbeit und die leibliche Arbeit verleibt sich passend natürliche Dinge ein.

Der überzeugte Geist aber lässt sich von äußeren Dingen beherrschen, die das Leben beherrschen und über das Großhirn als Werkzeug des Äußeren vergewaltigen den Leib. Jede Überzeugung, jeder Glaube ist von Grund auf falsch.

Der Leib braucht keine Überzeugung. Er ist einfach unmittelbar gegenwärtig. Er braucht keine Einsicht. Er ist die Aussicht auf ein sich selbst erfüllendes Sein.

Am furchtbarsten kommen alle Überzeugung zum Ausdruck in der leiblichen Über-Zeugung, der grenzenlosen Fortpflanzung des zum gewalttätigen Untergang bestimmten Leibes. Je schlimmer die Gewalt praktiziert wird im Geiste des Äußeren, des lauter und deutlicher die 'frohe' Botschaft der bösen Gemeinheit: 'gehet hin und mehret euch!'.

So vermehren sich die Moslems in Schmarotzers paradiesischer Seligkeit auf den glückseligen Inseln oder in deren Nähe wie die Karnickel. Der Kaninchen Bestimmung ist es, geschossen zu werden und Opfer der Nützlichkeit von Waffen Werkzeugen Maschinen zu sein. Ein kleines Hündchen ist der Moslem und benimmt sich wie ein Schwein.

Zarathustra: die Schrift / das Schriftliche muss gezwungen werden, sich selbst mitzuteilen. Die Mit-Teilung bricht sie auf und heraus tritt die 'hässliche' Wirklichkeit. Was dem einen als 'hässlich' und grausamer Abfall des Lebens erscheint, ist dem anderen eine Mischung aus Pracht und Bescheidenheit des Lebendigen.

Das aber ist die schlimmste Überzeugung/Lüge: dass Leben ein Kampf ums Überleben ist. Der Glaube an einen Kampf ist der Glaube an kleinliche Nützlichkeit und fordert die sinnlose Überproduktion des Fleisches, die hemmungslose Vermehrung. Vermehrung geht nur in kalter Taubheit der Sinne.

Der wirkliche Leib ist reine Sinnlichkeit. Das ist Erlösung.

Die über\zeugten Leiber aber fressen sich selber und wieder und wieder gegenseitig. Sie nennen es Krieg im Namen der Gerechtigkeit. Sie stutzen und staunen, verstehen sich nicht.