Entwurf, der weiter sich zersetzen muss:
Die jüdische Religion versucht etwas zu erreichen, wofür man alle Überzeugungen aufgegeben haben muss. Wenn die vielen großen Überzeugungen Bedingung jeder Religion sind, was ist dann die Bedingung aller Bedingungen? Die eine Überzeugung ist als Basis aller anderen etwas, das ganz unten in diese Welt bzw. auf die Erde gehört. Die Bedingung aller Bedingungen ist der allgemeine Wertmesser aller von Menschen geschaffenen Dinge. Vom Menschen geschaffen sind die bearbeiteten Dinge. Der allgemeine Wertmesser ist das, was alle Dinge gemeinsam haben bzw. was gleich in allen Dingen unsichtbar steckt. Das Gleiche ist das Geld. Geld ist der allgemeine Wertmesser der Arbeit in den Dingen, fassbarer Vertreter der Arbeit als Warenwert. Geld ist der Begriff des Wertmessers selbst.
Das ist der Widerspruch jeder Ein-Mann-Religion, dass sie auf einem Wertmesser gründet, den sie für die Erlösung überwinden muss. Der besondere Widerspruch des jüdischen Seins liegt darin begründet, dass es die Geldwirtschaft überwinden muss um leiblich erlöst paradiesisch auf der Erde einfach da zu sein. Die Sonderheit des Jüdischen ist das Bewusstsein. Bewusstsein ist Geldwert an sich und Selbstbewusstsein oder Seligkeit ist der abstrakte Vergleich.
Bewusstsein und Selbstbewusstsein kennen keine Mission.
Christ und Moslem distanzieren sich von diesem 'Fehler', den sie nicht durchschauen können. Der Buddhist bekennt sich zum Fehler und hält ihn für greifbar als sein Schwarzes Loch.
Immer 'aufmerksam' und überzeugt von sich ist das wandelnde Arschloch. Gelb gibt sich die B- Werbung von Scheiße.
Christ und Moslem sind natürlich gewalttätig. Der Moslem ist bekennender Mörder. Der Christ schlachtet die Feinde umwegsam über das Mitleid. Das Mitleid ist die Gewalt, die oberflächlich am eingebildet Natürlich-Hässlichen klebt. Jeder Christ hat einen teuflischen 'Schönheitssinn', seine 'Seele' über der natürlichen 'Hässlichkeit'.
Hässlich ist der Leib (aller Dinge) für den, der sein Denken vom Großen Geldwert bestimmen lässt. Schön ist die Werbung, der Tod. Stark wahr und wirklich ist der lebendige Leib.
Das Leben kennt nicht 'schön' und 'hässlich' so wenig wie 'nützlich' und 'zweckmäßig'. Leben liegt zwischen übermäßiger Pracht und unmäßiger Bescheidenheit.
Der größte Fehler der Gläubigen ist die Verwechslung von begrenzter Freizeit im besonderen Raum mit absoluter leiblich-geistiger Freiheit.
Die leibliche Freiheit teilt nur leibliche Arbeit und die leibliche Arbeit verleibt sich passend natürliche Dinge ein.
Der überzeugte Geist aber lässt sich von äußeren Dingen beherrschen, die das Leben beherrschen und über das Großhirn als Werkzeug des Äußeren vergewaltigen den Leib. Jede Überzeugung, jeder Glaube ist von Grund auf falsch.
Der Leib braucht keine Überzeugung. Er ist einfach unmittelbar gegenwärtig. Er braucht keine Einsicht. Er ist die Aussicht auf ein sich selbst erfüllendes Sein.
Am furchtbarsten kommen alle Überzeugung zum Ausdruck in der leiblichen Über-Zeugung, der grenzenlosen Fortpflanzung des zum gewalttätigen Untergang bestimmten Leibes. Je schlimmer die Gewalt praktiziert wird im Geiste des Äußeren, des lauter und deutlicher die 'frohe' Botschaft der bösen Gemeinheit: 'gehet hin und mehret euch!'.
So vermehren sich die Moslems in Schmarotzers paradiesischer Seligkeit auf den glückseligen Inseln oder in deren Nähe wie die Karnickel. Der Kaninchen Bestimmung ist es, geschossen zu werden und Opfer der Nützlichkeit von Waffen Werkzeugen Maschinen zu sein. Ein kleines Hündchen ist der Moslem und benimmt sich wie ein Schwein.
Zarathustra: die Schrift / das Schriftliche muss gezwungen werden, sich selbst mitzuteilen. Die Mit-Teilung bricht sie auf und heraus tritt die 'hässliche' Wirklichkeit. Was dem einen als 'hässlich' und grausamer Abfall des Lebens erscheint, ist dem anderen eine Mischung aus Pracht und Bescheidenheit des Lebendigen.
Das aber ist die schlimmste Überzeugung/Lüge: dass Leben ein Kampf ums Überleben ist. Der Glaube an einen Kampf ist der Glaube an kleinliche Nützlichkeit und fordert die sinnlose Überproduktion des Fleisches, die hemmungslose Vermehrung. Vermehrung geht nur in kalter Taubheit der Sinne.
Der wirkliche Leib ist reine Sinnlichkeit. Das ist Erlösung.
Die über\zeugten Leiber aber fressen sich selber und wieder und wieder gegenseitig. Sie nennen es Krieg im Namen der Gerechtigkeit. Sie stutzen und staunen, verstehen sich nicht.