Montag, 14. September 2015

Geschichte der Menschheit

Im Reich der Männer - der Zeit des Patriarchats, Dauer 50 Millennien - ist die Vorstellung entstanden, dass die Natur in grauer Vorzeit - vorschriftlich und prähistorisch - zuerst den Mann geschaffen hat, da der Mann in seiner äußeren Gestalt unter dem Zwang großer äußerer Not als Tier auf allen Vieren der Natur verbunden bleiben und sie über die Arbeitssklaverei oder den Willen zur Arbeit und zum Leid sich aneignen durfte. Verdrängt hat der Mann damit, dass die Not der Natur ihm allein die Erniedrigung der Arbeit beschert hat und die Rolle genommen, die er im TierReich als Männchen und Führer/Einer der Brüderhorde in der ViehHerde innehatte. Die Frau scheint ihm nach der Verdrängung der Wahrheit nicht mehr wirklich gewesen zu sein und nur noch Produkt seiner Einbildung, Phantasie, widernatürlich und natürlich vom Gott des Mannes aus dessen Rippen geschnitten. Aber der Mann ist von Natur aus an der Stelle mager und hat zwischen den Rippen kein Fleisch. Und die Frau ist aus dem totem Holz der Unwahrheit. Otto Weininger hat sich ganz umsonst umgebracht aus heiligem Irrsinn. Im Patriarchat erst wurde die Frau zum Hündchen gemacht, aber von Natur aus ist eigentlich der Mann der Kriecher und verkrüppelte Wolf oder schwule Hund.

Zurück zur Geschichte der Schöpfung des Mannes aus feuchter Erde und viel Phantasie. Es wurde nicht nur die Wahrheit verdrängt, sondern mit Rücksicht auf die Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte in Wirklichkeit, restlos verworfen. In primordialer Not hat die Frau als erste sich gegen die Natur erhoben und ihr aufrecht, auch im aufrechten Gang lang vor den Männchen, sich selbst als Ziel entgegen gesetzt. Aufrecht und gesetzt ist scheinbar nur Widerspruch. Ihre Ruhe, auch leiblich, war Garant der Zukunft der Menschheit.

Geschriebene Geschichte ist automatisch gefälschte Vorgeschichte. Der Mann ist von Beginn an vorrangig unterwürfigstes Subjekt der Zeichen. Zeichen aber verfälschen die Natur. Mit ihnen arbeitet der Mensch die uranfänglich große natürliche Not an sich ab. Patriarchat ist Beginn des ZeichenReichs und damit die verlogenen Hölle menschlichen Geistes. GeisterReich. Das Subjekt wird Meister im Reich der verlogenen GottMännlichkeit und im Reich der Endzeit wird sogar noch die Verlogenheit selbst offenbar und gesellschaftsfähig mit dem größten Idioten aller Zeiten, einem Sklaven im reinsten Wesen seiner sich in Staub windenden Natürlichkeit, wie Wurm und Schlange in einem, Ungeziefer im gegenseitigen hündischen Mitleid auf den höchsten Thron noch im Himmel gesetzt, Jesus Christus, MannGottes Sohn.

Kann man da noch einen drauf setzen? Was können Idioten denn darüber hinaus auch zeugen?: lauter Schwachköpfe, anenzephaloide ScheinMenschen? Mohammed gibt den geistig verkrüppelten Nachfahren von Idioten wieder Sinn und Grund und Rechtfertigung in neu verlegter verlogener männlicher Vergangenheit. Propheten produzieren Offenbarungen. Offenbarungen markieren den Beginn des Zeitalters der Idiotie, des Idealismus, der reinen Begriffe, des Geists, Bewusstseins, der Freiheit usw. auch des Handels und Geldwerts der verkehrten Arbeit in der Ware. Letzte Perversion der Wirklichkeit.

Die heilige Buchstäblichkeit erzeugt eine neue Welt der männlichen Einbildung. Wie kann man die denn noch überzeichnen? Die ist schon zum Zerreißen dünn. Die kann man nur überziehen mit dem Staub falscher Geschichte, beschönigten männlichen Widerlichkeiten, Bilderbuch-Idealen, Superhelden und die in Geschichte umgewandelten alten Mythen und Geschichten, das Schwarz auf Weiß wieder mit 'Leben' füllen: das geht nur aufs Papier in Form von Ejakulat und Scheiße. Es bleibt erbärmlich, die männliche Weisheit der Neuzeit: schwarz auf weiß Ejakulat und Scheiß: der Koran: keine Steigerung des NT aber eine bildhafte Verdeutlichung von Idiotie durch die ihr nachfolgende allgemeine kindische Dummheit.

Wir leben in der Endzeit der boshaften Kleinen, der Masse der Dreckfresser, Menschen unter Waren, übermaltem Unrat und Abfall, blödsinnigen Zwangskranken, die ihre verdrehten Gedanken sinnlos moralisch überwert im Kreisverschluss mit sich selbst unterfüttern, die keinen schöpferischen Willen mehr haben, Zufriedenheit mit Wollust verwechseln, keine Lust haben zum richtigen Wollen, die Gesetze hinnehmen zwischen Zufall und freiem Willen in verträglichen Quanten, diese Reparaturversuchungen männlicher Perversion wie kleine Giftdosen sich einverleiben, aber kein bisschen relative Unordnung und natürliche Unregelmäßigkeit ertragen. Ich bin Leser der SR. Quantenphysik ist mir Idioten-Philosophie. Ich bin kein Idealist, ich bestehe auf meiner natürlichen Hirnleistung, das ist meine Seligkeit. Ich bin ein Atheist und wünsche mir für immer gelassen zu sein, in Ruhe gelassen von religiöser Idiotie und gläubigem Schwachsinn, vornehmlich also ḰristenGlauben und Islam, Gottgewissheit der Phantasten.

Im Judentum findet der Mann zur ungewussten Selbstbefreiung aus seinem ZeichenReich durch die Integration des Weiblichen in Form der herrschenden Mütterlichkeit. Das bringt eine Übersteigerung der männlichen BesitzLust und ihr Fortschreiten zur reinen pervers sich selbst rechtfertigenden unersättlichen Wollust. Die rettet sich Leben und Leib durch die Beschneidung.

Die Beschneidung der Moslems ist eine andere: die ist körperliche Ausscheidung, Zeichen von Idealismus und Gewalt, uniforme übelriechende Einfärbung geistiger Kleinheit, Minderung von Impotenz mit der Erzeugung einer Lust zur Vergewaltigung Schwacher und der Wirkung der Verwandlung männlichen Mutes in Feigheit. Die Feigheit und die Lust am Vergewaltigen Wehrloser gehört zu den sieben Tugenden des gläubigen Moslem (neben dem ewigen lauten Heulen/Jaulen, dem buckelnden Beten und Betteln, der Völlerei bei der Nacht und dem Hadschieren zum schwarzen Kasten oder Knoten im Arsch). Hadj zum schwarzen Kasten ist eine Metapher und meint Sodomie. Wer das nun weiß und es trotzdem schwarz macht, ist wirklich ein Freier sämtlicher Weiblichkeit.

Und die heilige Ehe ist die Verewigung der Hurenreiterei. Treibt mir alle Gläubigen ab. Haltet sie mir vom Leib. Bringt ihnen bei, wie ihre Arbeit sie frei machen kann für meine Güte und Bosheit.

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