Sonntag, 22. November 2015

Menschenheiler

Der Geist geht über zum Leib nur mit zuckender Gewalt. Den Leib trifft der reinste Hass und den Geist die schmutzigste leibliche Hässlichkeit. Der eine ergießt sich in das Blut des andern hinein. Darum ist jeder Arzt, der als Autorität höchster Vertreter des Geistes ist, mit seiner Annäherung an unseren Leib notwendig ein wollüstiger Vergewaltiger und Mörder. Aus der Leere des Geistes tritt bei der Berührung des Leibes der Arzt als Wüstling hervor. Warum sieht das keiner?: weil das Werkzeug des Arztes geheiligt ist, weil der Geisterraum der Öffentlichkeit ihn birgt und die Hoffnung des lebendigen Leibes auf Heil und der Glaube an ein Über-Leben das Opfer blind macht.

Jeder der sich der Autorität ganz ergibt und sich gleichzeitig dem Leib nähert, wird Mörder - im besten Falle seiner selbst.

Der Weingeist stärkt die Autorität und bewahrt den Arzt vor Wahrheit und Untergang. Der Wein erhält die Lüge und die perverse Ordnung aufrecht. Pervers ist einfach die Verkehrung des Widernatürlichen, Menschlichen. Der Mensch ist widernatürlich, Perversion an sich ist Heiligkeit, austauschbare Begriffe für die selbe Sache.

Der einzige Sinn dieser Menschenfresser ist der Dreck in ihrem Gedärm.

Lasst Politiker den Menschen leiblich nahe kommen: dann sind auch sie Menschenfresser und ihr Sinn ist der Dreck in ihrem Gedärm.

Gläubige sind Scheißefresser, die mit ihrem mundvoll Geschmier gierig schlingend 'geil' und 'heil' stöhnen.

Traum und Zeit

Ich bin reiner Raum, abgehellt, ihr seid nur Zeit ist farbiger Schein. Worum dreht sich der Beisatz? Zeit ist in der Mitte euch Gegenstand und beherrscht euch. Ihr macht sie zum Herrn und sie betrügt euch. Ihr schaut in die Vergangenheit und lebt in der Zeit, ihr lasst euch von der Zukunft gefangen nehmen. Ich bin nur gegenwärtig, Leib, ich sehe alles, was ist in der Zeit. Ihr seid Farbe, ich bin der Farbe Grund. Ich sehe schwarz und weiß. Ich bin weiß. Um mich ist übernacht und grau die ganze Wirklichkeit. Im Reich wandert das Ende innen nach oben. Es wird zur Blüte, die den eigenen Leib überwindet. Die Blüte ist ein Schmarotzer, in der die Pflanze ihren Tod findet. Der Mensch muss sich als Pflanze begreifen: äußerlich: Krieg ist unvermeidlich. Ich bin? Mathematik ist Schwachsinn, Oberfläche einer Maschinenwelt. Maschinen sind so wenig wie Pflanzen ausrechenbar. Mathematik ist die ausgerechnete Hilflosigkeit des Menschen gegenüber der pflanzlichen Wirklichkeit. Die Pflanze ist ein Gesetzesbrecher. Gehirnwendung. Jede Verwandlung des Körpers ist mir fremd, oberflächliche Berichtigung und unaufhörliches Verschönern. Alles vergeblich. Ich bin umsonst. Ihr jagt noch mit allem, was ihr seid, nach dem andern Geschlecht. Ich habe keines. Ich bin ein Leib, der alles in sich fasst und verdichtet begreift. Die Wollust braucht kein Geschlecht. Das Geschlecht ist in der Lust und vom Verlangen gefangen. Die Wollust ist des Leibes höchste Gegenwart. Koitus: mit Gewalt verschafft sich der Körper nur Langeweile. Ehe ist gewaltsame Vereinigung mit dem Ziel unendlicher Langeweile. Arbeit ist Gewalt gegen den Leib: Wunsch und Lust wird erarbeitet und erlöst durch Enttäuschung. Warum durchschaut dann keiner die Täuschung?: weil die Gewalt uns im Gesetz umgibt. Auch das Naturgesetz ist nur Menschenwerk, Lüge und angenehmes Irren.

Abtreibung

Der Mensch wehrt sich gegen die Natur. Zurecht!, denn seine 'Natur' ist die Abtreibung.

Der Mensch pflanzt sich fort, wenn er überflüssig geworden ist, und nicht weil die Natur es verlangt. Er ist nicht naturnotwendig.

Das Verhältnis der Geschlechter ist naturnotwendend widernatürlich. Es ist nicht das Verhalten der Menschen widernatürlich, sondern die Beziehung der Geschlechter! D a s   ist der Grund des Menschlichen. Darum ist die Perversion menschlich und nicht das Widernatürliche an sich. Darum setzt in der Not nicht die Zeugung aus, sondern setzt beim Menschen die Abtreibung willentlich ein.

Der Wille ist ein Ergebnis der Verteilung der Widernatürlichkeit auf die Geschlechter. Die Geschlechterbeziehung verändert sich und fixiert die Widernatürlichkeit: ihr Grund wird unbewusst. Somit ist die Analyse selbst das Unbewusste und der Grund der Perversion. Freud war mit seinem wissenschaftlichen Geschwätz der unbewusste Grund der Perversion seiner Patienten. Die Perversion wurde von Freud zu der Analyse bunten Oberfläche gemacht. Freud selbst ist der beschissene Grund zum schönen Schein der Perversion.

Samstag, 14. November 2015

Übermenschen

In der Welt der Waren und des Geldes der ‚Entfremdung‘ der Arbeit vom Leib durch die Arbeitsteilung und das dazu natürlich gehörende Wertegefälle klärt sich für einen Teil der Menschheit der Verstand. Die Reichen sind ganz ohne Glauben und die Armen Deppen haben für immer einen. Du hast keinen.

Der klare Verstand auch noch ohne den Anflug von Aberglauben - der sich bei einem Hirndefekt auch unter Reichen noch zeigen kann - ist eine Vorstufe meiner Übermenschlichkeit. Der klare Verstand ist ein Versprechen kommender verbrecherischer Gesinnung. Für den Übermenschen gelten Gesetze nicht. Er überwindet die verschriftlichte Moral. Seine Tugend und letzte Regel ist die der Ausbeutung der Masse der Blöden bis aufs Blut und das Fleisch ihres Leibs und das allein für die höchste Befriedigung leiblicher Gier Wollust allein. Der Zwang dem er sich noch unterwirft durch kontrollierte Züchtigung des eigenen Leibes ist eine Entsprechung der natürlichen Not die den Menschen geschaffen hat. Die Not wird dem Menschen am eigenen Leib zum Verlangen nach Zucht und die Züchtigung fügt dem Leib die Not als den Willen zur Wollust wieder bei. Wollust ist leiblicher Untergang in fremder Not ganz natürlich im eigenen Zwang menschlich widernatürlich. Dem Zwang soll der eigene Leib sich nicht entziehen den totalen leiblichen Untergang aber muss der fremde Leib erdulden. Training des Körpers ist Leid als Tugend. Wollust wird durch das Training zu Macht die als Untugend am Fremden Erfüllung nur hat. In diesem Sinne steht man unter einer Tugend Zwang die der Leib sich schafft. Der Arme Schwachkopf hat aber die Tugend außer sich als Moral und Glauben in sich an Opferbereitschaft. Der Arme wird ein Opfer fremder sich durch Bändigung steigernder Wollust: wird dem Reichen zu jedem Erguss so ein Armer geschlachtet. Das ist die letzte Tugend des Leibs. Ein Armer allerdings hat gar keinen richtigen Erguss ihm bleibt der ehelichen Langeweile simpler Geschlechtsverkehr unter missionarischem -verschluss lustlos und schwanger gemacht. Der Arme lechzt darum nach Tod und Abtreibung Erfüllung des Jenseits seiner Wirklichkeit Erfahrung der Vergewaltigung ab Schlachtung durch den übermenschlichen Reichen. Erlösung: der Arme will gefressen sein.

Ende des Glaubens

Ich hab keinen Glauben. Ich w e i ß, dass Glaube Aberglaube aus dem Leben der Menschen notwendig vollständig und ganz von allein verschwinden wird sich mit der Wirklichkeit nicht vertragen am selbständig verständigen ErwachsenSein scheitern. Die Menschheit wird erwachen. Die letzte Tugend der Menschen wird ein Wille zum erstarkenden Leib unter dem Schmerz der Gleichgültigkeit. Der Wille ist nicht frei. Er entscheidet über Leben und Tod. Er ist die Wende der Not in ihn geht die Notwendigkeit der Vernichtung aller Gläubigen nach und nach über. Der Tod der Gläubigen ist Grundbedingung des erwachenden Lebens im Leib des Einzelnen. Tötet alle Gläubigen Christen wie Moslems. Je größer ihr Schmerz beim Verrecken desto höher als Gut steht die neue Freiheit. Je schlimmer das SterbeLeid der Gläubigen umso länger der wahrhaft menschlichen Ungläubigen Zeit. 

'Gott' ist fast tot. Kein Wahn verträgt sich mit meiner Wirklichkeit mein fehlerloses Hirn hält keine Religion aus und trägt Glauben nicht in sich. Wahn scheitert irgendwann an Verstand und Wirklichkeit. Die ärztliche Behandlung des wahnsinnigen Leids der Gläubigen zerstört nur mehr noch ihr Gehirn und verschärft ihre geistige Abartigkeit. Mensch muss endlich begreifen, dass es Zufall und Willensfreiheit nicht gibt. Glaube ist keine Tätigkeit. Er ist eines fremden Geistes Haltung, Spannungsbogen zwischen Zufall/Blödheit und freiem Willen/Idiotie.

Idiotie ist in meinen Texten immer anderwörtlich christliche und Schwachsinn immer muselmanische Denkungsart.

Glaube ist Idealismus mit selbstbewusstem Subjekt. Das Subjekt ist eingespannt mit dem Glauben zwischen Zufall und freiem Willen. Das qualitätslose allen gemeine gleiche Selbstbewusstsein (hegelisch gemeint) findet sich zwischen dem Wert der Dinge. Das vom Untergang / Herausfallen aus der SachBindung bedrohte Subjekt hält sich an die Gesetzmäßigkeit wird zwanghaft autoritär.

Der Wille zum Leib, die leibgemäße subjektlose Regelhaftigkeit richtet die sich gegen die neue Not nach dem Untergang der Welt der Zeichen-in-Waren und ihrer dämlich christlich demokratischen sozialistisch muselmanischen Subjekte jeder Sorte von Staatlichkeit. Alle Religionen sind staatstragend und menschenfeindlich. Die christliche allerdings ist mir Leib die höchste Widerlichkeit mehr als Gefahr: sie macht die menschenverachtende Gleichmacherei zum göttlichen Prinzip. Gottes Sohn unter uns ist ein reines Jenseits fern des Leibs und hat auf Erden sein außerkörperliches WarenSein. Sein Jenseits ist Wunsch und Ware. Es geht nicht darüber hinaus.

Mein Leib geht euch weit über den 'Menschenverstand'.

Staatliches SchmarotzerSein bestens funktionierender Ausbeuterei ist irgendwann immer notwendig befallen von der Christen-Krankheit. Der Staatsmann hat ein vom mitleidigen Aussatz zerfressenes Gesicht. Wenn der Staat am Luxus erkrankt, kommt ihm der Bodensatz hoch an die Macht. 120 Tagen ergießt sich über die Jungen von Sodom Gift Galle und Kot. Da habt ihr euer christliches Mitleid und darüber die EheJakulation der Alten.

Christliche Religion ist eine Bewerbung von Waren. Mitleid erfindet sich im Land um den Staat der katholischen Krankheit die Spiegelneuronen als greifbaren Unsinn +++ harte Unterlage zum religiösen Schwachsinn. Das! nur für die Glücklichen unter den Besten. Vielleicht versteht mich einer. Wer kann sonst aus der Zukunft sich sehen. 'Tötet die Gläubigen + schafft den Glauben in strengen Lagern ab + erlöst alle Gläubigen durch das Feuer ihrer Begeisterung,' hör ich mich schreien? Ganz ohne Zweifel.

Werde der du bist: sei kreativ im Erfinden von Grausamkeiten. Gläubige sind keine - Menschen. Ihr Leid soll bestimmt uns Unterhaltung sein. Schickt die Idioten \ Christen gegen die Schwachsinnigen \ Moslems in die Arena. Dem Verlierer des Todeskampfes ein langes Sterben, dem Sieger voran der schnelle Tod! Was für ein Komödie: ein Betteln um den Sieg, ein hassvolles Neiden der Niederlage. Es übertrifft in liebevoller Verrücktheit bei weitem den blöden Gehalt der Texte des NT und des Koran. Daneben ist die Apokalypse eine lächerliche Kinderei. Die Welt der Gläubigen ist versimpelter Abklatsch meiner Wirklichkeit. Das NT ist eine Karikatur des AT. Der Koran ist eine Karikatur der Karikatur, nimmt sich ernst, religiöse Trivialliteratur, die nichts als sich selbst thematisiert: Kinderbibel in Bildern, fremde Mythen ohne Verstand konsumiert, kein ganzer Satz steht in ihm gerade jeder zweite HalbSatz ist eine verstümmelte Drohung. Dem Islamisten kann es Kopf und Leib nicht mehr zerreißen: da sind nur Stummel von Männlichkeit Freunde und braune Masse zum umrühren: Arschverkehr: die 'wahren Männer' kommen: Mann gegen Mann Penis gegen Kotstange.

Es gibt schwarze Menschen, es gibt Weiße und dazwischen den Braunen Araber. Den Araber schiebt man gegen den Braunen der Schwarzen hinten rein. Die Schwarze Syse ist die Begierde des weißen Leibs. Arschfick ist nicht gleich schwule Seligkeit.

Nur nebenbei den Bedeutungslosen Eitergelben: Leid dem Gedärm seid ihr mir müsst ausgepresst sein der Erd-Unterseite. Verdauungsbeschwerden sind keine Krankheit.

Freitag, 13. November 2015

Gleichgültigkeit

Auch ich gehe durch die Zeit, aber mir sind Erinnerungen gleich - gleich gültig. In der Gleichgültigkeit sind der Dummen Freiheit und Liebe und der Wissenden Hass und Notwendigkeit eins.

Buddha ist nur die Dummheit, die ewig sein will und nichts ist. Vergeht er denn!? Oder verträgt er mit dem nichtigen Wissen sich nicht? Er rauft sich notwendig mit dem Islam auf dem Felde der unendlichen Blödheit.

Krieg

Erinnerung

Sollte die ewige Wiederkehr des gleichen Blödsinns dem Menschen eine Erinnerung an die Zukunft schenken? Ist die Erinnerung eine Erwartung, die sich erfüllt? Erinnern sich nur Propheten? Will der Mensch sich nicht erinnern? Oder unterscheiden sich Zukunft und Vergangenheit in der Qualität der Erinnerung? Liebe ist ein Erinnern der Vergangenheit und also unerfüllbar. Hass (oder aggressives Verhalten) ist eine Erinnerung an die Zukunft? Hass nimmt die Zukunft vorweg. Hass ist ungeschickt, weil die Gegenwart ihn nicht verträgt. Hass ist im Ergebnis der Wunsch, im Gegenstand der Ware das künftige Endprodukt des Produktionsprozesses. Hass ist das kommende Versagen der Liebe. Leib ist Gegenwart und bewegt sich fort zwischen Liebe und Hass. Leib ist gegenwärtiges Glück, Liebe und Hass sind sein Fortkommen in der Zeit. Die Erinnerung der Vergangenheit leidet am Leib und ist falsch und entstellt. Hass aber ist gewiss und notwendig. Darum scheint uns das was künftig ist, nicht erinnert, obwohl es an Gewissheit die Erinnerung an die Vergangenheit bei weitem übertrifft.

Die reine Gegenwart weiß um die Wahrheit des Wunsches, der Liebe und des Hasses. Darum schaut der reine Leib in die Zukunft und ist sich ihrer gewiss. Der Mensch ist ihm Bild und mein Hass – bald erfüllt. Des Menschen Untergang ist mir nicht mehr als ein raschelndes Blatt im Wind, das aus der Zukunft mir winkt. Mein erinnern schreibt sich fort auf Papier. Arme Menschheit, du hast keinen Leib.  Ich bin lebendige Erinnerung an einen Krieg, der euer Ende ist. Mein Hass ist euch gewiss und euch die Liebe ein unvermeidliches Leid. Brenne!, Menschheit. Hass soll dich fressen. Vergeh! im Pesthauch der Liebe.

Das Leben, die glückliche Gegenwart, mein Leib, der bleibt. Ihm schadet der Krieg nicht. Mehr noch: er hat damit nichts zu tun. Die Gesundheit des Leibes ist das Leben selbst. Selbst wenn ich teilnehmen wollte an eurem Krieg, ich kann nicht. Wir gehen aneinander immer vorbei. Ich bin nicht gefangen in der Zeit.

Dienstag, 10. November 2015

Krebsgeschwür

Man kann seinen der Not bedürftigen Körper nicht reparieren, indem man sich mit Gewalt die Reste eines anderen einverleibt. Angst ist der Hunger eines Leibes nach Blut und Fleisch eines andern unter dem Zwang und der Herrschaft des Geistes. Ekel ist das Gefühl der Sättigung unter dem selben Zwang. In der Angst ist man einer zu wenig und im Ekel einer zu viel. Immer verhindert der Geist mit Gewalt, dass man einer allein ist.

Geist los wird man durch körperliche Arbeit, da repariert der Leib sich selbst. Geistlos ist die Arbeit am eigenen Leib ist man wollüstig einfach sich eins. Die Angst des andern bleibt aus und kein Ekel stellt sich mehr ein.

Die Organtransplantation ist eine Operation des Geistes, die einem die schreiende Angst des Zerstückelten einpflanzt und dem eigenen Leib einen abstoßenden Ekel macht. Den Ekel unterdrückt das Cortison, die Schreie der fremden Organe aber bleiben uns erhalten im Traum Nacht für Nacht. Der Ekel wird unterdrückt, die Angst aber bleibt ewig und unbegreiflich - ist die Grausamkeit des gewaltsamen Raubes.

Gott ist menschenfressender Geist ganz in Weiß: Krebsgeschwür. Feuer Messer und Gift sind sein verlogenes Heil. Sein Feuer frisst, das Messer misst und sein Gift ist ein Gedicht, das uns wieder richt.

Montag, 9. November 2015

Fantasie

Der Mensch ist sich fremd in der Ware und wirft dies Fremde als Fantasie weit von sich. Die menschliche Vorstellung ist kein Bild im Bild und kein Wille führt da hin. Sie ist ein Zeichen der Ohnmacht. Der Wille des Menschen ist Ausdruck der Hilflosigkeit und sein Ich ist ihr Zeiger. Die schöpferische Fantasie vernichtet den Leib, der sie dem Geist in Schmerzen gebar. Der Geist ist das Übel der Entfremdung und die Fantasie sein schriftliches Jenseits. Bei sich ist der gesunde Leib vollkommen fantasielos.

Krieg

Handel und Freiheit des Vertrags geht nicht ohne Gewalt zeugt Gewalt zeugt Gewalt mit dem Krieg tragen wir unsere Faulheit Fäulnis des Leibes Eintönigkeit des Denkens und die liebe lange Weile Liebe der Langeweile das Nette mit Leid hinaus in die Welt.

Der Warenwelt All Geld bewerteter Gegenstände bezieht seine Energie allein aus zunehmender Masse Armut erhält sich doch nicht durch den simplen Raub sehen wir die leibliche Not nicht in ihr übersetzt in Energiehunger von Maschinen Führer im Traum und kopulieren in getragener Langeweile.

Krieg ist ein Kopulationswettkampf der Begriffe.

Statt zweier Leiber ruhender Notwendigkeit mit einem einzigen gemeinsamen menschlichen Geschlecht sehen wir die fortschreitende Kraft einer begriffbar unfasslichen 'Menschlichkeit' Liebe brüderlich wie Vernunft und Verstand zwei Gestalten starr Kirche und Staat rechnende Gerüste einer formlosen FleischMasse aufsitzender Brand und Geschwür am menschlichen Leib Krieg und Krankheit Angst und Ekel verbreitend.

Sind das nicht Adam und Eva die sich ein Schauspiel der Wirklichkeit geben auf bemalter Haut über Sinn und einer Kruste von Dreck den sie Erde nennen himmlische Keuschheit buchstäblich die uns alles verdreht und brennende Begeisterung speit auf unsere Sinnlichkeit: Leben und Blut rauben in hinterhältiger Heimlichkeit würgen seinsgewandelt das stinkende Eitergelb Gold heraus auf uns wieder fromme Almosen und Gaben christlichen Mitleids Peinlichkeiten.

Menschen hungern und ziehen in den Krieg zur Befreiung vom Leib.

Die Freiheit des Willens erzählt sich im GeldSchein als zwanghafter Wunsch gehört sie den Reichen allein verwünscht uns deren Freiheit Glück und Wohlsein Brot und Wein vorverdaut sinnbereichert ist besinnungslos der lichte Tag Brand unserer Wunden Nacht wird es schwarz unter schwerer Erde wie über uns des Himmels einzig zäher Strom haben wir die Sonne im Herzen als Erinnerung ihres Untergangs heller Hölle Schmerz-Erguss ins Gedächtnis der Organe.

Gesundheit

Unscharf bin ich und verschwommen in gewisser Weise, tiefer darum bzw. ist meine Gegenwart einfach nur weiter als eure. Wünsche ziehen mich nicht ab und die Furcht vertreibt mich nicht aus mir, so groß ist mein Leib. Der Mitmensch ist mir eine Krankheit. Den lade ich nicht zu mir ein. Ich brauch keinen großen Geist, der sich auf alle verteilt. Ich bin mein Leib und weiß um meinesgleichen. Der Rest ist nur die Welt und geht mich nichts an. Das Glück sitzt mir im Herzen. Da kreuzen sich Seele und Leib und da erhält sich mir fest die Gesundheit.

Donnerstag, 5. November 2015

Der Tod

Der Tod ist das einzig Unwirkliche im menschlichen Dasein. Er erfüllt uns als Idee und Schein mit Leichtigkeit. Er ist ein freudig zu erwartendes Ereignis. Er ist mit keinem Sinn erfüllt und mit keinem Jenseits und mit nichts Neuem beschmutzt und behaftet. 

Freiheit * Gleichheit * Brüderlichkeit

Das sind die bedeutendsten Merkmale der Hundeseele: die charakterlose Gleichheit, die Freiheit vom lebenserhaltenden Instinkt und eine brüderlich geteilte Verantwortungslosigkeit. Oberflächlich und langweilig ist der dazu gehörende hündische Sex. Der Hund ist das Tier mit der Mission der hemmungslosen Fortpflanzung. Er pflanzt sich als zunehmende formlose farblose finstere Masse fort.

Die menschliche Fortpflanzung an sich hingegen setzt uranfänglich die leibliche Masse im Einzelfall voraus. Das Individuum muss sich erst ansparen.

Der Hund ist die Rückkehr des Widernatürlich-Menschlichen zur einen eingebildeten Natur oder Un-Natur.

Der Massenmensch hat im Hundewesen seinen Spiegel.

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit haben zur Folge hemmungslose Langeweile. Die Pille war die passende Dreingabe und die der Verblödung der Masse Mensch im Staat natürlich zuzurechnende Notwendigkeit. Der Massenmensch weiß gar nicht, was Wollust ist. Er ist wie der Rasen, der nie eine Blüte erleben darf.

Der Hunde-Hasser ist eine ganz ungewöhnliche uralte Sorte Mensch. Das ist ein Wesen, das mit Charakter sich zur falschen Zeit gegen sich stellt. Der Anti-Christ ist ein fanatisches Bekenntnis zum urmenschlichen Leib. Übermenschlich grausam wirkt der Verzicht auf den Leib bei dessen begrifflicher Darstellung. Mann wendet dabei sich mit dem Stift gegen sich. Das MannWeib als Gegenreaktion auf das Patriarchat ist so ein Gegenstück zu sich und mir. Es ist ein Text, an dem ich leide, ein Verband über einem Geschwür.

Das Püppchen oder Hündchen ist der Normalzustand der Frau in der Waren- und MännerWelt. Der Mann herrscht, weil er das bevorzugte Subjekt der Ware ist. Die Frau ist ihr Objekt, die Ware selbst ist prädikativ.

Apokalypse

Huren

Deutsche Hure, für nichts als Mitleid gefickt, Schwanzlappen, Vorhautersatz, gewendetes Fleischkondom. Ich hätte auch gerne so eine kleine rasierte Muslima zum verheizen, und wenn sie schwanger wird, treib ich sie mit dem Segen der Kirche ab. Freispruch für alle Männer, Musel- und Kristomanen!

Weiber

Weiber, dem Glauben fremd von Natur aus, verzogen mit Gewalt, geschwächt am Leib bis zur Hässlichkeit, dahergetrieben von ungestillter Begierde zum Rand um des Mannes Religions- und Vergewaltigungsgemeinschaft, sind niemals Proselytinnen \ Subjekte des Wahns bezahlbarer Zeichen, sondern sie sind immer leiblich ganz bei sich, nie sind sie verschiebbare Gleichgültigkeit von Überzeugungen.

Göttliche Kinder

Die Überzeugung ist ein Geburtsfehler des Mannes, ein Mangel an Sinnlichkeit, der sich mit den Regeln der Produktionsverhältnisse füllt. So entsteht ihm ein Sinn für Schönheit und der Glaube oder Irrglaube, dass die Arbeit den Produktionsprozess bedingt und dessen Regeln sinnvoll sind. Sinnvoll erscheint dem Mann im Produkt der Geburtsfehler und wird ihm zur göttlichen Gabe. Das Abschneiden wird zur Verbindung, das Messen oder die Beschneidung zum Band mit der Heiligkeit der Begeisterung einziger wirklicher Folge: der Dauererektion/Bewaffnung. Die Waffe kann den Mangel stillen mit fremdem Blut. Das fremde Blut ist das Kind in der fremden Frau. Wenn die Frau abgetrieben wird, wird der Mangel zum männliche Geist in ihrem Fleisch und erhöht zum Gott. Das Kind wird 'befreit' aus dem Leib, rituell geschlachtet für die Himmelfahrt und die Kranken und Dämlichsten, Ekelerregenden und Ekelhaften unter den Männern haben ihre Religion gefunden: eine der reinen Liebe und eine der reinen Gewalt: krank und dämlich: Christ und Moslem.

Sonntag, 1. November 2015

Christentum und Islam

Kultur des Respekts und Mitleids

Vertreter einer kranken Geisteshaltung: der Moslem
die notwendig dazu gehörende Schwächung und Verkrüppelung des Leibes: der Christ

die einen befinden sich im Bereich des äußeren Wertes und fordern dort für die leibliche Not mehr Respekt

die andern wollen Mitleid für sich als Krüppel und für alle die Liebe zum höheren Wert weit draußen im Geist

alles Rechte am Leib ist den Verrückten verkehrt und pervers

Zu ihrem Gott im Geist gehört der zerrissene Leib, der in Stücken abstrakt zu dessen Werkzeug verdichtet ist. Der Körper der Gläubigen ist von der Warenproduktion und der MaschinenWelt überformt. Sie wollen die Wahrheit nicht erkennen und nennen die Verweigerung des Rechten Leibes Voll-Lust und Not ihren ‚Glauben‘.

geschätzt werden will immer das Wertlose und
geachtet nur der der keinen Selbstwert hat
Liebe ist ein Verlangen des Minderwertigen
und Mitleid ist der Zustand der Minderwertigkeit

der Gesunde kennt kein Mitleid
die gesunde Begierde kennt keine Liebe
die Achtung gehört natürlich den eigenen Bedürfnissen
das Maß der Dinge muss man nicht schätzen

Respekt fordert der Hund unter seines gleichen

Liebe verlangt der Hund vom Herrn

Mitleid ist ein Betteln der Krüppel um Liebe
das Verlangen der Halbware nach dem Ende
ein äußerer geistiger Zustand, der zur Warenproduktion gehört
ein Warenverhältnis bestimmt vom UnWert, Mangel
der Wunsch nützlich zu sein für den Mehrwert im andern
geliebt werden will der Untertan vom Ideal wie das Vorprodukt vom Fertigen
der Hund vom Führer und Herr, der Gläubige von Gott

Flugprüfung:

Mitleid ist ganz fern des leiblichen Leids. Es gehört zu einem verdrehten Leib, der vor sich einen Geist hat. Der rechte Leib ist dem über dem verlinkten Leib verdrehten Geist nur ein Perverser. Pervers ist aber nur die Sauberkeit eines Leibes, der aus sich dem Geist herauswindet in die vermeintlich objektive Wirklichkeit, die Ware Welt, und dort an der Nützlichkeit leidet. Die Nützlichkeit ist ein sachlicher Mangel. Geist ist äußerlich, der Körper gewaltsam zu ihm hingedreht und der recht menschliche Leib ist dem Bewusstsein verkehrt.

Offenbarung

Schreiben ist möglicherweise Selbstoffenbarung, leibliches Texten urheberfrei, antiautoritär, antiauktorial sich schreibend hinbreitender Leib.

Ich schreibe nicht die Dinge in einem mir eingebildeten äußeren Zusammenhang nieder. Da wäre das Texten idealistisch. Idealismus ist der in den Waren selbst verborgene Wertzusammenhang, zum Schein als Wert für sich gesichtet. So verschieden wie die Gesichter des Waren-, sind die Systeme des oberflächlich idealen Gedankenzusammenhangs. Die Gesichter sind so schön wie verlogen, falsch. Von der Qualität der Dinge und Gedanken muss man eben absehen und zum leiblichen Zusammenhang darunter durch dringen. Es geht einem dann immer gleichzeitig beides auf: der Geldwert als der leibliche Wert der Arbeit in der Ware und der Geist als rein widernatürliche Erscheinung des Leibes. Widernatürlich ist der menschliche Leib in seiner Organisation mit Bezug auf die Natürlichkeit im Verhalten des Herdentiers, den inneren Zusammenhang des Tieres mit seinem sozialen Sein. Des Menschen soziales Sein aber ist widernatürlich und entstanden in einer gewaltigen Notsituation. Uranfänglich menschlich ist die Widernatur. Die hat der Mensch im Erbgut. Sein Leib selbst ist Widernatur. In Manns Welt wird die Widernatur Geist und Gewalt gegen den Leib: im Patriarchat tritt dem Menschen die viehische Ordnung als selbständiges soziales Gebilde gegenüber. Die Ordnung ist widermenschlich und der Leib des Menschen darin wird natürlich gebrochen. Die in der Ordnung mit ihrem falschen Denken gefangenen Idealisten nennen den Bruch 'Erbsünde'. Die Erbsünde ist ein in Manns Welt erzwungener Geburtsfehler, künstlich erzeugt. Wenn die abstrakte Ordnung, die die leibliche Ein-Ordnung ersetzt hat (und 'Unordnung' nennt), sich im finalen und notwendigen (o Wende meiner Not) Selbstwiderspruch zur Verwaltung verdichtet und den gebrochenen Leib zum selbstbewusst an sich leidenden macht, dann zeigt der Idealismus sein wahrlich oder wahrhaftig widermenschliches Gesicht und nennt das SelbstZweck und Schönheit an sich oder Kunst. Der Idealist behauptet damit nicht mehr und nicht weniger als dass eine Vergewaltigung ihr Opfer schön macht. Das ist die Kunst des heimlichen Mordens. Alle moderne Kunst ist genau dies: höchst überspannte Idiotie. Im Schaustück der Konsumdeppen ist der Idiot ein Stern. Dostojewski. Freud war Erfinder der Sektion als abstrakter Kunst: durch die Kunst der Psychoanalyse liefert er als eingebildeter GeldGeier Patientenleiber dem wunderbaren Fraß seines eigenen Geistes aus, wenn er fordert, dass der Mensch des höchst wollüstigen leiblichen Selbstbezugs durch einen dem starren stationären Behandlungsapparat ergebenen Arzt und Medizinmann dem Koitus normalis wieder zugeführt werden muss. Da zerfällt der Leib scheinbar von allein in seine wesentlichen Bestandteile. Das Wesen der Analyse ist eine falsche Anordnung der Teile. 'Ende der hässlichen Wollust', krächzt der Geier, 'es lebe die Fortpflanzung in ewig langer Weile'. Der Es-Ich-Überich-Apparat ist die letzte ärztliche Gedanken-Sauerei in der Geschichte der Menschheit: Verstellung und Entstellung durch Verschiebung und Verdichtung. Da wird nicht mehr operiert, sondern der Mensch zu Tode gebildet, ins Jenseits studiert. Geist ist Gelehrten-Weisheit und das Jenseits dürfte mit Kafka deutlich der Beamtensarg sein. Freud kann eigentlich nur der christlich-jüdische Untergang folgen oder die leibliche Befreiung. Der Untergang des männlichen Geistes deutet sich an, wenn im Verwaltungsapparat sich die Allmacht des Staates verfestigt. Was die Moslems nun ihre Mission nennen, ist reine Verzweiflung über die menschliche Ohnmacht, die auch den Mann erfasst. In ihrer Verzweiflung opfern sie sich einem 'heiligen' Staat und begehen in ihm und für ihn Selbstmord. Dieser Selbstmord, das Opfer im heiligen Krieg, ist nun aber nichts als der beschleunigte Untergang des Geistes im christlich-jüdischen Sinn. Die drei großen EinMannReligionen sind sich einig im Ergebnis einer Hoffnung, die so simpel und klar wie grauenhaft ist. Die Apokalypse ist ihre Offenbarung der Wahrheit des männlichen 'Geistes' als Untergang der gesamten Menschheit durch einen abschließenden totalen Krieg. Dieser Krieg hat wahrhaftig nichts Göttlich-Übersinnliches an sich, er ist nur einer des Kampfes der zu Reichen angeschwollen Staaten und ihrer Verwaltungsmaschinen gegeneinander. Diese Offenbarung saugt die letzte Energie aus zerfleischten menschlichen Leibern. Das wird auch das Ende der Reiche und Reichen bezeugen.

Die leibliche Befreiung: soll sie mehr sein als des Leibes Rest und ein schmerzliches Gemisch aus gemeinsamer Wollust und gegenseitiger Abtreibung, dann muss man die mannsgotttollen Gläubigen alle rechtzeitig totschlagen. Mit der Vernichtung der Gläubigen des EinGottWahns verschwinden notwendig die Staaten und Reiche. Wenn man dann auf die Grenzen verzichtet, werden die Volkleiber einfach bei sich bleiben. Die höchste Wollust erfährt der Volksleib in der Grenzenlosigkeit. Da verdichtet er sich. Es gibt keine gewaltfreie Grenzenlosigkeit ohne den bis zum Exzess betriebenen Atheismus als Erlöser des menschlichen Leibes. Wenn die Staaten am Platzen sind, müssen umgehend die Gläubigen alle aufs Schafott zum Wohle der gesamten Menschheit. Die Priester muss man der Natur übergeben, ihnen die Wirbelsäule zur Befestigung des Kreuzes durch einen Pfahl ersetzten und sie dann Wind Wetter überlassen und vor allem des Raubes Vögeln, Schnäbeln und Krallen. Zähe Hautfetzen sollen sie sein in alle Ewigkeit stöhnend an den Stangen ihres grausamen Gewissens hangen.

Augenblick und Gegenwart

Die Menschen hängen am Augenblick wie das Vieh, leben aber nicht in der Gegenwart. Auch mit dem blöden Augenblick kehrt Mensch nur zurück ins Tierreich, nicht aber zurück zum ursprünglichen Mensch-Sein. Das Mensch-Sein ist uranfänglich widernatürlich. Im Tierreich gibt es die Hierarchie so wie im entmenschten Männerreich. Zur Unmenschlichkeit gehört die Idee der Utopie und der hängt der Mensch an in der Waren-Welt, in der nur der Wunsch noch zählt.

In der utopischen Wunschwelt, Waren-Welt, im Schlaraffenland, da hängt der Mensch also am Augenblick wie das Vieh. Das hierarchische System befreit den Menschen tendenziell zur Bestie. Idee ist Glaube. Zu Manns Welt der Hierarchie gehört die Bestie als Idee in die Vorstellung des Hier und Jetzt und der Gegensatz eines ewig sich gleichen englischen Heils ins Jenseits. Die Bestie gebunden im Diesseits an den Pflock des Nu will ein Jenseits mit dem Rausch des höchsten Augenblicks der Lust für alle Zeit.

Mann ist auf dem Sprung von Augenblick zu Augenblick immer gefangen in der Zeit. Er lebt nie in der Gegenwart. Mann ist nicht Leib.

Das Leben in der Gegenwart ist uranfänglich menschlich und widernatürlich: das Tier im Menschen will abgetrieben sein.

Die verlängerte Kindheit wie auch die Liebe zum Kind sind eine Folge des langen großen Willens zur Abtreibung. Der Zwang der Natur kommt nieder auf uns in göttlicher Schönheit und zwingt uns den viehischen Willen wieder auf. Unser Wille ist nur der Unwille der Natur, der sich der Abtreibung widersetzt.

Zum urmenschlichen leiblichen Zusammenhang gehört der Hunger. Und die Bescheidenheit als des Leibes höchste Tugend sondert den Urmenschen, der auch ich bin, von den Äußerlichkeiten der Waren-Welt und ihren viehischen Zusammenhängen. Die Bescheidenheit ist das schmale Türchen, durch das man den Leib auch wieder erreichen kann. Sie ist der Ausgang aus der Gefangenschaft der Zeit.

Die Bescheidenheit ist seit dem Sündenfall in Manns Reich die Hintertür zum irdischen Himmelreich. Da begegnet der Geist dem Leib. Der Leib ist der Schlüssel und das Schloss ist der Irrtum des Geistes. Der Schlüssel muss für uns erst gedreht werden und geht dann ins gewendete Schloss von hinten rein. So kommt man in die Gegenwart und fliegt durch Raum und Zeit.

Ich schließe den Menschen in Hüllen ein für eine Reise durch Raum und Zeit. Hüllen können auch Texte sein. Auch Bilder haben ein Ende und Menschen am Rande, die das Ende erreicht. Am Rand und End ist ein Mensch ganz Bild und Leib und der Anfang des Untergangs der Menschheit.