Die Lesbe auf dem Thron oder: die Verwandlung zum Schein.
Unterscheiden sollte mann Frauen von Weibern, das kleine gerissene Weibchen vom ganzen Weib.
Frau ist ein Ding, das fast keinen Leib mehr für sich hat.
Frauen sind 'von Natur aus' schwer krank,
dadurch leicht zu begeistern. Die Seele wird ihnen leicht bei der Arbeit
und der Arsch hinten groß + vorne klein kommt, gespalten oder geteilt,
ihnen mit seinem Gewicht schwer zu Bewusstsein. Das ist der
natürliche Schwachsinn der Frau. Das Weib aber ist sinnlich und hat keinen Sinn. Der Frau fehlt die große Sinnlichkeit. Sie ist leichtgläubig, schnell
aufgeblasen hebt sie der Leichtsinn kurz an und wird dann vom
Schwergewicht der Fleischmasse runtergerissen in die Krankheit. Der
Liebe Leichtigkeit wird an der Schmerzhaft, leiblichen Wahrheit zu
Neid. Neid ist eine Lähmung des Geistes: da passt die Seele am hin gerissenen Weibchen endlich zu der leiblichen Masse mit dem Ergebnis von: Müdigkeit,
Depression, Faulheit. Alles an ihr wird altes Fett, fiebrig ausgebrannt ist sie,
Arsch mit Bewusstsein, hat seelischen Schmerz im Leib, den
Durchfall des Geistes.
Ganz nebenbei: sinkt der Leib nieder
und ist er krank, dann liegt die Seele blank und offenbar bloß: ist sie deutlich wahrnehmbar der zur Krankheit gehörende Gestank. Der kranke Leib hat eine ‚reine
Seele‘ und einen ‚höheren Geist‘. Der gesunde Leib aber hat
nur eine Seele, die mitdenkt und den Geist im Leib für ihn lenkt.
Und: der ‚höhere Geist‘ heißt in
Wirklichkeit ‚Idiotie‘ und die ‚reine Seele‘ ist der gläubige
Stumpfsinn. Dem Gläubigen ist die Idiotie ‚Gott‘. Stumpfsinn ist
Glaube, Liebe ist Hoffen auf Geist. Der Gläubige erwartet im Rausch
der Begeisterung seine Erlösung. Das ist der Gläubigen Rausch im
Ergebnis: reine leibliche Taubheit mit einem Rauschen im Kopf. Das
Rauschen ist dem gläubigen Schaf eine Ahnung von Geist. Da klebt
es das Schildchen ‚Gott‘ auf die Ahnung und verewigt darin die eigene
Geistlosigkeit. Kopfschmerz durch Entzug heißt ihm dann ‚Sünde‘.
Sünde ist fehlender Geist oder ‚Geist‘ Gottes halt.
Die Bischöfin hat die Erlaubnis, sich zum Schein in einen Führer zu verwandeln. Wäre da nicht der ewige Rausch, das Besäufnis, die Beförderung des Geistes ins Jenseits, die Verwandlung des Verstandes in 'Gott'. Dem 'Geist' folgt die Reue in Form eines Katers oder - eines kleinen geilen Mönchleins vielleicht?
Päpstin will sie werden und bekennt
sich im Suff zu Gleichheit, aller Freiheit und absoluten Einheit mit dem
Mann. Ob sie und ihr Mönch sich nun gegenseitig zur Steigerung der Wollust prügeln
oder nur sich besaufen ist egal: Blutrausch und Rausch sind beides nur Mittel der
Gewalt gegen den Leib zum Zweck der Verhinderung der totalen Verwandlung.
Eine gewaltsame widerlich ungeschickte Drehung um die eigene Achse
kann die Wendung des Inneren nach außen unterdrücken. Das
ist die Wahrheit der Bischöfin mit dem Traum von der lesbischen
Herrlichkeit.
Frau ist also ein kleines nützliches Ding, das keinen Leib für sich mehr hat. Das Ding ist ihr unnütz. Man kann es ohne weiteres abschneiden. Hinten ist sie dann heimlich als Hündchen dran und vorn kann man sie besser aufreißen. Das ist der Sinn ihrer Beschneidung.
Weib hingegen ist nichts als Leib.
Weiber sind gewaltige archaische Leiber. Die haben die männliche Gier fest in BeSitz und in der Hand. Mann sollte sie besser meiden.
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