Donnerstag, 1. Oktober 2015

Verwandlung II

Die Lesbe auf dem Thron oder: die Verwandlung zum Schein.

Unterscheiden sollte mann Frauen von Weibern, das kleine gerissene Weibchen vom ganzen Weib.

Frau ist ein Ding, das fast keinen Leib mehr für sich hat.

Frauen sind 'von Natur aus' schwer krank, dadurch leicht zu begeistern. Die Seele wird ihnen leicht bei der Arbeit und der Arsch hinten groß + vorne klein kommt, gespalten oder geteilt, ihnen mit seinem Gewicht schwer zu Bewusstsein. Das ist der natürliche Schwachsinn der Frau. Das Weib aber ist sinnlich und hat keinen Sinn. Der Frau fehlt die große Sinnlichkeit. Sie ist leichtgläubig, schnell aufgeblasen hebt sie der Leichtsinn kurz an und wird dann vom Schwergewicht der Fleischmasse runtergerissen in die Krankheit. Der Liebe Leichtigkeit wird an der Schmerzhaft, leiblichen Wahrheit zu Neid. Neid ist eine Lähmung des Geistes: da passt die Seele am hin gerissenen Weibchen endlich zu der leiblichen Masse mit dem Ergebnis von: Müdigkeit, Depression, Faulheit. Alles an ihr wird altes Fett, fiebrig ausgebrannt ist sie, Arsch mit Bewusstsein, hat seelischen Schmerz im Leib, den Durchfall des Geistes.

Ganz nebenbei: sinkt der Leib nieder und ist er krank, dann liegt die Seele blank und offenbar bloß: ist sie deutlich wahrnehmbar der zur Krankheit gehörende Gestank. Der kranke Leib hat eine ‚reine Seele‘ und einen ‚höheren Geist‘. Der gesunde Leib aber hat nur eine Seele, die mitdenkt und den Geist im Leib für ihn lenkt.

Und: der ‚höhere Geist‘ heißt in Wirklichkeit ‚Idiotie‘ und die ‚reine Seele‘ ist der gläubige Stumpfsinn. Dem Gläubigen ist die Idiotie ‚Gott‘. Stumpfsinn ist Glaube, Liebe ist Hoffen auf Geist. Der Gläubige erwartet im Rausch der Begeisterung seine Erlösung. Das ist der Gläubigen Rausch im Ergebnis: reine leibliche Taubheit mit einem Rauschen im Kopf. Das Rauschen ist dem gläubigen Schaf eine Ahnung von Geist. Da klebt es das Schildchen ‚Gott‘ auf die Ahnung und verewigt darin die eigene Geistlosigkeit. Kopfschmerz durch Entzug heißt ihm dann ‚Sünde‘. Sünde ist fehlender Geist oder ‚Geist‘ Gottes halt.

Die Bischöfin hat die Erlaubnis, sich zum Schein in einen Führer zu verwandeln. Wäre da nicht der ewige Rausch, das Besäufnis, die Beförderung des Geistes ins Jenseits, die Verwandlung des Verstandes in 'Gott'. Dem 'Geist' folgt die Reue in Form eines Katers oder - eines kleinen geilen Mönchleins vielleicht? 

Päpstin will sie werden und bekennt sich im Suff zu Gleichheit, aller Freiheit und absoluten Einheit mit dem Mann. Ob sie und ihr Mönch sich nun gegenseitig zur Steigerung der Wollust prügeln oder nur sich besaufen ist egal: Blutrausch und Rausch sind beides nur Mittel der Gewalt gegen den Leib zum Zweck der Verhinderung der totalen Verwandlung. Eine gewaltsame widerlich ungeschickte Drehung um die eigene Achse kann die Wendung des Inneren nach außen unterdrücken. Das ist die Wahrheit der Bischöfin mit dem Traum von der lesbischen Herrlichkeit.

Frau ist also ein kleines nützliches Ding, das keinen Leib für sich mehr hat. Das Ding ist ihr unnütz. Man kann es ohne weiteres abschneiden. Hinten ist sie dann heimlich als Hündchen dran und vorn kann man sie besser aufreißen. Das ist der Sinn ihrer Beschneidung.

Weib hingegen ist nichts als Leib.

Weiber sind gewaltige archaische Leiber. Die haben die männliche Gier fest in BeSitz und in der Hand. Mann sollte sie besser meiden.

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