Mittwoch, 21. Oktober 2015

Königlicher Unterhalt

Der rechte und der linke König:

Idealisten: Gläubige links - Gläubige rechts und in der Mitte der demokratische Esel:

Gott oder Schwanz ist der Grund des MännerGlaubens, die Argumente des Sinns hängen contra-produktiv links und rechts darunter und dahinter zwischen den Königen der Arschheiligkeit sitzt aller Gläubigen Ziel, das Jenseits der höchsten Befriedigung. Der Himmel im schwulen MännerReich der Gewalt: das Nichts und nichts als ein Dreckloch.

Nur mit den fasces, Ruten, Geißeln kommt der Mann wirklich zu sich wie am Anfang der Vorgeschichte der Menschheit. Ein Hund will er sein und Frauchen als Führer haben. Seht doch den Führer an: niedliches Lächeln, schüchterner TuntenGruß: Handgelenk voran, hoch die Arschbacken und rein mit dem Mann.

Das ist die schreibenden Narretei, wahre und wirkliche Eselei, wenn der Schwanz sich hebt am Dreckloch des Sinns, der Esel steht, der Autor selbstbewusst ist, heraus kommt gegen den Leib, seinen Inhalt nur nach der Not der Natur in diese wieder veräußert: retour al la nature.


Turin ist die Hauptstadt der Gleichgültigkeit im schönen Süden, da kann man sich sogar das Arschloch mit den allerheiligsten Fetzen säubern und vor der müden Langeweile des Wohlstands in lauter Verzweiflung gefallen die Tränen abwischen.

Da endet für Nietzsche der königliche Unterhalt und beginnt die Zeit der Erlöse.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen