Montag, 5. Oktober 2015

Der Ehe lange Weile

Ewig bleibt der Mensch oberflächlich seiner kleinen Welt - auch Heim und Familie - verhaftet - verehelicht, solange er an den Rückstoßantrieb - den Coitus normalis auch - und einen Gott - Geist und Idee, Autorität und gelehrte GewissenHaft - glaubt, macht er nur kleine Sprünge im Sub-Atomaren B Reich. Für den großen Sprung muss man eine Göttin - den vollkommenen Leib - B reiten. Die Welt ist mein Leib. Auf der Erde bin ich gefangen, solange sie noch nicht restlos entdeckt ist als Weib.

Der Mensch weicht mir aus, will endlich noch die letzte Bastion des Unsinns einnehmen und wünscht sich aller Geschlechtsumwandlung. Groß- und KleinHirn sind sehr leicht beschreibbar somit. Der Leib ist das nicht. Der Mensch glaubt an die Freiheit im Erbgut. Er ist hineingeboren in den Unsinn der ZeichenProduktion, der WarenWelt. Immer wieder nur will er vorne rein oder das ganze Geschlecht des anderen sein.

Frei wird man nicht durch eine relative Bewegung getrieben in tausend Schritten zum Sündenfall, von Wünschen und Hoffen bis zur Verzweiflung, sondern durch die absolute eines Seins überall und jederzeit, das geht nur zu zweit, im Zusammenspiel zwischen Einer weit und Jedermann, da!, müssen die Unterschiede sich angleichen. Beim Koitus ruht die Frau in sich und der Mann verliert sich im Nichts der langen Weile ohne Leib.

Der Mensch bleibt ehelich verhaftet Raum und Zeit in einer Langen Weile. Da!--- kann sie lang auf ihn warten.

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