Ewig bleibt der Mensch oberflächlich
seiner kleinen Welt - auch Heim und Familie - verhaftet -
verehelicht, solange er an den Rückstoßantrieb - den Coitus
normalis auch - und einen Gott - Geist und Idee, Autorität und
gelehrte GewissenHaft - glaubt, macht er nur kleine Sprünge im
Sub-Atomaren B Reich. Für den großen Sprung muss man eine Göttin - den
vollkommenen Leib - B reiten. Die Welt ist mein Leib. Auf der Erde
bin ich gefangen, solange sie noch nicht restlos entdeckt ist als
Weib.
Der Mensch weicht mir aus, will endlich
noch die letzte Bastion des Unsinns einnehmen und wünscht sich aller
Geschlechtsumwandlung. Groß- und KleinHirn sind sehr leicht
beschreibbar somit. Der Leib ist das nicht. Der Mensch glaubt an die Freiheit im Erbgut. Er ist hineingeboren in den Unsinn der ZeichenProduktion, der WarenWelt. Immer
wieder nur will er vorne rein oder das ganze Geschlecht des anderen
sein.
Frei wird man nicht durch eine relative
Bewegung getrieben in tausend Schritten zum Sündenfall, von Wünschen
und Hoffen bis zur Verzweiflung, sondern durch die absolute eines
Seins überall und jederzeit, das geht nur zu zweit, im Zusammenspiel
zwischen Einer weit und Jedermann, da!, müssen die Unterschiede sich angleichen. Beim Koitus ruht die Frau in sich und der Mann verliert
sich im Nichts der langen Weile ohne Leib.
Der Mensch bleibt ehelich verhaftet
Raum und Zeit in einer Langen Weile. Da!--- kann sie lang auf ihn warten.
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