Mittwoch, 14. Oktober 2015

Kranke Arschlöcher

Ein Arsch kann viel versprechen, was dann der Rest des Leibes nicht hält. Arschlöcher sprechen schön und halten nichts - aus.

Krankheiten sind ausnahmslos gewollt. Jeder Kranke ist für mich ein kranker Hund. Äußerer Sauhund: ein Arschloch!, wer da jetzt bricht. Wie wird einer wieder gesund? Eine tüchtige Tracht Prügel verabreichen! Wenn er dann noch Widerstand leistet, einfach immer weiter drauf- und endlich totschlagen. Der Tod des einen Kranken befördert die Gesundheit vieler anderer.

Riesen-Arschlöcher können dicke Prügel einstecken.

Sind nicht alle frommen ChristenWeibchen gesund mit dem Tod im Sinn oder mit dem Heiland im Kreuz saugeil.

Nichts überzeugt das eigene Fleisch mehr vom natürlichen starken Willen zur Gesundheit, als das im Todeskampf zuckende Fleisch des andern. Wie man an den leiblichen Reaktionen des am Halse nur Hängenden deutlich erkennen kann, ist der langsame Tod - noch des Schwächsten der Schwachen - nichts sonst als die rein auf sich bezogenen stärkste Gesundheit, Leben auf sich gewendet, pure Heilsarbeit. Mehr an Wollust geht nicht. Noch der am schlimmsten ausgebrannte und allem Faulen schon ergebene Leib richtet da sich auf, sich selbst würgend im freiwilligen Heil oder unfreiwillig heulend am Strick.

Alle Sünden auf mich, spricht der Erlöser fremder Arbeit. Er hebt sich wie der schmarotzende Pilz am letzten Faden seines üblen SchleimGewirks und gibt sich mit höchst wollustigem Auswurf das Äußerste, die Sporen *** Flugsamen, er reicht beim Schuss in Ruhm und Ewigkeit von der Enge umhalst noch die allerwerteste weibliche Weite. Je Dichter, umso enger der Stil.

Der Jesus-Trick lässt Blinde Taube Lahme Impotente und sogar schöne Keuschheiten heftigst orgasmieren.

Ein rasch wiederbelebter Gehenkter wird im Leben nie wieder krank. Der glaubt an die Erlösung und sein ewiges Leben auf Erden. Der hängt für immer und ewig verkehrt am falschen Kreuz. Der erkennt sein Kreuz. Der ist von der koitierenden Langeweile für immer geheilt. Wie leicht Todesangst den Kranken von der Ursache, die die Krankheit hat in der Lächerlichkeit des Geistes und der Leere des Glaubens, überzeugt und ihn von jedem erlogenen Gott oder gewissenersparten Sinn und ÜberWert befreit. Leicht ist die Scheidung - von LügenGott und MenschenWahrheit.

Glaube ist Überzeugt-Sein von der Krankheit ohne Wissen um deren Ursache und die Mittel der Heilung. Darum ist der Gläubigen letztes Heil in jeder Hinsicht der Totschlag. Entweder will der Gläubige mit\Leid einen anderen Kranken Gläubigen damit zeugen oder er wird mit dem Totschlag selbst leiblich geheilt. Wie dem auch sei: der Gläubigen Totschlag endet in der Erde Paradies oder Grab. Den dritten Ort gibt es nicht: den prügeln wir mit den Gläubigen zurück ins Jenseits.

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