Die Mutterschaft ist wie die Ehe eine Folge männlicher Gewalt. Das Leben der Menschen muss mit dem Wachstum der Erdbevölkerung wieder schmal und kurz werden. Die Familie löst sich auf und die Lebensfreude nimmt zu. Was braucht es dann noch die Ehe zum Schutze des alten Mütterleins? Die Mutter verdankt ihre Existenz den Kindern, die Frau verdankt ihr Dasein der Ehe und Gott verdankt sein Dasein dem Mann. Der Mann für sich selbst und allein ist das gewalttätige Subjekt des Systems der Warenproduktion, für das er gern eine Schuld auf sich nimmt, die er im Diesseits seines Leibes nicht begleichen muss.
Blut und Fleisch, Arbeit, wird im Versteck der Ware zu Kunst, Kultur und Schönheit, oder weniger subjektiv gefärbt einfach: Geld. Geld kaschiert und ermöglicht erst den Missbrauch des Leibs.
Liebe ist Verzweiflung angesichts unwiderstehlicher Schönheit. Schönheit ist immer bedroht und die Liebe geht nur mit Gewalt. Der Leib weiß nichts von Liebe. In der Liebe ist er verloren und hat nur mehr eine Ahnung wollüstigen Seins. Trauer ist Mangel an Wollust.
Wozu noch die himmlische Wollust dem Teufelsknoten der Sicherheit opfern? Die Mutter ist eine Folge der Ehe und Familie und beide sind eine Folge widermenschlich viehisch natürlichen Missbrauchs. Die Mutter ist die große Hure des Systems, das dem Leib Gewalt antut. Das blöde Vieh und die patriarchale Dummheit pflanzen sich fort. Der Mensch aber hat alles Viehische abzutreiben von Beginn an!
Die Mutter ist als alpha-Weibchen das widerwärtigste Lebewesen im Tierreich.
Die Ehe löst sich bald von allein, die Mütter aber sollen zur Hölle fahren, ausnahmslos alle mit der schlimmsten, der höchsten Wollust opponierenden Grausamkeit, dem großen und langen Schmerz aus dem Leben scheiden.
Die Gewalt scheitert an der Gewalt: die Mutter wird durch einen Rücktritt nicht zu retten sein. Gottes Segen ist ein scharfes Schwert, das nur blöde Schafe schert.
Was ist die Fünf?: Faust aufgemacht, Gewalt die weicht, die Hand gereicht.
Markt: Öffentlichkeit als Lösung ist eine Illusion, sie ist Ort gläubiger Erlösung und Jenseits der Wirklichkeit. Was Mutter schafft, nimmt dir stets nur die Kraft.
Mutter schafft nur Kaufkraft, Verderben der Menschheit.
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