Jedes Volk hat seine Vorstellung der
Reinlichkeit. Das ist seine Moral. Moralisch ist ein Verhalten, das
der Nachbar nicht hat. Moral ist damit eine der großen Unsauberkeiten des VolksGeistes. In der Reinlichkeit bezieht er sich unsauber zurück auf sich. Sie verwundet den Leib.
Der Geist ist moralisch, unreif geworden an Seele und Leib, beschmutzt er sich mit Glauben und Religion, die nie die Wahrheit von sich weiß. Höchster Geist ist glänzende Hülle über einem winzigen Leib mit Seelchen, Arroganz als Ersatz für Selbstwert, Größenwahn mit Sinn des Seins darin, Menschlichkeit, die sich durch Totschlag erfüllt und erhält.
Wenn Menschen morden, befriedigt sich Gottes Geist in ihnen. Ein Mörder schaut bei seiner Tat Gott, empfängt Gottes Geist im reinen Sinn, dem Ideal, schaut im Sterben des Mitmenschen seinem GottGespenst zu bei der Ipsation. Der Gott des Volkes braucht die Entladung im Menschenopfer.
Wir hören dieses Gottes Wort und Stimme in uns, wenn der Mitmensch vor Schmerz und Verzweiflung jammert und schreit. Das streckt der Gläubige DeutHerr die Hände gen Himmel, sokratisiert mit dem Zepter Mitte rechts hinten das Allerheiligste GHirn führt triefäugig links oben den Sündenfall des Gemächts faustgroß zum Bluterguss ins Gedärm seines Nächsten.
Der Geist ist moralisch, unreif geworden an Seele und Leib, beschmutzt er sich mit Glauben und Religion, die nie die Wahrheit von sich weiß. Höchster Geist ist glänzende Hülle über einem winzigen Leib mit Seelchen, Arroganz als Ersatz für Selbstwert, Größenwahn mit Sinn des Seins darin, Menschlichkeit, die sich durch Totschlag erfüllt und erhält.
Wenn Menschen morden, befriedigt sich Gottes Geist in ihnen. Ein Mörder schaut bei seiner Tat Gott, empfängt Gottes Geist im reinen Sinn, dem Ideal, schaut im Sterben des Mitmenschen seinem GottGespenst zu bei der Ipsation. Der Gott des Volkes braucht die Entladung im Menschenopfer.
Wir hören dieses Gottes Wort und Stimme in uns, wenn der Mitmensch vor Schmerz und Verzweiflung jammert und schreit. Das streckt der Gläubige DeutHerr die Hände gen Himmel, sokratisiert mit dem Zepter Mitte rechts hinten das Allerheiligste GHirn führt triefäugig links oben den Sündenfall des Gemächts faustgroß zum Bluterguss ins Gedärm seines Nächsten.
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