Mittwoch, 14. Oktober 2015

De Sades Enkel

Da sieht man, was Geld macht. Geld jungt, macht Zinsen und Zinseszinsen, Kinder, Kleinkinder, Enkel und Neffen, lauter kleine Arschlöcher, zieht Arschficker und Pädophile an.

Und das ist der Unterschied von Päda und Pädo:

Der griechische Päderast ist ein Erzieher, der die Bedürfnisse des geschlechtsreifen Jungen kennt.

Der Pädophile fickt Windeln und frisst die dann mitsamt dem vollen menschlichen Inhalt.

Pädophile vereinigen sich, wenn es um die Stille des Reichtums im Zinseszins geht: da treffen sich Staatsanwalt, Richter, Bankdirektor mit Hurenanhang, Gefängnisdirektor, Psychiater mit Lehrauftrag, Polizeichef, Landrat, Bürgermeister und Bischof. Der Kardinal hat seinen Anteil schon erhalten und in Schmuckstücklein, kleine Engelein, Enkel und Enkelinnen umgesetzt. Das ist der Oberonkel, der bald nach seiner Geschlechtsumwandlung uns als Papst erscheinen wird. Den Papst aber hat wie das Kapital selbst in seiner ‚Reinheit‘ Gott auf die Welt geschissen.

Luther wär doch selbst gerne Papst geworden. Auch er war nur ein Scheiße- und Spermafresser und pädophiles Schwein im Bündnis mit dem aufkommenden Großkapital.

Und Moller* war einfach nur der kleinste der Unterteufel mit der Nebenrolle im Welttheater der vergeldeten Arbeit: de Sades vollkommen verblödeter Enkel. Der taugt doch bloß als Eintrittsonkel in die Welt der großen Sauereien.

Die 120 Tage aber sind ein Angriff des letzten Edelmannes auf die bürgerliche Gesellschaft und Nietzsche war die davor/am Ende kapitulierende vornehme GeschlechtsKrankheit.

Flüchtlingskrise: eine große Krise ist das wirklich nicht, da kommt doch nur die lebendige Arbeit zu uns, ein Zucken des großen WeltLeibes, kleine Ausscheidung einer verhaltenen Ejakulation, wieso lässt man den kleinen Braunen herein?: weil man den verhaltenen Warenkonsum nicht mehr aushalten kann - weil man es nicht mehr aushält ohne Vergewaltigungen.

Großmutter Deutschland, warum hast du plötzlich so große Augen und reißt dein stinkendes Maul so weit auf? ‚damit ich die von den Rückschiebern der Arbeit verhalten geschundene Flüchtlingsscheiße, wenn sie in kleinen Resten wie versteinert heraus gestoßen wird aus dem Leib der Armut, besser fressen kann‘.

Das MerkelZeichen** weist uns den Weg: wenn man dem Zyklopen ins eine Auge schauen will, muss man das vordere Triefauge aber zukneifen.

Nietzsche hat die Wahrheit aus dem Stein gehauen, dass es gestaubt hat wie auf den Straßen von Lhasa vor dem Einmarsch der Chinesen.

Nehmt euch in acht vor der Geldmacht, die immer nur aufräumt zum eigenen Schein.


* oder so ähnlich ganz unverbindlich, vielleicht Müller mit einem bayrischen Sprachfehler
** ist als Besonderheit weder privat noch intim

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