Mann kann nicht so oft, mit der
Konsequenz, dass die starken Weibchen sich viele Männer suchen
müssen und sie sich nur mit der Gewalt des Mannes beherrschen lassen
können.
Ehe ist männliche Gewalt und die Natur der Frau zwingt sie zum
Ehebruch.
Man kann Gewalt nicht verbieten. Damit setzt man ihr doch
nur noch ein Mal auf des Übels: Erguss des Blutes, Schwellkopf, und gibt
ihr zusätzlich Bedeutung, deutlich noch weicher wird in ihr die
Macht des Mannes, Ödem, Grausamkeit erfüllt sie mit Ekel, man setzt ihr
den Hut auf, Geschlechtsverwandlung ganz allgemein, verhilft ihr zum Führer, Papst, Monarchen, Eiterbatzen,
macht aus der männlichen Potenzschwäche eine göttliche
Dauererektion im Vorhof zum eingebildeten Jenseits.
Jedes Heil fängt
mit der Verschlimmerung männlicher Zwangskrankheit an. Jede
Heiligkeit ist ein Hirnödem. Autorität ist zunächst begeistert,
überhebt sich im Ideal, wird schwarz-rot, am Ende gold oder
welk-braun vor dem Untergang. Im ErholungsHeil seines Leibes ahnt der Mann etwas vom ganzen weiblichen Leib.
Mann zieht hinaus in den Krieg oder ist als Transe schwanger mit sich daheim in der Irrenanstalt. Mann ist Krieger oder betrogener Ehemann. Mann ist Sack voller Gesetze und Zwang oder Hirnausschlag, Folter, Ejakulation, tödliche Hinrichtung. Männer suchen die Freiheit im Lager und wollen im Opfer-Rauch zum Himmel hinauf.
Mann flieht also vor der Konkurrenz - der starken Weibchen ... in die Ehe und haucht sein bisschen 'Leben' aus verlegen verlogen geheiratet im Koitus, Saugverschluss, als Stern an der Mutterbrust: Einheit der tödlichen Langeweile.
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