Montag, 12. Dezember 2016

Zahl-Tag

Denken sie doch an den Nutzen der vielen Menschen, die zu uns kommen oder die unter uns und uns zukommen. Wo die Menschen vor Hunger aus Leibes Kräften die Entwicklungshilfe nicht mehr abarbeiten können, da haben wir ein allgemein menschliches Recht auf ihr Fleisch. Der Sklave heut ist nicht Kind, Mann und Weib, Mensch in Einzelheit, den man kaum einholen kann, sondern schwarze Masse, die heranrollt, weil unserer Erbsünde Kraft sie zu uns treibt. Die Erbsünde ist eine Bringschuld der Masse. Fruchtbarkeit schafft Schulden. Die wollüstige Unfruchtbarkeit aber Befriedung. Abtreibung, Hunger und Bescheidenheit sind urmenschliche Eigenheit, die Masse aber ist ein Widerspruch in sich. Jede Masse der Menschen ist zum Tode verurteilt. Die Masse der Armen büßt für die Erbsünde der Reichen. Die Todgeweihten bringen uns ihr Fleisch. Wer will schon, dass die Flüchtlinge hier arbeiten. Sie sind schon fast tot, sie sind braun und überreif, sie wollen gefressen sein. Wer sich mit ihnen vereint, hat eine Sehnsucht nach dem eigenen Untergang. Insbesondere die züchtende Krankheit der Katholen hat eine unbändige Todessehnsucht an sich. Sie findet Erlösung in der wollüstigen Abtreibung des eigenen Leibes. In 2017 ist der Tag der Zahl. Da werden wir alle das Sitzfleisch mit Merkel in frommer Schuld vorwärts treiben, und es werden viele in trauerchristlicher Blödheit mit dem Arschloch voran der SchwanzOpfer gedenken. Ihr habt die Qual der Wahl!: fressen oder gefressen werden, Sünde oder Schuld. Schreckliche Alternative. Bin ich Christ und kreuzdämlich oder Bedenk aller weiter allein und bleib am Wahltag daheim? Wer für sich bleibt, muss stark an Seele und Leib und ohne Sünde und Schuld sein. Nur wer rein also in sich ist, kann die Erbsünde nachdenken.

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