Das ist der ärmste der Armen, der sich jetzt noch fortpflanzt. Mächtig und reich ist jetzt das unnötige Fleisch. Was einfach am Apparat hängen darf, ist faul, verfault, verdorben. Uranfänglich menschlich ist beides: die Armut und die den ganzen Leib erfassende Übelkeit, übersättigte Schlechtigkeit.
Hunger stärkt dem Menschen den Leib und das Fett verdirbt den Geist.
Hunger kommt, auch wenn niemand glaubt, dass es hier noch Hunger geben kann.
Das schwache Geschlecht ist offensichtlich der Mann, da er im Dienst an Werkzeug und Sklaverei an der Maschine als erstes zum Zuge kommt. Patriarchat. Subjekt der Bilder, Zeichen.
Der erste im Reich der allgemeinen patriarchalen Erniedrigung wieder höhere Mensch ist die Frau. Sie ist für Mißbrauch durch Maschine und Werkzeug und äußeren Zwang oder Gewaltverinnerlichung (im Sinne des bürgerlichen Bewusstseins) völlig unbrauchbar. Vielleicht liegt das auch daran, dass ihr Bauch andere 'Dinge' aufnehmen muss von Natur aus.
Exkurs: der Muselmann ist eine Ausnahme, er ist tendenziell fettes weibliches Fleisch und verleibt konsequenterweise der Frau, die sich natürlich dagegen wehrt, gewaltsam Werkzeuge ein. Der mit Messer, Eisenstab, Wagenheber, Flasche und Taschenlampe vergewaltigende Muselmann will aus der Frau zum Erhalt der eigenen fetten weiblichen Körperlichkeit ein Subjekt der Zeichen, seiner 'Bildung' also, machen.
Stark ist heute nicht nur die Frau, sondern jeder Mensch, der arm ist und mager.
Das weibliche kommt als starkes Geschlecht und die Frau als Übermensch zum Zuge, wenn sich der Produktionsapparat Leben zu geben scheint über den allgemeinen Geldwert der erarbeiteten Dinge. Das Weib beginnt den Mann abzutreiben und der lässt es sinnlos wollüstig durch Arbeit an sich geschehen. Verdreht kommt der Mann zu sich durch die Arbeit am eigenen Leib. Perversion: das ist ein Versuch der Rück-Übertragung von Fleisch auf den weiblichen Leib. Mehr Sinn hat die Organtransplantation nicht, sie dient nicht der Gesundheit, sie ist uranfänglich menschlich pervers, sie ist eine der Verweiblichung dienende Fleischakkumulation.
Stark ist heute nicht nur die Frau, sondern jeder Mensch, der arm ist und mager.
Das weibliche kommt als starkes Geschlecht und die Frau als Übermensch zum Zuge, wenn sich der Produktionsapparat Leben zu geben scheint über den allgemeinen Geldwert der erarbeiteten Dinge. Das Weib beginnt den Mann abzutreiben und der lässt es sinnlos wollüstig durch Arbeit an sich geschehen. Verdreht kommt der Mann zu sich durch die Arbeit am eigenen Leib. Perversion: das ist ein Versuch der Rück-Übertragung von Fleisch auf den weiblichen Leib. Mehr Sinn hat die Organtransplantation nicht, sie dient nicht der Gesundheit, sie ist uranfänglich menschlich pervers, sie ist eine der Verweiblichung dienende Fleischakkumulation.
Die Abtreibung von Organen ist so menschlich wie der Verfall des Fleisches, den die Fortpflanzung bedeutet. Abtreibung ist also in jeder Hinsicht zukunftsträchtig übermenschlich und Fortpflanzung ist nur mehr das Ergebnis von Faulheit und leiblicher Fäulnis.
Exkurs 2: Der Muselmann vermehrt sich als Masse durch ein Anschwellen der Scheiße im eigenen Sack. Minderwertiger Männerhaufen im Getarn. Bei kleinster Belastung zerreißt der Sack am Schlitz im männlichen Schritt. Im 8 Jahr ist die Beschneidung eine Sache der Erziehung. Da erhält der Muselmann mit dem Schnitt im Schritt die Sehnsucht nach der eigenen Masse Weiblichkeit im Jenseits.
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