Samstag, 3. Dezember 2016

Welle und Teilchen

Menschen, die Angst haben vor dem Verlust der Zeit, verschmelzen mit den Dingen: das sind die großen Liebenden, Schwachsinnigen, die ewig an vergangenen Momenten hängen. Maßlos schwelgt der Schwachkopf im Konsum seiner Erinnerungen. Warenkonsum ist Erinnerung. Die Welle erzeugt den Raum. Die Mühe der Arbeit macht in der Masse der Dentriten den Raum zum Begriff der Dummheit. Traum ist Raumbegriff und ganz und gar zeitlos.

Menschen, die Menschen scheuen, sind fassungslos bei sich in der räumlichen Weite, haben eine Platzangst, sehnen sich nach dem Nichts in der Ewigkeit. Neuronen sind Gedächtnisspeicher. Wissen wird in ihnen gefangen und verdichtet zu Kernbereichen. Bescheiden ist der Idiot in der Anstalt, wenn er flieht vor der Weite in den Raum an sich. Nähe schafft Zeit. Verbrechen ist Flucht vor der Ordnung des Raums und gibt uns mit der Strafe, wenn sie uns darüberholt, den Begriff der Zeit.

Immer werden die Dummen von verbrecherischen Idioten gefangen gehalten. Irre Ärzte sind Idioten, die versuchen dem Glück der Liebenden zu folgen und auf der Welle fremder Masse zu reiten. Die Dummen sind mit ihrer Erdkugel in unserem Sonnensystem gelandet. Wissenschaft ist Idiotie, die das nicht begreifen will. Der homo sapiens ist ein Idiot, der auf Maschinen vertraut, die er selbst nicht gebaut hat.

Schwachköpfe sind durchaus nicht verächtlich. Ihnen gehört für immer die Erde. Die rotten den klugen, der fremden Vernunft ergebenen Menschen irgendwann aus.

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