Die Scham hat ihren Ursprung im physischen Entwicklungsrückstand des Mannes. Der Mann ist ein Nachzügler des Weibes bezüglich des aufrechten Ganges. Die Bedeckung der Scham macht Sinn nur am Mann und hat zweierlei Gründe. Zum einen Sichert es das Gehänge gegen einen Zug Richtung Boden, dem es langfristig nachgeben müsste bis zum hockenden Niedergang über den Graskitzel hinaus. Zum andern ist die Scham auch der Hauptgrund des männlichen Bewusstseins, das ein durch Wut verdrängtes Wissen um die eigene allgemein menschliche Rückständigkeit und Minderwertigkeit ist. Aus alledem folgt auch, dass das männliche Wissen an sich nichts ist als die alte Scham. Wissen ein ein Anhang der Dinge und der Mann ein Subjekt der Zeichen dieser Scham. Das Bewusstsein als ein verdrängtes Wissen um die Wahrheit der Scham erhebt den Mann als Subjekt seines Denkens über die Dinge hinaus in ein Jenseits der Wirklichkeit. Bucklig kommt der Mann daher und an der Krücke von Wut und Gewalt hält er sich für ein höheres Wesen im Geisterreich. Und das ist der einzige Grund von dieser und jeder Geschichte: der Mann hat Hosen an und ist geistreich, damit sein Sack nicht mit dem Haarschwanz am Boden schleift.
Frau hat also nicht darum einen Rock an, weil sie schamlos ist, sondern im Grunde sogar unter dem Gewand noch frei von Scham. Sie ist luftumweht unten lustig.
Der Baum der Erkenntnis ist also der der männlichen Scham.
Die weibliche Erkenntnis ist frei von Scham und rein leiblich braucht sie auch nicht die Krücke des Mannes, den Krüppel und dicken Knüppel 'Gott'.
Mit dem Hammer philosophieren heißt: aus dem Stein des Bewusstseins, in den der Mann sein ganzes totes Wissen zu Schutz und Dauer gepackt hat, muss der Mann selbst Schlag für Schlag die lebendige Wahrheit herausarbeiten. Mit jedem Schlag, der ihn zu sich befreit, leidet der Mann an der furchtbarsten Scham. Die Wirklichkeit, die er sich so erarbeitet ist ein schlimmer Alp, ein schwerer Traum, den er mit Angst aus innerer Enge gegen leiblichen Schmerz zu Berge trägt. Bewusstsein ist verbrannt ihm in Traum und Wissen zu Asche geworden. Ewig lähmt den Mann die Scham. Wie wird er diesen hässlichen Zwerg los?
Ist es nicht so?: die widermenschliche Gewaltherrschaft, Wut und Hass übertragen die äußere Hässlichkeit des Mannes aus verdrängter Scham begrifflich auf das Weib. Am Weib wird die männliche 'Hässlichkeit' eine erinnerte Eigenschaft und heißt 'Bescheidenheit' und ihm auch 'Schwachsinn'. Der 'natürliche Schwachsinn' des Weibes ist eine Folge männlicher Scham und Flucht vor der Wahrheit der spätzeitigen Vierbeinigkeit in die Gewalt und überhebliche Vergeistlichung.
Am schlimmsten im Sumpf männlichen Wissens steckt der Geist, wenn er sich Geistlichkeit nennt. Als Übergeist oder Geistlicher überwindet der Mann die Scham durch gewollte Schmutzigkeit und wird widerlichstes Untier, Ungeziefer, Parasit, kranheitserregendes schamfressendes Dreckstück. Heiliger Franziskus!, ist das nicht die schönste Erklärung für die elende Kinderfickerei!
Scham: die Geschichte der Entwicklung des Mannes vom Vierbeiner über den Patriarchen hin zum demokratisch humanistisch gesinnten Pädophilen.
Freuds Welt ist Scheiße und seine Theorie ein Aufstand dagegen. Die Wahrheit ist Scheiße dem Bewusstsein und Ekel nur das offensichtlich Unbewusste. Dem kann mann nicht ausweichen. Männliche 'Freiheit' ist Scheiße. Im Krieg schwimmt der Mann darin. Wie der Teufel schreibe ich und weiß ich um die Wahrheit: Dreck muss mann fressen beim Lesen dieser Texte um der Wahrheit willen oder mit Lust. Und aller Geist soll in göttlicher Wollust enden.
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