Grammatik und Wort muss man angreifen und auseinanderhauen. Band und Schmuck der Dinge muss ich mir erst verdaulich machen, bevor ich sie für die Welt, die mir traumhaft passt, aus allen meinen Öffnungen aus Scheiden kann. Die Welt muss All gemein werden, eine, die vollständig mir meine Poren füllt. Die gewichtigen Dinge müssen sprachlich und gedanklich an die richtigen Löcher, damit ich noch frei atmen kann und nicht am Unding wortlos ersticke, an Geschwulstigem verstopfe und Platzangst in mir habe.
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