Da der Körper heute im Widerspruch zur Außenwelt steht, sind seine Funktionen auch nicht durchschaubar. Dem Stückwerk der wissenschaftlichen Analyse entgeht der Zusammenhang. Die oberflächliche Betrachtung schneidet Stücke aus einem leblosen Objekt. Aus toten Teilen kann man nicht wieder einen lebendigen Körper machen. Wissenschaftler sind Halsabschneider, die blutleere Körper zu Geld machen. Die machen dasselbe, wie die Gläubigen, die Lebewesen das Blut ablassen, um die Seele zu befreien, bevor das tote Fleisch verarbeitet werden darf. Was beide nie erkennen können: die Seele ist ein Wesen des Fleisches!
Die Seele und ihr körperlichen Wesen: Fleisch und Blut.
Zuerst müssen die Beziehungen der Menschen richtiggestellt werden. Dazu müssen auch die heimlichen offengelegt werden. Die Wirkung der heimlichen enkleidet in der Öffentlichkeit die dort wirkenden Wunschbeziehungen ihres falschen Scheins.
Damit die Außenwelt zur Öffentlichkeit werden kann, muss die Oberfläche des Leibes nach innen gedreht und zum Spiegel der leiblichen Innereien werden. Die Innereien sind nur draußen, aber verkehrt. Die Seele, die als Hirnmasse ein Werkzeug des Leibes war, wird von der Oberfläche des Leibes abgestoßen und zum wandernden Selbst in der Welt. Der Wanderer, unser seliges Selbstbewusstein, ist so hohl wie eigenschaftslos. Draußen leidet die Hirnmasse so an seiner grauen Farblosigkeit. Der Wissenschaftler heißt diesen Aspekt seines Geistes auch Objektivität oder Neutralität. Seine Hilflosigkeit hinsichtlich eines Begriffs der wahren Zusammenhänge nennt der Wissenschaftler 'Relativität'. Die deutschen Sauberkeitskranken haben im ihrem inneren religiösen Zwang die 'Relativität' getauft und umbenannt in 'Unschärfe'.
Die spezielle Relativitätstheorie betrifft auch die religiöse Erleuchtung und sprengt nicht nur den Verstand. Die allgemeine Relativitätstheorie ist unnötig, weil sie in der Außenwelt etwas zu erzeugen sucht, was es an ihr schon gibt. Die Welt ist leiblich und relativ leicht zu fassen?
Das ist Jane Roberts Irrtum, dass sie die Außenwelt des falschen Bewusstseins auf sich selbst bezieht und ihr mit Roburt einen kranken organlosen Leib als Grund geben will. Ihr 'Geist' wirkt auf die Oberfläche der Welt nicht unmittelbar, sondern nur über die Tantiemen. Was ist das Gespenst, die Seele, die spricht, nun wirklich?: schlicht und einfach der Preis des Geldes: das Geld ist der Mittler und der Preis der Tod. Bei den Christen sieht das genauso aus: die haben einen Mittler für den Kontakt mit dem Jenseits und der Preis, den sie zahlen ist der Tod, den sie 'ewiges Leben' nennen. Arme Jane.
Die von uns erzeugte Außenwelt hat unseren Leib in sich. Der menschliche Leib ist der einzige Schöpfer auf Erden. Man muss die Außenwelt jetzt mit dem Schöpfungsakt, den der Leib geleistet hat, wieder in Einklang bringen. Der gegen das falsche Bewusstsein erarbeitete korrekte Begriff der Welt nimmt automatisch den Leib in sich und auch als Grund und Herrn bei sich auf.
Unsere Welt sträubt sich zunehmen noch, den Unterschied von Wunsch und Begierde, Lust und Wollust, Wahn und Wirklichkeit, wirklichem Leib und Geist-Körper fassbar zu machen.
Arbeit für Geld hat ihren Grund in der Lebensmittelproduktion. Das ist Marx und G doppelte Scheiße. Arbeit ist zum einen an sich nichts wert, zum andern hat sie ihren wahren Grund in leiblicher Not. Im falschen Begriff ist die Arbeit der Lust unterworfen, in Wirklichkeit folgt die Arbeit der Notdurft der Wollust. Arbeit ist mit De Sade richtig verstanden ein Wüten in Scheiße.
Es gibt also leibliche und geistige Arbeit und die geistige ist unser falsches Bewusstsein. Die geistige Arbeit wirkt außer uns zurück auf uns, vergewaltigt unsern Leib. Die leibliche Arbeit wirkt gegen den Leib und verändert die Welt im Objekt. Wir leben nicht mehr in einer Welt der Objekte, sondern der falschen Wünsche im Realen. Die in den Waren realisierten Wünsche zeigen uns einen 'Leib', der gewendet und gedreht ist zur falschen Körperlichkeit. Beim Wenden sind Innen und Außen vertauscht, beim Drehen Ursache und Folge. Durch die Wende haben wir das Leibliche als Äußerlichkeit neben uns und bei uns als hohles Inneres, das uns als Seele und Selbstbewusstein/reines Selbst verlassen kann. Durch die Drehung werden wir Produkt der Wünsche, passives Objekt der Lust und Subjekt der Zeichen. Wir sind nun zum einen Folge einer Handlung, die leiblich nicht stattgefunden hat und die Notdurft der Wollust äußert sich nicht in leiblicher Arbeit, sondern wird ein Akt des Innern, heimlich, und absoluter Selbstzweck. Die Wollust wird Sinn der Fortpflanzung und das ist beim Menschen völlig verkehrt.
Die Wollust dient uranfänglich beim Menschen der Blüte, die Blüte zufällig der Fortpflanzung. Uns fehlt heute das Mittel der Blüte. Die Blüte führt jedoch jetzt zur Geldentwertung und zerstört den Warencharakter der Dinge. Wir müssen erst wieder zu den Blüten finden und leiblich dafür arbeiten.
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