Donnerstag, 12. Januar 2017
Guy Debord
DeBord ist ein Anti-Idealist ohne Leib. Als Idealist hat er in der
Negation des Leiblichen einen letzten Sinn gefunden. Im positiven Sinn
(Negation der Negation) hat er sich mit Stolz als Arschloch erkannt, die
Sinnlichkeit darin aber nicht verstanden. Man kann auch im neutralen
Sinn als Mann ‚im Arsch‘ sein. Das Buch vom 'Spektakel' ist so ‚gefährlich‘ wie Stirners
‚Einziger‘, es greift das Bewusstsein an sich an. Für Debord gibt es kein richtiges Bewusstsein, sondern nur ein falsches an sich.
Worin die Revolution wirklich bestehen soll, sagt er nicht. Da wird ihm
die Schrift zum Zyklus, in dem er gefangen bleibt. Guy Debord hat sich
mit Rattengift Zusatz-Löcher in den Darm gebrannt und den ‚Mückenstich‘ des Stirner kann ich mir leibhaftig erklären. Stirners Buch war das Ende des Idealismus, kein Übergang. Ein Furz hätte gereicht. Übrigens findet man den als 'hohlen Ton' im Vorwort zur 'Götzendämmerung', zu dem Nietzsche seinen 'Hammer' allen, die Geist zu sein und haben meinen, in den Arsch schiebt.
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