Wenn jederzeit deutlich wahrnehmbar das einzige Göttliche in uns
ist, die davon abgeleiteten und als Handlungsgrund nach außen projizierten teuflischen Überzeugungen aber überall auf der Welt
verschieden sind, müsste man entweder das 'Göttliche' überdenken oder all die grausamen Differenzen im gläubigen Wesen sein lassen. Das ist ein Luft-Schluss über schlechtem oder logischem Grund. Es geht nicht. Der 'Widerspruch' steht im Widerspruch zur Wirklichkeit. Das 'Göttliche' ist ehrlich erlebt nur die Süße des Leibs und die Überzeugung des Lebens lässt uns dankbar sein. Liebe ist die Süße in den Dingen und der Dank der Sinne an aller Welt Leben dafür zurück. 'Gott' ist eine andere Liebe, ist die reine Wollust und unser Glaube ist Sucht nach dem Leid, von dem sie uns scheinbar befreit. Fortpflanzung ist beim Menschen das Kulturgut seiner Armseligkeit, das schriftlich das Leid der leiblichen Arbeit von der Wollust möglichst fern hält. Darum ist der Geschlechtsakt auch so langweilig. Und alle Süßigkeiten vertreiben die Langeweile, versprechen irgendwie Wollust und greifen den dämlichen, nützlichen viehischen Biss an.
Noch ist der Leib nur heimlich sind wir bei uns und der Ehe Bruch ist gegen Verbot eine mühsam erarbeitete Süssigkeit.
Noch ist der Leib nur heimlich sind wir bei uns und der Ehe Bruch ist gegen Verbot eine mühsam erarbeitete Süssigkeit.
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