Dem Sog des Geldstroms im Fleisch folgt
der menschliche Wille zur Macht der Maschinen bedingenden Waren
Arbeitskraft aus gezogener Lebensmitte Lust. Also findet der Wille
Befriedigung zu höchst im leiblichen Genuss nur am Wehrlosen. Der
Wille zur Macht befriedigt zwanghaft und ausschließlich am
Schwächsten der Schwachen ständig sich selbst.
Also steckt die höchst unvermeidliche
Lust der Vertreter von Kirche und Staat, Prediger, Politiker, die
Wollust der im Geldleib der Öffentlichkeit lebenden Schmarotzer,
Beamten, in der Kinderteufel Fickerei. Der Wille zur Macht rächt die
Schwäche der Kinderleiden in sich.
Geld, Fleiß und Arbeit führen unvermeidlich zu
unmenschlicher Selbstentfremdung.
Faulheit und Bescheidenheit bringt das menschliche Fleisch um sich wieder her an die volle eigene Lebenskraft.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen