Samstag, 22. Oktober 2016

Der Wille zur Macht

Dem Sog des Geldstroms im Fleisch folgt der menschliche Wille zur Macht der Maschinen bedingenden Waren Arbeitskraft aus gezogener Lebensmitte Lust. Also findet der Wille Befriedigung zu höchst im leiblichen Genuss nur am Wehrlosen. Der Wille zur Macht befriedigt zwanghaft und ausschließlich am Schwächsten der Schwachen ständig sich selbst.

Also steckt die höchst unvermeidliche Lust der Vertreter von Kirche und Staat, Prediger, Politiker, die Wollust der im Geldleib der Öffentlichkeit lebenden Schmarotzer, Beamten, in der Kinderteufel Fickerei. Der Wille zur Macht rächt die Schwäche der Kinderleiden in sich.

Geld, Fleiß und Arbeit führen unvermeidlich zu unmenschlicher Selbstentfremdung.

Faulheit und Bescheidenheit bringt das menschliche Fleisch um sich wieder her an die volle eigene Lebenskraft.

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