Der ‚Glaube‘ lässt mich am Leib
festhalten, hat aber sonst gar nichts mit ihm zu tun. Die Idee ist
nebensächlich und dem Leib immer untertan. Der Glaube dient mir nur zur
Überwindung des Jenseits und der Oberflächlichkeit des Bewusstseins, des
Denkens in Waren, für die geworben werden muss in einer von den
Maschinen für uns errechneten Scheinwelt. In der Bildung findet uns
diese Scheinwelt des Waren-Bewusstseins und der von der Bildung
abgeleitete Glaube ist unser Untergang. Jedoch kann man auch leiblich
untergehen in sie – wie Zarathustra für Nietzsche – und vom Unter-Leib
her dann Bildung und Waren-Welt auflösen. Die Analyse wird dann Angriff
auf die Mauern vor der Wirklichkeit. Für die Wirklichkeit hinter
Bewusstsein und Waren-Welt braucht man keinen Glauben mehr. In
Wirklichkeit ist der Mensch mit seiner Erde eins. Was ist dann All, Raum
und Zeit?: ein schöner Reinfall durch die RD für den Leib. Hier herrscht
vollkommene Liebe. Die Liebe ist vollkommen als rein leibliche,
verhaltene Äußerung des unteren, die nach dem oberen Teil von sich im
Leib schreit. Still ist s, wenn s schreibt. S fühlt sein Ende unter
sich, wo der Leib ewig und lebendig gleich wiederkehrend in sich und
auf Erden bleibt.
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