sind Menschen, die die Ideologie, in
der ihr Denken gefangen ist, verkennen, nach eines Geistes Grund
in ihr suchen, dem sie doch nur erlegen sind. Sie sind ihres Gottes Verlegenheit. Den Willen zum Unwissen
nennen sie Demut, ihre Befangenheit im Denken nennen Sie Religion, und Gott ist die
ihnen immer ungreifbare Tatsache, dass sie hilflos gefangen sind in
sich, in Gedanken und ihrer Welt der Zeichen, die sie umgibt in Wünschen und Waren: sie
sind in sich fremdbestimmt und fassen es nicht. Der Mangel an Fasslichkeit ist ihr alles beweisendes Staunen. Alles ist damit bewiesen und nichts: der Glaube macht alle und alles gleich, macht viele an Unsinn reich.
Sie halten ihr 'heiliges' Buch in der Hand, falten die Hände und grinsen dämlich. Sie können nicht lesen. Sie wollen nicht. Das ist ihr Beweis. Sie sind von der eigenen Dämlichkeit überzeugt.
Ein Buch für alle und keinen aber beweist nichts und erzeugt doch etwas: gegen den Geist wächst der Leib. Die christliche Religion und Kirche ist der gewaltige Versuch, den erlösten Leib auf Erden zu verhindern. Das Christentum wird immer von der muselmanischen Seuche begleitet. Sie hat die islamische Beulenkrankheit erst erzeugt. Der Islam ist das heiße Krebsgeschwür an der kalten christlichen Körperlichkeit.
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