Der neue Leib arbeitet den RestMangel
ab, während der abstrakte Körper unter einem RestLeib als Geschwür
leidet. Der neue Leib ist daher entweder weiblich-fett oder bei
männlich-leiblicher Arbeit. Dem neuen Leib ist der leibliche Aufbau
wichtig. Die Maschinenwelt hingegen erzwingt Abbau, Askese,
Nervenleid: das fördert die Bildung fremder LeibReste oder schlimmer
Gewebskrankheiten. Darum neigt der Fromme mit seinem Leib auch zur
Bosheit.
Die eigene Bosheit sollst du auffressen oder
abarbeiten.
Die Geschlechts-Grammatik deutet die Spaltung eines Volkes an in Zwangskranke und tendenziell freie Leiber, Arbeit vs. Konsum. Der
Zwangskranke ist der im NormVerkehr Verehelichte und der Konsument ist im freien Fall.
Die neutrale Grammatik ohne
Geschlechtswort lässt dem Menschen mehr Freiheit, als er ertragen kann: der Verkehr ist auch
mit Neutralität behaftet, die Wollust aber nicht mit falscher
Bewusstheit.
Wie fasst man die Ordnung des Geschlechts am Menschen in Wort Bild Objekt und Leib?
Man muss für die Sprache - das
Denken - eine leib-bestimmte Grammatik/Struktur erkennen/schaffen.
Das hebt die äußeren Zwänge auf. Besser: man muss gedanklich
permanent an den Zwängen arbeiten, ihnen eine leibliche Ordnung
unterlegen, sie herausholen aus der Versteinigung.
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