All die hübschen Weibchen tragen den
Keim des Bösen in sich, die Krebskrankheit, die sie ereilt, wenn sie
dafür reif sind. Unsere 'Reife' ist nicht die der Früchte. Wir sind
viel zu weit vom Baum der Erkenntnis entfernt, von dem die wahren
Früchte immer gerissen werden müssen. Wir sind im Bann des
'göttlichen' Willens und heben die faulen Früchte als 'reif' nur
uns auf. Wissenschaft - dies nebenbei - resultiert aus leiblicher
Faulheit, die Fäulnis zur zeugt.
All die hübschen Weibchen sind in
ihrer Schönheit nur Zeugen und Zeugnis der äußeren - männlichen - Gewalt.
'Böse' ist der Bezug der äußeren
Gewalt auf den menschlichen Leib. Krebs ist die gewollte
Bösartigkeit, der Wille des Menschen zum Maschinellen. Maschinell
ist das gewollt Viehische. Das Viehische - insbesondere beim
Herdentier - ist äußerlich betrachtet schon das Mechanische, auf
das der Mensch gegen sich und seinen Leib hinarbeitet.
Der Mensch aber ist wollüstig eine
Widernatur und sein Leib eher Pflanze und zum Licht hin gegen die
Gewalt der Mechanik ausgerichtet.
All die hübschen Weibchen tragen den
Keim des Bös-Artigen in sich. Nochmal: das Böse ist der Bezug des
Mechanisch-Gewalttätigen auf den menschlichen Leib. Der
Vergewaltiger kann das Krebsgeschwür im weiblichen Leib riechen und
ergibt sich ihm willenlos mit seiner Tat. Der Wille ist ein Äußerer
und maschinell ergibt er sich mit der Analyse des Bösen dessen Riss
im Leib. Der Wille kann nur im Zerrissenen sein.
Die Analyse im zerstückelten Körper
des Andern scheint sie uns neutral und wahr zu sein. Am eigenen Leib
aber ist sie die bösartige Krankheit.
All die hübschen Weibchen sind nur
Gespenster, sind Bildchen, die auf einer vom Mann gemachten Mechanik
kleben. In ihnen keimt ein Restleib als mechanische Bösartigkeit.
Der Vergewaltiger schreitet nur immer fort vom Willen zum Schönen,
das er zerzupft und stückweise an sich reißt und in der Tat sich
wollüstig frei nur gegen den reinen Willen des Andern ergibt. Die
Wollust des Vergewaltigers ist so krank wie das Geschwür am Opfer
der Schönheit. Der Geruchssinn vereint hier nur auf dem kürzesten
Weg zwei bösartige Widerlichkeiten.
Die Großhirne, über die alle Mechaniken sich aneinander kurzschließen, bedienen sich zum kranken
Verschluss der Leiber des Geruchssinns.
Der üble Geruch der Bösartigkeit
zieht Vergewaltiger und kranken Keim des Schönen, Opfers, ins Nichts
hinein. Alle zum Schein noch gesunden schönen Weibchen und
gewalttätigen Männchen sind empört. Von der Empore des
Warenhimmels herab ist ihnen die Wahrheit unbegreiflich.
All die schönen Weibchen sind der
Vergewaltiger Untergang.
Der Wille ist ein Äußerer und
schreitet fort bis zur Krebskrankheit. Die Stadien der Krankheit
sind: Zupfen am Haar, Entreißen der Tasche, Vergewaltigung, Mord. Im
Mord verdichtet sich der Wille und wird Krankheitskeim im eigenen
Leib. Der Täter erfährt 'Schönheit': da wächst die Krankheit der
Maschine in ihm, bis er den eigenen Tod gebiert. Die Krebskrankheit
ist Schwangerschaft des männlichen Leibs.
Der Analysevorgang heißt in allen
tausend Blogtexten konsequent 'Körperlichkeit'. Die Körperlichkeit
hat also unmittelbar nichts zu tun mit dem Leib. In der Körperlichkeit
ist der Leib seiner Widernatur entfremdet. Die leibliche Wollust ist
widernatürlich und menschlich. In der viehischen Natur aber ist der
Mensch sich entfremdet. Mechanisch-tierisch und von sich entfremdet ist der moderne Mensch. Mechanisch-tierisch ist sein überirdisches Jenseits. Glaube ist Wille zur Entfremdung. Die bürgerliche Gesellschaft nennt die
Entfremdung des Menschen von sich seit der Großen Revolution
'Menschlichkeit', 'Toleranz', 'Wille', 'Bewusstsein' usw. Der Bürger
erkennt nicht, das sein ach! so starkes Selbstbewusstsein und seine
hohe Seele nur Dreck, Geschwüre, kranke Scheiße sind.
Im Patriarchat hat der Mensch sich 'natürlich' neu erfunden. Davor war er friedliche Widernatur!
Zwangsweise rotten die Gläubigen sich
gegenseitig aus und machen uns Platz, erlösen uns von der Angst und
schaffen Raum dem bescheidenen, erlösten Leib. Dem bescheidenen Leib
ist die Erde ein Paradies. Bewahre uns! Erde, dann auf ewig vor
weitere göttlicher Bösartigkeit. Im Paradies ist des Menschen Weiblichkeit Blüte und das Männliche ist Insekt.
'Sünde' ist der Wille zum Tier, der sich versteckt im menschlichen Insekt. Das einzig Übermenschliche darf die Unterdrückung des Mechanischen sein. Diese 'Übermenschlichkeit' der Zeit vor dem Patriarchat darf nicht mit unserer viehischen 'Religiosität' verwechselt werden. Der Glaube ist wahrhaft viehisch. Das Übermenschliche ist maximal leiblich. Auch bei Nietzsche steht Übermenschlichkeit für reine Wollust.
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