Es gibt einen Grund nur für den Wunsch, Priester zu werden: die tiefste seelische Abartigkeit, Krankheit eines Mannes an Seele und Leib mit der Folge widerlicher vom eigenen Geschlecht und der Unschuld hilfloser Kindes erregter Sexuallust. 'Liebe' ist immer dabei: die Lust hat ein Opfer / Subjekt und das Subjekt einen WiderWillen gegen die Hilflosigkeit, den freien und ohnmächtigen stets nachträglichen Willen: die Ohnmacht verfeinert die Begierde zum Schein. Wille ist also Selbstbetrug und Liebe LebensLüge plus Unfähigkeit körperlich geistig Impotenz Dummheit.
Der Pfaff will nicht die bloße Befriedigung, simple Sättigung, sondern in der unsinnigen Wollust die Übersteigerung ihrer Leere und Fremdheit, Erfüllung mit dem Wesensgehalt der Sinnlosigkeit, der Gewalt. Das Hohe Lied der Liebe wird stets untermalt von den Schreien der Vergewaltigten.
Der Kirchenmann, der ausschließlich von unseren Steuern lebt, ist der Schmarotzer an und für sich. Er beschwört Not und Hunger des Volkes herauf. Er ist schuld daran. Alle Priester sind Kinder selbst erzeugter Teufeleien. Sie sind nur zur Zeugung von Teufeln und Bosheiten fähig. Sie sind die Erfinder jeder Gemeinheit, der Erbsünde, des Willens zur Schuld. Sie sind Schöpfer widernatürlicher menschlicher Schlechtigkeit.
Schuldenmacherei ist christlicher Glaubensgrund. Schulden sollen Menschen verblöden, zu GlaubensSklaven machen. Staat und Kirche sind dafür im Verbund. Die Frommen und die Reichen: wie sehr sie sich gleichen. MenschenMasken sind sie ohne eigenen Leib, Wesen, die im Spiegel wollüstig sich selbst und ihr eigenes Geschlecht nur erkennen. Leblos starr unwandelbar fertig suchen sie in der Welt das Unreife Werdende und reiben so widerlich sich an ihm. Die Reichen und ihre Verwandten im Priestergewand, sie nagen an unseren Leibern und entführen unsere Kinder in ihrer himmligen Höllen Verdammnis.
Rollt das Rad der Perversion zurück: gebt dem wollüstigen Brand der Pfaffen das Feuer wieder. Treibt ihnen den Geist aus in der Glut, macht euch also frei, bannt den Hunger, den sie verbreiten, löst die Schulden, die Schuld auf, die sie über euch gebracht. Brennt die Kirchen nieder, schickt die Priester im Rauch zum Himmel, nehmt den Reichen Vermögen Zinsen Kinder und schenkt ihnen den arbeitenden ewig leidenden Leib, Menschlichkeit.
Der Welt ganzer Leib wird Ruhe nicht finden, solange auch nur ein einziger Priester noch seinen Missbrauch des Leibes und der Seele lebt und solang auch nur ein einziger reicher Schuldenmacher der Menschen Leib weiter schindet.
Opfert die Verbrecher der Wahr- und der Leibhaftigkeit. Brecht sie, verbrennt sie, dann wird die Krise der Leiber enden. Das ist der Krieg der vielen Armen Bescheidenen gegen die wenigen Verkehrten Reichen. Der letzte Krieg überhaupt sollte für die Armen leicht zu gewinnen sein. Hunger setzt ein. Seht die Fetten gesunden Reichen schwachen Leiber: aber fresst mir zuerst ihre Kinder und Weiber.
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