Schön ist das gleichmäßig
Unauffällige - Schönheit prägt sich nicht dauerhaft ein - das
Schöne ist nur gegenwärtig rein erinnerlich - das Gedächtnis hält
es nur schwer - Schönheit ist an sich ausgeprägt -
steht für den Augenblick - geht in ein Bild ein - ist unbestimmbar
ausgeglichen, friedliche Gleichheit in allen Teilen - absolut
vergänglich ist sie - vor dem Verschwinden hält sie gelegentlich den
menschlichen Sinnen sich fest im Stein - vom Schönen
getroffen, möchte man Bildhauer sein.
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