ist das verlorene Ideal.
Dieser Verlust schaut in Wirklichkeit Zarathustra an. Die Fratze ist das
Leid der Einsamkeit. Der Autor schaut aus dem Spiegel heraus in die ihm fremde Welt. Jedes Ideal ist diese Flucht vor dem Erwachsensein, der Wirklichkeit und mehr noch: der Traum von einer Zeit weit weit vor jeder Kindheit, der Wunsch, zurück zu
sein im Mutterleib, im Tierleib, selbst will der Autor dieser Tierleib sein vor dem Sturz ins Menschliche, Stolpern hin über die Beschneidung, will notlos sein, ein bescheidenes Leben leben in den Tag hinein, UnschuldsRuhe der Nacht sein, Traum los, Erwachen ohne Morgenrot und ohne frühes Erröten: ganz im Bild des bloßen Leibs, frei von Leid.
Der Autor wäre gern traumlos, schmerzlos, unbedingt ohne die Arbeit am Bewusstsein.
Soll Z. vor Ekel und Angst N. durch ein Kind wohl aus sich befreien?: hängt die Pädophilen an Halsbänder und den Schwulen schlagt die Schädel in nasse Tücher ein? Befreit die Lesben von der stickigen Enge des Hautkleids. Hund wollen diese Weiber sein, Männchen machen? - Prozess und Urteil: ihr krummer Gang fordert den stützenden Pfahl für den aufrechten Stand.
Soll Z. vor Ekel und Angst N. durch ein Kind wohl aus sich befreien?: hängt die Pädophilen an Halsbänder und den Schwulen schlagt die Schädel in nasse Tücher ein? Befreit die Lesben von der stickigen Enge des Hautkleids. Hund wollen diese Weiber sein, Männchen machen? - Prozess und Urteil: ihr krummer Gang fordert den stützenden Pfahl für den aufrechten Stand.
Der Autor ist nicht das Subjekt der Mitteilungen. Wenn Autorität und Autorschaft einerlei sind, allgemeine Gleichheit damit auch behaupten, Wahrheit ihrer Äußerung, Objektivität, dann stecken sie in Persönlichkeiten von B Deutung, die die Röte ihrer hässlichen Fratzen mit dem warmen Blut Unschuldiger unablässig B decken müssen.
Alle Schreiber, die nicht vom Leib her sich selbst sich nähern, sind verkehrt und wollen mit Prügel und Messer gerichtet sein. Sie hängen sich an Ideale wie Haken hingekrümmt und suchen mit 'Wahrheiten' oder Lehren Anhänger.
Der Begriff des ganzen Leibes ist keine Lehre. Er öffnet sich wie eine Blüte der Welt, eröffnet sie sich.
Der Begriff des ganzen Leibes ist keine Lehre. Er öffnet sich wie eine Blüte der Welt, eröffnet sie sich.
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