Der Priester veröffentlicht weltweit
in seiner ganzen untermenschlichen Widerlichkeit, endlich ist es
soweit, er gilt als das verlogenste, hinterhältig verkehrteste,
unanständigste Wesen, das je der Erde Leib verunreinigt hat. Jetzt
windet er sich im Dreck der Wunde, die er allein sich an ihm gezeugt.
Er ist Paria worden und damit heruntergekommen bis auf sein Ideal,
den Heiland. Jeder erkennt ihn jetzt im Ekelmilieu, das ihm Existenz, Grund, Zweck, Absicht ist und das er gefährlich verbreitet.
Es gibt Mittel der Heilung, und es ist
Zeit dafür, die r e c h t e Zeit.
'Lasset die Kindlein zu mir kommen …'
Wozu denn?! An wem sonst soll sich ein Priester befriedigen, jemand, der gleichsam menschlich im leprösen Endstadium sich befindet, an Hirn- und Leibfäule leidet? Die Schwächsten der
Schwachen nur kann der noch dirigieren, die Wehrlosen, Unreifen m u s s er vergewaltigen! Für Priester gibt
es nun nur noch ein Heil!: verfrachtet sie in ihr Jenseits, Himmelreich, treibt
das Gesindel genau dahin ab, scheidet sie endgültig aus, verpasst ihnen
den eigenen Segen, nehmt ihnen den Reichtum, das Reich auf Erden,
reißt ihre Wurzeln raus aus der Mutter Leib, beschneidet sie, häutet sie bis auf den Rest ihrer Vorhaut, rottet sie endlich und endgültig aus.
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