Krise ist aus Sicht der Mächtigen
Reichen nichts als MenschenÜberschuss.
Wirtschaftstheorie: den jede Krise zeugenden Raub
fremder Arbeitskraft, Sklaverei, verschreiben die bezahlten ÜberGescheiten sich. Ihm verschreiben sie sich. Sie verschreiben sich.
Gelehrte: übergescheit + ausgepreist von eigenen Gnaden: Renten- und MietHuren, die am Blutbesäufnis sich beteiligen dürfen. Sie richten die Wahrheit hin ans Reich.
Krieg: Verteilung von Waffen an die
Armen zweier überschüssiger Parteien, Staatswesen in der Krise,
damit die 'Überschüssigen' sich gegenseitig/selber liquidieren.
Die Verflüssigung von Menschenfleisch
schafft den Treibstoff, der die Staatsmaschine auf eine neue Stufe
hebt: mit neuem Maschinenleben, neuen lebendigen Ausgeburten der
Hölle wird die Ausbeutung der Masse der Besitzlosen verfeinert. Auf
Seiten der Besitzenden steigert das die Bildung: Einbildung,
Schönheit, Macht – aus Sicht der Armen wächst der Reichen
'Bosheit'.
Der 'Wille' zur Macht setzt einen toten
Begriff der Dinge an, den die 'Ewige Wiederkehr' neu verflüssigen
soll. Konsequenz: ein Rest lebendigen Leibs findet seine Bestimmung
im Opfer am eigenen Kreuz, SelbstOpfer, Selbstbestimmung durch
Bewusstlosigkeit, Drogenrausch, Nichts, Nirwana, Selbstmord. Bei Nietzsche haben dem 'Verfall' Kirchenmännchen und Staatdienerlein nachgeholfen: der Richter und seine Henker und Ärzte als Henkersknechte, IrrenÄrzte, die Philosophen unter den vom Reich gedungenen Mördern, B-Denker der Nützlichkeit.
Endzeit: die Armen werden in der Krise der Krisen erst die Kinder der Reichen, dann den letzten
Vorrat der Mächtigen, deren fette Leiber selber noch mit Haut und Haaren fressen.
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