Im Südosten der Stute steht fromm und
hart der Orientale direkt vor unser aller Hintertür. Deutsch und deutlich: der Araber und
seine Cousins haben eine Arschfickkultur. Zur Luftnummer gehören Gewalt und
progressive Paralyse. Der Islam ist Folge der Paralyse. Das
ist der letzte Glaube, in dem das weiche Hirn sich seinem Schicksal
ergibt. Erlösung ist für Schwachsinnige konsequenterweise der
Selbstmord. Der erweiterte Selbstmord ist eine
Folge der unsinnigen Angst kurz vor der geistigen Umnachtung. Schwachköpfe kennen weder Mut noch
Feigheit. Zum Islam gehören Pacht, Miete und Zins. Zum Rentenkapitalismus der Orientalen
gehört die Sklaverei. Erster Sklave dort ist das Weib. Zur Sklaverei
gehört der Stamm. Zum Stamm gehört die Abstammung, Familie. Zur
Familie gehört die Mutterschaft und die erhöht endlich wieder den
Mann zum Alpha-Vieh im Herdenverband. Der islamische Einfall ist ein Reinfall. Der Islam ist eine kräftiger Durchfall, der alle
Menschlichkeit abschafft. Diese Bewegung macht den allerersten Sprung hin zum
MenschSein wieder rückgängig. Treibt die Herde zusammen! Die 'Bunte
Kuh' ist Kult-Ort der Abtreibung. Die Abtreibung der gläubigen
Gewalttäter allein verspricht uns noch MenschSein. Die Ausscheidung ist eine natürliche Folge der hinterhältigen Annährerung. Die Abschiebung ist geordnete allgemeine Ausscheidung.
Wenn man den patriarchalen Idealismus über das Maschinell-Hierarchische hinaus weiter fortspinnt, landet man wieder im himmlischen Tierreich. Alle Ein-Mann-Gott-Religionen haben über sich das Jenseits des Herdentier-Reichs.
Das männlich-religiöse Ideal ist widernatürlich, da das Urmenschliche selbstverständlich leiblich auch fixiert ist. Der 'Himmel' des Herden-Vieh ist uns unerreichbar.
Alles Ur-Menschliche aber ist leicht erklärt durch einen Sprung über das Tierreich der Herde hinaus hin zur Horde. In der Horde dominiert das aufrecht gehende Weib, während das Menschen-Männchen noch lange der Vierbeinigkeit verbunden bleibt. Der Mann wurde an Stock und Speer wenigstens buckliger Dreibeiner - und niemals mehr.
In der Krise erscheint das Herden-Tier-Ideal ausschließlich selbst/mörderisch, zugleich andererseits das Urmenschliche bescheiden-hungrig. Der Hunger ist leiblich-weiblich und zeugt von Verstand. Die Bescheidenheit hingegen ist ur-männlich und gemeinsamer Ursprung jeden Ideals bzw. jeden Wahns. Bescheidenheit ist eingeschränkte Menschlichkeit.
Die männliche Glatze ist die Urform des Geistigen, die Körperbehaarung des Mannes die viehische Basis des stets künftigen Größenwahns.
Mit ihrem Haupthaar der Frau ist die Frau bedacht der Wirklichkeit verbunden und mit dem nackten Leib wahrhaftig und ganz allein uneingeschränkt menschlich. Die menschliche Vernunft ist dem aufrecht stehenden Weib auf den nackten Leib geschrieben.
Nicht der Mensch im 'Himmel' ist Ziel unseres Weges. Der Grieche am südöstlichen Eingang zum Pferd erfährt gemeinsam mit dem Trojaner: des Menschen Bestimmung zeugt die nackte Erde und die Grenzen des Mehr. Die Odyssee ist der Umweg des Mannes zur ihm auch notwendig eigenen Weiblichkeit. Ein altes Weib ist Mensch 'Mann'.
Wenn man den patriarchalen Idealismus über das Maschinell-Hierarchische hinaus weiter fortspinnt, landet man wieder im himmlischen Tierreich. Alle Ein-Mann-Gott-Religionen haben über sich das Jenseits des Herdentier-Reichs.
Das männlich-religiöse Ideal ist widernatürlich, da das Urmenschliche selbstverständlich leiblich auch fixiert ist. Der 'Himmel' des Herden-Vieh ist uns unerreichbar.
Alles Ur-Menschliche aber ist leicht erklärt durch einen Sprung über das Tierreich der Herde hinaus hin zur Horde. In der Horde dominiert das aufrecht gehende Weib, während das Menschen-Männchen noch lange der Vierbeinigkeit verbunden bleibt. Der Mann wurde an Stock und Speer wenigstens buckliger Dreibeiner - und niemals mehr.
In der Krise erscheint das Herden-Tier-Ideal ausschließlich selbst/mörderisch, zugleich andererseits das Urmenschliche bescheiden-hungrig. Der Hunger ist leiblich-weiblich und zeugt von Verstand. Die Bescheidenheit hingegen ist ur-männlich und gemeinsamer Ursprung jeden Ideals bzw. jeden Wahns. Bescheidenheit ist eingeschränkte Menschlichkeit.
Die männliche Glatze ist die Urform des Geistigen, die Körperbehaarung des Mannes die viehische Basis des stets künftigen Größenwahns.
Mit ihrem Haupthaar der Frau ist die Frau bedacht der Wirklichkeit verbunden und mit dem nackten Leib wahrhaftig und ganz allein uneingeschränkt menschlich. Die menschliche Vernunft ist dem aufrecht stehenden Weib auf den nackten Leib geschrieben.
Nicht der Mensch im 'Himmel' ist Ziel unseres Weges. Der Grieche am südöstlichen Eingang zum Pferd erfährt gemeinsam mit dem Trojaner: des Menschen Bestimmung zeugt die nackte Erde und die Grenzen des Mehr. Die Odyssee ist der Umweg des Mannes zur ihm auch notwendig eigenen Weiblichkeit. Ein altes Weib ist Mensch 'Mann'.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen