Der Mensch glaubt an Fortschritt und
Fortpflanzung, beides erzeugt aber erst den Wunsch nach Glück. Glück
ist das kindliche Gefühl der Geborgenheit. Die Fortpflanzung erzeugt
das Gefühl rückwirkend notwendig. Das ewige Kind ist also das Ziel
der Evolution. Kindlich ist die Schönheit an sich und kindisch das
Streben des vergehenden Lebens danach. Technik ist das Gerüst, das
Kindliches und Kindisches zunehmend mit jeder Fortpflanzung weiter
auseinander treibt. Darum ist Trieb auch der Wille zum Treibstoff,
der den Fortschritt beschleunigt. Das kindlich und das kindisch
Schöne setzten die Triebkraft frei, die in der Maschine sich äußert.
Im ewigen Kind ist das Leben Subjekt des Maschinellen. Der Mensch ist
somit eine ideelle Maschinenzucht, die ein Pflanzliches als
eingebildetes Himmelreich um sich bildet. Der Himmel ist ein KugelRund aus Erdreich und Blätterdach.
Mittwoch, 7. September 2016
Der Idiot
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