Montag, 5. September 2016

Komm herauf Glatze

Das MenschenMännchen der Urzeit war kahlköpfig und vorhautlos. Folge der Entmachtung des männlichen Vierbeiners. Die Vorhaut gehört zum aufrechten Gang, der beim Mann relativ neu ist. Die Beschneidung ist eine Erinnerung an die Zeit vor der herrschenden Männlichkeit. Das dauernde Haupthaar als Merkmal der Weiblichkeit hat der Mann sich mit Gewalt angeeignet. Die männliche Herrschaft ist nur weibliches Maskenspiel.  S e i n  HauptHaar ist  i h r e  Körperbehaarung: Haartransplantation übertragen vom weiblichen Geschlecht hintunten nach vornoben beim Mann gekehrt. Am Urmenschen kommt nicht nur die Eichel zum Vorschein, sondern am Kahlkopf erscheint das erste menschliche Ideal, glatt ungeteilter großer Repräsentant der breiten gespaltenen Weiblichkeit, ganzheitliche Hülle über dem Kern, Glatze am Arschloch. Adam war eine rote Hintergrundleuchte vor Evas Sinnlos.

Spalte und Titten sind ein kleines Zugeständnis an den neuerdings herrschenden Mann. Er hat eine Aufgabe mit seiner Arbeit zu erfüllen, und darf als Mann im Boot grenzenlos sich über sie wundern. Da ist ihr Leib die Erfüllung seiner BefriedigungsArbeit. Die Erde hat einen Bauch im weiblichen Meer. Im glänzenden SpiegelRund des Wassers ist auch die 'Glatze' am Weib noch vielfach gewaltiger. Der männliche Glanz ist hohl, der weibliche erfüllt und fruchtbar.

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