Das MenschenMännchen der Urzeit war
kahlköpfig und vorhautlos. Folge der Entmachtung des männlichen
Vierbeiners. Die Vorhaut gehört zum aufrechten Gang, der beim Mann
relativ neu ist. Die Beschneidung ist eine Erinnerung an die Zeit vor
der herrschenden Männlichkeit. Das dauernde Haupthaar als Merkmal
der Weiblichkeit hat der Mann sich mit Gewalt angeeignet. Die
männliche Herrschaft ist nur weibliches Maskenspiel. S e i n HauptHaar
ist i h r e Körperbehaarung: Haartransplantation übertragen vom
weiblichen Geschlecht hintunten nach vornoben beim Mann gekehrt. Am
Urmenschen kommt nicht nur die Eichel zum Vorschein, sondern am
Kahlkopf erscheint das erste menschliche Ideal, glatt ungeteilter großer Repräsentant der breiten gespaltenen Weiblichkeit, ganzheitliche Hülle über
dem Kern, Glatze am Arschloch. Adam war eine rote Hintergrundleuchte vor Evas Sinnlos.
Spalte und Titten sind ein kleines
Zugeständnis an den neuerdings herrschenden Mann. Er hat eine
Aufgabe mit seiner Arbeit zu erfüllen, und darf als Mann im
Boot grenzenlos sich über sie wundern. Da ist ihr Leib die Erfüllung seiner BefriedigungsArbeit. Die Erde hat einen Bauch im weiblichen Meer. Im
glänzenden SpiegelRund des Wassers ist auch die 'Glatze' am Weib noch vielfach gewaltiger. Der männliche Glanz ist hohl, der weibliche erfüllt und fruchtbar.
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